Studium

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Der Studiengang Praktische Philosophie der Wirtschaft und Umwelt setzt sich zusammen aus Pflicht- und Wahlpflichtmodulen, die von den Studierenden als inhaltlicher Schwerpunkt belegt werden müssen. Die Pflichtmodule finden in den Kernbereichen statt; die Wahlpflichtmodule dienen zur Erweiterung der Kompetenzen und fachlichen Kenntnisse. Die Pflichtmodule stellen das disziplinäre „Rückgrat“ des Studiengangs dar, während die Wahlpflichtmodule interdisziplinäre Kompetenzen schulen. Die Möglichkeit zur Schwerpunktbildung in den Kernbereichen Ökonomie und Umwelt ist gegeben und erwünscht.

In jedem Semester sind 30 LP zu erbringen. Der Masterstudiengang umfasst in 4 Semestern insgesamt 120 LP  (inklusive 21 LP für die Masterarbeit).

Pro Semester sind zwei Wahlpflichtmodule zu belegen. Ein Wahlpflichtmodul kann durch ein gleichwertiges Modul aus dem Lehrpool des Gustav-Radbruch-Netzwerkes ersetzt werden.

Die Kombination der Module innerhalb des Wahlpflichtbereichs bzw. die Schwerpunktsetzung innerhalb der beiden Säulen Ökonomie und Umwelt ist den Studierenden freigestellt – mit Ausnahme einiger Module innerhalb der Ökonomie-Säule, die nur in Sequenz besucht werden können (siehe Modultabelle).

Im 4. Semester sind das Kolloquium und ein Wahlpflichtmodul im Umfang von insgesamt 9 LP zu absolvieren. Die Masterarbeit wird mit 21 LP berechnet.

Durch die Modulprüfungen wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Ein-Fach-Masterstudiengang Praktische Philosophie der Wirtschaft und Umwelt beträgt 4 Semester.