Studium

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Biochemie und Molekularbiologie ist ein gemeinsamer Studiengang der Mathematisch-Naturwissen­schaftlichen und der Medizinischen Fakultät.

Im ersten Studienjahr sollen die Studierenden ein methodisches Instrumentarium und eine syste­matische Orientierung erwerben. Die Studienschwerpunkte liegen auf den Bereichen Allgemeine Chemie, Anorganische Chemie und Physikalische Chemie, sowie auf Grundlagen der Zell­biologie und Humanbiologie, Physik, Mathematik für Chemiker sowie Rechtliche Grundlagen und Ethik. Das Modul Rechtliche Grundlagen und Ethik stellt eine unabdingbare Ergänzung für die Berufs­fähigkeit der Absolventinnen und Absolventen dar.

Im zweiten Studienjahr liegen die Schwerpunkte auf Biochemie, Zellbiologie, Genetik, Mikrobio­logie und Organische Chemie.

Im dritten Studienjahr liegt das Hauptgewicht auf den biochemischen Fächern (Spezialvorlesungen in Biochemie, Methodenvorlesung für Biochemie, Biophysik und Molekularbiologie, Seminare sowie Fortgeschrittenenpraktika). Neben ergänzenden Veranstaltungen in Physikalischer Chemie gibt es verschiedene Wahlmodule in Biologie, Biochemie und Chemie, die die individuelle Profilbildung ermöglichen.

Für einen Aufenthalt an einer anderen (ausländischen) Universität eignet sich das 5. Semester (Mobilitätsfenster).

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Bachelorarbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Ein-Fach-Bachelorstudiengang Biochemie und Molekularbiologie beträgt 6 Semester.