Studium

Deutsch (Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Lehramt an Gymnasien)

Deutsch
… auf einen Blick …

  • Abschluss: Master of Education (M.Ed.)
  • Studiengang: Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Lehramt an Gymnasien
  • Studienbeginn: Zum 1. FS: Beginn zum Winter- und Sommersemester (Wintersemester empfohlen).
  • Bewerbung / Einschreibung: Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Regelstudienzeit: 4 Fachsemester
  • Fakultät(en):
    • Philosophische Fakultät
Studienfach Deutsch
Studiengang Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Lehramt an Gymnasien
Abschluss Master of Education (M.Ed.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn zum Winter- und Sommersemester (Wintersemester empfohlen)
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit 4 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät

Warum sollte ich Deutsch studieren?

An der CAU können Sie Deutsch als Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt für Gymnasien sowie als Unterrichtsfach im Rahmen des Studiengangs Wirtschaftspädagogik (vormals Handelslehramt) studieren. In dem forschungsnahen und praxisorientierten Masterstudium werden Ihre im Bachelorstudium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aufgegriffen und auf einem höheren wissenschaftlichen Niveau quantitativ und qualitativ weiterentwickelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung Ihrer fachlichen und fachdidaktischen professionellen Kompetenz, um die auf die sprachlichen und literarischen Gegenstände bezogenes vertieftes Hintergrundwissen und fachdidaktisches Wissen zu erwerben. Die Inhalte des Studiums sind mit den Modulen des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) abgestimmt.

Gleich zwei Einrichtungen vertreten an der Universität Kiel das Fach Deutsch:

  1. Am Germanistischen Seminar lernen Sie Grundlagen, Ansätze und Methoden der linguistischen Erforschung und Beschreibung der deutschen Sprache kennen sowie Grundlagen, Ansätze und Methoden der mediävistischen Erforschung und Beschreibung der älteren deutschen Literatur von den Anfängen der Schriftüberlieferung im 8. Jahrhundert bis ins 16. Jahrhundert. Zusätzlich können Sie ein Zertifikat für Deutsch als Fremdsprache erwerben.
  2. Die Professur für Deutsch als Zweitsprache (DaZ) bereitet Sie auf aktuelle Fragen im Umgang mit sprachlicher Heterogenität und Mehrsprachigkeit vor und vermittelt Ihnen das Rüstzeug, um Deutsch zum Beispiel in DaZ-Klassen für neuzugewanderte Schülerinnen und Schüler zu unterrichten.


Das Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien bietet Ihnen Zugang zur neueren deutschen Literatur ab dem 16. Jahrhundert bis zur Gegenwartsliteratur sowie zur Medienwissenschaft (Film und Fernsehen). Hierin werden Ihnen Analysefähigkeit, Wissensvernetzung, Kritikfähigkeit und Präsentationskompetenzen vermittelt.

Haben Sie schon ‚Reynke de vos‘ im Original gelesen? Die Niederdeutsche Abteilung des Germanistischen Seminars bietet Ihnen außerdem, als nur eine von zwei Universitäten im Norden, Lehrveranstaltungen im Bereich Niederdeutsche Philologie, zum Beispiel in Niederdeutscher Sprach- und Literaturwissenschaft oder in Fachdidaktik des Niederdeutschen an.

Gegenstand Ihres Studiums ist es, das vertiefte fachwissenschaftliche Wissen im Sinne einer schulbezogenen Fachwissenschaft mit vertieftem fachdidaktischem Wissen in den Teilbereichen Didaktik der deutschen Sprache und Didaktik der deutschen Literatur sowie mit einem praktischen Schulbezug zu vernetzen. Im Sinne des forschenden Lernens in den Praxisphasen im Fach Deutsch soll sich Ihre Befähigung zu wissenschaftlich fundierter Vernetzung fachlicher und fachdidaktischer Kompetenzfacetten entwickeln. Dabei werden Sie intensiv durch das Zentrum für Lehrerbildung betreut. In der Auseinandersetzung mit fachspezifischen Lehrinhalten erwerben und optimieren Sie zugleich elementare Schlüsselkompetenzen, die Sie für vielfältige Berufsfelder außerhalb der Fachwissenschaften qualifizieren.

Internationale Partnerschaften mit Universitäten wie die mit der University of Bristol, der Université de Paris-Sorbonne oder der Universität Gent machen Auslandsaufenthalte auch bei einem deutschsprachigen Fach ohne Weiteres möglich.

Was muss ich mitbringen?

Formale Voraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im entsprechenden Gebiet oder ein gleichwertiger Abschluss.

Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Masterstudienganges gemäß Prüfungsordnungen und Studienqualifikationssatzung erfüllt sind.

Hier finden Sie die jeweiligen Prüfungsordnungen

Was sollte ich zusätzlich mitbringen?

  • Bereitschaft und Freude, sich in Wort und Schrift mit der eigenen Sprache, Literatur und Medien in Geschichte und Gegenwart wissenschaftlich vertraut zu machen
  • wissenschaftliche Neugier und Interesse an theoretischen und methodologischen Fragen
  • pädagogische Fähigkeiten sowie Freude an der Unterrichtung von Kindern und Jugendlichen mit dem Ziel, ihnen Wege des Erwerbs sprachlichen und literarischen Wissens und Könnens zu eröffnen


Es wird empfohlen, sich im gewünschten Berufsbereich vor und/oder während des Studiums um Praktika zu bemühen.

Studienabschluss

Master of Education (M.Ed.)

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und eines Zwei-Fächer-Masterstudiums den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers in der Sekundarstufe I und II an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen anstreben. Darüber hinaus können Lehrkräfte mit der Befähigung zum Lehramt an Gymnasien in den studierten Fächern an berufsbildenden Schulen in einem geeigneten Bildungsgang eingesetzt werden.

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Abschluss Master of Education umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von je 33 Leistungspunkten (davon mindestens 10 Leistungs­punkte (LP) für Fachdidaktik, davon wiederum 3 LP für die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums), die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 18 LP sowie das Studium des Profils Lehramt an Gymnasien im Umfang von 36 Leistungspunkten. Die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums sowie Teile des Profils Lehramt an Gymnasien bilden das Praxissemester.

Informationen zum Aufbau der Masterstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Abschluss Master of Education umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von je 33 Leistungspunkten (davon mindestens 10 Leistungs­punkte (LP) für Fachdidaktik, davon wiederum 3 LP für die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums), die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 18 LP sowie das Studium des Profils Lehramt an Gymnasien im Umfang von 36 Leistungspunkten. Die  fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums sowie Teile des Profils Lehramt an Gymnasien bilden das Praxissemester.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehre­ren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Masterstudiengang  mit dem Profil Lehramt an Gymnasien beträgt 4 Semester.

Deutsch

Die Studierenden erwerben fachliches Aufbauwissen und Methodenkompetenz in den Bereichen der Deutschen Literatur, der Deutschen Sprachwissenschaft und der Fachdidaktik. Die zentralen Grundlagen dazu bilden die KMK - „Ländergemeinsamen inhaltlichen Anforderungen für die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehrerbildung“, die nationalen Bildungsstandards der KMK, die Fachanforderungen Deutsch des Landes Schleswig-Holstein, die Lehrpläne des Landes Schleswig-Holstein für das Fach Deutsch sowie das phasenübergreifende Kerncurriculum für das Studium des Faches Deutsch.

Deutsche Literatur:

  • vertiefte Kenntnis der deutschen Literaturgeschichte im Kontext der europäischen Literatur-, Medien-, Ideen- und Kulturgeschichte
  • methodengeleitete Erschließung und Vermittlung literarischer Texte bzw. audiovisueller Medien in spezialisierten Problemzusammenhängen
  • vertieftes Problembewusstsein für wissenschaftliche Verfahren der Begriffsbildung (Epochen, Gattungen, Methodologien)
  • vertiefte Kenntnis der aktuellen wie historischen Literatur- und Medientheorien
  • erweiterte Kenntnis der Basis-Disziplinen Rhetorik, Poetik/Ästhetik, Narratologie
  • theoriebasierte Fähigkeit, literarische Texte in ihrer Konstruiertheit zu reflektieren und in histo­rischen Zusammenhängen zu problematisieren
  • vertiefte Fähigkeit, Problemzusammenhänge in mündlicher wie schriftlicher Form sachgerecht aufzubereiten und − unter Medieneinsatz − zielgruppenspezifisch zu vermitteln
     

Deutsche Sprachwissenschaft:

  • vertieftes, theoriebasiertes Wissen zu den verschiedenen Systemebenen der deutschen Sprache (Phonologie, Orthographie, Morphologie, Syntax, Semantik, Pragmatik, Textsorten), wahlweise mit Bezug auf das Hochdeutsche oder Niederdeutsche
  • vertiefte Kenntnis der wichtigsten historischen Entwicklungen in der deutschen Sprache sowohl in Bezug auf die Sprachepochen (Althochdeutsch/Altsächsisch, Mittelhochdeutsch/Mittel­nieder­­deutsch, Frühneuhochdeutsch/Frühneuniederdeutsch, Neuhochdeutsch/Neuniederdeutsch) als auch in Bezug auf die historischen Längsschnitte in den Bereichen Phonologie, Graphema­tik, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik
  • vertieftes Problembewusstsein für sprachwissenschaftliche Fragestellungen, Untersuchungs­­methoden und Theorieansätze
  • profunde Kenntnis der wichtigsten Forschungsparadigmen in der zeitgenössischen deutschen Sprachwissenschaft
  • vertiefte Fähigkeit, sprachliche Äußerungen der Gegenwart in ihren unterschiedlichen medialen Erscheinungsformen im Hinblick auf die sie konstituierenden sprachlichen Merkmale mit Hilfe eines sprachwissenschaftlichen Methodenarsenals zu erfassen, zu analysieren und zu reflektieren
  • vertiefte Fähigkeit, historische Texte mit Hilfe des Methodenarsenals der historischen Sprachwissenschaft zu erfassen, zeitlich, räumlich und sozial zu situieren und ihren Quellenstatus ange­messen zu reflektieren
  • vertiefte Fähigkeit, Problemzusammenhänge in mündlicher wie schriftlicher Form sachgerecht aufzubereiten und − unter Medieneinsatz − zielgruppenspezifisch zu vermitteln
  • Die Kompetenzen können wahlweise im Umgang mit hochdeutschen oder niederdeutschen Textmaterialien erworben werden. Darüber hinaus werden im Rahmen einer zweistündigen Wahlpflichtveranstaltung Grundkenntnisse im Bereich der niederdeutschen oder friesischen Sprache vermittelt.
     

Fachdidaktik:

  • vertiefte anwendungsorientierte Fähigkeiten und Fertigkeiten bei der Vermittlung komplexer literatur- und sprachwissenschaftlicher Sachverhalte
  • vertiefte Kenntnis aktueller didaktischer Modelle und Konzeptionen sowie die Fähigkeit, diese in der schulischen Praxis umzusetzen
  • Kompetenz in der fachdidaktischen Aufbereitung wissenschaftlicher Inhalte für die einzelnen Wissensniveaus der Zielgruppen (Schülerinnen und Schüler)
  • Fähigkeit, Unterrichtskonzepte für den Sprach- und Literaturunterricht des Deutschen sowie den Medienunterricht unter Berücksichtigung sprach-, literatur- und medienwissenschaftlicher Erkenntnisse zu entwickeln
  • Fähigkeit, sprach-, literatur- und mediendidaktische Konzeptionen und Modelle zu reflektieren und in unterrichtspraktischen Zusammenhängen zu problematisieren
  • Fähigkeit, Inhalte des Sprach- und Literaturunterrichts des Deutschen sowie des Medienunter­richts auf individuelle und soziale Probleme in der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu beziehen, sie für den Unterricht auszuwählen und didaktisch zu modellieren
  • Fähigkeit, den Unterricht in den drei Bereichen des Deutschunterrichts pädagogisch und fach­­lich angemessen und unter Einbeziehung fächerübergreifender Aspekte zu planen, durch­zuführen und zu analysieren
  • Fähigkeit, Schülerleistungen im Sprach- und Literaturunterricht des Deutschen sowie im
  • Medien­­unterricht zu ermitteln, zu diagnostizieren und zu bewerten
  • Fähigkeit, fachbezogen aktuelle Instrumente und Modelle der Lernevaluation zu reflektieren
     

Niederdeutsch:

  • Das fachliche Aufbauwissen und die Methodenkompetenz entsprechen dem unter Deutscher Literatur, Deutscher Sprachwissenschaft und Fachdidaktik Aufgeführten, beziehen sich aber immer auf niederdeutsche Inhalte.

Informationen zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.

Profil Lehramt an Gymnasien

Zusätzlich zum Fachstudium sind im Profil Lehramt an Gymnasien im Master of Education folgende Studieninhalte zu absolvieren:

Modul Pädagogik: Lehren und Lernen 2:
Das Modul „Lehren und Lernen 2“ baut auf das Modul „Lehren und Lernen 1“ des Bachelorstudiengangs auf. Dieses Modul hat einen Pflicht- und einen Wahlpflichtanteil. Für alle Studierenden im 1. Semester des Masterstudiengangs ist die Vorlesung „Lehren und Lernen 2: Unterricht reflektieren und verbessern“ Pflicht. Dazu wählen die Studierenden ein Seminar, das sie als Wahlpflichtlehrveranstaltung zusätzlich zu der genannten Pflichtvorlesung belegen. In dem Modul „Lehren und Lernen 2“ werden speziell schulorientierte Kompetenzen vermittelt, die in einem engen Konnex zur erziehungswissenschaftlichen Theoriebildung stehen. In Anlehnung an das Leitbild für die Lehrerinnen- und Lehrerbildung der Christian-Albrechts-Universität geht es hierbei um die Entwicklung der professionellen Kompetenz der Lehramtsstudierenden im Bereich des pädagogischen Wissens. Vor dem Hintergrund der im Bachelorstudium gesammelten Praxiserfahrungen sollen die Studierenden in diesem Modul verschiedene Perspektiven auf die Unterrichtsqualität mit ihren Chancen und Grenzen kennenlernen. Dazu werden Strategien und Methoden der Unterrichtsforschung eingeführt und zentrale Ergebnisse der Forschung vorgestellt. Darüber hinaus sollen die Studierenden dazu in die Lage versetzt werden, selbst Instrumente zur Erfassung von Unterrichtsqualität einzusetzen und zu reflektieren. Schließlich geht es in diesem Modul um die Fähigkeit der Studierenden, ihre Tätigkeit sowie ihre berufsbezogenen Wertvorstellungen und Einstellungen vor dem Hintergrund einschlägiger und aktueller Diskussionen und Erkenntnisse der Pädagogik zu begreifen und den Prozess lebenslangen Weiterlernens in die Hand zu nehmen.

Wahlpflichtmodul: Reflexion und Urteilskraft oder Lehren und Lernen 3:
Die Studierenden wählen eines der Module „Philosophische Reflexion und ethische Urteilskraft“ oder „Soziologische Reflexion und soziale Ungleichheit“oder belegen aus den Wahlpflichtmodulen „Lehren und Lernen 3“ des Instituts für Pädagogik ein Modul, aus dem noch nicht im Rahmen des Moduls „Lehren und Lernen 2“ ein Seminar absolviert worden ist. Das Wahlpflichtmodul dient dazu, den Studierenden die philosophische bzw. soziologische Perspektive als eine übergeordnete Reflexionsmöglichkeit hinsichtlich der Ziele von Bildung allgemein, des Berufsbilds einer Lehrkraft und des Berufsfelds Schule zu eröffnen bzw. bietet es eine zusätzliche Möglichkeit, die Kenntnisse in der Pädagogik zu vertiefen.

Modul Psychologie: Psychologie des Lehrens und Lernens:
Psychologie als Wissenschaft vom Verhalten und Erleben entwickelt elaborierte Bestände von Theorien und empirischen Befunden, auf deren Basis die Prozesse des Unterrichtens und Erziehens beschrieben, erklärt, vorhergesagt und beeinflusst werden können. In diesem Modul werden in zwei Vorlesungen schulbezogenes psychologisches Fachwissen zu den Determinanten der Schulleistung und methodisches Wissen zu psychologischen Denkweisen vermittelt. Zudem werden kognitive und motivationale Aspekte von Lehr- und Lernprozessen schulbezogen dargestellt. In den Seminaren werden die Inhalte vertiefend reflektiert.

Module im Praxissemester:
Das dritte Mastersemester ist ein sogenanntes Praxissemester, dessen Kern ein umfangreicheres schulisches Praktikum ist, das durch eine theoretische, die einzelnen Bestandteile aufeinander abstimmende wissenschaftliche Reflexion bei den Studierenden eine forschende Grundhaltung erzeugt und die Befähigung ausbildet, fachliches, fachdidaktisches und pädagogisches Wissen in der Unterrichtspraxis aufeinander zu beziehen, so dass sie wechselseitige Bezüge zwischen Theorie und Praxis herstellen können. Dazu besteht das Praxissemester aus verschiedenen Modulen, die unter der inhaltlichen Leitlinie „Umgang mit Heterogenität und Inklusion“ interdisziplinär miteinander vernetzt sind. Erste Grundlage dieses Praxissemesters sind die pädagogisch-psychologische sowie die pädagogische Einführung in Modelle und Forschungserkenntnisse zu Fragen von Heterogenität und Inklusion in Lehr- und Lernsituationen. In einer bildungswissenschaftlichen sowie in den fachdidaktischen Vorbereitungsveranstaltungen wird unter demselben Aspekt auf das schulische und fachunterrichtliche Lernen vorbereitet.
In den Modulen „Inklusion in der Schule: Heterogenität und Sprachbildung“, „Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester“, sowie in den fachdidaktischen Vorbereitungen im Praxissemester in beiden Fächern sind insgesamt vier Prüfungsleistungen (drei Portfolios und eine mündliche Prüfung) erfolgreich zu absolvieren. Die Studierenden wählen aus, in welchem der vier Module sie die mündliche Prüfung absolvieren wollen. In den anderen drei Modulen ist jeweils ein Portfolio zu erbringen. Ein Rechtsanspruch auf die gewählte Prüfungsform wird hierdurch nicht begründet. In den Modulen "Inklusion in der Schule: Heterogenität und Sprachbildung" und "Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester" wird die maximale Anzahl der Studierenden, die in Form einer mündlichen Prüfung geprüft werden können, begrenzt. Einzelheiten hierzu werden rechtzeitig zu Beginn des jeweiligen Semesters in geeigneter Weise bekannt gegeben. Die nachfolgende Umsetzung in der Schulpraxis wird durch ein Zwischentreffen begleitet.
Die regelmäßige Teilnahme an den praktischen Übungen in den Modulen „Inklusion in der Schule: Heterogenität und Sprachbildung“, „Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester“ sowie in den fachdidaktischen Vorbereitungen im Praxissemester in beiden Fächern ist Voraussetzung für den Zugang zum Praktikum.
Darüber hinaus sind im Rahmen des Masterpraktikums Leistungen gemäß der Praktikumsordnung zu erbringen.
Die Lehrveranstaltungen, die von den Studierenden nach dem Studienverlaufsplan im dritten Fachsemester des Master of Education belegt werden, finden während des Wintersemesters zwischen Semesteranfang und Weihnachten statt (sog. verkürztes Semester).

Studienverlaufsplan

Detaillierte Informationen zu den Lehrveranstaltungen (z.B. Vorlesungen und Seminare) finden Sie in der Übersicht der entsprechenden Module und Prüfungsleistungen in der Anlage der Fachprüfungsordnung ab Seite 37.

Informationen zum Studienverlaufsplan im Profil Lehramt an Gymnasien finden Sie in der Zwei-Fächer-Prüfungsordnung Bachelor und Master ab Seite 37.

Welche Orientierungsveranstaltungen und Vorkurse werden angeboten?

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig, welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Was kann ich nach dem Studium machen?

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und eines Zwei-Fächer-Masterstudiums den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers in der Sekundarstufe I und II an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen anstreben. Darüber hinaus können Lehrkräfte mit der Befähigung zum Lehramt an Gymnasien in den studierten Fächern an berufsbildenden Schulen in einem geeigneten Bildungsgang eingesetzt werden.

Darüber hinaus sind die Absolventinnen und Absolventen aufgrund ihrer didaktischen Ausbildungs­anteile für alle Berufsfelder qualifiziert, in denen die mit dem Studienfach Deutsch verbundenen Kompetenzen zugleich mit didaktischen bzw. pädagogischen Aufgaben verbunden sind.

Seit vielen Jahren konkurrieren Absolventinnen und Absolventen des traditionellen Lehramtsab­schlusses (Staatsexamen) durchaus erfolgreich mit denen des traditionellen Magisterabschlusses auf Berufsfeldern außerhalb der Schule, da sie zusätzlich zu dem erworbenen Fachwissen und den entsprechenden Kompetenzen über pädagogische und fachdidaktische Kenntnisse verfügen, die in der außerschulischen Bildung gefragt sind. Es zeigt sich, dass Absolventinnen und Absolventen der Abschlüsse Master of Arts und Master of Education in vergleichbarer Weise auf Berufsfeldern außerhalb der Schule konkurrieren.

Die obligatorische Wahlpflichtveranstaltung in Niederdeutsch oder Friesisch gewährleistet eine basale Kenntnis regionaler Sprachvarietäten, die eine Grundlage für entsprechende Akzentuierungen in der schulischen Lehre abgeben kann. Seit der international bindenden rechtlichen An­er­kennung des Niederdeutschen als europäische Regionalsprache im Jahr 1999 ist eine bevorzugte Ein­stellung von Lehrpersonal mit einem entsprechenden Abschluss erlaubt (positive Diskriminierung).

Bei einer Konzentration auf Veranstaltungen zum Niederdeutschen können sich Studierende da­rü­ber hinaus spezifisch für Tätigkeiten im Bereich des niederdeutschen Medien- und Kulturbetriebes und für die regionale Öffentlichkeitsarbeit und Sprachvermittlung qualifizieren.

Im Masterstudiengang erwerben die Studierenden folgende berufsfeldbezogene Qualifikationen:

  • breite literatur-, sprach-, medien- und kulturgeschichtliche Allgemeinbildung
  • umfassende Erfahrungen mit den wichtigsten Recherche-Instrumenten und -Strategien
  • reflektiertes Diskussionsverhalten, das an wissenschaftlichen Spezialproblemen geschult ist
  • professionelle Kompetenz in der zielgruppenspezifischen Aufbereitung und Vermittlung komplexer wissenschaftlicher Sachverhalte, insbesondere für schulische Kontexte
  • literaturwissenschaftlich elaborierte Problemlösungskompetenz im Umgang mit Texten bzw. textähnlichen Sachverhalten
  • vertiefte sprachwissenschaftlich fundierte Problemlösungskompetenz im Umgang mit allen Er­scheinungsformen der deutschen Sprache (von der Einzeläußerung zu hochkomplexen Texten, mündlich, schriftlich, diasituativ, diastratisch, diatopisch, diachron etc.)
  • vertiefte fachdidaktische Kompetenzen in Theorie und Praxis

Weiterführendes Studienangebot

An den Abschluss des Masterstudiums kann sich eine Promotion anschließen.

Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion sowie Informationen zum Ablauf des Pro­motionsver­fah­rens finden Sie in den Promotionsordnungen der Fakultäten.

Weitere Informationen zur Promotion erhalten Sie im Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Career Center der CAU – Unterstützung beim Übergang ins Berufsleben

Das Career Center der CAU Kiel unterstützt Sie auf Ihrem Weg vom Studium in den Beruf und bietet dazu Seminare, Vorträge, Beratung und Coaching zu den Themen Arbeitsmarkt, Stellensuche, Bewerbung, Berufseinstieg und Praktikum.

Kann ich auch im Ausland studieren?

Im Rahmen des ERASMUS-Programms der Europäischen Union hat die CAU Kiel Partnerschaften mit vielen europäischen Universitäten geschlossen. Darüber hinaus bestehen auch Kooperationen mit Partneruniversitäten in Asien und Übersee. Ein oder mehrere Auslandssemester sind daher möglich.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.

Eine ausführliche Beratung zu Auslandssemestern und zu Auslandspraktika erhalten Sie im International Center der CAU.

Ist der Studiengang akkreditiert?

Siegel: System akkreditiert Akkreditierungsrat

Der Studiengang ist bis zum 30.09.2024 akkreditiert.

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.

Warum eigentlich Kiel?

Willkommen in Kiel.Sailing.City, ganz weit oben im Norden. Eine entspannte Großstadt an der Ostsee. Dort, wo die Förde zum Meer wird, schöpfen die Menschen gleichermaßen Kraft und sprudeln vor Ideen.

Wassersportparadies Kiel

Für Wassersportbegeisterte ist Kiel einer der besten Standorte Deutschlands. Die Förde und ihre Strände bieten ideale Bedingungen zum Surfen und Segeln. Mit der Kieler Woche feiert die Fördestadt jedes Jahr das größte Sommerfest im Norden Europas und zugleich die größte Segelsportveranstaltung der Welt.

Segelwettbewerb auf der Kieler Förde

Kiel ist die Verbindung nach Nord- und Osteuropa

Der Kieler Hafen schlägt die Brücke nach Skandinavien und ins Baltikum. Der Nord-Ostsee-Kanal ist die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Das macht Kiel zu einer der wichtigsten Drehscheiben im gesamten Ostseeraum. Auch für Weltreisende: sie finden in Kiel ihren Heimathafen.

Kiel ist Zukunft

Kiel, das ist wirtschaftliche Dynamik am Meer. Die Universitätsstadt beheimatet eine Vielzahl herausragender wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen. Die enge Vernetzung von Wissenschaft und Unternehmen macht die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein zu einem starken Wirtschaftsstandort. Dabei trifft Tradition auf Innovation: Klassische, maritime und innovative Branchen werden durch eine neugierige Start-Up-Szene ergänzt.

Weitere Infos zum Studiengang

Prüfungsangelegenheiten

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich. Empfohlen wird der Studienbeginn zum Wintersemester.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Die Studienfachberatung wird durch alle wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiter durchgeführt.
Informationen zu Sprechstunden in der Vorlesungszeit und in der vorlesungsfreien Zeit erhalten Sie:

Germanistisches Seminar:
Birgit Siegmund (zusätzlich Beratung ausländischer Studierender)
Raum 409
Tel.: 0431/880-2321
E-Mail: siegmund@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website des Germanistischen Seminars

Neuere Deutsche Literatur:
Dr. Ingo Irsigler

Raum 308
Tel.: 0431/880-2328
E-Mail: iirsigler@ndl-medien.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: nach Vereinbarung  

Fachdidaktik:
Prof. Dr. Jörg Kilian
(Sprachdidaktik)
Raum 408
Tel.: 0431/880-5564
E-Mail: kilian@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website des Germanistischen Seminars

Prof. Dr. Ulrich Kinzel (Literaturdidaktik)
Raum 326
Tel.: 0431/880-3414
E-Mail: ukinzel@ndl-medien.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website

Medienwissenschaft:
Dr. Willem Strank

Raum 303
Tel.: 0431/880-1060
E-Mail: wstrank@ndl-medien.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: nach Vereinbarung

Beratung für ausländische Studierende:
HD Dr. Sonja Vandermeeren
Raum 410
Tel.: 0431/880-3422
Sprechstunde: siehe Website des Germanistischen Seminars

Deutsche Sprachwissenschaft:
Prof. Dr. Markus Hundt
Raum 403
Tel.: 0431/880-2316
E-Mail: hundt@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: siehe Website des Germanistischen Seminars

Ältere Deutsche Literatur:
Prof. Dr. Timo Felber
Raum 405
Tel.: 0431/880-3478
E-Mail: felber@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website des Germanistischen Seminars

Niederdeutsch:
Prof. Dr. Michael Elmentaler
Raum 413
Tel.: 0431/880-2318
E-Mail: elmentaler@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website des Germanistischen Seminars

Allgemeine Auskünfte über Sprechstundenpläne erhalten Sie in den Geschäftszimmern:

Germanistisches Seminar
Leibnizstr. 8, Raum 409
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2321
Sprechzeiten: Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr

Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien
Leibnizstr. 8, Raum 313
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2317
Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 10.00 bis 12.00 Uhr

Website des Germanistischen Seminares

Website des Institutes für Neuere Deutsche Literatur und Medien

Studieninformationsseiten der Zentralen Studienberatung

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-5885
E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Centers.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)

Das Zentrum für Lehrerbildung berät Studierende in übergreifenden Fragen der Lehramtsstudiengänge, organisiert schulpraktische Studien in Kooperation mit den Schulen in Schleswig-Holstein, konzipiert Workshops und Zertifikate als ergänzende Angebote für Studierende und informiert über Veränderungen der Studienstruktur.

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)
Leibnizstraße 3, 24118 Kiel
Website: Zentrum für Lehrerbildung

Geschäftszimmer
Birte Fahrenbach
Raum 210
Tel.: 0431/880-1028
E-Mail: geschaeftszimmer@zfl.uni-kiel.de

Koordination Schulpraktische Studien
Christine Gerhardt, Akad. Dir.
Raum 204
Tel.: 0431/880-2965
E-Mail: gerhardt@paedagogik.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag, 10 bis 12 Uhr

Koordination Workshops und Zertifikate
Melanie Korn (zusätzlich Beratung für internationale Lehramtsstudierende)
Raum 216
Tel.: 0431/880-1266
E-Mail: korn@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Dienstag, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienberatung
Dr. Margot Janzen
Raum 207
Tel.: 0431/880-1239
E-Mail: janzen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Mittwoch, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienstruktur
Dr. Astrid von der Lühe
Raum 217
Tel.: 0431/880-3450
E-Mail: vonderluehe@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Donnerstag, 10 bis 12 Uhr

Büro für Schulpraktische Studien
Janine Oelkers und Sylvia Rinke
Raum 205 und 202
Tel.: 0431/880-1235 und -1778
E-Mail: praktikumsbuero@zfl.uni-kiel.de

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Weitere Beratungsmöglichkeiten

Weitere Beratungsmöglichkeiten, z. B. die Beratung zum Thema Studieren mit Kind oder die Antidiskriminierungsberatung, finden Sie online unter Beratungsangebote für Studieninteressierte, Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen der CAU Kiel.

Graduiertenzentrum

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unterstützt die Ausbildung ihrer Doktorandinnen und Doktoranden während ihrer Promotion zentral durch das Graduiertenzentrum. Hier erhalten sie Informationen rund um die Promotion, Beratung zu Fördermöglichkeiten, überfachliche Qualifi­zierungs­angebote, Unterstützung zu Vernetzung und Austausch mit anderen Doktorandinnen und Doktoranden sowie hilfreiche Hinweise bei spezifischen Fragen.

Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3218
E-Mail: info@gz.uni-kiel.de
Website: Graduiertenzentrum

Sprechzeiten: Donnerstag, 14 bis 18 Uhr (Anmeldung per E-Mail: consulting@gz.uni-kiel.de)

Gedruckt am: 04.12.2019