Studium

Deutsch (Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang, Profil Wirtschaftspädagogik)

Deutsch
… auf einen Blick …

  • Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.)
  • Studiengang: Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang, Profil Wirtschaftspädagogik
  • Studienbeginn: Zum 1. FS: Beginn nur zum Wintersemester.
  • Bewerbung / Einschreibung: Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Regelstudienzeit: 6 Fachsemester
  • Fakultät(en):
    • Philosophische Fakultät
Studienfach Deutsch
Studiengang Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang, Profil Wirtschaftspädagogik
Abschluss Bachelor of Arts (B.A.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn nur zum Wintersemester
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Dieses Schulfach ist nur in Kombination mit dem Studiengang Wirtschaftswissenschaft / Bachelor, 2-Fächer, Profil Wirtschaftspädagogik wählbar. Bitte bewerben Sie sich für den Studiengang Wirtschaftswissenschaft / Bachelor, 2-Fächer, Profil Wirtschaftspädagogik und geben Sie das zweite Fach (Schulfach) bei der Bewerbung mit an.
Regelstudienzeit 6 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät

Warum sollte ich Deutsch studieren?

Sie interessieren sich für sprachlich-literarisches Lernen und sprachlich-literarische Bildung im Schulfach Deutsch an berufsbildenden Schulen? Dazu liegt Ihnen die Vermittlung von sprachlichem und literarischem Wissen und Sie können sich für besonders guten Deutschunterricht mit spezifischem Berufsfeldbezug begeistern? Dann ist der praxisorientierte Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang Deutsch mit dem Profil Wirtschaftspädagogik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) genau das Richtige für Sie.

Am Ende Ihres Bachelorstudiums an der CAU werden Sie befähigt sein, ihr fachliches und fachdidaktisches Grundlagenwissen über Gegenstände und Kompetenzen des Faches Deutsch sowie darauf bezogene fachspezifische Unterrichtsmethoden gezielt anwenden zu können. Im ersten Studienjahr lernen Sie das Fach Deutsch in seiner ganzen Breite kennen, so dass Sie vom zweiten Studienjahr an Ihre Schwerpunkte bilden und aus einem reichen Angebot in der sprach- und literaturwissenschaftlichen Lehre wählen können.

Gleich zwei Einrichtungen vertreten an der Universität Kiel das Fach Deutsch:

  1. Am Germanistischen Seminar lernen Sie Grundlagen, Ansätze und Methoden der linguistischen Erforschung und Beschreibung der deutschen Sprache kennen sowie Grundlagen, Ansätze und Methoden der mediävistischen Erforschung und Beschreibung der älteren deutschen Literatur von den Anfängen der Schriftüberlieferung im 8. Jahrhundert bis ins 16. Jahrhundert. Zusätzlich können Sie ein Zertifikat für Deutsch als Fremdsprache erwerben.
  2. Die Professur für Deutsch als Zweitsprache (DaZ) bereitet Sie auf aktuelle Fragen im Umgang mit sprachlicher Heterogenität und Mehrsprachigkeit vor und vermittelt Ihnen das Rüstzeug, um Deutsch zum Beispiel in DaZ-Klassen für neuzugewanderte Schülerinnen und Schüler zu unterrichten. Das Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien bietet Ihnen Zugang zur neueren deutschen Literatur ab dem 16. Jahrhundert bis zur Gegenwartsliteratur sowie zur Medienwissenschaft (Film und Fernsehen). Hierin werden Ihnen Analysefähigkeit, Wissensvernetzung, Kritikfähigkeit und Präsentationskompetenzen vermittelt.


Haben Sie schon ‚Reynke de vos?‘ im Original gelesen? Die Niederdeutsche Abteilung des Germanistischen Seminars bietet Ihnen außerdem als nur eine von zwei Universitäten im Norden Lehrveranstaltungen im Bereich Niederdeutsche Philologie wie Niederdeutsche Sprach- und Literaturwissenschaft sowie Fachdidaktik des Niederdeutschen an.

Gegenstand Ihres Studiums ist es, die fachwissenschaftlichen Grundlagen im Sinne einer schulbezogenen Fachwissenschaft mit fachdidaktischem Grundlagenwissen in den Teilbereichen Didaktik der deutschen Sprache und Didaktik der deutschen Literatur sowie mit einem praktischen Schulbezug zu vernetzen. Dabei werden Sie intensiv durch das Zentrum für Lehrerbildung betreut. In der Auseinandersetzung mit fachspezifischen Lehrinhalten erwerben und optimieren Sie zugleich elementare Schlüsselkompetenzen, die Sie für vielfältige Berufsfelder außerhalb der Fachwissenschaften qualifizieren. Internationale Partnerschaften mit Universitäten wie der University of Bristol (England), der Université de Paris-Sorbonne oder der Universität Gent in Belgien machen Auslandsaufenthalte auch bei einem deutschsprachigen Fach ohne Weiteres möglich.

Was muss ich mitbringen?

Formale Voraussetzungen

Voraussetzung für ein Studium an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist in der Regel die allgemeine Hochschulreife, nähere Informationen zu weiteren Studienberechtigungen finden Sie auf den Seiten zu den Studienvoraussetzungen.

Was sollte ich zusätzlich mitbringen?

  • Bereitschaft und Freude, sich in Wort und Schrift mit der eigenen Sprache, Literatur und Medien in Geschichte und Gegenwart vertraut zu machen
  • wissenschaftliche Neugier und Interesse an theoretischen und methodologischen Fragen
  • eine sichere Beherrschung des Deutschen
  • pädagogische Fähigkeiten sowie Freude an der Unterrichtung von Jugendlichen und Erwachsenen

Studienabschluss

Bachelor of Arts (B.A.)

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Masterabschluss im Profil Wirtschaftspädagogik eine wirtschaftswissenschaftliche Lehrtätigkeit an beruflichen Schulen der Sekun­­dar­stufe II anstreben.
Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik umfasst das Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft sowie eines Schulfaches im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelorarbeit im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Wirtschaftspädagogik im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Das Fach Wirtschaftswissenschaft ist mit folgenden Schulfächern kombinierbar: Anglistik/ Nordame­rikanistik, Deutsch, Evangelische Religionslehre, Französische Philologie, Geographie, Geschichte, Informatik, Mathematik, Philosophie, Spanische Philologie, Sportwissenschaft.

Der Abschlussgrad im Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaft richtet sich nach der gewählten Fächerkombination. Wird das Schulfach aus dem mathematisch-natur­wissen­schaft­lichen oder technischen Bereich gewählt, wird der Abschluss Bachelor of Science verliehen. Wird jedoch das Schulfach aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich gewählt, wird der Abschluss Bachelor of Arts vergeben.

Informationen zum Aufbau der Bachelorstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

 

Wie ist das Studium aufgebaut?

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik umfasst das Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft sowie eines Schulfaches im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelorarbeit im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Wirtschaftspädagogik im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik beträgt 6 Semester.

Deutsch

Die Lehrinhalte im Bachelorstudiengang Deutsch werden im Rahmen von Modulen erarbeitet, die thematisch oder methodisch zusammenhängende Lehrveranstaltungen bündeln. Die Module haben einen Umfang von in der Regel 2 bis 6 SWS und erstrecken sich über ein oder zwei Semester. Im ersten Studienjahr werden drei Grundlagenmodule absolviert. Das zweite Studienjahr umfasst zwei Vertiefungsmodule und ein Komplementärmodul. Im dritten Studienjahr werden ein Spezialisierungs­modul und ein Komplementärmodul gewählt.

Der Bachelorstudiengang Deutsch gliedert sich in die drei Bereiche Ältere Deutsche Literatur (ÄDL), Neuere Deutsche Literatur und Medien (NDL) und Deutsche Sprachwissenschaft (SPR).

Da im ersten Studienjahr alle drei Bereiche gleichermaßen vertreten sind, hat das erste Jahr primär Orientierungs- oder Grundstudiumscharakter.

Im zweiten Jahr erfolgt die Schwerpunktbildung durch Konzentration auf zwei der drei Bereiche, während der dritte Bereich im zweiten Studienjahr nur als Komplementärmodul fortgeführt wird. Im dritten Studienjahr werden die beiden Vertiefungsmodule des zweiten Studienjahres in unterschiedlicher Gewichtung fortgeführt: eines als umfangreicheres Spezialisierungsmodul, das andere als reduziertes Komplementärmodul.

In folgenden Fachbereichen erwerben die Studierenden fachliches Grundwissen:

Neuere Deutsche Literatur und Medien:

  • Überblickswissen über die Geschichte der neueren deutschen Literatur (ab 1600) im Kontext der europäischen Literatur-, Medien-, Ideen- und Kulturgeschichte
  • Grundlagen der methodengeleiteten Erschließung und Vermittlung literarischer Texte bzw. audio­visueller Medien
  • Problembewusstsein zu wissenschaftlichen Verfahren der Begriffsbildung (Epochen, Gattungen, Methodologien)
  • Grundkenntnisse in aktuellen wie historischen Literatur- und Medientheorien
  • Grundkenntnisse in den Basis-Disziplinen Rhetorik, Poetik/Ästhetik, Narratologie
     

Ältere Deutsche Literatur:

  • Überblickswissen über die Geschichte der älteren deutschen Literatur (750-1600) im Kontext der Literatur-, Medien-, Ideen- und Kulturgeschichte des europäischen Mittelalters
  • Lese- und Übersetzungskompetenz für ältere Sprachstufen des Deutschen
  • Grundlagen der methodengeleiteten Erschließung der älteren deutschen Literatur
  • Problembewusstsein für die Alterität der mittelalterlichen Literatur
  • Problembewusstsein für wissenschaftliche Verfahren der Begriffsbildung (Epochen, Gattungen, Methodologien)
     

Deutsche Sprachwissenschaft:

  • Grundlagenwissen zu den verschiedenen Systemebenen der deutschen Sprache (Phonologie, Orthographie, Morphologie, Syntax, Semantik, Pragmatik, Textsorten), wahlweise mit Bezug auf das Hochdeutsche oder Niederdeutsche
  • Überblick über die wichtigsten historischen Entwicklungsstränge der deutschen Sprache sowohl in Bezug auf die Sprachepochen (Althochdeutsch / Altsächsisch, Mittelhochdeutsch / Mittel­nieder­deutsch, Frühneuhochdeutsch / Frühneuniederdeutsch, Neuhochdeutsch / Neuniederdeutsch) als auch in Bezug auf die historischen Längsschnitte in den Bereichen Phonologie, Graphematik, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik.
  • Entwicklung eines Problembewusstseins für sprachwissenschaftliche Problemstellungen, Unter­suchungsmethoden und Theorieansätze
  • Grundkenntnisse über die wichtigsten Forschungsparadigmen in der zeitgenössischen deutschen Sprachwissenschaft

     

Niederdeutsche Sprach- und Literaturwissenschaft:

  • Das fachliche Grundwissen entspricht dem unter Neuerer deutscher Literatur und Medien, Älterer deutscher Literatur und Deutscher Sprachwissenschaft Aufgeführten, bezieht sich aber immer auf niederdeutsche Inhalte.
     

In folgenden Bereichen erwerben die Studierenden Medienkompetenz:

Neuere Deutsche Literatur und Medien:

  • Fähigkeit, literarische Texte in ihrer Konstruiertheit zu reflektieren und in historischen Zusammen­­hängen zu problematisieren
  • Fähigkeit, Problemzusammenhänge in mündlicher wie schriftlicher Form sachgerecht aufzube­reiten und – unter Medieneinsatz – zielgruppenspezifisch zu vermitteln
     

Ältere Deutsche Literatur:

  • Fähigkeit, literarische Texte in ihrer spezifischen Konzeptualisierung und Alterität zu beschreiben und in historische Zusammenhänge problemorientiert einzuordnen
  • Fähigkeit, Problemzusammenhänge in mündlicher wie schriftlicher Form sachgerecht aufzu­be­reiten und zielgruppenspezifisch zu vermitteln
     

Deutsche Sprachwissenschaft:

  • Fähigkeit, sprachliche Äußerungen der Gegenwart in ihren unterschiedlichen medialen Erschei­nungsformen im Hinblick auf die sie konstituierenden sprachlichen Merkmale mithilfe eines sprachwissenschaftlichen Methodenarsenals zu erfassen, zu analysieren und zu reflektieren
  • Fähigkeit, historische Texte mithilfe des Methodenarsenals der historischen Sprachwissenschaft zu erfassen, zeitlich, räumlich und sozial zu situieren und ihren Quellenstatus angemessen zu reflektieren
  • Fähigkeit, Problemzusammenhänge in mündlicher wie schriftlicher Form sachgerecht aufzu­bereiten und – unter Medieneinsatz – zielgruppenspezifisch zu vermitteln
     

Die Kompetenzen können wahlweise im Umgang mit hochdeutschen oder niederdeutschen Textmaterialien erworben werden.

Niederdeutsche Sprach- und Literaturwissenschaft:

  • Die Methodenkompetenz entspricht dem unter Neuerer deutscher Literatur und Medien, Älterer deutscher Literatur und Deutscher Sprachwissenschaft Aufgeführten, bezieht sich aber immer auf niederdeutsche Inhalte.

Wirtschaftswissenschaft

Im Studienfach Wirtschaftswissenschaft werden Grundkenntnisse in Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Technik des betrieblichen Rechnungswesens, in Statistik und Mathematik erworben. Den Studierenden soll die Fähigkeit vermittelt werden, wirtschaftswissenschaftliche Probleme zu erkennen und zu analysieren, Lösungen zu entwickeln und zu bewerten sowie diese Lösungen umzusetzen und deren Ergebnis zu kontrollieren. Die Ausbildung zum Generalisten mit fachlicher Schwerpunktbildung hat dabei Vorrang vor der Ausbildung zum Spezialisten.

Nähere Informationen zum Studienfach Wirtschaftswissenschaft finden Sie in dem gesonderten Studieninformationsblatt.

Profil Wirtschaftspädagogik

Zusätzlich zum Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft und des Schulfaches ist das Profil Wirtschaftspädagogik zu absolvieren.

Das Profil Wirtschaftspädagogik setzt sich im Bachelorstudium zusammen aus Modulen in Berufs- und Wirtschaftspädagogik im Umfang von 24,5 LP inkl. eines Orientierungspraktikums (1 LP) und eines Fachdidaktischen Praktikums (4 LP) sowie einem fachdidaktischen Modul des Schulfaches im Umfang von 5,5 LP.

Modul‌übersicht

Detaillierte Informationen zu Vorlesungen und Seminaren finden Sie in der Modulübersicht.

Welche Orientierungsveranstaltungen und Vorkurse werden angeboten?

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Was kann ich nach dem Studium machen?

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik richtet sich insbesondere an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Masterabschluss im Profil Wirtschaftspädagogik eine wirtschaftswissenschaftliche Lehrtätigkeit an beruflichen Schulen der Sekun­dar­stufe II anstreben.

Mit dem Masterabschluss im Profil Wirtschaftspädagogik ist der Antritt des Referendariats und die Ablegung des Zweiten Staatsexamens möglich. Mit dem Zweiten Staats­examen kann die Übernahme in den Schuldienst erfolgen.

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur weist darauf hin, dass eine auf die berufliche Fachrichtung bezogene praktische Tätigkeit von grundsätzlich 12 Monaten für einen Zugang zum Vorbereitungsdienst erforderlich ist.

Informationen zum Vorbereitungsdienst und zu eventuellen Zugangsbedingungen erhalten Sie im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur beim Beraterteam „Stellenmarkt Schule“ unter: www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/S/stellenmarkt_schule.html

Darüber hinaus gibt es jedoch eine Vielzahl weiterer Tätigkeitsfelder:

  • Betriebliches Bildungs‐ und Personalwesen (Aus- und Weiterbildung)
  • Private Bildungsträger
  • Bildungsverwaltung, -management, -politik, -beratung
  • Wirtschaftswissenschaftliche Tätigkeitsfelder (z.B. Controlling)
  • Akademische Forschung & Lehre

Weiterführendes Studienangebot

  • Zwei-Fächer-Masterstudiengang Deutsch, Profil Wirtschaftspädagogik (M.A.)

Career Center der CAU – Unterstützung beim Übergang ins Berufsleben

Das Career Center der CAU Kiel unterstützt Sie auf Ihrem Weg vom Studium in den Beruf und bietet dazu Seminare, Vorträge, Beratung und Coaching zu den Themen Arbeitsmarkt, Stellensuche, Bewerbung, Berufseinstieg und Praktikum.

Kann ich auch im Ausland studieren?

Im Rahmen des ERASMUS-Programms der Europäischen Union hat die CAU Kiel Partnerschaften mit vielen europäischen Universitäten geschlossen. Darüber hinaus bestehen auch Kooperationen mit Partneruniversitäten in Asien und Übersee. Ein oder mehrere Auslandssemester sind daher möglich.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.

Eine ausführliche Beratung zu Auslandssemestern und zu Auslandspraktika erhalten Sie im International Center der CAU.

Ist der Studiengang akkreditiert?

Siegel: System akkreditiert Akkreditierungsrat

Der Studiengang ist bis zum 30.09.2024 akkreditiert.

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.

Warum eigentlich Kiel?

Willkommen in Kiel.Sailing.City, ganz weit oben im Norden. Eine entspannte Großstadt an der Ostsee. Dort, wo die Förde zum Meer wird, schöpfen die Menschen gleichermaßen Kraft und sprudeln vor Ideen.

Wassersportparadies Kiel

Für Wassersportbegeisterte ist Kiel einer der besten Standorte Deutschlands. Die Förde und ihre Strände bieten ideale Bedingungen zum Surfen und Segeln. Mit der Kieler Woche feiert die Fördestadt jedes Jahr das größte Sommerfest im Norden Europas und zugleich die größte Segelsportveranstaltung der Welt.

Segelwettbewerb auf der Kieler Förde

Kiel ist die Verbindung nach Nord- und Osteuropa

Der Kieler Hafen schlägt die Brücke nach Skandinavien und ins Baltikum. Der Nord-Ostsee-Kanal ist die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Das macht Kiel zu einer der wichtigsten Drehscheiben im gesamten Ostseeraum. Auch für Weltreisende: sie finden in Kiel ihren Heimathafen.

Kiel ist Zukunft

Kiel, das ist wirtschaftliche Dynamik am Meer. Die Universitätsstadt beheimatet eine Vielzahl herausragender wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen. Die enge Vernetzung von Wissenschaft und Unternehmen macht die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein zu einem starken Wirtschaftsstandort. Dabei trifft Tradition auf Innovation: Klassische, maritime und innovative Branchen werden durch eine neugierige Start-Up-Szene ergänzt.

Weitere Infos zum Studiengang

Prüfungsangelegenheiten

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Dieses Schulfach ist nur in Kombination mit dem Studiengang Wirtschaftswissenschaft, Bachelor 2-Fächer, Profil Wirtschaftspädagogik wählbar. Bitte bewerben Sie sich für den Studiengang Wirtschaftswissenschaft, Bachelor 2-Fächer, Profil Wirtschaftspädagogik und geben Sie das zweite Fach (Schulfach) bei der Bewerbung mit an.

Hinweis  

Bitte beachten Sie die genannten Voraussetzungen unter "Was muss ich mitbringen?".

Kontakt

Ihre Fragestellungen zu Zulassungsbedingungen (Zulassungsverfahren, Zulassungsbeschränkungen, Auswahlverfahren, Online-Bewerbung, Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, Termine und Losver­fahren) und Einschreibung (Online-Einschreibung, benötigte Unterlagen) sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im Studierendenservice.

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Die Studienfachberatung wird durch alle wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiter durchgeführt.
Informationen zu Sprechstunden in der Vorlesungszeit und in der vorlesungsfreien Zeit erhalten Sie:

Germanistisches Seminar:
Birgit Siegmund (zusätzlich Beratung ausländischer Studierender)
Raum 409
Tel.: 0431/880-2321
E-Mail: siegmund@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website des Germanistischen Seminars

Neuere Deutsche Literatur:
Dr. Ingo Irsigler

Raum 308
Tel.: 0431/880-2328
E-Mail: iirsigler@ndl-medien.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: nach Vereinbarung  

Fachdidaktik:
Prof. Dr. Jörg Kilian
(Sprachdidaktik)
Raum 408
Tel.: 0431/880-5564
E-Mail: kilian@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website des Germanistischen Seminars

Prof. Dr. Ulrich Kinzel (Literaturdidaktik)
Raum 326
Tel.: 0431/880-3414
E-Mail: ukinzel@ndl-medien.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website

Medienwissenschaft:
Dr. Willem Strank

Raum 303
Tel.: 0431/880-1060
E-Mail: wstrank@ndl-medien.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: nach Vereinbarung

Deutsch als Fremdsprache und ausländische Studierende:
HD Dr. Sonja Vandermeeren

Raum 410
Tel.: 0431/880-3422
Sprechstunde: siehe Website des Germanistischen Seminars

Allgemeine Auskünfte über Sprechstundenpläne erhalten Sie in den Geschäftszimmern:

Germanistisches Seminar
Leibnizstr. 8, Raum 409
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2321
Sprechzeiten: Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr

Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien
Leibnizstr. 8, Raum 313
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2317
Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 10.00 bis 12.00 Uhr

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-5885


E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
Sprechzeiten: siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
 

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Berufs- und Wirtschaftspädagogik

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Prof. Dr. Andrea Burda-Zoyke
Voranmeldung im Sekretariat der Berufs-und Wirtschaftspädagogik
Tel.: 0431/880-3601
Sprechstunde: nach Vereinbarung unter
sekretariat-bwp@paedagogik.uni-kiel.de

Weitere Studienfachberatungen werden durch die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiter angeboten.

Informationen zu Sprechstunden sind auf der Website der Abteilung für Berufs- und Wirtschaftspädagogik zu finden.

Geschäftszimmer:
Institut für Pädagogik
Olshausenstr. 75
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2968

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Weitere Beratungsmöglichkeiten

Weitere Beratungsmöglichkeiten, z. B. die Beratung zum Thema Studieren mit Kind oder die Antidiskriminierungsberatung, finden Sie online unter Beratungsangebote für Studieninteressierte, Studierende und Absolventen der CAU Kiel.

 

Modulübersicht

Deutsch
Zwei-Fächer-Bachelorstudium, Profil Wirtschaftspädagogik (180 LP)
Bachelor of Arts (B.A.)
Studienfach/Studienleistung LP
Studienfach 1: Wirtschaftswissenschaft 70
Studienfach 2 70
Profil Wirtschaftspädagogik (inkl. fachbezogene Module) 30
Bachelorarbeit 10
Gesamt 180

 

Studienfach 1

Studienfach 1: Wirtschaftswissenschaft
Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z.B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Aus dem Wahlteil Betriebswirtschaftslehre/ Recht wird ein Modul im 5. oder im 6. Semester im Umfang von 5 LP absolviert.
 
[5] Studierende, die als 2. Studienfach Mathematik gewählt haben, kann Mathematik I auf Antrag anerkannt werden, sofern die Prüfung Analysis I erfolgreich absolviert wurde. Sie belegen stattdessen ein Modul aus dem Bereich Managementtechniken. Das Angebot im Bereich Managementtechniken ist dem Anhang der Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre zu entnehmen.
 
[6] Das Modul „Statistische Methoden“ wird sowohl im Sommer- als auch im Wintersemester angeboten.

 

Erläuterungen:

K: Klausur
Ü: Übung
VL: Vorlesung

Module im Pflichtteil Betriebswirtschaftslehre
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (VL+Ü) K 1. 2+1 5
Buchführung und Abschluss (VL+Ü) K 1. 2+1 5
Jahresabschluss (VL+Ü) K 2. 2+1 5
Kosten- und Leistungsrechnung (VL+Ü) K 3. 2+1 5
Finanzwirtschaft I (VL+Ü) K 4. 2+1 5
Module im Wahlteil Betriebswirtschaftslehre/ Recht [4]
Entscheidung (VL+Ü) K 5. 2+1 5
Privatrecht (VL+Ü) K 5. 4 5
Produktion und Logistik (VL+Ü) K 6. 2+2 5
Management (VL+Ü) K 6. 2+1 5
Marketing (VL+Ü) K 6. 2+1 5
Module im Pflichtteil Volkswirtschaftslehre
Einführung in die Volkswirtschaftslehre (VL+Ü) K 3. 4+2 10
Grundzüge der mikroökonomischen Theorie (VL+Ü) K 4. 4+2 10
Grundzüge der makroökonomischen Theorie für Wirtschaftswissenschaftler I (VL+Ü) K 5. 2+1 5
Module im Pflichtteil Quantitative Grundlagen
Mathematik I (VL+Ü) [5] K 1. 2+1 5
Statistische Methoden (VL+Ü) K 2.[6] 4+2 10
Studienfach 1 (Wirtschaftswissenschaft) gesamt 70

 

Studienfach 2

Studienfach 2: Deutsch
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 

[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, z. B. die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[5] Das Seminar wird in mehreren parallelen Veranstaltungen angeboten. Eine davon legt den Schwerpunkt auf die Niederdeutsche Sprache.

[6] Seminar 1 und Seminar 2 sollen konsekutiv (in zwei aufeinander folgenden Semestern) besucht werden. Für die Klausur im Seminar 2 werden auch Kenntnisse aus der Vorlesung des Basismoduls vorausgesetzt.

[7] Im zweiten Studienjahr werden zwei Vertiefungsmodule und ein Komplementärmodul gewählt. Studierende, die im Profilierungsbereich des Bachelorstudiums das c belegen, müssen die Vertiefungsmodule Neuere deutsche Literatur (2V-NDL) und Deutsche Sprachwissenschaft (2V-SPR) absolvieren. Ist ein Vertiefungsmodul endgültig nicht bestanden, darf das Komplementärmodul desselben Bereichs nicht mehr gewählt werden. Gleiches gilt im umgekehrten Fall.

[8] Die Seminare werden jeweils in mehreren parallelen Veranstaltungen angeboten. In regelmäßigen Abständen werden auch Seminare mit Schwerpunkt auf der Niederdeutschen Sprache angeboten.

[9] Es wird empfohlen, Seminar 1 vor Seminar 2 zu belegen, da im Seminar 1 eine Prüfungsvorleistung [Exposé/Forschungsreflexion] eine Übung zur Prüfung [Anfertigung einer schriftlichen Hausarbeit] darstellt. Seminar 2 darf nicht vor Seminar 1 belegt werden.

[10] Zu belegen ist ein Komplementärmodul aus dem Bereich Deutsche Sprache, Ältere deutsche Literatur oder Neuere deutsche Literatur. Ältere deutsche Literatur ist in Kombination mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen automatisch Komplementärmodul (2K-ÄDL).

[11] Das Seminar wird jeweils in mehreren parallelen Veranstaltungen angeboten. In regelmäßigen Abständen wird auch ein Seminar mit Schwerpunkt auf der Niederdeutschen Sprache angeboten.

[12] Im dritten Studienjahr werden ein Spezialisierungsmodul und ein Komplementärmodul gewählt. Das Spezialisierungsmodul muss in einem Bereich gewählt werden, der bereits im zweiten Studienjahr Vertiefungsrichtung gewesen ist.

[13] Die Seminare werden jeweils in mehreren parallelen Veranstaltungen angeboten. In regelmäßigen Abständen werden auch Seminare mit Schwerpunkt auf der Niederdeutschen Sprache angeboten. Die beiden Seminare dürfen nicht in demselben Bereich absolviert werden.

[14] Die Prüfungsleistung ist entweder im Seminar zur Sprachwissenschaft oder im Seminar zur Älteren deutschen Literatur zu erbringen. Das Seminar, in dem die Hausarbeit geschrieben wird, umfasst mit 9 Leistungspunkten einen höheren Workload als das jeweils andere Seminar mit 3 Leistungspunkten.

[15] Das Seminar zur Sprachwissenschaft wird in regelmäßigen Abständen auch mit Schwerpunkt auf der Niederdeutschen Sprache angeboten.

[16] Die Hausarbeit ist entweder im Seminar Medienwissenschaft oder im Seminar Neuere deutsche Literatur abzulegen. Das Seminar, in dem die Hausarbeit geschrieben wird, umfasst mit 7 Leistungspunkten einen höheren Workload als das jeweils andere Seminar mit 3 Leistungspunkten.

[17] Das Komplementärmodul des dritten Studienjahres ergibt sich automatisch: Es ist aus demjenigen Bereich zu wählen, der im zweiten Studienjahr als Vertiefungsmodul studiert wurde und der im dritten Studienjahr nicht als Spezialisierungsmodul belegt wird.

[18] Die Seminare werden jeweils in mehreren parallelen Veranstaltungen angeboten. In regelmäßigen Abständen werden auch Seminare mit Schwerpunkt auf der Niederdeutschen Sprache angeboten.

Erläuterungen:

ÄDL: Ältere Deutsche Literaturwissenschaft
HA: Hausarbeit
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
NDL: Neuere Deutsche Literatur- und Medienwissenschaft
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
SPR: Deutsche Sprachwissenschaft
T: Test
Ü: Übung
VL:  Vorlesung

Basismodule
1 B-SPR Deutsche Sprachwissenschaft – Basis [5]
  Einführung in die deutsche Sprachwissenschaft (VL) K 1.-2. - 2 2
Einführung in die deutsche Sprachwissenschaft (S) 2 4
Geschichte der deutschen Sprache (VL) 2 2
1 B-ÄDL Ältere deutsche Literatur – Basis
  Einführung in die Ältere deutsche Literatur (VL) - 1.+2. - 2 2
Einführung in das Mittelhochdeutsche bzw. Mittelniederdeutsche (S) [6] K 2 4
Einführung in die literaturwissenschaftliche Mediävistik (S) [6] K 2 3
1 B-NDL Neuere deutsche Literatur – Basis
 

Einführung in die Literaturwissenschaft (S)

ODER

Einführung in die Literaturwissenschaft (VL) UND Einführung in die Literaturwissenschaft (S)

HA

oder

HA

1.-2. - 4

oder

2+2
8

oder

6
Vertiefungsmodule [7]
2 V-SPR Deutsche Sprachwissenschaft – Vertiefung [8]
  Synchrone Beschreibung der deutschen Sprache (S) K 3.-4. 1 B-SPR 2 5
Diachrone Beschreibung der deutschen Sprache (S) K 2 5
2 V-ÄDL Ältere deutsche Literatur Vertiefung
  Ältere deutsche Literatur (S) - 3.+4. 1 B-ÄDL 2 3
Ältere deutsche Literatur (S) HA 2 7
2 V-NDL Neuere deutsche Literatur Vertiefung [9]
  Geschichte der Neueren deutschen Literatur (VL) - 3.-4. 1 B-NDL 2 2
Neuere deutsche Literatur (S) - 2 3
Neuere deutsche Literatur (S) HA 2 5
Komplementärmodule [10]
2 K-SPR Deutsche Sprachwissenschaft – komplementäre Vertiefung [11]
  Synchrone Beschreibung der deutschen Sprache (S) K 3.-4. 1 B-SPR 2 5
2 K-ÄDL Ältere deutsche Literatur – komplementäre Vertiefung
  Ältere deutsche Literatur (S) HA 3./4. 1 B-ÄDL 2 5
2 K-NDL Neuere deutsche Literatur – komplementäre Vertiefung
  Geschichte der Neueren deutschen Literatur (VL) - 3.-4. 1 B-NDL 2 2
Neuere deutsche Literatur (S) HA 2 3
Spezialisierungsmodule [12]
3 S-SPR Deutsche Sprachwissenschaft – Spezialisierung [13]
  Seminar I: Das System der deutschen Sprache (S) oder Geschichte der deutschen Sprache (S)
oder Kommunikation und Variation in der
deutschen Sprache (S)
HA 5.-6. 1 B-SPR und 2 V-SPR 2 9
Seminar II: Das System der deutschen Sprache (S) oder Geschichte der deutschen Sprache (S)
oder Kommunikation und Variation in der deutschen Sprache (S)
- 2 5
3 S-ÄDL Ältere deutsche Literatur – Spezialisierung
  Ältere deutsche Literatur (S) HA 5.+6. 1 B-ÄDL und 2 V-ÄDL 2 9
Ältere deutsche Literatur (S) - 2 5
3 S-NDL Neuere deutsche Literatur – Spezialisierung
  Geschichte der Neueren deutschen Literatur (VL) - 5.+6. 1 B-NDL und 2 V-NDL 2 2
Neuere deutsche Literatur (S) HA 2 9
Neuere deutsche Literatur (S)
ODER Neuere niederdeutsche Literatur (S)
- 2 3
3 S-SPR/ÄDL Deutsche Sprachwissenschaft / Ältere deutsche Literatur – Spezialisierung [14]
  Sprachwissenschaft [15] (S) HA/- 5.-6. 1 B-SPR+
2 V-SPR /
1 B-ÄDL+
2 K-ÄDL
2 9/5
Ältere Deutsche Literatur (S) HA/- 2 9/5
3 S-NDL/Medien Neuere deutsche Literatur und Medien - Spezialisierung [16]
  Geschichte der Neueren deutschen Literatur (VL) ODER Medienwissenschaft: Filmgeschichte (VL) - 5.+6. 1 B-NDL+ 2 V-NDL 2 2
Film- und Fernsehanalyse (S) T 2 2
Medienwissenschaft (S) HA/- 2 7/3
Neuere deutsche Literatur (S) HA/- 2 7/3
Komplementärmodule [17]
3 K-SPR Deutsche Sprachwissenschaft – komplementäre Spezialisierung [18]
  Das System der deutschen Sprache (S)
ODER Geschichte der deutschen Sprache (S)
ODER Kommunikation und Variation in der deutschen Sprache (S)
HA 5.+6. 1 B-SPR und 2 V-SPR 2 6
3 K-ÄDL Ältere deutsche Literatur – komplementäre Spezialisierung
  Ältere deutsche Literatur (S) HA 5.+6. 1 B-ÄDL und 2 V-ÄDL 2 6
3 K-NDL Neuere deutsche Literatur – komplementäre Spezialisierung
  Geschichte der Neueren deutschen Literatur (VL) - 5.-6. 1 B-NDL und 2 V-NDL 2 2
Neuere deutsche Literatur (S) HA 2 4
Studienfach 2 (Deutsch) gesamt 70

 

Profil Wirtschaftspädagogik

Profil Wirtschaftspädagogik
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.

[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[5] Im Rahmen des Fachdidaktischen Praktikums können gemäß Praktikumsordnung Bezüge zum 2. Fach hergestellt werden.

[6] Das WP4-Modul kann wahlweise gesamt oder in Teilen im 3., 4. oder 5. Semester belegt werden.

 

Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
K:  Klausur
PF: Portfolio
PN: Praktikumsnachweis
Proj: Projekt
S: Seminar
SE: Stundenentwurf
SP: Schulpraktikum
Sem.: empfohlenes Semester
PÜ: praktische Übung

Berufs- und wirtschaftspädagogische Module
PHF-BWP-WP1 Einführung in die Berufs- und Wirtschaftspädagogik: Theorien, Organisationen, Strukturen
  Vorlesung K 1. - 2 6
Orientierungspraktikum -
Seminar 2. 2
PHF-BWP-WP2 Lernen, Entwickeln und Lehren im berufs- und wirtschaftspädagogischen Kontext 1
  Vorlesung K 2. - 2 5,5
Seminar 2
PHF-BWP-WP3 Didaktik der beruflichen Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung
  Begleitveranstaltung Teil I: Vorbereitung (PÜ) PF+PN 4.

WP1, WP2

1,3 7
Fachdidaktisches Praktikum [5] 4. -
Begleitveranstaltung Teil II: Nachbereitung (S) 5. 0,7
PHF-BWP-WP4 Berufs- und wirtschaftspädagogische Vertiefung 1
  Themen, Paradigmen und Methoden der Berufsbildungsforschung (S) HA 5. [6] - 2 6
Ausgewählte Fragen der Berufs- und Wirtschaftspädagogik (S) 2
Modul Fachdidaktik im Studienfach 2
FDU

Fachdidaktik 2. Unterrichtsfach
(Details siehe unten unter "Fachbezogene Module")

5,5
Profil Wirtschaftspädagogik gesamt 30

 

Fachbezogene Module

Fachbezogene Module
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits¬aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[4] Prüfungsleistung ist ein Portfolio mit Unterrichtsentwurf gemäß „Leitfaden zum Fachpraktikum Deutsch“.

[5] Die Veranstaltungen können entweder in der Sprachdidaktik oder in der Literaturdidaktik absolviert werden.

Erläuterungen:

K: Klausur
PF. Portfolio
PÜ: praktische Übung
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung
VL: Vorlesung

Modul Fachdidaktik im Studienfach 2
FDU Fachdidaktik 2. Unterrichtsfach [5]
  Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Sprachunterricht im Fach Deutsch (S/PÜ) PF [4] 4. 2 5,5
Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Literaturunterricht im Fach Deutsch (S/PÜ) PF [4] 2
Theoretische Grundlagen und Vertiefung der Fachdidaktik Deutsch: Literaturdidaktik (VL) K 5. 1
Theoretische Grundlagen und Vertiefung der Fachdidaktik Deutsch: Sprachdidaktik (VL) K 1
Fachbezogene Module gesamt 5,5

 

Bachelorarbeit

Zur Bachelorarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 120 Leistungs­punkte erworben hat.

Gedruckt am: 28.11.2018