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Amtliche beglaubigte Kopien

Akzeptiert werden amtliche Beglaubigungen von Stadt- und Gemeindeverwaltungen sowie Behörden, die ein offizielles Dienstsiegel führen und Notaren, nicht jedoch von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern, Buchprüfern, Vereinen und Krankenkassen.

Die amtliche Beglaubigung muss mindestens enthalten:

  • einen Beglaubigungsvermerk,
    z.B.: "Hiermit wird amtlich beglaubigt, dass die vor-/umstehende
    Abschrift/Ablichtung mit der vorgelegten Urschrift/Ausfertigung
    der/des.....................................(Bezeichnung des Schriftstückes)
    übereinstimmt.
    ...................., den .................... .......................................
    (Ort)                                           (Behörde)
  • die Unterschrift des Beglaubigenden
  • den Abdruck des Dienstsiegels (ein einfacher Schriftstempel genügt nicht).


Besteht die Kopie/Abschrift aus mehreren Einzelblättern, muss nachgewiesen werden, dass jede Seite von derselben Urkunde stammt. Es genügt, wenn nur eine Seite mit dem Beglaubigungsvermerk und der Unterschrift versehen ist, sofern alle Blätter z. B. schuppenartig übereinander gelegt, geheftet und so überstempelt werden, dass auf jeder Seite ein Teil des Dienstsiegelabdrucks erscheint.

Natürlich kann auch jede Seite gesondert beglaubigt werden. Achten Sie aber in diesem Fall darauf, dass auf jeder Seite des Originals Ihr Name steht. Ist er nicht überall angegeben, muss er in die Beglaubigungsvermerke aufgenommen werden, zusammen mit einem Hinweis auf die Art der Urkunde.

Befindet sich auf der Vorder- und Rückseite eines Blattes eine Kopie und kommt es auf den Inhalt beider Seiten an, muss sich der Beglaubigungsvermerk auf die Vorder- und Rückseite beziehen (z. B. "Hiermit wird beglaubigt, dass die vor-/umstehende Kopie mit dem Original übereinstimmt"). Ist dies nicht der Fall, müssen Vorder- und Rückseite gesondert beglaubigt werden. Genügt die Beglaubigung den genannten Anforderungen nicht, erkennt der Studierendenservice der CAU den Beleg nicht an.