Studium

Studieninformationsblatt

Studienfach

Studienfach Elektrotechnik und Informationstechnik
Studiengang Ein-Fach-Masterstudiengang
Abschluss Master of Science (M.Sc.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn zum Winter- oder Sommersemester
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit 3 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Technische Fakultät
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Studienabschluss

Master of Science (M.Sc.)

Das Ein-Fach-Masterstudium umfasst das Studium des Faches im Umfang von 60 Leis­tungs­­punkten sowie die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Informationen zum Aufbau der Masterstudiengänge sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Gegenstand und Ziel des Faches

Gegenstand des Studiums

Die klassische Elektrotechnik beschränkte sich auf den Bereich der elektromagnetischen Erscheinungen und Gesetzmäßigkeiten und deren technische Nutzung, wie z. B. in der Nachrichten- und Hochfrequenztechnik oder in der elektrischen Energietechnik. Bedingt durch die Entwicklung vor allem im Bereich der Computertechnik hat sie sich daneben längst zu einer allgemeinen Systemtechnik entwickelt mit Anwendungen in nahezu allen technischen Bereichen. Ergänzt durch mathe­­matische und systemtheoretische Konzepte wird eine tragfähige Basis für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der Elektrotechnik und Informationstechnik mit vielen anderen Fachdisziplinen (z. B. Informatik, Biotechnologie, Medizintechnik, Nanotechnologie) geschaffen.
Die wissenschaftliche Ausbildung zur Ingenieurin oder zum Ingenieur an einer Universität zeichnet sich durch eine deutliche Betonung der theoretischen Grundlagen und der wissenschaftlichen Metho­dik aus. Der Studiengang soll die Absolventen in die Lage versetzen, komplexe Aufgabenstellungen zu analysieren und zu strukturieren, bekannte Methoden zum Lösen von Problemen anzuwenden, neue Verfahren zu entwickeln und umzusetzen sowie praktische Probleme auf dem Gebiet der Elektrotechnik und Informationstechnik effizient zu lösen.

Der Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Christian-Albrechts-Univer­sität ist gekennzeichnet durch eine große Vielfalt an möglichen attraktiven Vertiefungsrichtungen. Die am Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik schwerpunktmäßig behandelten Forschungsthemen „Nanosystemtechnik“ und „Information Engineering“ können durch die weitgehend freie Modulwahl ebenso als Studienschwerpunkte gewählt werden wie Elektrotechnik und Informationstechnik für die Life Sciences oder für den Bereich der regenerativen Energien. Auch andere interessante forschungsnahe Richtungen sind im Rahmen der angebotenen Lehrveranstaltungen ohne Weiteres wählbar. Die Nähe zwischen Ausbildung, Forschung und Entwicklung wird dadurch unmittelbar sichtbar und sichergestellt. Einige der genannten Forschungsrichtungen haben darüber hinaus enge Bezüge zu den Arbeitsgebieten von Unternehmen und Forschungsinstituten vor allem in Norddeutschland.

Aufgrund seines sehr flexiblen Studienplans (ohne Pflichtfächer) bietet der Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Christian-Albrechts-Universität den Studierenden hervorragende Möglichkeiten, einen Teil des Studiums im Ausland im Rahmen des SOKRATES / ERASMUS-Netzwerkes durchzuführen, ohne dass dadurch die Studiendauer verlängert wird. Die Lehrveranstaltungen werden in Deutsch oder Englisch durchgeführt.

Wichtige Grundlagenfächer für das Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik sind Mathematik und Physik, wobei der Mathematik eine besondere Bedeutung zukommt. Informatik und Materialwissenschaften sind wichtige Ergänzungsfächer.

Persönliche Neigungen

Interesse für naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge

Weitere Informationen zum Studienfach

Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder

Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik sind heute in nahezu allen Lebensbereichen zu finden. Daher steht Ingenieurinnen und Ingenieuren der Elektrotechnik und Informationstechnik ein entsprechend weiter Bereich von Beschäftigungsmöglichkeiten in den verschiedensten Branchen offen:

  • Klassische Arbeitsgebiete sind die Elektroindustrie, die Informations- und Kommunikationstechnik und die Energietechnik.
  • In einer Vielzahl von Branchen gilt die Elektrotechnik und Informationstechnik als Schlüsseltechnologie: Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Verfahrenstechnik, Medizintechnik, Umweltschutztechnik, usw.
  • Im Bereich Forschung und Entwicklung arbeiten Elektroingenieurinnen und Elektroingenieure an Hochschulen sowie an anderen öffentlichen und privatwirtschaftlichen Forschungseinrichtungen.
     

Die zahlreichen Spezialgebiete der Elektrotechnik lassen sich fünf Hauptgruppen zuordnen:

  • Informationstechnik: Telekommunikation; drahtgebundene und drahtlose Datenübertragung; Audio- und Videotechnik; Mobilfunk; Navigation; Radartechnik; Verkehrsleittechnik; Computertechnik,
  • Medizintechnik: elektromagnetische und elektrophysiologisch basierte Therapie- und Diagnoseverfahren (z. B. EKG, EEG, Schrittmachersysteme oder Magnetfeldtherapie), Sensorsysteme (z. B. Labor- und Überwachungssysteme oder „Lab-on-Chip“) und bildgebende Verfahren in der Diagnostik (z. B. Röntgen, CT, MRT oder Ultraschall),
  • Mikroelektronik und Mikro- bzw. Nanosystemtechnik: Entwicklung, Herstellung, Montage, Test und Qualitätskontrolle (z. B. von integrierten Schaltungen oder von Sensoren); Softwareentwicklung für den rechnergestützten Entwurf von Systemen, Schaltungen und Bauelementen,
  • Mess-, Regelungs- und Automatisierungstechnik: Automatisierungs- und Produktionsprozesse, mathematische Modellierung technischer Prozesse; Robotik, Sicherheitstechnik und Motormanagement im Automobil; Telematik,
  • Elektrische Energietechnik: Erzeugung, Übertragung und Verteilung von elektrischer Energie sowie ihre Anwendung.
     

Weiterführendes Studienangebot an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

An den Abschluss des Masterstudiums kann sich eine Promotion anschließen.

Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion sowie Informationen zum Ablauf des Pro­motionsver­fah­rens finden Sie in den Promotionsordnungen der Fakultäten.

Weitere Informationen zur Promotion erhalten Sie im Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Voraussetzungen und Kenntnisse

Studienvoraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im entsprechenden Gebiet oder ein gleichwertiger Abschluss.

Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Masterstudienganges gemäß Prüfungsordnungen und Studienqualifikationssatzung erfüllt sind.

Hier finden Sie die jeweiligen Prüfungsordnungen

Zusätzliche Kenntnisse

Ideal für das Bachelor- und Masterstudium der Elektrotechnik und für eine erfolgreiche Ingenieurtätigkeit sind:

  • gute Mathematik- und Physikkenntnisse
  • Fähigkeit zu analytischem Denken, zu konzentrierter Arbeit und zu rascher Durchdringung komplexer Zusammenhänge
  • Englischkenntnisse und Grundkenntnisse in mindestens einer Programmiersprache
     

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Prof. Dr.-Ing. M. Höft
Tel.: 0431/880-6150
E-Mail: mh@tf.uni-kiel.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

 

Geschäftszimmer:

Technische Fakultät
Kaiserstr. 2
24143 Kiel
Tel.: 0431/880-6001 und -6068
Website: http://www.tf.uni-kiel.de

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Graduiertenzentrum

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unterstützt die Ausbildung ihrer Doktorandinnen und Doktoranden während ihrer Promotion zentral durch das Graduiertenzentrum. Hier erhalten sie Informationen rund um die Promotion, Beratung zu Fördermöglichkeiten, überfachliche Qualifi­zierungs­angebote, Unterstützung zu Vernetzung und Austausch mit anderen Doktorandinnen und Doktoranden sowie hilfreiche Hinweise bei spezifischen Fragen.

Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3218
E-Mail: info@gz.uni-kiel.de
Website: Graduiertenzentrum

Sprechzeiten:

Donnerstag, 14 bis 18 Uhr (Anmeldung per E-Mail: consulting@gz.uni-kiel.de)

Prüfungsamt und Prüfungsordnung

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Aufbau des Studiums

Das Ein-Fach-Masterstudium umfasst das Studium eines Studienfaches im Um­fang von 60 Leistungspunkten und die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Basis des Masterstudiengangs ist ein Modulkatalog, bestehend aus den vier Modulgruppen „Kernmodule 500“, „Vertiefungsmodule 600“, „Laborpraktika 700“ und „Seminare 800“.
Aus den Modulgruppen „Kernmodule 500“ und „Vertiefungsmodule 600“ werden von dem jeweiligen Studierenden Module von insgesamt 48 Leistungspunkten ausgewählt, wobei diese Leistungspunkte wie folgt aufgeteilt werden:

  • aus der Modulgruppe „Kernmodule 500“ insgesamt mindestens 12 Leistungspunkte,
  • aus der Modulgruppe „Vertiefungsmodule 600“ insgesamt mindestens 12 Leistungspunkte.

Weiterhin wird aus den Modulgruppen „Laborpraktika 700“ und „Seminare 800“ von dem jeweiligen Studierenden Module von insgesamt 12 Leistungspunkten ausgewählt, wobei diese Leistungspunkte wie folgt aufgeteilt werden:

  • aus der Modulgruppe „Laborpraktika 700“ insgesamt mindestens 4 Leistungspunkte,
  • aus der Modulgruppe „Seminare 800“ insgesamt mindestens 4 Leistungspunkte,

Zusätzlich zu den hier aufgeführten Modulen können in die einzelnen Kategorien (Kernmodule 500, Vertiefungsmodule 600, Laborpraktika 700, Seminare 800) geeignete Module anderer Institute, Fakultäten oder Universitäten aufgenommen werden. Weitere Angaben hierzu sind in der Fachprüfungsordnung zu finden.

Die Lehrveranstaltungen werden in deutscher oder in englischer Sprache angeboten. Die Sprache wird im Modulkatalog für jedes Modul verbindlich genannt. Bei der Wahl englischsprachiger Lehrveranstaltungen werden hinreichende Sprachkenntnisse vorausgesetzt.

Um eine gewisse Breite der Ausbildung zu sichern, dürfen aus einer Arbeitsgruppe des Instituts für Elektrotechnik und Informationstechnik nur Module im Umfang von höchstens 30 Leistungspunkten gewählt werden. Die Masterarbeit bleibt hierbei unberücksichtigt. Bei Modulen, die von mehreren Arbeitsgruppen durchgeführt werden, erfolgt die Anrechnung entsprechend der anteilig anrechenbaren Leistungspunkte.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit des Ein-Fach-Masterstudiengangs Elektrotechnik und Informationstechnik beträgt 3 Semester.

Weitere Informationen zum Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik können Sie in der Studienfachberatung erfragen.

Angaben zu den Modulen

Elektrotechnik und Informationstechnik
Ein-Fach-Masterstudium (90 LP)
Master of Science (M.Sc.)
Studienfach: Elektrotechnik und Informationstechnik
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]
Kernmodule (Modulgruppe 500) [5], [6]
etit-501 Einführung in die digitale Regelung (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 4 6
etit-502 Mathematische Methoden in der Feldtheorie (VL+Ü) M 1./2. - 4 6
etit-503 Hochfrequenzschaltungen und -systeme:
Passive Schaltungen (VL+Ü)
M 1./2. j.n.M. 4 6
etit-504 Elektrische Antriebe (VL+Ü) K 1./2. j.n.M. 3 4
etit-505 Nanoelektronische Bauelemente in der Informationstechnik (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 5 6
etit-506 Numerische Mathematik für Ingenieure (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 4 6
etit-507 Antennas (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 4 6
etit-508 Wireless Communications (RF) (VL+Ü) K 1./2. j.n.M. 4 6
etit-509 Advanced Digital Signal Processing (VL+Ü) K 1./2. j.n.M. 3 4
etit-510 Information Theory and Coding I (VL+Ü) K 1./2. j.n.M. 3 4
etit-511 Information Theory and Coding II (VL+Ü) K 1./2. j.n.M. 3 4
etit-512 Wireless Communications (DSP) (VL+Ü) K 1./2. j.n.M. 3 4
etit-513 Optical Communications (VL+Ü) K 1./2. j.n.M. 3 4
etit-514 Digital Electronics (VL+Ü) K 1./2. j.n.M. 3 4
Vertiefungsmodule (Modulgruppe 600) [5], [6]
etit-601 Regelungstechnik II (VL+Ü) K 1./2. j.n.M. 3 4
etit-602 Einführung in die robuste Regelung (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-603 Optimale Regelung (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-604 Felder und Wellen in biologischen Systemen (VL+Ü) M 1./2. - 3 4
etit-605 Numerische Berechnung elektromagnetischer Felder (VL+Ü) M 1./2. - 3 4
etit-606 Hochfrequenzschaltungen und -systeme:
Aktive Schaltungen (VL+Ü)
M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-607 Leistungselektronik Vertiefung (VL+Ü) K 1./2. j.n.M. 3 4
etit-608 Regelung elektrischer Antriebe (VL+Ü) V+M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-609 Regenerative Energiesysteme I (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-610 Mikroprozessortechnik für Echtzeitsteu­erungen / Leistungshalbleiteranwendung (VL+Ü+VL) M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-611 Numerische Simulation analoger und digitaler Nachrichtensysteme (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-612 Moderne Fabrikationsverfahren für
elektronische Bauelemente II (VL+Ü)
M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-613 Grenzflächen- und
Oberflächenanalytik (VL+Ü)
M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-614 Design of Experiments (VL+Ü) K 1./2. j.n.M. 3 4
etit-615 Regenerative Energiesysteme II (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-618 Sprach- und Audiosignalverarbeitung: Audioeffekte und Erkennung (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-626 Tomographische Verfahren in der Medizin (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-628 Rauschen in Kommunikations- und Messsystemen (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-617 Adaptive Filters (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-619 Speech and Audio Signal Processing: Speech Characterization, Physiology, Compression (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-620 Statistical Signal Processing (VL+Ü) K 1./2. j.n.M. 3 4
etit-621 Advanced Wireless Communications (DSP) (VL+Ü) M WS j.n.M. 3 4
etit-622 System Identification (VL+Ü) K 1./2. j.n.M. 3 4
etit-623 Time Series Analysis (VL+Ü) Proj, M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-625 Photonic Components (VL+Ü) Präs, M 1./2. j.n.M. 3 4
etit-627 High-speed Communication Networks (VL+Ü) M 1./2. j.n.M. 3 4
Laborpraktika (Modulgruppe 700) [7], [8]
etit-701 Masterpraktikum Regelungstechnik (P) PA+
Kol
1./2. j.n.M. 4 4
etit-702 Masterpraktikum Mikrowellentechnik
und EMV (P)
Kol+
Prot
1./2. j.n.M. 4 4
etit-703 Masterpraktikum Optoelektronik (P) Kol+
Prot
1./2. j.n.M. 4 4
etit-704 Masterpraktikum Leistungselektronik / Regenerative Energie / Antriebstechnik (P) LabÜ 1./2. j.n.M. 4 4
etit-707 Masterpraktikum Leistungselektronik und Regelungstechnik (P) LabÜ 1./2. j.n.M. 4 4
etit-705 Communications Lab (L) - 1./2. j.n.M. 4 4
etit-706 Advanced Topics Lab and Seminar (L+S) - 3. j.n.M. 6 6
etit-708 Real-time Signal Processing Lab (L) - 2. j.n.M. 2 4
Seminare (Modulgruppe 800) [9], [10]
etit-801 Seminar Integrierte Systeme und Photonik (S) V+M 1./2. j.n.M. 2 4
etit-802 Seminar Leistungselektronik – Elektrische
Antriebe – Regenerative Energie (S)
Präs+A 1./2. j.n.M. 3 4
etit-803 Seminar Nachrichtentechnik (S) R+A 1./2. j.n.M. 3 4
etit-804 Seminar Nanoelektronik (S) V+A 1./2. j.n.M. 2 4
etit-806 Seminar EM Modelling (V+Ü) B+
Präs
1./2. j.n.M. 3 4
Masterarbeit (6 Monate) 30

Fußnoten
 
[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Im Rahmen des Masterstudiums wählen die Studierenden aus den Modulgruppen 500 und 600 Module im Umfang von insgesamt 48 Leistungspunkten, davon aus der Modulgruppe 500 Module im Umfang von mindestens 12 Leistungspunkten, aus der Modulgruppe 600 Module im Umfang von mindestens 24 Leistungspunkten.
 
[6] Die aktuell in diesem Bereich zur Auswahl stehenden Module finden Sie im Modulkatalog. Dort sind alle Module und Lehrveranstaltungen detailliert und nach Modulgruppen sortiert beschrieben. Der Modulkatalog wird jährlich aktualisiert, vom Prüfungsausschuss genehmigt und auf den Internetseiten des Prüfungsamtes, www.tf.uni-kiel.de/servicezentrum/studium/pruefungsaemter/etit/etit.htm, veröffentlicht.
 
[7] Im Rahmen des Masterstudiums wählen die Studierenden aus den Modulgruppen 700 und 800 Module im Umfang von insgesamt 12 Leistungspunkten, davon aus der Modulgruppe 700 Module im Umfang von mindestens 4 Leistungspunkten und aus der Modulgruppe 800 Module im Umfang von mindestens 4 Leistungspunkten.
 
[8] Die aktuell in diesem Bereich zur Auswahl stehenden Module finden Sie im Modulkatalog. Dort sind alle Module und Lehrveranstaltungen detailliert und nach Modulgruppen sortiert beschrieben. Der Modulkatalog wird jährlich aktualisiert, vom Prüfungsausschuss genehmigt und auf den Internetseiten des Prüfungsamtes, www.tf.uni-kiel.de/servicezentrum/studium/pruefungsaemter/etit/etit.htm, veröffentlicht.
 
[9] Im Rahmen des Masterstudiums wählen die Studierenden aus den Modulgruppen 700 und 800 Module im Umfang von insgesamt 12 Leistungspunkten, davon aus der Modulgruppe 700 Module im Umfang von mindestens 4 Leistungspunkten und aus der Modulgruppe 800 Module im Umfang von mindestens 4 Leistungspunkten.
 
[10] Die aktuell in diesem Bereich zur Auswahl stehenden Module finden Sie im Modulkatalog. Dort sind alle Module und Lehrveranstaltungen detailliert und nach Modulgruppen sortiert beschrieben. Der Modulkatalog wird jährlich aktualisiert, vom Prüfungsausschuss genehmigt und auf den Internetseiten des Prüfungsamtes, www.tf.uni-kiel.de/servicezentrum/studium/pruefungsaemter/etit/etit.htm, veröffentlicht.
 
Erläuterungen:

A: schriftliche Ausarbeitung
B: Bericht
j.n.M.: je nach Modul  
K: Klausur
Kol: Kolloquien
L: Labor
LabÜ: Laborübungen
M: mündliche Prüfung
P: Praktikum
PA: Praktikumsausarbeitung
Präs: Präsentation  
Proj: Projekt
Prot: Protokoll
R: Referat
S: Seminar
Ü: Übung
V: Vortrag
VL: Vorlesung
WS: jedes Wintersemester 
 
Gesamt 90

 

Akkreditierung

Informationen zur Akkreditierung folgen in Kürze.