Studium

Studieninformationsblatt

Studienfach

Studienfach Deutsch
Studiengang Zwei-Fächer-Masterstudiengang
Abschluss Master of Arts (M.A.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn zum Winter- oder Sommersemester (Wintersemester empfohlen)
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit 4 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät
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Studienabschluss

Master of Arts (M.A.)

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Abschluss Master of Arts baut auf einem Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Fachergänzung auf.

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von jeweils 45 Leistungspunkten und die Anfertigung einer Masterarbeit in einem der beiden Studienfächer im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Informationen zum Aufbau der Masterstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Gegenstand und Ziel des Faches

Gegenstand des Studiums

Im Rahmen des Masterstudiengangs Deutsch wählen die Studierenden zwischen den Schwerpunkten „Deutsch: Literatur und Sprache“, „Deutsch: Germanistische Sprachwissenschaft“, „Deutsch: Ältere Deutsche Literatur“, „Deutsch: Gegenwartsliteratur / Literaturvermittlung“ oder „Deutsch: Niederdeutsch“.

Ziel des Schwerpunkts „Deutsch: Literatur und Sprache“ ist es, aufbauend auf dem im Bachelor­studium erworbenen Wissen vertiefende wissenschaftliche Kenntnisse über die Theorien, Metho­den und Gegenstände der drei Teilbereiche „Neuere Deutsche Literatur und Medien“, „Ältere Deutsche Literatur“ und „Deutsche Sprachwissenschaft“ zu erwerben. Diese können auch in Veranstaltungen zur niederdeutschen Sprache und Literatur erworben werden. Ziel ist ferner die Fähigkeit der Absolventinnen und Absolventen, eigenständige Forschungen im Bereich der deutschen Sprache und Literatur durchzuführen. Im Zentrum steht die wissenschaftliche Vertiefung der Textarbeit in kom­plexeren und/oder spezialisierten Problemzusammenhängen aller drei Teildisziplinen, die zum einen zur eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit in innovativen Forschungszusammenhängen qualifiziert, zum anderen auch zu außerwissenschaftlichen Tätigkeitsfeldern mit gehobenen Ansprüchen an Sprachbewusstsein und literarisch-kultureller Kompetenz befähigt.

Ziel des Schwerpunkts „Deutsch: Germanistische Sprachwissenschaft“ ist es, die Studentinnen und Studenten zu einer vertieften Kompetenz der germanistischen Sprachwissenschaft zu führen. Mit vertiefter Kompetenz ist zum einen das vertiefte deklarative Wissen über Disziplinen, Ansätze und Methoden der germanistischen Sprachwissenschaft gemeint sowie zum anderen das vertiefte problemlösende bzw. analytische Wissen im Rahmen der Anwendung sprachwissenschaftlicher Ansätze und Methoden. Leitidee des Schwerpunkts ist es, den aktuellen Forschungs­stand der empirischen Beschreibung und theoretischen Erklärung der deutschen Sprache und ihres Gebrauchs in Geschichte und Gegenwart zu vermitteln und Studierende dazu zu befähigen, in verschiedenen grundlegenden Teildisziplinen der germanistischen Sprachwissenschaft – der Phonologie und der Graphematik, der Morphologie und der Lexikologie, der Syntax, der Seman­tik und der Pragmatik – die Ansätze und Methoden im Rahmen eigener diachronischer und synchro­nischer Untersuchungen anzuwenden und kritisch zu beurteilen. Sie sollen auf dieser Grundlage des Weiteren dazu befähigt werden, dieses germanistisch-linguistische Wissen und Können im Rahmen von Fragestellungen und Erkenntnisinteressen der Angewandten Linguistik (z. B. der Areallinguistik und der Soziolinguistik, der Lexikographie und der Grammatikschreibung, der Text- und Gesprächslinguistik, der Korpus­linguistik und der Computerlinguistik, der Ethnolinguistik und der Psycholinguistik) einsetzen zu können.

Der Schwerpunkt „Deutsch: Ältere Deutsche Literatur“ ermöglicht eine fundierte Auseinandersetzung mit den literarischen und kulturellen Systemen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, die nicht zuletzt auch zu einem differenzierten Verständnis vermeintlich anthropologischer und kultureller Gewissheiten der Gegenwart führen soll. Die Arbeit mit vormodernen Texten schafft ein Ver­ständnis für die historischen Voraussetzungen, durch welche die zeitliche Bedingtheit der Literaturen, aber auch ihre Beschreibung durch die Literaturwissenschaft adäquat erfasst wird.
Dabei sollen die Diskontinuitäten und abgewiesenen Alternativen literatur- sowie kulturgeschichtlicher Entwicklungen wach gehalten und auf diese Weise die spezifische Epochensignatur des Mittelalters – im Sinne einer Textarchäologie – erfasst werden. Zugleich soll im Schwerpunkt „Deutsch: Ältere Deutsche Literatur“ aber auch ein Wissen um literarische und kulturelle Kontinuitäten von der Antike bis in die Neuzeit erworben werden, um die systemischen Voraussetzungen vormoderner literarischer Kommunikationsformen erkennen und sie in Relation zu modernen Phänomenen setzen zu können.
Dieses für die mittelalterliche Literatur spezifische Verhältnis von Alterität und Kontinuität mittel­alterlicher Literatur lässt sich dabei nur in ihrer möglichst umfassenden Kontextualisierung aufzeigen. Eine für den Schwerpunkt „Deutsch: Ältere Deutsche Literatur“ zentrale Kompetenz stellt daher die historische Kontextanalyse dar. Dabei soll im Sinne einer historischen Hermeneutik ein Verständnis narrativer, medialer und performativer Praktiken (wie dem Umgang mit unterschied­lichen Stofftraditionen, Erzählschemata, Formaten und Aufführungszusammenhängen) entwickelt werden. Die Texte sollen aber auch in ihrer charakteristischen Reformulierung unterschiedlicher Diskurstraditionen (lebensweltlicher, sozialgeschichtlicher, kulturanthropologischer, literaturtypologischer usw.) wahrgenommen werden, um den Beson­derheiten ihrer sprachlichen, medialen und poetischen Gestaltung in ihren jeweiligen kommunikativen Kontexten gerecht zu werden.
Entsprechend werden sowohl der Poetik mittelalterlicher Literatur, ihrer medialen Disposition in einer noch von Mündlich­keit affizierten Manuskriptkultur, ihren institutionellen, kulturellen und inter­kulturellen Bedingtheiten sowie ihren gesellschaftlichen Funktionen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Die Ausein­andersetzung mit Aspekten historischer Medialität wie den Text-Bild-Rela­tio­nen der vormodernen Hand­schriftenkultur oder dem frühneuzeitlichen Medienumbruch ermöglicht zudem ein historisches Verständnis und Problembewusstsein für Prozesse medialen Wandels.

Der Schwerpunkt „Deutsch: Gegenwartsliteratur / Literaturvermittlung“ vermittelt wissenschaft­lich vertiefte Kenntnisse der neueren deutschen Literaturgeschichte ab 1945 im Kontext der Literatur-, Medien-, Ideen- und Kulturgeschichte der internationalen Moderne.
Dabei werden literarische Texte im spezialisierten Problemzusammenhang der Gegenwart sowie der aktuellen Bedingungen des Literaturbetriebs und der literarischen Öffentlichkeit methoden­geleitet erschlossen und vermittelt und ein vertieftes Problembewusstsein von wissenschaftlichen Verfahren der Begriffsbildung im Blick auf die Analyse von deutschsprachiger Gegenwartsliteratur im internationalen Zusammenhang geschaffen.
Kenntnisse der aktuellen Literatur- und Kulturtheorien sowie die Fähigkeit, Problemzusammenhänge in mündlicher wie schriftlicher Form sachgerecht aufzubereiten und − unter Medieneinsatz − zielgruppenspezifisch zu vermitteln, werden vertieft.
Ferner werden im Schwerpunkt „Deutsch: Gegenwartsliteratur / Literaturvermittlung“ Kenntnisse und Fertigkeiten des aktuellen Kulturmanagements vermittelt.

Ziel des Schwerpunkts „Deutsch: Niederdeutsch“ ist es, den Studierenden vertiefte Kenntnisse der Geschichte des Niederdeutschen sowie seiner gegenwärtigen sozialen, regionalen und situativen Verbreitung zu vermitteln. Darüber hinaus stellt die Auseinandersetzung mit der niederdeutschen Kultur, insbesondere den Dichtungen der alt- und mittelniederdeutschen Zeit sowie der literarischen Überlieferung des 19. bis 21. Jahrhunderts, einen zentralen Bestand­teil des Schwerpunkts dar. Mit seiner Einrichtung kommt die CAU Kiel ihrem Auftrag nach, eine umfassende Vermittlung von Kennt­nissen der niederdeutschen Sprache und Literatur über den gesamten universitären Ausbildungsgang sicherzustellen und so zur Förderung und zum Erhalt der Regionalsprache Niederdeutsch bei­zutragen. Grundlage sind die vom Land Schleswig-Hol­stein übernommenen Verpflichtungen hinsichtlich der Regionalsprache Niederdeutsch gemäß der „Charta der Regional- oder Minderheitensprachen“.

An der CAU Kiel vertreten zwei Einrichtungen das Fach Deutsch bzw. die Deutsche Philologie:
Das Germanistische Seminar ist zuständig für das Fachgebiet Deutsche Sprachwissenschaft / Ältere Deutsche Literaturwissenschaft, außerdem für Deutsch als Fremdsprache (Zusatzzertifikat). Das Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien ist zuständig für das Fachgebiet Neuere Deutsche Litera­turwissenschaft, außerdem für Medien- und Theaterwissenschaft. Weiterhin existiert eine Niederdeutsche Abteilung des Germanistischen Seminars, welche für das Fachgebiet Niederdeutsche Philologie (Nieder­deut­sche Sprach- und Literaturwissenschaft, Fachdidaktik des Niederdeutschen) zuständig ist.

Persönliche Neigungen

  • Bereitschaft und Freude, sich in Wort und Schrift mit der eigenen Sprache (und Kultur) vertraut zu machen und die wichtigsten Werke im Original zu lesen
  • Wissenschaftliche Neugier und Interesse an methodologischen Fragen
     

Weitere Informationen zum Studienfach

Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder

Mit der Wahl des Schwerpunkts spezialisieren sich die Studierenden für unterschiedliche Berufs- und Tätigkeitsfelder.

Der Schwerpunkt „Deutsch: Literatur und Sprache“ bereitet sowohl auf die wissenschaftliche Weiter­qualifizierung in Form der Promotion als auch auf wissenschaftliche bzw. wissenschaftsnahe Tätigkeiten in leitender Funktion vor. Die Absolventinnen und Absolventen sind für Auf­ga­benfelder quali­fiziert, in denen es vorrangig auf das Verstehen und Produzieren von Texten in deutscher Sprache ankommt. Sie sind darin geschult, Problemzusammenhänge sachgerecht und unter Verwendung einschlägiger Hilfsmittel zu analysieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten bzw. die Problematik strukturiert zu vermitteln. Als Spezialistinnen und Spezialisten für die deutsche Sprache und Litera­tur sowie aufgrund ihrer analytischen und kommunikativen Schlüsselkompetenzen in Verbindung mit einem breiten Allgemeinwissen sind sie befähigt, sich im Verlagswesen, im Jour­nalismus, in den Medien, in kommu­nikationsberatenden Berufen (z. B. Unternehmenskommuni­kation, Technische Dokumentation, Mediation), in der Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations), im Event- und Tourismus-Manage­ment sowie in allen weiteren kulturvermittelnden Insti­tu­tionen zu bewähren. In den letzten Jahren gewannen für die Absolventinnen und Absolventen vor allem die Bereiche in Wirtschaftsunter­nehmen an Bedeutung, in denen Textproduktion für eine Außendarstellung oder die betriebsinterne Aus- und Weiterbildung eine hervorgehobene Rolle spielen.

Im Schwerpunkt „Deutsch: Literatur und Sprache“ erwerben die Studierenden folgende berufsfeldbezogene Qualifikationen:

  • breite literatur-, sprach-, medien- und kulturgeschichtliche Allgemeinbildung
  • umfassende Erfahrungen mit den wichtigsten Recherche-Instrumenten und -strategien
  • reflektiertes Diskussionsverhalten, das an wissenschaftlichen Spezialproblemen geschult ist
  • professionelle Kompetenz in der zielgruppenspezifischen Aufbereitung und Vermittlung komplexer wissenschaftlicher Sachverhalte
  • wissenschaftlich elaborierte Problemlösungskompetenz im Umgang mit literarischen Texten
  • vertiefte sprachwissenschaftlich fundierte Problemlösungskompetenz im Umgang mit allen Er­schei­nungsformen der deutschen Sprache (von der Einzeläußerung zu hochkomplexen Texten, mündlich, schriftlich, diasituativ, diastratisch, diatopisch, diachron etc.)
     

Der Schwerpunkt „Deutsch: Germanistische Sprachwissenschaft“ eröffnet in erster Linie den Weg zur wissenschaftlichen Weiterqualifizierung in Form der Promotion sowie den Weg zu wissenschaft­­lichen bzw. wissenschaftsnahen Tätigkeiten in leitender Funk­tion z. B. in wissenschaftlichen Redak­tionen, Bibliotheken, Verlagen, Organisationen (DFG, DAAD u.a.).

Über die im Bachelorstudium erworbenen Qualifikationen hinaus sind die Absolventinnen und Absolventen des Master-Schwerpunkts „Deutsch: Germanistische Sprachwissenschaft“ als hochqualifizierte Spezialistinnen und Spezialisten für die deutsche Sprache in Gegenwart und Geschichte sowie aufgrund ihrer analytischen und kommunikativen Schlüsselkompetenzen in Verbindung mit einem breiten Allgemein­wissen befähigt, sich in höherer und leitender Funktion in Hochschule und Wissenschaft, im Verlags­wesen, im Journalismus, in der Sprachberatung, in den Medien, in kommunikationsberatenden Berufen (z. B. Unternehmenskommunikation, Technische Dokumentation, Mediation), in der Öffent­lichkeitsarbeit (Public Relations), im Event- und Tourismus-Manage­ment sowie in allen weiteren kulturvermittelnden Institutionen zu bewähren.
Die Absolventinnen und Absolventen sind darüber hinaus in besonderer Weise qualifiziert für Auf­gabenfelder, in denen es vorrangig auf das Verstehen und Produzieren von Texten in deutscher Sprache ankommt. Sie sind darin geschult, sprachwissenschaftliche Problemzusammenhänge sach­gerecht und unter Verwendung einschlägiger Hilfsmittel zu analysieren und Lösungs­vor­schläge zu erarbeiten bzw. die Problematik strukturiert zu vermitteln.

Der Schwerpunkt „Deutsch: Ältere Deutsche Literatur“ bereitet sowohl auf die wissenschaftliche Weiterqualifizierung in Form der Promotion als auch auf wissenschaftliche bzw. wissenschaftsnahe Tätigkeiten in leitender Funktion vor (Archivleitung, Verlagslektor etc.). Die Absolventinnen und Absolventen sind für Aufgabenfelder qualifiziert, in denen es vorrangig auf das Verstehen und Produzieren von Texten in deutscher Sprache im Kontext mittelalterlicher Schriftkultur ankommt. Sie sind darin geschult, Problemzusammenhänge sachgerecht und unter Verwendung einschlägiger Hilfsmittel zu analysieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten bzw. die jeweilige Problematik strukturiert zu vermitteln.
Über die im Bachelorstudium erworbenen Qualifikationen hinaus sind die Absolventinnen und Absolventen des Schwerpunkts als hochqualifizierte Spezialistinnen und Spezialisten für mittel­alter­liche Literatur vom 8. bis ins 16. Jh. sowie aufgrund ihrer analytischen und kommunikativen Schlüsselkompetenzen in Verbindung mit einem breiten Allgemeinwissen befähigt, sich in höhe­rer oder leitender Funktion in Hochschule und Wissenschaft, im Verlagswesen, im Journalismus, in den Medien sowie im Archivwesen zu bewähren.

Die inhaltliche und methodologische Ausrichtung des Schwerpunkts eröffnet den Studierenden folgende berufsfeldbezogene Qualifikationen:

  • vertieftes literatur-, medien- und kulturwissenschaftliches Fachwissen über die Kultur- und Literaturgeschichte des deutschsprachigen Mittelalters in internationaler Perspektive;
  • vertiefte methodologische und analytisch-interpretatorische Fähigkeiten;
  • umfassende Erfahrungen mit den wichtigsten Recherche-Instrumenten und -Strategien;
  • reflektiertes Diskussionsverhalten, das an wissenschaftlichen Spezialproblemen geschult ist;
  • professionelle Kompetenz in der zielgruppenspezifischen Aufbereitung und Vermittlung kom­plexer wissenschaftlicher Sachverhalte im akademischen sowie im journalistischen Bereich.
     

Der Schwerpunkt „Deutsch: Gegenwartsliteratur / Literaturvermittlung“ bereitet sowohl auf die wissenschaftliche Weiterqualifizierung in Form der Promotion als auch auf wissenschaftliche bzw. wissenschaftsnahe Tätigkeiten in leitender Funktion oder auf Tätigkeiten im Bereich „Kultur­ma­­nagement“ vor. Die Absolventinnen und Absolventen sind für Aufgabenfelder qualifiziert, in denen es vorrangig auf das Verstehen, Produzieren und Verbreiten von Texten in deutscher Sprache im Kon­text der aktuellen kulturellen Bedingungen in internationaler Perspek­tive ankommt. Sie sind darin geschult, Problemzusammenhänge sachgerecht und unter Verwen­dung einschlägiger Hilfsmittel zu analysieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten bzw. die jeweilige Problematik struk­turiert zu vermitteln.
Über die im Bachelorstudium erworbenen Qualifikationen hinaus sind die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs als hochqualifizierte Spezialisten für Gegenwartsliteratur seit 1945 sowie aufgrund ihrer analytischen und kommunikativen Schlüsselkompetenzen in Verbindung mit einem breiten Allge­meinwissen befähigt, sich in höherer oder leitender Funktion in Hochschule und Wissenschaft, im Verlagswesen, im Journalismus, in den Medien, in kommunikations­bera­ten­den Berufen (z. B. Unternehmenskommunikation, Technische Dokumentation, Mediation), in der Öffent­lichkeits­arbeit (Public Relations), im Event- und Tourismus-Management sowie in allen weiteren kulturvermittelnden Institutionen zu bewähren.

Die inhaltliche und methodologische Ausrichtung des Studiengangs eröffnet den Studierenden folgende berufsfeldbezogene Qualifikationen:

  • vertiefte literatur-, medien- und kulturgeschichtliche Allgemeinbildung für das Verständnis der Kultur- und Literaturgeschichte nach 1945 in internationaler Perspektive;
  • umfassende Erfahrungen mit den wichtigsten Recherche-Instrumenten und -Strategien;
  • reflektiertes Diskussionsverhalten, das an wissenschaftlichen Spezialproblemen geschult ist und diese Perspektiven einem breiterem Publikum zu vermitteln weiß;
  • professionelle Kompetenz in der zielgruppenspezifischen Aufbereitung und Vermittlung kom­plexer wissenschaftlicher Sachverhalte im Literaturbetrieb sowie insbesondere im journa­listi­schen Bereich.
     

Aufgrund seiner starken linguistischen Schwerpunktsetzung eröffnet der Masterstudiengang Deutsch mit Schwerpunkt „Deutsch: Niederdeutsch“ grundsätzlich vergleichbare berufliche Mög­lichkeiten wie der Schwerpunkt „Deutsch: Germanistische Sprachwissenschaft“, bietet also zum einen die Möglichkeit einer wissenschaftlichen Weiterqualifizierung in Form der Promotion und eröffnet andererseits eine Reihe beruflicher Perspektiven in wissenschaftlichen und wissenschafts­nahen Institutionen wie auch im Verlagswesen, im Journalismus, in der Sprachberatung, in den Medien, in der Öffentlichkeitsarbeit und in verschiedenen kulturvermittelnden Institutionen. Darüber hinaus sind die Absolventinnen und Absolventen des Schwerpunkts „Deutsch: Niederdeutsch“ insbesondere für eine Tätigkeit im Bereich der mit der niederdeutschen Sprache und Literatur befassten Institutionen qualifiziert, wie etwa den niederdeutschen Abteilungen der norddeutschen Univer­sitäten, den Wörterbuchstellen, niederdeutschen Instituten wie dem Institut für niederdeut­sche Sprache (Bremen), dem NDR, norddeutschen Verlagen mit regionaler Programmausrichtung oder anderen Institutionen der regionalen Öffentlichkeitsarbeit und Sprachvermittlung.

Weiterführendes Studienangebot an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

An den Abschluss des Masterstudiums kann sich eine Promotion anschließen.

Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion sowie Informationen zum Ablauf des Pro­motionsver­fah­rens finden Sie in den Promotionsordnungen der Fakultäten.

Weitere Informationen zur Promotion erhalten Sie im Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Voraussetzungen und Kenntnisse

Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium in Deutsch oder in vergleichbaren germanistischen Studiengängen mit Grundkenntnissen in dem angestrebten Masterschwerpunkt.

Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Auf­nahme eines Masterstudienganges gemäß Prüfungsordnungen und Studienqualifikationssatzung erfüllt sind.

Hier finden Sie die jeweiligen Prüfungsordnungen

Zusätzliche Kenntnisse

Eine berufliche Vorbildung oder ein Praktikum sind nicht Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums. Es wird aber empfohlen, sich im gewünschten Berufsbereich vor und/oder während des Studiums um Praktika zu bemühen.

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich. Empfohlen wird der Studienbeginn zum Wintersemester.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Die Studienfachberatung wird durch alle wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiter durchgeführt.
Informationen zu Sprechstunden in der Vorlesungszeit und in der vorlesungsfreien Zeit erhalten Sie:

Germanistisches Seminar:

Birgit Siegmund (zusätzlich Beratung ausländischer Studierender)
Raum 409
Tel.: 0431/880-2321
E-Mail: siegmund@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: Montag und Mittwoch, 10.00 bis 12.00 Uhr

Neuere Deutsche Literatur:

Dr. Ingo Irsigler
Raum 328
Tel.: 0431/880-3415
E-Mail: iirsigler@ndl-medien.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: nach Vereinbarung  

Medienwissenschaft:

Dr. Willem Strank
Raum 332
Tel.: 0431/880-3408
E-Mail: wstrank@ndl-medien.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: nach Vereinbarung

Deutsch als Fremdsprache und ausländische Studierende:

HD Dr. Sonja Vandermeeren
Raum 410
Tel.: 0431/880-3422
Sprechstunde: siehe Website des Germanistischen Seminars

Deutsche Sprachwissenschaft:

Prof. Dr. Markus Hundt
Raum 403
Tel.: 0431/880-2316
E-Mail: hundt@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: Mittwoch, 10.00 bis 11.00 Uhr

Ältere Deutsche Literatur:

Prof. Dr. Timo Reuvekamp-Felber
Raum 405
Tel.: 0431/880-3478
E-Mail: reuvekamp@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: Dienstag, 16.00 bis 18.00 Uhr

Niederdeutsch:

Prof. Dr. Michael Elmentaler
Raum 413
Tel.: 0431/880-2318
E-Mail: elmentaler@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: Donnerstag, 16.00 bis 17.00 Uhr

Allgemeine Auskünfte über Sprechstundenpläne erhalten Sie in den Geschäftszimmern:

Germanistisches Seminar
Leibnizstr. 8, Raum 409
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2321
Sprechzeiten: Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr

Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien
Leibnizstr. 8, Raum 313
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2317
Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 10.00 bis 12.00 Uhr

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Graduiertenzentrum

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unterstützt die Ausbildung ihrer Doktorandinnen und Doktoranden während ihrer Promotion zentral durch das Graduiertenzentrum. Hier erhalten sie Informationen rund um die Promotion, Beratung zu Fördermöglichkeiten, überfachliche Qualifi­zierungs­angebote, Unterstützung zu Vernetzung und Austausch mit anderen Doktorandinnen und Doktoranden sowie hilfreiche Hinweise bei spezifischen Fragen.

Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3218
E-Mail: info@gz.uni-kiel.de
Website: Graduiertenzentrum

Sprechzeiten:

Donnerstag, 14 bis 18 Uhr (Anmeldung per E-Mail: consulting@gz.uni-kiel.de)

Prüfungsamt und Prüfungsordnung

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Aufbau des Studiums

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von jeweils 45 Leistungspunkten und die Anfertigung einer Masterarbeit in einem der beiden Studienfächer im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Die Studierenden des Masterstudiengangs (Master of Arts) können zwischen folgenden Schwerpunkten wählen: „Deutsch: Literatur und Sprache“, „Deutsch: Germanistische Sprachwissenschaft“, „Deutsch: Ältere Deutsche Literatur“, „Deutsch: Gegenwartsliteratur / Literaturvermittlung“ oder „Deutsch: Niederdeutsch“. Innerhalb des gewählten Schwerpunktes erwerben die Studierenden fachliches und methodisches Aufbauwissen.

Im Schwerpunkt „Deutsch: Literatur und Sprache“ wird folgendes fachliche und methodische Aufbauwissen vermittelt:

  • wissenschaftlich vertiefte Kenntnis der neueren deutschen Literaturgeschichte (ab 1600) im Kontext der europäischen Literatur-, Medien-, Ideen- und Kulturgeschichte;
  • methodengeleitete Erschließung und Vermittlung literarischer Texte bzw. audiovisueller Medien in spezialisierten Problemzusammenhängen;
  • vertieftes, theoriebasiertes Wissen zu den verschiedenen Systemebenen der deutschen Sprache (Phonologie, Graphematik, Morphologie, Syntax, Semantik), sowie Sprache im Gebrauch (Pragmatik, Text- und Gesprächslinguistik), wahlweise mit Bezug auf das Hochdeutsche oder Niederdeutsche;
  • vertiefte Kenntnis der wichtigsten historischen Entwicklungen in der deutschen Sprache sowohl in Bezug auf die Sprachepochen (Althochdeutsch/Altsächsisch, Mittelhochdeutsch/Mittel­nieder­­­deutsch, Frühneuhochdeutsch/Frühneuniederdeutsch, Neuhochdeutsch/Neuniederdeutsch) als auch in Bezug auf die historischen Längsschnitte in den Bereichen Phonologie, Graphematik, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik;
  • vertieftes Problembewusstsein für wissenschaftliche Verfahren der Begriffsbildung (Epochen, Gattungen, Methodologien);
  • vertieftes Problembewusstsein für sprachwissenschaftliche Fragestellungen, Untersuchungs­methoden und Theorieansätze;
  • vertiefte Kenntnis der aktuellen wie historischen Literatur- und Medientheorien;
  • erweiterte Kenntnis der Basisdisziplinen Rhetorik, Poetik/Ästhetik, Narratologie;
  • profunde Kenntnis der wichtigsten Forschungsparadigmen in der zeitgenössischen deutschen Sprachwissenschaft;
  • theoriebasierte Fähigkeit, literarische Texte in ihrer Konstruiertheit zu reflektieren und in his­­to­rischen Zusammenhängen zu problematisieren;
  • theoriebasierte Fähigkeit, sprachliche Äußerungen der Gegenwart in ihren unterschiedlichen medialen Erscheinungsformen im Hinblick auf die sie konstituierenden sprachlichen Merkmale mit Hilfe eines sprachwissenschaftlichen Methodenarsenals zu erfassen, zu analysieren und zu reflektieren;
  • vertiefte Fähigkeit, historische Texte mit Hilfe des Methodenarsenals der historischen Sprach­­­wissenschaft zu erfassen, zeitlich, räumlich und sozial zu situieren und ihren Quellenstatus angemessen zu reflektieren;
  • vertiefte Fähigkeit, Problemzusammenhänge in mündlicher wie schriftlicher Form sachgerecht aufzubereiten und − unter Medieneinsatz − zielgruppenspezifisch zu vermitteln.
     

Der Schwerpunkt „Deutsch: Germanistische Sprachwissenschaft“ vermittelt:

  • ein vertieftes theoriebasiertes Wissen zu den verschiedenen Systemebenen der deutschen Sprache (Phonologie, Graphematik, Morphologie, Syntax, Semantik), sowie Sprache im Gebrauch (Pragmatik, Text- und Gesprächslinguistik)
  • eine vertiefte Kenntnis von Ansätzen und Methoden der germanistischen Sprachwissenschaft,
  • eine Kenntnis der wichtigsten historischen Entwicklungen in der deutschen Sprache sowohl in Bezug auf die Sprachstufen als auch in Bezug auf die historischen Längsschnitte in den Bereichen Phonologie, Graphematik, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik,
  • eine vertiefte Befähigung zu wissenschaftlicher Forschung sowie zu Publikation, Präsentation und Nutzung von Forschungsergebnissen der germanistischen Sprachwissenschaft,
  • eine vertiefte und zugleich erweiterte Kompetenz, Theorien, Ansätze und Methoden an aktuellen Forschungsfragen der germanistischen Sprachwissenschaft zu erproben (Wahlpflicht-Modul MA-SW 3) oder
  • ein Grundlagenwissen über Fragestellungen der Wissenschaftspolitik (z. B. Wissenschaftsrat, KMK), der Wissenschaftsorganisation (z. B. Drittmittel- und Stipendienwesen, Wissenschaftsverbände), der wissenschaftlichen Publikation (z. B. Zeitschriften, Verlage) und der wissenschaft­lichen Öffentlichkeitsarbeit (z. B. Sprachberatung, regionale Sprachforschung, Lehrerfortbildung) der germanistischen Sprachwissenschaft im nationalen und internationalen Kontext (Wahlpflicht-Modul MA-SW 4).
     

Der Schwerpunkt „Deutsch: Ältere Deutsche Literatur“ vermittelt:

  • wissenschaftlich vertiefte Kenntnisse der älteren deutschen Literaturgeschichte vom 8. bis zum 16. Jahrhundert im Kontext von Literatur- und Medientheorie, Kulturwissenschaft, historischer Anthro­po­logie, Mentalitätsgeschichte und Editionsphilologie;
  • methodengeleitete Erschließung und Kontextualisierung literarischer Texte im Problem­zu­sam­men­hang der Alterität des Mittelalters und ihrer spezifischen Paradigmen;
  • vertieftes Problembewusstsein für wissenschaftliche Verfahren der Begriffsbildung im Hinblick auf die Analyse von Literatur des Mittelalters in ihren europäischen Kontexten, antiken Tradi­­­tions­­elementen und Kontinuitäten in die Moderne;
  • vertiefte Kenntnis der aktuellen Forschungsparadigmen;
  • Ausbildung der Fähigkeit, die Besonderheiten vormoderner literarischer Kommunikation selbst­ständig zu analysieren und kritisch zu reflektieren.
     

Der Schwerpunkt „Deutsch: Deutsche Gegenwartsliteratur/Literaturvermittlung“ vermittelt:

  • wissenschaftlich vertiefte Kenntnisse der neueren deutschen Literaturgeschichte ab 1945 im Kontext der Literatur-, Medien-, Ideen- und Kulturgeschichte der internationalen Moderne;
  • methodengeleitete Erschließung und Vermittlung literarischer Texte im spezialisierten Problem­­zusammenhang der Gegenwart sowie der aktuellen Bedingungen des Literaturbetriebs und der literarischen Öffentlichkeit;
  • vertieftes Problembewusstsein für wissenschaftliche Verfahren der Begriffsbildung im Hinblick auf die Analyse von Gegenwartsliteratur und deren Alterität;
  • vertiefte Kenntnis der aktuellen Literatur- und Kulturtheorien;
  • Ausbildung der vertieften Fähigkeit, Problemzusammenhänge in mündlicher wie schriftlicher Form sachgerecht aufzubereiten und − unter Medieneinsatz − zielgruppenspezifisch zu vermitteln;
  • Kenntnisse und Fertigkeiten des aktuellen Kulturmanagements.
     

Der Schwerpunkt „Deutsch: Niederdeutsch“ vermittelt:

  • ein vertieftes theoriebasiertes Wissen zu den verschiedenen Systemebenen der nieder­deutschen Sprache (Phonologie, Graphematik, Morphologie, Syntax, Semantik) sowie Sprache im Gebrauch (Pragmatik, Text- und Gesprächslinguistik);
  • eine Kenntnis der wichtigsten historischen Entwicklungen in der niederdeutschen Sprache;
  • eine vertiefte Kenntnis von Ansätzen und Methoden der niederdeutschen Sprach- und Literatur­wissenschaft;
  • eine vertiefte Kompetenz, Theorien, Ansätze und Methoden auf den verschiedenen Systemebenen an aktuellen Forschungsfragen der niederdeutschen Sprach- und Literaturwissenschaft zu erproben;
  • eine vertiefte Befähigung zu wissenschaftlicher Forschung sowie zu Publikation, Präsentation und Nutzung von Forschungsergebnissen der niederdeutschen Sprach- und Literaturwissenschaft.
     

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modul­prüfungen und die Masterarbeit − in einem der zwei studierten Fächer − bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Masterstudiengang Deutsch beträgt 4 Semester.

Nähere Informationen zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.

Modulübersicht für Studierende mit Studienbeginn zum WiSe 2017/2018

Angaben zu den Modulen

Deutsch
Zwei-Fächer-Masterstudium (120 LP)
Master of Arts (M.A.)
Studienfach 1: Deutsch Schwerpunkt „Deutsch: Literatur und Sprache“
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]
MA-S 1 Master of Arts-Modul MA-S 1 [4]
  Deutsche Sprachwissenschaft (VL) - 1.-2. 2 2
Sprachgeschichte (S) ODER
Sprachsystem (S) ODER
Sprachvariation (S)
HA 2 9
Sprachgeschichte (S) ODER
Sprachsystem (S) ODER
Sprachvariation (S)
- 2 4
MA-L 1 Master of Arts-Modul MA-L 1  
  Geschichte der Neueren deutschen Literatur (VL) - 1.-2. 2 2
Neuere deutsche Literatur (S1) HA 2 9
Neuere deutsche Literatur (S2) - 2 4
Spezialisierungsmodule [5]
MA-S 2 Master of Arts-Modul MA-S 2 [6]  
  Deutsche Sprachwissenschaft (S) HA 3.-4. 2 9
Oberseminar: Deutsche Sprachwissenschaft (OS) - 2 6
MA-L 2 Master of Arts-Modul MA-L 2  
  Ältere deutsche Literatur (S) ODER Neuere deutsche Literatur (S) [7] HA 3.-4. 2 9
Oberseminar: Ältere deutsche Literatur (S) ODER Neuere deutsche Literatur (OS) [7] - 2 6
Studienfach 1 (Deutsch) gesamt 45
Studienfach 2 [8] :
Studienfach 2 gesamt 45
Masterarbeit [9]
Masterarbeit im Studienfach 1 ODER im Studienfach 2 (6 Monate) 30

Fußnoten

[1] PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, z. B. die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Die beiden Seminare dürfen nicht in demselben Bereich absolviert werden. Alle Veranstaltungen werden in regelmäßigen Abständen auch mit Bezug auf die Niederdeutsche Sprache angeboten.
 
[5] Nach dem ersten Studienjahr entscheiden die Studierenden, ob ihr Studienschwerpunkt in der Literaturwissenschaft (MA-L2) oder in der Sprachwissenschaft (MA-S2) liegen soll und wählen eines der beiden Spezialisierungsmodule.
 
[6] Alle Veranstaltungen werden in regelmäßigen Abständen auch mit Bezug auf die Niederdeutsche Sprache angeboten.
 
[7] Seminar und Oberseminar können je wahlweise entweder in der Älteren oder in der Neueren deutschen Literatur besucht werden.
 
[8] Informationen zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Arts finden Sie hier. Die Informationen zum zweiten Studienfach finden Sie jeweils im Bereich Studienangebot.
 
[9] Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungs­punkte erworben hat.
 

Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
OS: Oberseminar
VL: Vorlesung

Gesamt 120

 

Deutsch
Zwei-Fächer-Masterstudium (120 LP)
Master of Arts (M.A.)
Studienfach 1: Deutsch Schwerpunkt „Deutsch: Germanistische Sprachwissenschaft“
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]
MA-SW 1 Forschungsparadigmen und Forschungswege
der germanistischen Sprachwissenschaft
  Deutsche Sprachwissenschaft (VL) - 1.-2. 2 2
Seminar 1: Deutsche Sprachgeschichte (S) HA/- [4] 2 4/9
Seminar 2: Kommunikation u. Variation in der dt. Sprache (S) HA/- [4] 2 4/9
MA-SW 2 Sprachtheorien, Sprachsysteme und Sprachanalysen
im nationalen und internationalen Kontext
  Sprachwissenschaft im Kontext anderer Philologien (VL) - 1.-2. 2 2
Seminar 1: Sprachtheorien in Geschichte und Gegenwart (S) HA/- [4] 2 4/9
Seminar 2: System der dt. Sprache (Schwerp. Grammatik) (S) HA/- [4] 2 4/9
MA-SW 3 Forschungs(projekt)spezifische Theorien, Ansätze und
Methoden der germanistischen Sprachwissenschaft
[5]
  Forschung mit sprachhistorischem Schwerpunkt (S) ODER
Forschung mit gegenwartssprachlichem Schwerpunkt [6] (S)
HA 3.-4. 2 9
Oberseminar: Forschung mit sprachhistorischem Schwerpunkt (OS) ODER Forschung mit gegenwartssprachlichem Schwerpunkt [6] (OS) - 2 6
MA-SW 4 Germanistische Sprachwissenschaft im Kontext von Wissenschaftspolitik,
Wissenschaftsorganisation, Wissenschaftspublikation, Öffentlichkeit
  Strukturen und Fragestellungen der Wissenschaftspolitik und der Wissenschaftsorganisation (S) ODER
Formen und Medien der wissenschaftlichen Publikation und der wissen­schaftlichen Öffentlichkeitsarbeit im nationalen und internationalen Kontext [6] (S)
HA 3.-4. 2 9
Oberseminar: Strukturen und Fragestellungen der Wissenschaftspolitik und der Wissenschaftsorganisation (OS) ODER
Formen und Medien der wissenschaftlichen Publikation und der wissen­schaftlichen Öffentlichkeitsarbeit im natio­nalen und internationalen Kontext [6] (OS)
- 2 6
Studienfach 1 (Deutsch) gesamt 45
Studienfach 2 [7] :
Studienfach 2 gesamt 45
Masterarbeit [8]
Masterarbeit im Studienfach 1 ODER im Studienfach 2 (6 Monate) 30

Fußnoten

[1] PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, z. B. die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Die Hausarbeit kann in Seminar 1 oder in Seminar 2 geschrieben werden und wird mit einem höheren Workload (9 LP) berücksichtigt.
 
[5] Es besteht Wahlpflicht zwischen Modul MA-SW 3 und MA-SW 4.
 
[6] Die beiden Themenschwerpunkte sind nach eigener Wahl auf das Seminar und das Oberseminar zu verteilen. Jeder Schwerpunkt ist einmal zu wählen.
 
[7] Informationen zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Arts finden Sie im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“. Die Modulübersicht zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.
 
[8] Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungs­punkte erworben hat.
 
Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
OS: Oberseminar
VL: Vorlesung
Gesamt 120

 

Deutsch
Zwei-Fächer-Masterstudium (120 LP)
Master of Arts (M.A.)
Studienfach 1: Deutsch Schwerpunkt „Deutsch: Ältere Deutsche Literatur“
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]
MA-ÄDL 1 Historische Textwissenschaft
  Mittelalterliche Literaturgeschichte/Poetologie (VL) - 1.-4. 2 2
Seminar 1: Analyse mittelalterlicher Texte (S) HA/- [4] 2 3/10
Seminar 2: Historische Textualität in ihren spezifischen Problemstellungen (S) HA/- [4] 2 3/10
MA-ÄDL 2 Methoden und Theorien
  Seminar 1: Literaturtheorie und Methodenkritik (S) HA/- [4] 1.-4. 2 3/10
Seminar 2: Medien, Medialität und Editionsphilologie (S) HA/- [4] 2 3/10
Oberseminar: Aktuelle theoretische und methodische Paradigmen der Mediävistik (OS) - 2 5
MA-ÄDL 3 Text und Kontext
  Vorlesung aus einem mediävistischen Nachbarfach:
Interdisziplinäre Perspektivierung (VL)
- 1.-4. 2 2
Kulturelle Funktionen von Literatur (S) HA 2 10
Studienfach 1 (Deutsch) gesamt 45
Studienfach 2 [5] :
Studienfach 2 gesamt 45
Masterarbeit [6]
Masterarbeit im Studienfach 1 ODER im Studienfach 2 (6 Monate) 30

Fußnoten

[1] PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, z. B. Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Die Hausarbeit kann in Seminar 1 oder in Seminar 2 geschrieben werden und wird mit einem höheren Workload (10 LP) berücksichtigt.
 
[5] Informationen zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Arts finden Sie im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“. Die Modulübersicht zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.
 
[6] Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungs­punkte erworben hat.
 
Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
OS: Oberseminar
VL: Vorlesung
Gesamt 120

 

Deutsch
Zwei-Fächer-Masterstudium (120 LP)
Master of Arts (M.A.)
Studienfach 1: Deutsch Schwerpunkt „Deutsch: Gegenwartsliteratur / Literaturvermittlung“
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]
MA-GL 1 Gegenwartsliteratur
  Deutsche Literatur seit 1945 (VL) - 1.-2. 2 3
Seminar 1: Deutsche Literatur des 20./21. Jahrhunderts (S) HA/- [4] 2 3/8
Seminar 2: Deutsche Literatur des 20./.21. Jahrhunderts (S) HA/- [4] 2 3/8
MA-GL 2 Literaturtheorie und Kulturtheorie
  Seminar 1: Literaturtheorien (S) HA/- [4] 1.-2. 2 3/8
Seminar 2: Kulturtheorie (S) HA/- [4] 2 3/8
MA-GL 3 Projektmodul: Literaturvermittlung [5]
  Gegenwartsliteratur, Literaturbetrieb, Literaturpolitik (S) ODER Kulturökonomik und Kulturpolitik (S) - 2.-3. 2 5
Projektseminar: Literaturvermittlung (ProjS) ProjB 4 11
MA-GL 4 Projektmodul: Angewandte Kulturwissenschaft [5]
  Kulturökonomik und Kulturpolitik (S) ODER Gegenwartsliteratur, Literaturbetrieb, Literaturpolitik (S) - 2.-3. 2 5
Projektseminar: Kulturprojekt (ProjS) ProjB 4 7
MA-GL 5 Abschlussmodul [6]
  Oberseminar: Neuere deutsche Literatur (OS) Präs. 4. 2 5
Studienfach 1 (Deutsch) gesamt 45
Studienfach 2 [7] :
Studienfach 2 gesamt 45
Masterarbeit [8]
Masterarbeit im Studienfach 1 ODER im Studienfach 2 (6 Monate) 30

Fußnoten

[1] PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, z. B. die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Die Hausarbeit kann in Seminar 1 oder in Seminar 2 geschrieben werden und wird mit einem höheren Workload (8 LP) berücksichtigt.
 
[5] Wahlpflicht zwischen Modul GL 3 und GL 4. Die Prüfung "Projektbericht" beinhaltet einen wissenschaftlich-analytischen Teil sowie eine Projektdokumentation und -reflexion.
 
[6] Das Modul wird nicht benotet.
 
[7] Informationen zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Arts finden Sie im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“. Die Modulübersicht zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.
 
[8] Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungs­punkte erworben hat.
 
Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
ProjB: Projektbericht
ProjS: Projektseminar
Präs: Präsentation
OS: Oberseminar
VL: Vorlesung
Gesamt 120

 

Deutsch
Zwei-Fächer-Masterstudium (120 LP)
Master of Arts (M.A.)
Studienfach 1: Deutsch Schwerpunkt „Deutsch: Niederdeutsch“
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]
MA-ND 1 Grundlagen der niederdeutschen Sprache und Literatur
  Überblicksvorlesung zum Niederdeutschen (VL) - 1.+2. 2 2
Seminar 1: Niederdeutsche Sprachgeschichte (S) HA/- [4] 2 4/9
Seminar 2: Kommunikation und Variation im Niederdeutschen (S) HA/- [4] 2 4/9
MA-ND 2 Niederdeutsche Sprache und Literatur in Geschichte und Gegenwart:
theoretische Zugänge und Analysen
  Niederdeutsch im Kontext verwandter Philologien (VL) - 1.+2. 2 2
Seminar 1: Niederdeutsche Grammatik (S) ODER
Sprachtheorien im niederdeutschen Kontext (S)
HA/- [4] 2 4/9
Seminar 2: Geschichte der niederdeutschen Sprache (S) ODER
Niederdeutsche Literatur (S)
HA/- [4] 2 4/9
MA-ND 3 Forschungs(projekt)spezifische Theorien, Ansätze und Methoden der
niederdeutschen Philologie
  Forschung zur niederdeutschen Sprache oder Literatur (S) HA 3.+4. 2 9
Oberseminar: Forschung zur niederdeutschen Sprache oder Literatur (OS) - 2 6
Studienfach 1 (Deutsch) gesamt 45
Studienfach 2 [5] :
Studienfach 2 gesamt 45
Masterarbeit [6]
Masterarbeit im Studienfach 1 ODER im Studienfach 2 (6 Monate) 30

Fußnoten

[1] PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, z. B. die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Die Hausarbeit kann wahlweise in Seminar 1 oder Seminar 2 geschrieben werden und wird mit einem höheren Workload (9 LP) berücksichtigt
 
[5] Informationen zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Arts finden Sie im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“. Die Modulübersicht zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.
 
[6] Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungs­punkte erworben hat.
 
Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
OS: Oberseminar
VL: Vorlesung
Gesamt 120

 

Modulübersicht für Studierende mit Studienbeginn zum SoSe 2017

Angaben zu den Modulen

Deutsch
Zwei-Fächer-Masterstudium (120 LP)
Master of Arts (M.A.)
Studienfach 1: Deutsch Schwerpunkt „Deutsch: Literatur und Sprache“
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]
MA-S1 Deutsche Sprachwissenschaft [5]
  Deutsche Sprachwissenschaft (VL) - 1.+2. - 2 2
Sprachgeschichte (S) oder
Sprachsystem (S) oder
Sprachvariation (S)
HA 2 9
Sprachgeschichte (S) oder
Sprachsystem (S) oder
Sprachvariation (S)
- 2 4
MA-L1 Neuere deutsche Literatur  
  Geschichte der Neueren deutschen Literatur (VL) - 1.+2. - 2 2
Neuere deutsche Literatur (S1) HA 2 9
Neuere deutsche Literatur (S2) - 2 4
Spezialisierungsmodule [6]
MA-S2 Deutsche Sprachwissenschaft [7]  
  Deutsche Sprachwissenschaft (S) HA 3.+4. - 2 9
Oberseminar: Deutsche Sprachwissenschaft (S) - 2 6
MA-L2 Ältere oder Neuere deutsche Literatur  
  Ältere deutsche Literatur (S) ODER Neuere deutsche Literatur (S) [8] HA 3.+4. - 2 9
Oberseminar: Ältere deutsche Literatur (S) ODER Neuere deutsche Literatur (S) [8] - 2 6
Studienfach 1 (Deutsch) gesamt 45
Studienfach 2 [9] :
Studienfach 2 gesamt 45
Masterarbeit [10]
Masterarbeit im Studienfach 1 ODER im Studienfach 2 (6 Monate) 30

Fußnoten

[1] PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, z. B. die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Die beiden Seminare dürfen nicht in demselben Bereich absolviert werden. Alle Veranstaltungen werden in regelmäßigen Abständen auch mit Bezug auf die Niederdeutsche Sprache angeboten.
 
[6] Nach dem ersten Studienjahr entscheiden die Studierenden, ob ihr Studienschwerpunkt in der Literaturwissenschaft (MA-L2) oder in der Sprachwissenschaft (MA-S2) liegen soll und wählen eines der beiden Spezialisierungsmodule.
 
[7] Alle Veranstaltungen werden in regelmäßigen Abständen auch mit Bezug auf die Niederdeutsche Sprache angeboten.
 
[8] Seminar und Oberseminar können je wahlweise entweder in der Älteren oder in der Neueren deutschen Literatur besucht werden.
 
[9] Informationen zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Arts finden Sie hier. Die Informationen zum zweiten Studienfach finden Sie jeweils im Bereich Studienangebot.
 
[10] Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungs­punkte erworben hat.
 

Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
T: Test
TN: Teilnahme
V: Vortrag
VL: Vorlesung

Gesamt 120

 

Deutsch
Zwei-Fächer-Masterstudium (120 LP)
Master of Arts (M.A.)
Studienfach 1: Deutsch Schwerpunkt „Deutsch: Germanistische Sprachwissenschaft“
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]
MA-SW1 Forschungsparadigmen und Forschungswege
der germanistischen Sprachwissenschaft
  Deutsche Sprachwissenschaft (VL) - 1.+2. 2 2
Seminar 1: Deutsche Sprachgeschichte (S) TN/HA [4] 2 4/9
Seminar 2: Kommunikation u. Variation in der dt. Sprache (S) TN/HA [4] 2 4/9
MA-SW2 Sprachtheorien, Sprachsysteme und Sprachanalysen
im nationalen und internationalen Kontext
  Sprachwissenschaft im Kontext anderer Philologien (VL) - 1.+2. 2 2
Seminar 1: Sprachtheorien in Geschichte und Gegenwart (S) TN/HA [4] 2 4/9
Seminar 2: System der dt. Sprache (Schwerp. Grammatik) (S) TN/HA [4] 2 4/9
MA-SW3 Forschungs(projekt)spezifische Theorien, Ansätze und
Methoden der germanistischen Sprachwissenschaft
[5]
  Forschung mit sprachhistorischem Schwerpunkt ODER
Forschung mit gegenwartssprachlichem Schwerpunkt [6] (S)
HA 3.+4. 2 9
Oberseminar: Forschung mit sprachhistorischem Schwerpunkt ODER Forschung mit gegenwartssprachlichem Schwerpunkt [6] (S) - 2 6
MA-SW4 Germanistische Sprachwissenschaft im Kontext von Wissenschaftspolitik,
Wissenschaftsorganisation, Wissenschaftspublikation, Öffentlichkeit
5
  Strukturen und Fragestellungen der Wissenschaftspolitik und der Wissenschaftsorganisation ODER
Formen und Medien der wissenschaftlichen Publikation und der wissen­schaftlichen Öffentlichkeitsarbeit im nationalen und internationalen Kontext [6] (S)
HA 3.+4. 2 9
Oberseminar: Strukturen und Fragestellungen der Wissenschaftspolitik und der Wissenschaftsorganisation ODER
Formen und Medien der wissenschaftlichen Publikation und der wissen­schaftlichen Öffentlichkeitsarbeit im natio­nalen und internationalen Kontext [6] (S)
- 2 6
Studienfach 1 (Deutsch) gesamt 45
Studienfach 2 [7] :
Studienfach 2 gesamt 45
Masterarbeit [8]
Masterarbeit im Studienfach 1 ODER im Studienfach 2 (6 Monate) 30

Fußnoten

[1] PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, z. B. die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Die Hausarbeit (9 LP) kann in Seminar 1 oder in Seminar 2 geschrieben werden.
 
[5] Es besteht Wahlpflicht zwischen Modul MA-SW3 und MA-SW4.
 
[6] Die beiden Themenschwerpunkte sind nach eigener Wahl auf das Seminar und das Oberseminar zu verteilen. Jeder Schwerpunkt ist einmal zu wählen.
 
[7] Informationen zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Arts finden Sie im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“. Die Modulübersicht zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.
 
[8] Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungs­punkte erworben hat.
 
Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
T: Test
TN: Teilnahme
V: Vortrag
VL: Vorlesung
Gesamt 120

 

Deutsch
Zwei-Fächer-Masterstudium (120 LP)
Master of Arts (M.A.)
Studienfach 1: Deutsch Schwerpunkt „Deutsch: Ältere Deutsche Literatur“
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]
MA-ÄDL 1 Historische Textwissenschaft
  Mittelalterliche Literaturgeschichte/Poetologie (VL) - 1.-4. 2 2
Seminar 1: Analyse mittelalterlicher Texte (S) TN/
HA [4]
2 3/10
Seminar 2: Historische Textualität in ihren spezifischen Problemstellungen (S) TN/
HA [4]
2 3/10
MA-ÄDL 2 Methoden und Theorien
  Seminar 1: Literaturtheorie und Methodenkritik (S) TN/
HA [4]
1.-4. 2 3/10
Seminar 2: Medien, Medialität und Editionsphilologie (S) TN/
HA [4]
2 3/10
Oberseminar: Aktuelle theoretische und methodische Paradigmen der Mediävistik (S) - 2 5
MA-ÄDL 3 Text und Kontext
  Vorlesung aus einem mediävistischen Nachbarfach:
Interdisziplinäre Perspektivierung (VL)
- 1.-4. 2 2
Kulturelle Funktionen von Literatur (S) HA 2 10
Studienfach 1 (Deutsch) gesamt 45
Studienfach 2 [5] :
Studienfach 2 gesamt 45
Masterarbeit [6]
Masterarbeit im Studienfach 1 ODER im Studienfach 2 (6 Monate) 30

Fußnoten

[1] PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, z. B. Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Die Hausarbeit kann wahlweise in Seminar 1 oder Seminar 2 geschrieben werden.
 
[5] Informationen zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Arts finden Sie im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“. Die Modulübersicht zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.
 
[6] Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungs­punkte erworben hat.
 
Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
T: Test
TN: Teilnahme
V: Vortrag
VL: Vorlesung
 
Gesamt 120

 

Deutsch
Zwei-Fächer-Masterstudium (120 LP)
Master of Arts (M.A.)
Studienfach 1: Deutsch Schwerpunkt „Deutsch: Gegenwartsliteratur / Literaturvermittlung“
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]
MA-GL 1 Literaturgeschichte der Gegenwart
  Deutsche Literatur seit 1945 (VL) - 1.(2.) 2 3
Seminar 1: Referenztexte der deutschen Literatur
seit 1990 (S)
TN/
HA [4]
2 3/9
Seminar 2: Exemplarische Themen der deutschen
Literatur des 20./21. Jahrhunderts (S)
TN/
HA [4]
2 3/9
MA-GL 2 Literaturtheorie der Gegenwart
  Seminar 1: Literaturtheorien des 20. Jahrhunderts (S) TN/
HA [4]
(1.)2. 2 6/9
Seminar 2: Aktuelle Literaturtheorien und theorie­geleitete Analysen von Gegenwartstexten (S) TN/
HA [4]
2 6/9
MA-GL 3 Populärkultur/Schreibpraxis [5]
  Analysen populärkultureller Literatur­vermittlung (S) HA 3. 2 9
Schreibpraxis (Ü) - 2 6
MA-GL 4 Kulturmanagement: Kulturelles Leben, Literaturbetrieb,
Literarische Öffentlichkeit
[5]
  Kulturpolitik und Kulturmanagement in Deutschland (S) HA 3. 2 7
Planung und Projektmanagement in Kulturbetrieben (S) - 2 3
Kulturwissenschaft, Kulturmanagement, Feuilleton (S) - 2 3
Kulturwissenschaft und Feuilleton (TU) - 2 2
Studienfach 1 (Deutsch) gesamt 45
Studienfach 2 [6] :
Studienfach 2 gesamt 45
Masterarbeit [7]
Masterarbeit im Studienfach 1 ODER im Studienfach 2 (6 Monate) 30

Fußnoten

[1] PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, z. B. die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Die Hausarbeit kann wahlweise in Seminar 1 ODER Seminar 2 geschrieben werden.
 
[5] Wahlpflicht zwischen Modul GL 3 und GL 4.
 
[6] Informationen zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Arts finden Sie im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“. Die Modulübersicht zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.
 
[7] Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungs­punkte erworben hat.
 
Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
T: Test
TN: Teilnahme
TU: Tutorium
Ü: Übung
V: Vortrag
VL: Vorlesung
Gesamt 120

 

Deutsch
Zwei-Fächer-Masterstudium (120 LP)
Master of Arts (M.A.)
Studienfach 1: Deutsch Schwerpunkt „Deutsch: Niederdeutsch“
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]
MA-ND 1 Grundlagen der niederdeutschen Sprache und Literatur
  Überblicksvorlesung zum Niederdeutschen (VL) - 1.+2. 2 2
Seminar 1: Niederdeutsche Sprachgeschichte (S) TN/
HA [4]
2 4/9
Seminar 2: Kommunikation und Variation im
Niederdeutschen (S)
TN/
HA [4]
2 4/9
MA-ND 2 Niederdeutsche Sprache und Literatur in Geschichte und Gegenwart:
theoretische Zugänge und Analysen
  Niederdeutsch im Kontext verwandter Philologien (VL) - 1.+2. 2 2
Seminar 1: Niederdeutsche Grammatik ODER
Sprachtheorien im niederdeutschen Kontext (S)
TN/
HA [4]
2 4/9
Seminar 2: Geschichte der niederdeutschen Sprache ODER
Niederdeutsche Literatur (S)
TN/
HA [4]
2 4/9
MA-ND 3 Forschungs(projekt)spezifische Theorien, Ansätze und Methoden der
niederdeutschen Philologie
  Forschung zur niederdeutschen Sprache oder Literatur (S) HA 3.+4. 2 9
Oberseminar: Forschung zur niederdeutschen Sprache oder Literatur (S) - 2 6
Studienfach 1 (Deutsch) gesamt 45
Studienfach 2 [5] :
Studienfach 2 gesamt 45
Masterarbeit [6]
Masterarbeit im Studienfach 1 ODER im Studienfach 2 (6 Monate) 30

Fußnoten

[1] PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, z. B. die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Die Hausarbeit kann wahlweise in Seminar 1 ODER Seminar 2 geschrieben werden.
 
[5] Informationen zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Arts finden Sie im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“. Die Modulübersicht zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.
 
[6] Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungs­punkte erworben hat.
 
Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
T: Test
TN: Teilnahme
V: Vortrag
VL: Vorlesung
Gesamt 120

 

Akkreditierung

Der Studiengang ist bis zum 30.09.2024 akkreditiert (vorbehaltlich der Auflagenerfüllung bis zum 31.03.2019).

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.