Studium

Studieninformationsblatt

Studienfach

Studienfach Europäische Ethnologie / Volkskunde
Studiengang Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang, Profil Fachergänzung
Abschluss Bachelor of Arts (B.A.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn nur zum Wintersemester
Besondere Zugangs­voraussetzungen
  • Sprachkenntnisse
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit 6 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät
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Studienabschluss

Bachelor of Arts (B.A.)

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Fachergänzung richtet sich an Studierende, die nach dem Bachelorabschluss den Einstieg in eine Berufstätigkeit oder die Fortsetzung der universitären Ausbildung anstreben.

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Fachergänzung umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelor­ar­beit in einem der zwei Studienfächer im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Fachergänzung im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Informationen zum Aufbau der Bachelorstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Gegenstand und Ziel des Faches

Gegenstand des Studiums

Europäische Ethnologie / Volkskunde versteht sich als empirisch arbeitende Kulturwissenschaft, die ihren Fokus auf die Alltagskultur vorzugsweise in Deutschland, aber mit vergleichender Perspektive auf Europa legt. Ausgehend von der Prämisse, dass das Zusammenleben von Menschen grundsätzlich auf einer Vorstellung von sozialer Ordnung beruht, fragt sie nach den damit verbundenen kulturellen Praxen. Wie gestalten Menschen ihr Zusammenleben? Welche Beziehungen gehen sie zu ihrer sozialen und natürlichen Umwelt ein? Welches Bild machen sie sich von diesen Beziehungen? Wie organisieren sie ihr Verhältnis zu Religion, Geschichte und Traditionen? Wie werden Identitäten geschaffen und ausgehandelt? Dabei arbeitet die Europäische Ethnologie / Volkskunde sowohl historisch als auch gegenwartsbezogen, indem sie Kultur als sozial bedingt und geschichtlich geprägt versteht und zugleich ihre wesentliche auf die Gesellschaft zurückwirkende Bedeutung betont. Mit ihrer thematischen Breite und ihrer Nähe zur kulturellen Alltagspraxis ermöglicht die Europäische Ethnologie / Volkskunde ihren Studierenden einen substantiellen Einblick in potentielle Arbeitsfelder wie Museum, öffentliche Kulturarbeit und Medien.

Eine methodisch, thematisch und theoretisch breite Auseinandersetzung mit den Arbeitsweisen des Faches wird geboten. Im Gegensatz zu vielen anderen Standorten ist es möglich, an der Christian-Albrechts-Universität Europäische Ethnologie / Volkskunde als eigenständigen Studiengang zu studieren.

Persönliche Neigungen

Erwünscht sind weit gefächerte kultursoziologische, historische, besonders kultur- und sozial­geschichtliche Interessen.

Weitere Informationen zum Studienfach

Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder

Berufsmöglichkeiten für Absolventinnen und Absolventen der Europäischen Ethnologie / Volks­kunde finden sich u. a. in Regionalmuseen, im Verlagswesen, im Medienbereich (Rundfunk, Fernsehen, Presse) sowie in der regionalen öffentlichen Kulturarbeit.

Weiterführendes Studienangebot an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

  • Zwei-Fächer-Masterstudiengang Europäische Ethnologie / Volkskunde (M.A.)

Voraussetzungen und Kenntnisse

Studienvoraussetzungen

Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife.

Sprachkenntnisse

Nach der Studienqualifikationssatzung gelten folgende sprachliche Voraussetzungen:

  • Bei der Einschreibung müssen Englischkenntnisse nachgewiesen werden: gute Lesekompetenz (C1 nach CEF) in englischer Sprache, nachgewiesen insbesondere durch das Schulzeugnis (mindestens vier Jahre Schul­unterricht, Abschluss mindestens mit der Note befriedigend (07))
  • Lesekompetenz (B2 nach CEF) in einer romanischen, skandinavischen, slavischen oder finno-ugrischen Sprache, nachgewiesen durch den Schulunterricht (mindestens zwei Jahre Schulunterricht, Abschluss mindestens mit der Note ausreichend (05))
    Die Lesekompetenz in der anderen Fremdsprache kann auch durch den Besuch zweier Sprachkurse (Anfänger und Fortgeschrittene I) an der Universität nachgewiesen werden. Dieser Nachweis ist mit der Anmeldung zu der Modulprüfung „Kulturtheorien“ (3. Semester) zu erbringen.
     

Bei Rückfragen zu den geforderten Sprachkenntnissen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Studien­fachberatung.

Hier finden Sie den Vordruck „Bescheinigung über die Erfüllung der Zu­gangs­voraussetzungen laut Studien­quali­fi­kationssatzung“.

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf.

Zusätzliche Kenntnisse

Ein Interesse an kulturhistorischen und kultursoziologischen Fragestellungen ist erwünscht.

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung für das erste Fachsemester.

Informationen zur Einschreibung für höhere Fachsemester.

Hinweis  

Bitte beachten Sie die unter Punkt 5 genannten Voraussetzungen.

Kontakt

Ihre Fragestellungen zu Zulassungsbedingungen (Zulassungsverfahren, Zulassungsbeschränkungen, Auswahlverfahren, Online-Bewerbung, Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, Termine und Losver­fahren) und Einschreibung (Online-Einschreibung, benötigte Unterlagen) sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im Studierendenservice.

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Prof. Dr. Silke Göttsch-Elten
Raum 205a
Tel.: 0431/880-3183
E-Mail: goettsch@volkskunde.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website des Seminars

Prof. Dr. Andreas Schmidt
Raum 210
Tel.: 0431/880-3184
E-Mail: schmidt@volkskunde.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website des Seminars

Dr. Cornelia Eisler
Raum 204
Tel.: 0431/880-3223
E-Mail: eisler@volkskunde.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website des Seminars

Dr. Nils Hansen
Raum 211
Tel.: 0431/880-3179
E-Mail: hansen@volkskunde.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website des Seminars

Geschäftszimmer:

Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde
Johanna-Mestorf-Str. 5
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-3181
Website des Seminars für Europäische Ethnologie/Volkskunde

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel
Tel. 0431 - 880 5885


E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
Sprechzeiten:  siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
 

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Zentrum für Schlüsselqualifikationen (ZfS)

Nähere Informationen zu den angebotenen Modulen, dem Anmeldeverfahren und den zu absolvierenden Praktika im Rahmen des Profils Fachergänzung erhalten Sie auf der Website und bei dem zuständigen Ansprechpartner des Zentrums für Schlüsselqualifikationen.

Zentrum für Schlüsselqualifikationen (ZfS) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Bereich Fachergänzung
Leibnizstraße 10
24118 Kiel
Website: Zentrum für Schlüsselqualifikationen

Fachergänzung allgemein und Praxismodul:

Wibke Matthes
Raum 20
Tel.: 0431/880-1407
E-Mail: matthes@zfs.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Freitag, 10 bis 11 Uhr
 

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Orientierungsveranstaltungen zum Studienbeginn

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Prüfungsamt und Prüfungsordnung

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Aufbau des Studiums

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Fachergänzung umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelor­ar­beit in einem der zwei Studienfächer im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Fachergänzung im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modul­prüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang Europäische Ethnologie / Volkskunde mit dem Profil Fachergänzung beträgt 6 Semester.

Nähere Informationen zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.

Europäische Ethnologie / Volkskunde

Das Studium ist in 7 Module gegliedert. Im Modul „A. Basiswissen“ werden die Grundlagen des Faches (Fachgeschichte, Grundbegriffe, Methoden des Faches) vermittelt. In den Parallel- bzw. Folgemodulen „B. Sachkultur und Museum“ und „C. Öffentliche Kulturarbeit und Medien“ werden u. a. grundlegende Kenntnisse über mögliche Arbeitsfelder erarbeitet. Im Modul „D. Kulturtheorien“ werden die Studierenden über relevante theoretische Ansätze und Modelle in Kenntnis gesetzt.

Die hieran anschließenden Module „E. Anthropologie der Alltagskultur“ sowie „F. Historische Anthro­pologie“ widmen sich vertiefend der Alltagskultur (z. B. Nahrungsforschung, Arbeit und Freizeit), kulturellen Ausdrucks- und Aneignungsweisen (z. B. populäre Medien, populäre Ästhetik, mündliche und schriftliche Kommunikation), gesellschaftlichen und kulturellen Wahrnehmungskonzepten (z. B. ethnische und soziale Gruppen, Geschlecht, Raum, Zeit) und der historischen Volkskulturforschung. Im Modul „G. Vertiefung“ werden Neuerscheinungen und zentrale Texte des Faches vertiefend diskutiert und zugleich entstehende Bachelorarbeiten kritisch begleitet.

Ein ordnungsgemäßes Studium setzt die Teilnahme an insgesamt 33 Semesterwochenstunden und 7 Tage Exkursion voraus. Die Abfolge und Zugangsvoraussetzungen zu den Modulen sind in der Fachprüfungsordnung geregelt.

Profil Fachergänzung

Zusätzlich zum Fachstudium sind im Profil Fachergänzung Leistungen im Umfang von 30 Leis­tungspunkten zu erbringen.

Das Profil Fachergänzung bietet die Möglichkeit, zusätzliche fachüber­greifende Qualifikationen und Schlüsselkompetenzen zu erwerben, die es ermöglichen, ein eigenes Profil für die spätere berufliche Ausrichtung zu entwickeln.

Der Bereich Fachergänzung ist in drei Säulen gegliedert: Vernetzung mit anderen Fachaspekten, berufsfeldorientierte Fachkenntnisse sowie persönliche Kompetenzen.

Es werden Module im Umfang von 20 Leistungspunkten studiert, die aus einem breiten Ange­bot aus fast allen Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gewählt werden können. Zudem muss im Rahmen des Profils Fachergänzung ein Praxismodul im Umfang von 10 Leis­tungspunkten absolviert werden. Das Praxismodul besteht in der Regel aus einer Lehr­veran­staltung und einem sechs- bis achtwöchigen Prakti­kum.

Eine Übersicht über angebotene Module zum Profil Fachergänzung sowie die Anmelde­modali­täten finden Sie unter den Rubriken "Fachergänzung" auf den Webseiten des Zentrums für Schlüsselqualifikationen.

Modulübersicht

Europäische Ethnologie / Volkskunde
Zwei-Fächer-Bachelorstudium, Profil Fachergänzung (180 LP)
Bachelor of Arts (B.A.)
Studienfach 1: Europäische Ethnologie / Volkskunde
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]
A Basiswissen
  Proseminar Grundkurs 1 MP V1 [5] 1. - 2 5
Proseminar Grundkurs 2 2. - 2 6
Tutorium 1. - 2 2
Tutorium 2. - 2 2
B Sachkultur und Museum
  Vorlesung MP V1 [5] 1. - 1 2
Selbststudium mit Tutor - 2 1,5
Proseminar 2. - 2 5
C Öffentliche Kulturarbeit und Medien
  Vorlesung MP V1 [5] 3. A und B 1 2
Selbststudium mit Tutor 2 1,5
Proseminar 4. 2 3
D Kulturtheorien
  Vorlesung MP V2 [6] 3. A und B 1 2
Selbststudium mit Tutor 2 1,5
Proseminar 2 4
E Anthropologie der Alltagskultur
  Vorlesung mit Selbststudium MP V3 [7] 4. - 3 3
Hauptseminar 2 7
  Exkursionen
  Exkursionen zu den Lehrschwerpunkten der Module A bis E (7 Tage) - 1.-5. - - 2,5
F Historische Anthropologie
  Vorlesung mit Selbststudium MP V3 [7] 5. - 1 3
Hauptseminar 2 7
G Vertiefung
  Seminar MP V1 [5] 6. - 2 4
Oberseminar 2 6
Studienfach 1 (Europäische Ethnologie / Volkskunde) gesamt 70
Studienfach 2 [8] :
Studienfach 2 gesamt 70
Profil Fachergänzung
Modulnummer Modulname PL [9] im … Sem. Vor. [10] SWS [11] LP [12]
Module zur Wahl aus dem Angebot des Zentrums für Schlüsselqualifikationen (ZfS)
 
  • Vernetzung mit anderen Fachaspekten
  • berufsfeldorientierte Fachkenntnisse
  • persönliche Kompetenzen
j.n.M. 1.-6. j.n.M. j.n.M. 20
Praxismodul
  Vorbereitende Lehrveranstaltung j.n.M. 1.-6. j.n.M. j.n.M. 10
Praktikum (6 bis 8 Wochen)
Profil Fachergänzung gesamt 30
Bachelorarbeit [13]
Bachelorarbeit im Studienfach 1 ODER im Studienfach 2 (2 Monate) 10

Fußnoten
 
[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Modulprüfung Variante 1: Das Modul wird übergreifend mit einer Klausur abgeprüft, die Lernziele aller Lehrveranstaltungen des Moduls zum Gegenstand hat.
 
[6] Modulprüfung Variante 2: Das Modul wird übergreifend mit einer mündlichen Prüfung abgeprüft.
 

[7] Modulprüfung Variante 3: Das Modul wird mit einer schriftlichen Arbeit abgeprüft.

[8] Informationen zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit dem Profil Fachergänzung finden Sie hier. Die Informationen zum zweiten Studienfach finden Sie jeweils im Bereich Studienangebot.

[9] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
 
[10] Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung.
 
[11] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[12] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[13] Zur Bachelorarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 120 Leistungspunkte erworben hat.
 
Erläuterungen:

j.n.M.: je nach Modul
MP: Modulprüfung
Sem.: empfohlenes Semester
Gesamt 180

 

Akkreditierung

Informationen zur Akkreditierung folgen in Kürze.