Studium

Studieninformationsblatt

Studienfach

Studienfach Finanzmathematik
Studiengang Ein-Fach-Masterstudiengang
Abschluss Master of Science (M.Sc.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn nur zum Wintersemester
Besondere Zugangs­voraussetzungen
  • Sprachkenntnisse
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit 4 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
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Studienabschluss

Master of Science (M.Sc.)

Das Ein-Fach-Masterstudium umfasst das Studium des Faches im Umfang von 94 Leis­tungs­­punkten sowie die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 26 Leistungspunkten.

Informationen zum Aufbau der Masterstudiengänge sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Gegenstand und Ziel des Faches

Gegenstand des Studiums

Die Ausbildungsziele wissenschaftlicher Mathematik sind die Vermittlung breiter fundierter mathe­matischer Kenntnisse, Abstraktionsvermögen, Training des konzeptionellen, analytischen und logi­schen Denkens, Fähigkeiten zum Einordnen, Erkennen, Formulieren und Lösen von Problemen, Ver­ständnis für die Bedeutung mathematischer Modellierung und Problemlösungsstrategien, grund­legende Befähigung zu einer wissenschaftlichen Arbeitsweise, Methodenkompetenz, Flexibilität, souveräner Umgang mit elektronischen Medien.

Im Masterstudiengang Finanzmathematik steht die Unterrichtung von Kenntnissen in der Finanzmathematik und benachbarten mathematischen Gebieten und ihren Anwendungen in den Wirtschafts­wissenschaften im Vordergrund. Dies beinhaltet die Vermittlung von wirtschaftswissenschaftlichen Kenntnissen, insbesondere die Theorie und Praxis der Finanzmärkte betreffend.
Im Masterstudiengang Finanzmathematik wird das Nebenfach durch wirtschaftswissenschaftliche Pflicht- und Wahlpflicht-Lehrveranstaltungen in erweitertem Umfang ersetzt. Das Studium der Angewandten Mathematik umfasst hierbei einen größeren Anteil und ist neben einer soliden theoretischen Fundierung auf wirtschaftswissenschaftliche Anwendungen hin ausgerichtet. Ein außeruniversitäres Praktikum stellt eine weitere berufsbezogene Komponente des Studiengangs dar.

Persönliche Neigungen

Freude an der Analyse komplexer Sachverhalte, Fähigkeit zu konzentrierter Arbeit, Drang zu Klarheit und Selbstkritik.

Weitere Informationen zum Studienfach

Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder

Es gibt in Deutschland traditionell eine hohe Nachfrage nach qualifizierten Mathematikern in der Wirtschaft und sehr niedrige Zahlen arbeitsloser Mathematiker. Schwerpunktmäßig liegen die Einsatzbereiche der Absolventen in den Bereichen Versicherungen, Banken, Industrie, Unternehmensberatungen (ggf. nach Weiterqualifikation durch Promotion). Die Aufgaben reichen von der Analyse komplexer Vorgänge und Probleme, insbesondere im Finanzmarktbereich, über deren mathematische Modellierung und Lösung mittels geeigneter mathematischer Verfahren (EDV) bis zur Entwicklung und Pflege mathematischer Software.

Der Masterabschluss ermöglicht eine eigenverantwortliche mathematische Tätigkeit in Industrie und Wirtschaft. Er befähigt auch dazu, als wissenschaftliche/r Assistentin/Assistent oder Mitarbeiter/in an wissenschaftlichen und öffentlichen Institutionen zu arbeiten (Wirtschaftsinstitute, Unter­nehmen mit Entwicklungsabteilungen) oder ein Promotionsstudium aufzunehmen.

Weiterführendes Studienangebot an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

An den Abschluss des Masterstudiums kann sich eine Promotion anschließen.

Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion sowie Informationen zum Ablauf des Pro­motionsver­fah­rens finden Sie in den Promotionsordnungen der Fakultäten.

Weitere Informationen zur Promotion erhalten Sie im Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Voraussetzungen und Kenntnisse

Studienvoraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im entsprechenden Gebiet oder ein gleichwertiger Abschluss.

Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Masterstudienganges gemäß Prüfungsordnungen und Studienqualifikationssatzung erfüllt sind.

Hier finden Sie die jeweiligen Prüfungsordnungen

Sprachkenntnisse

Nach der Studienqualifikationssatzung gelten folgende sprachliche Voraussetzungen, die bei der Einschreibung nachgewiesen werden müssen:

  • gute Lesekompetenz (C1 nach CEF, siehe: www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm) in englischer Sprache, nachgewiesen insbesondere durch das Schulzeugnis (mindestens vier Jahre Schulunter­richt, Abschluss mindestens mit der Schulnote befriedigend (07)) oder
  • TOEFL® ITP (Paper-based test): 550 points oder vergleichbarer Test oder
  • Abschluss eines englischsprachigen Bachelorstudiengangs
     

Bei Rückfragen zu den geforderten Sprachkenntnissen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Studien­fachberatung.

Hier finden Sie den Vordruck „Bescheinigung über die Erfüllung der Zu­gangs­voraussetzungen laut Studien­quali­fi­kationssatzung“.

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf.

Zusätzliche Kenntnisse

  • gute Kenntnisse der Mathematik

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Prof. Dr. Jan Kallsen
Westring 383, Raum 207
Telefon: 0431/880-2783
E-Mail: kallsen@math.uni-kiel.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Sekretariat:

Mathematisches Seminar
Westring 383
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-7466

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Graduiertenzentrum

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unterstützt die Ausbildung ihrer Doktorandinnen und Doktoranden während ihrer Promotion zentral durch das Graduiertenzentrum. Hier erhalten sie Informationen rund um die Promotion, Beratung zu Fördermöglichkeiten, überfachliche Qualifi­zierungs­angebote, Unterstützung zu Vernetzung und Austausch mit anderen Doktorandinnen und Doktoranden sowie hilfreiche Hinweise bei spezifischen Fragen.

Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3218
E-Mail: info@gz.uni-kiel.de
Website: Graduiertenzentrum

Sprechzeiten:

Donnerstag, 14 bis 18 Uhr (Anmeldung per E-Mail: consulting@gz.uni-kiel.de)

Prüfungsamt und Prüfungsordnung

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Aufbau des Studiums

Die Inhalte des Masterstudiums Finanzmathematik zielen vor allem hin auf Anwendungen der Mathematik in den Wirtschaftswissenschaften, was die Vermittlung solider wirtschaftswissenschaft­licher Kenntnisse einschließt. Daher wird das Nebenfach des Masterstudiengangs Mathematik (20 LP) im Masterstudiengang Finanzmathematik ersetzt durch Vorlesungen/Übungen zu Wirtschaftswissenschaften im Umfang von 24 LP (ggf. ergänzt durch ein zusätzliches Seminar mit wirtschaftswissenschaftlichem Inhalt und/oder eine mathematisch und wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtete Masterarbeit). Die mathematischen und wirtschaftswissenschaftlichen Lehrveranstaltungen werden in der Regel in englischer Sprache abgehalten (Englisch ist dann auch die Prüfungssprache).

Mit einer möglichen Ausnahme (Vertiefung Mathematik, 3. Semester) sind nur Vorlesungen/ Übungen in Finanzmathematik bzw. Angewandter Mathematik vorgesehen, als solide theoretische Fundierung der wirtschaftswissenschaftlichen Anwendungen. Diese VL/Ü-Module richten sich zugleich an Studierende des Masterstudiums Mathematik. Ein außeruniversitäres Praktikum stellt eine weitere berufsbezogene Komponente des Studiengangs dar.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modul­prüfungen und die Masterarbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Ein-Fach-Masterstudiengang Finanzmathematik beträgt 4 Semester.

Angaben zu den Modulen

Finanzmathematik
Ein-Fach-Masterstudium (120 LP)
Master of Science (M.Sc.)
Studienfach: Finanzmathematik
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]
math-finmath1 Mathematical Finance[4]
  Vorlesung Ko.M [5] 1. 4 9
Übung 2
  Vertiefung Mathematik [6], [7]
  Vorlesung u./o. Vorlesung + Übung Ko.M [5] 1. 6 9
Vorlesung u./o. Vorlesung + Übung Ko.M [5] 3. 6 9
  Financial Economics [8]
  Financial Economics I (VL/Ü) K 1. 2/1 5
Financial Economics II (VL/Ü) K 2. 2/1 5
Financial Economics III (VL/Ü) K 3. 2/1 5
VWL-EcoI Econometrics I [9] K 1. 2/2 5
  Vorlesung
Übung
VWL-AdvStatII Advanced Statistics II [9] K 1. 2/1 5
  Vorlesung
Übung
math-compfin Computational Finance [4]
  Vorlesung Ko.M [5] 2. 4 9
Übung 2
math-stifi Finanzmathematik und stochastische Integration [4]
  Vorlesung Ko.M [5] 2. 4 9
Übung 2
  Seminar [4],[10], [11]
  Seminar V 2. 2 4
Seminar V 3. 2 4
  Vertiefung Finanzmathematik [12]
  Vorlesung Ko.M [5] 3. 2 10
Übung 1
Vorlesung 2
Übung 1
  Statistics for Financial Markets [13]        
  Vorlesung K 2./3. 2/1 4
Übung
math-prakt_fin Praktikum (P) [13], [14] B 2. / 3. - 4
  Oberseminar (S) [15] V 4. 2 3
  Masterarbeit [16], [17] (6 Monate) - 4. - 26


Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Beinhaltet i. d. R. die aktive regelmäßige Teilnahme an den Übungen als Prüfungsvorleistungen.
 
[5] Einzelheiten zur Prüfung werden zu Beginn der Veranstaltung in geeigneter Weise bekanntgegeben.
 
[6] Jeweils 6 SWS, zu verteilen auf 1-2 Module (VL u./o. VL/Ü).
 
[7] VL/Ü und SE, die auch für den M.Sc. Mathematik angeboten werden; Vertiefungs-, Spezialisierungsmodule (VL/Ü, VL) u. Seminare (S) werden regelmäßig angeboten zur Angewandten Mathematik (Numerik, Optimierung, Stochastik) sowie zur Reinen Mathematik (Algebra, Analysis, Geometrie, Logik); siehe Modulhandbuch. Eines der beiden Module ist aus dem Bereich Angewandte Mathematik zu wählen.
 
[8] Die Kurse aus der Reihe Financial Economics I-III können ausgewählt werden aus: „Economics of Risk and Uncertainty“ (VWL-PuEc-EcRU), „International Financial Markets“ (VWL-FinEc-IFM), „Theory of Financial Markets“ (VWL-FinEc-TFM), „Pricing in Derivative Markets“ (VWL-FinEc-PDM), „Foreign Exchange Markets – Theory and Empirics“ (VWL-FinEc-FEM), “Applied Econometrics of Foreign Exchange Markets” (VWL-FinEc-AEFE), “Agent Based Models in Economics and Finance” (VWL-FinEc-ABM), “Advanced Topics in Financial Economics” (VWL-FinEc-Adv). (http://www.studservice.uni-kiel.de/sta/fachpruefungsordnung-economics-master-1-fach.pdf)
 
[9] Ein Modul ist zu wählen: entweder „Econometrics I“ (VWL-EcoI) oder „Advanced Statistics II“ (VWL-AdvStatII).
 
[10] VL/Ü und SE, die auch für den M.Sc. Mathematik angeboten werden; Vertiefungs-, Spezialisierungsmodule (VL/Ü, VL) u. Seminare (S) werden regelmäßig angeboten zur Angewandten Mathematik (Numerik, Optimierung, Stochastik) sowie zur Reinen Mathematik (Algebra, Analysis, Geometrie, Logik); siehe Modulhandbuch. Eines der beiden Module ist aus dem Bereich Angewandte Mathematik zu wählen.
 
[11] Seminar zur Angewandten Mathematik; eines der beiden Seminare ist aus dem Gebiet Finanzmathematik zu wählen; eines der beiden Seminare kann das „Seminar in Financial Economics“ (VWL-FinEc-Sem-MF) mit wirtschaftswissenschaftlichem Inhalt sein. Die Zulassung wird durch den Prüfungsausschuss und die Veranstalter des Seminars geregelt.
 
[12] Die Kurse können ausgewählt werden aus dazu ausgewiesenen Modulen wie beispielsweise: Aktuelle Probleme der Finanzmathematik, Aktuelle Probleme aus Numerik und Finanzmathe­matik, Partielle Differentialgleichungen und Finanzmathematik, Risk Management, Versicherungsmathematik und Risikotheorie.
 
[13] Hier besteht die Wahlmöglichkeit zwischen den Modulen „Econometrics for Financial Markets“ (VWL-AEM-EcFin-MF), „Multivariate Time Series Analysis and Forecasting“ (VWL-AEM-MTSA-MF), „Univariate Time Series Analysis“ (VWL-AEM-UTSA-MF) (im 2. Semester) und „Statistics for Financial Markets“ (VWL-AEM-StatFin-MF) (im 3. Semester). Es ist 1 Modul zu belegen, entweder im 2. oder im 3. Semester. Die Teilnahme an den Übungen (1 SWS zusätzlich) wird empfohlen. Sollte ein Modul im 2. Semester gewählt werden, ist das Praktikum anstatt im 2. Semester im 3. Semester zu belegen
 
[14] Das Praktikum ist unbenotet und i.d.R. nach der Vorlesungszeit zu absolvieren.
 
[15] Unbenotetes Oberseminar der Mathematik in einem Arbeitsgebiet, das der Masterarbeit nahe steht.
 
[16] Das Thema der Masterarbeit soll in engem Bezug zur Finanzmathematik stehen. Die Masterarbeit kann auch von einem im Studien­gang „Quantitative Finance“ tätigen Hochschullehrer der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät betreut werden. Kapazi­­tätsbeschränkungen sind zu beachten.
 
[17] Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungs­punkte erworben hat.
 
Erläuterungen:

B: Bericht
Ko.M: Klausur oder mündliche Prüfung
P: Praktikum
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung
V: Vortrag
VL: Vorlesung
Gesamt 120

 

Akkreditierung

Informationen zur Akkreditierung folgen in Kürze.