Studium

Aufbau des Zertifikatsstudiums

Aufbau des Zertifikatsstudiums

Der Erwerb des Informatik-Zertifikats setzt Lehrveranstaltungen im Gesamtumfang von ca. 24 Semester­wochenstunden (SWS) voraus, die auf mehrere Semester verteilt werden können. Die Lehrveranstal­tungen gliedern sich in Blöcke, die in der Regel aus einer Vorlesung von 2 SWS und einem Praktikum von 4 SWS bestehen.

Im Rahmen des Zertifikatsstudiums werden u. a. die folgenden Veranstaltungen angeboten:

Blockkurs „Einführung in die PC-Software“: Dieser Kurs wird als zweiwöchiger Blockkurs in der vor­­lesungs­freien Zeit vor dem Wintersemester angeboten und ist als optionaler Einführungskurs für diejenigen gedacht, die noch keine PC-Kenntnisse haben.

Ferner besuchen Zertifikatsstudierende die Vorlesung „Informatik für Nebenfächler“ mit Programmier­praktikum (6 SWS) sowie die Vorlesung „Systematisches Programmieren“ mit Programmierpraktikum (6 SWS).

Neben diesen beiden Lehrveranstaltungen sind zwei weitere Lehrveranstaltungen zu belegen, zur Auswahl stehen unter anderem: Vorlesung „Datenbanksysteme“ mit Datenbankpraktikum (6 SWS), Vorlesung „Multimediale Systeme“ mit Praktikum (6 SWS) und Vorlesung „Objektorientierte Programmierung“ mit Programmierpraktikum (6 SWS).

Für alle Lehrveranstaltungen sind Leistungsnachweise zu erbringen. Die Leistungsnachweise werden nach erfolgreicher Teilnahme an einer Lehrveranstaltung von den Dozentinnen und Dozenten ausgegeben. Die Bedingungen für die Leistungsscheinvergabe werden zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

Nach Besuch der erforderlichen Lehrveranstaltungen und Erwerb aller Leistungsnachweise können sich die Studierenden zu einer 30-minütigen mündlichen Prüfung anmelden. Gegenstand der Prüfung sind zwei Blöcke des Zertifikatsstudiums nach Wahl der Studierenden. Nach bestandener Prüfung wird ein Zer­tifikat ausgehändigt, in dem die besuchten Lehrveranstaltungen ausgewiesen werden. Bei Nichtbeste­hen der mündlichen Prüfung besteht eine einmalige Wiederholungsmöglichkeit innerhalb von 6 Monaten.