Studium

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Die Inhalte des Masterstudiums Finanzmathematik zielen vor allem hin auf Anwendungen der Mathematik in den Wirtschaftswissenschaften, was die Vermittlung solider wirtschaftswissenschaft­licher Kenntnisse einschließt. Daher wird das Nebenfach des Masterstudiengangs Mathematik (20 LP) im Masterstudiengang Finanzmathematik ersetzt durch Vorlesungen/Übungen zu Wirtschaftswissenschaften im Umfang von 24 LP (ggf. ergänzt durch ein zusätzliches Seminar mit wirtschaftswissenschaftlichem Inhalt und/oder eine mathematisch und wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtete Masterarbeit). Die mathematischen und wirtschaftswissenschaftlichen Lehrveranstaltungen werden in der Regel in englischer Sprache abgehalten (Englisch ist dann auch die Prüfungssprache).

Mit einer möglichen Ausnahme (Vertiefung Mathematik, 3. Semester) sind nur Vorlesungen/ Übungen in Finanzmathematik bzw. Angewandter Mathematik vorgesehen, als solide theoretische Fundierung der wirtschaftswissenschaftlichen Anwendungen. Diese VL/Ü-Module richten sich zugleich an Studierende des Masterstudiums Mathematik. Ein außeruniversitäres Praktikum stellt eine weitere berufsbezogene Komponente des Studiengangs dar.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modul­prüfungen und die Masterarbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Ein-Fach-Masterstudiengang Finanzmathematik beträgt 4 Semester.