Studium

Studieninformationsblatt

Studienfach

Studienfach Französische Philologie
Studiengang Erweiterungs- o. Ergänzungsfach, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen / Profil Handelslehrer
Abschluss Zeugnis über bestandene Prüfung
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn zum Winter- oder Sommersemester (Wintersemester empfohlen)
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit -
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät
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Studienabschluss

Zeugnis über bestandene Prüfung

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ermöglicht in Fächern, in denen das Lehrangebot dies zulässt, zusätzlich zum Zwei-Fächer-Bachelor- oder Masterstudium mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Profil Handelslehrer das Studium eines Erweiterungs­fachs sowie die studienbegleitende Ablegung der entsprechenden Erweiterungsprüfung.
Das Erweiterungsstudium gliedert sich in eine Bachelorebene und in eine Masterebene und bietet die Möglichkeit, eine Lehrbefugnis für ein drittes Schulfach zu erlangen.

Informationen zum Aufbau der Bachelorstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Informationen zum Aufbau der Masterstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Gegenstand und Ziel des Faches

Gegenstand des Studiums

Die Einheit der Romanistik ist darin begründet, dass die romanischen Sprachen und Dialekte ihren gemeinsamen Ursprung im Lateinischen haben und sich seit dem Ausgang des Altertums in jenen Teilen des ehemals Römi­schen Reiches entwickelt haben, die am nachhaltig­sten von der römischen Kultur geprägt waren – das heutige Italien und Rumänien im Osten, das heutige Frankreich, Spanien und Portugal im Westen.
Aber auch jenseits der europäischen Romania werden romanische Sprachen in vielen Teilen der Welt gesprochen. Im Kontakt mit anderen Sprachen und Kulturen in der Nova Romania ist das Bild der romanischsprachigen Literaturen und Kulturräume noch vielfältiger geworden.

Das Studium der Romanistik erlaubt sowohl die einheitliche Betrachtung des Gesamtbildes als auch unzählige verschiedene, besondere Blickwinkel.

Das Bachelorstudium für romanische Sprachen konzentriert sich an der Christian-Albrechts-Uni­ver­si­tät zu Kiel auf die Fächer Französische, Spanische, Italienische und Portugiesische Philologie. Um diesen einzelsprachlichen Schwerpunkten gerecht zu werden, bietet die Universität Studiengänge in den jewei­ligen Sprachen an.

Im Bachelorstudium erlangen die Studierenden eine gute Sprachkompetenz, eine fachspezifische Medienkompetenz und ein fundiertes Fach- und Methodenwissen im Bereich der Sprach- und Litera­tur­wissenschaft, um auf geeigneten Tätigkeits- oder Berufsfeldern das erworbene Wissen direkt anwenden zu können oder für ein weiterführendes Masterstudium qualifiziert zu sein.

Im Masterstudium erwerben die Studierenden im Hinblick auf die Anforderungen und Veränderungen in der heutigen inter­nationalisierten Berufswelt die erforderlichen fachlichen Kenntnisse und Methoden sowie kommunikative Kompetenzen.

Gegenstand der Studiengänge sind die romanischen Sprachen und Literaturen von ihren Anfängen bis zur Gegenwart unter Berücksichtigung der kulturellen und historischen Zusammenhänge. Gemäß dem traditionellen Konzept einer einheitlichen Romanistik wird den Studierenden in der Kieler Roma­nistik die Möglichkeit eröffnet, Sprach­kenntnisse in einer weiteren romanischen Sprache zu erwerben.

Im Französischen, Spanischen, Italienischen, Portugiesischen, aber auch in den Beisprachen Katala­nisch, Galicisch und Rumänisch stehen für den Unterricht muttersprachliche Lektoren zur Verfügung. Die Lehrveranstaltungen werden auch in der Fremdsprache abgehalten.

Besonders hingewiesen sei noch auf Forschungsschwerpunkte, wie Multimediale Sprachlernumgebungen, Mehrsprachigkeitsforschung, Alphabetisierungsprozesse in der Romania sowie die Projekte zur französischen Literatur des XVII. Jahrhunderts und der Moderne, der spanischen Renaissance im europäischen Kontext und zu den Gegenwartsliteraturen aus Spanien und Lateinamerika, der italienischen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, die auch von der studentischen Mit­arbeit leben.

Persönliche Neigungen

Das Philologiestudium ist nach wie vor ein Lesestudium und setzt Bereitschaft und Freude voraus, sich in Wort und Schrift mit einer fremden Sprache (und anderen Kulturen) vertraut zu machen und die wichtigsten Werke im Original zu lesen.
Wissenschaftliche Neugier und Interesse an methodologischen Fragen sind ebenso erforderlich wie kontinuierliche praktische Übungen in der fremden Sprache. Wichtig sind eine grundsätzliche Begabung für das Erlernen von Fremdsprachen sowie eine sichere Beherrschung des Deutschen.

Darüber hinaus sind pädagogische Fähigkeiten sowie Freude an der Unterrichtung von Kindern und Jugendlichen wichtig.

Weitere Informationen zum Studienfach

Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder

Das Erweiterungsstudium bietet die Möglichkeit, die Lehrbefugnis für ein drittes Schulfach zu erlangen.

Weiterführendes Studienangebot an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Folgende Studienfächer können an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Erweiterungs­fächer auf Bachelor- oder Masterebene mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Profil Handelslehrer gewählt werden:
Dänisch, Evangelische Religionslehre, Französische Philologie/Französisch, Geschichte (nur im Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen) Griechische Philologie, Informatik, Italienische Philologie/Italienisch, Kunst, Lateinische Philologie, Mathematik, Philosophie, Slavische Philologie (Spezia­lisierungsvariante Russische Philologie/Russisch), Spanische Philologie/Spanisch.

Voraussetzungen und Kenntnisse

Studienvoraussetzungen

Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife.

Zum Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene kann zugelassen werden, wer

  • in einem Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Profil Handelslehrer einge­schrie­ben ist und in den beiden Studienfächern mindestens zwei Fachsemester an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel absolviert hat,
  • in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Abschluss Master of Art/Science für das Profil Handelslehrer an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel eingeschrieben ist oder
  • die Masterprüfung in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Abschluss Master of Art/Science für das Profil Handelslehrer oder eine vergleichbare Prüfung bestanden hat.
     

Zum Erweiterungsstudium auf der Masterebene kann zugelassen werden, wer

  • in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder in einem Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Handelslehrer an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel eingeschrieben ist oder
  • die Masterprüfung in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Science oder Master of Arts mit dem Profil Handelslehrer oder eine vergleichbare Prüfung bestanden hat und
  • die Erweiterungsprüfung auf der Bachelorebene bestanden hat, die die jeweilige Fachprüfungs­ordnung für den Zugang zum Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder für den Zugang zum Master of Science oder Master of Arts mit dem Profil Handelslehrer voraussetzt und die weiteren Zugangsvoraussetzungen gemäß der Fachprüfungsordnung erfüllt.
     

Sprachkenntnisse

Nach der Studienqualifikationssatzung gelten für das Erweiterungsstudium Französische Philologie auf der Bachelorebene folgende sprachliche Voraussetzungen, die nachgewiesen werden müssen:

  • Bei der Einschreibung müssen Fachspezifische Sprachkenntnisse nachgewiesen werden:
    Gute Grundkenntnisse im Französischen auf dem Niveau der Stufe B1 (siehe: www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm) „Selbstständige Sprachverwendung“ des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER).
    Die Kenntnisse sind bei der Einschreibung durch eine Abiturprüfungsnote von mindes­tens 12 Punkten im Fach Französisch oder durch entsprechende Sprachzertifikate (max. 24 Monate zurückliegend) nachzuweisen: DELF (Diplôme d’Etudes en Langue Française), B1, oder TELC Français (The European Language Certificates), B1, oder TCF (Test de Connaissance du Français), B1, oder vergleichbares Zertifikat.
    Das geforderte Sprachniveau kann auch in einem Äquivalenztest im Romanischen Seminar nachgewiesen werden. Der genaue Termin wird über die Website des Romanischen Seminars bekannt gegeben unter: www.romanistik.uni-kiel.de
  • Zu Beginn des 2. Studienjahres müssen Lateinkenntnisse nachgewiesen werden:
    Kenntnisse im Umfang von entweder 2 Jahren Schullatein (Abschlussnote mindestens „ausreichend“) oder das Kleine Latinum oder 2 erfolgreich absolvierte Latein-Grammatik-Kurse (Latein I und Latein II) des Instituts für Klassische Altertumskunde
     

Nach der Studienqualifikationssatzung gelten für das Erweiterungsstudium Französisch auf der Masterebene folgende sprachliche Voraussetzungen:

  • Lateinkenntnisse im Umfang des KMK-Latinums
    Der Nachweis des KMK-Latinums muss bei Beginn des 2. Studienjahres erfolgen.
     

Bei Rückfragen zu den geforderten Vorkenntnissen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Studien­fachberatung.

Hier finden Sie den Vordruck „Bescheinigung über die Erfüllung der Zu­gangs­voraussetzungen laut Studien­quali­fi­kationssatzung“.

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf.

Zusätzliche Kenntnisse

  • Ein Auslandsaufenthalt im entsprechenden Raum der Romania wird empfohlen.
  • Sofern kein Schulpraktikum im Bachelorstudium absolviert worden ist, muss dieses zu Beginn des Masterstudiums nachgeholt werden.

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich. Empfohlen wird der Studienbeginn zum Wintersemester.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung für das erste Fachsemester.

Informationen zur Einschreibung für höhere Fachsemester.

Hinweis  

Bitte beachten Sie die unter Punkt 5 genannten Voraussetzungen.

Kontakt

Ihre Fragestellungen zu Zulassungsbedingungen (Zulassungsverfahren, Zulassungsbeschränkungen, Auswahlverfahren, Online-Bewerbung, Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, Termine und Losver­fahren) und Einschreibung (Online-Einschreibung, benötigte Unterlagen) sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im Studierendenservice.

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.

Bitte beachten Sie die unter Punkt 5 genannten Voraussetzungen.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

PD Dr. Béatrice Jakobs
Romanisches Seminar, Leibnizstr. 10, 1. OG
Raum 107
Tel.: 0431/880-2264
E-Mail: bjakobs@romanistik.uni-kiel.de
Sprechstunde: Dienstag, 14.00 bis 16.00 Uhr und nach Vereinbarung

vorrangig obligatorische Studienberatung im ersten Studienjahr:

Elena Görtz
Raum 123
Tel.: 0431/880-2476
E-Mail: egoertz@romanistik.uni-kiel.de
Sprechstunde: Donnerstag, 16.00 bis 17.00 Uhr

vorrangig obligatorische Studienberatung im ersten Studienjahr:

Dr. Frank Nagel
Raum 123
Tel.: 0431/880-2476
E-Mail: franknagel@romanistik.uni-kiel.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Dr. Johanne Peemöller
Raum 131
Tel.: 0431/880-1293
E-Mail: jpeemoeller@romanistik.uni-kiel.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

 

Weitere Informationen erhalten Sie im Geschäftszimmer des Romanischen Seminars oder über die Website des Romanischen Instituts.

Geschäftszimmer:

Romanisches Seminar
Andrea Schlüter,
Raum 106, 1. OG, Leibnizstraße 10
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2263
Sprechstunde: Montag bis Donnerstag, 10.00 bis 12.00 Uhr

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)

Das Zentrum für Lehrerbildung berät Studierende in übergreifenden Fragen der Lehramtsstudiengänge, organisiert schulpraktische Studien in Kooperation mit den Schulen in Schleswig-Holstein, konzipiert Workshops und Zertifikate als ergänzende Angebote für Studierende und informiert über Veränderungen der Studienstruktur.

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)
Leibnizstraße 3, 24118 Kiel
Website: Zentrum für Lehrerbildung

Geschäftszimmer
Birte Fahrenbach
Raum 210
Tel.: 0431/880-1028
E-Mail: geschaeftszimmer@zfl.uni-kiel.de

Koordination Schulpraktische Studien
Christine Gerhardt, Akad. Dir.
Raum 204
Tel.: 0431/880-2965
E-Mail: gerhardt@paedagogik.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag, 10 bis 12 Uhr

Koordination Workshops und Zertifikate
Melanie Korn (zusätzlich Beratung für internationale Lehramtsstudierende)
Raum 216
Tel.: 0431/880-1266
E-Mail: korn@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Dienstag, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienberatung
Dr. Margot Janzen
Raum 207
Tel.: 0431/880-1239
E-Mail: janzen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Mittwoch, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienstruktur
Dr. Astrid von der Lühe
Raum 217
Tel.: 0431/880-3450
E-Mail: vonderluehe@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Donnerstag, 10 bis 12 Uhr

Büro für Schulpraktische Studien
Janine Oelkers und Sylvia Rinke
Raum 205 und 202
Tel.: 0431/880-1235 und -1778
E-Mail: praktikumsbuero@zfl.uni-kiel.de

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Orientierungsveranstaltungen zum Studienbeginn

Propädeutikum (Vorkurs)

Für Studierende der Studiengänge Französische, Spanische, Italienische oder Portugiesische Philologie wird bei Studienbeginn zum Wintersemester in der Studieneingangsphase ein Vorkurs ange­boten, der den Übergang vom Lernen einer Fremdsprache in der Schule zum Studium einer romanischen Philologie erleichtern soll. Der Kurs bietet eine Wegweisung und intensive Einführung vor Vorlesungsbeginn. Er beinhaltet eine Einführung ins Fach, die Vorstellung von Lern- und Arbeits­techniken und Tutorien zum Spracherwerb. In Ergänzung des Propädeutikums finden auch semester­begleitende Workshops und Tutorien statt.

Die Betreuung erfolgt durch erfahrene Dozentinnen und Dozenten sowie Tutorinnen und Tutoren. Die Angebote sind fakultativ und offen für alle Erstsemesterstudierenden in der Romanistik.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Propädeutikum.

Prüfungsamt und Prüfungsordnung

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Aufbau des Studiums

Ein Erweiterungsstudium auf Bachelorebene umfasst das Studium des Studienfaches im Umfang von 70 Leistungspunkten sowie das Modul Fachdidaktik (FD1 und FD2) für das Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene.
Das Erweiterungsstudium auf Bachelorebene entspricht in Inhalt, Aufbau und Umfang dem Zwei-Fächer-Bachelorstudium des Studienfaches.

Das Bachelorstudium Französische Philologie beinhaltet folgende Teilbereiche:

  • Sprachpraxis: Erwerb und Vertiefung der Sprachkenntnisse im münd­lichen und schriftlichen Ausdruck.
  • Sprachwissenschaft: Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der jeweiligen Einzelsprache in ihrer historischen Entwicklung und in ihrer Variation, in ihren komplexen Strukturen und in ihrer Verbindung zu den anderen romanischen Sprachen.
  • Literaturwissenschaft: Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte der Literatur der jeweiligen Einzelsprache, mit der systematischen Beschreibung der Gattungen und Text­sor­ten, die den Gegenstand der Literatur bilden, der Literaturtheorie und der literaturwissenschaft­lichen Methodenlehre.
  • Kultur- und Landeswissenschaften: In enger Verbindung mit den Fachwissenschaften, Sprach- und Literaturwissenschaft, der Erwerb von kulturwissenschaftlichen, landeskundlichen und inter­kulturellen Kompetenzen.
  • Fachdidaktik: Im Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen im Rahmen der Allgemeinen Studien der zusätzliche Erwerb einer fachdidaktischen Kompetenz und Unterrichtserfahrung durch Praktika.
     

Zusätzlich zum Fachstudium ist das Modul Fachdidaktik (FD1 und FD2) für das Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene zu absolvieren. Das Modul hat einen Umfang von 5,5 LP und besteht aus den dem studierten Erweiterungsfach zugeordneten Lehrveranstaltungen „Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach“ (FD 1) und „Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens“ (FD 2). Die Veranstaltungen des Moduls sind im 4. (FD 1) und 5. (FD 2) Semester verortet.

Ein Erweiterungsstudium auf Masterebene schließt an das Erweiterungsstudium auf Bachelor­ebe­ne an und umfasst das Studium eines Studienfaches im Umfang von 33 Leistungspunkten.

Das Erweiterungsstudium auf Masterebene entspricht in Inhalt, Aufbau und Umfang dem Zwei-Fächer-Masterstudium des Studienfaches mit dem Abschluss Master of Education.

Das Masterstudium Französisch beinhaltet folgende Teilbereiche:

  • Sprachpraxis: Erwerb und Vertiefung der Sprachkenntnisse im münd­lichen und schriftlichen Ausdruck.
  • Sprachwissenschaft: Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der jeweiligen Einzelsprache in ihrer historischen Entwicklung und in ihrer Variation, in ihren komplexen Strukturen und in ihrer Verbindung zu den anderen romanischen Sprachen.
  • Literaturwissenschaft: Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte der Lite­ra­tur der jeweiligen Einzelsprache, mit der systematischen Beschreibung der Gattungen und Text­sor­ten, die den Gegenstand der Literatur bilden, der Literaturtheorie und der literaturwissen­schaftlichen Methodenlehre.
  • Kultur- und Landeswissenschaften: In enger Verbindung mit den Fachwissenschaften, Sprach- und Literaturwissenschaft, der Erwerb von kulturwissenschaftlichen, landeskundlichen und interkulturellen Kompetenzen.
  • Fachdidaktik:Zusätzlicher Erwerb einer fachdidaktischen Kompetenz und Unterrichtserfahrung durch Praktika.
     

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen werden studienbegleitend abgenommen.

Die Erweiterungsprüfung auf der Bachelorebene ist bestanden, wenn alle erforderlichen Modulprüfungen gemäß der Fachprüfungsordnung sowie das Modul Fachdidaktik (FD 1 und FD 2) für das Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene (FD Erw) gemäß der Zwei-Fächer-Prüfungs­ordnung bestanden sind. Die Anfertigung einer Bachelorarbeit im Erweiterungsfach kann nicht erfolgen.

Die Erweiterungsprüfung auf der Masterebene ist bestanden, wenn alle erforderlichen Modulprüfungen gemäß der Fachprüfungsordnung bestanden sind. Die Anfertigung einer Masterarbeit im Erweiterungsfach kann nicht erfolgen.

Mit erfolgreichem Abschluss des Erweiterungsstudiums auf der Bachelor- oder Masterebene erhält die oder der Studierende ein Zeugnis über die bestandene Prüfung, das den Umfang der erworbenen Fachkenntnisse bescheinigt. Ein Hochschulgrad wird nicht verliehen.

Modulübersicht für Studierende mit Studienbeginn zum WiSe 2017/2018

Angaben zu den Modulen

Französische Philologie
Erweiterungsfach auf Bachelorebene (75,5 LP)
Studienfach: Französische Philologie
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]
PHF-fran-SPR1 Sprachpraxis 1
  Phonétique française (SPÜ) PF [5] 1.-3. - 2 10
Grammaire / Vocabulaire (SPÜ) 2
Unterkurs-Traduction allemand - français (SPÜ) 2
Unterkurs: Schriftlicher Ausdruck: Rédaction (SPÜ) 2
PHF-fran-SPR2 Sprachpraxis 2
  Mittelkurs: Schriftlicher Ausdruck: Rédaction (SPÜ) K 4.+5. SPR1 2 5
Mittelkurs: Traduction allemand - français (SPÜ) K 2
PHF-fran-FACH1 Fachwissenschaften 1 (Linguistik und Literaturwissenschaft)
  Sprachwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot/T 1.+2. - 2 10
Literaturwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot/T 2
Einführung Linguistik I (Ü) T 2
Einführung Literaturwissenschaft I (Ü) T 2
PHF-fran-FACH2 Fachwissenschaften 2 (Linguistik und Literaturwissenschaft) [6]
  Einführung Linguistik II (PS) HA 3. FACH1 2 10
Einführung Literaturwissenschaft II (PS) HA 2
PHF-fran-HIS2 Sprach- und Literaturgeschichte 2
  Ältere Sprachstufe I: Altfranzösisch I (Ü) K 3.+4. LK 2 5
Ältere Sprachstufe II: Altfranzösisch II (Ü) 2
PHF-fran-IK1 Kultur- und Landeswissenschaften 1 [7]
  Kultur- und Landeswissenschaften  (PS) HA 1. SPR1 2 5
Kulturmanagement  (PS) HA 2
PHF-fran-LING3 Sprachwissenschaft 3 [8]
  Vorlesung Prot/T 4.+5. FACH2 2 7,5
Hauptseminar HA 2
Übung R 2
PHF-fran-LIT3 Literaturwissenschaft 3 [8]
  Vorlesung Prot/T 5.+6. FACH2 2 7,5
Hauptseminar HA 2
Übung R 2
PHF-fran-QU3 Qualifikation 3
  Kolloquium (LING) M 6. SPR2, LING3.2 und LIT3.2 1 5
Kolloquium (LIT) M 1
Sprachpraktische Übung K 2
PHF-fran-WAHL2 Wahlmodul [9]
  Sprachkurs / Übung / Sprachpraktische Übung j.n.M. 5.+6.  j.n.M. 2 5
Sprachkurs / Übung / Sprachpraktische Übung j.n.M. 2
Modul Fachdidaktik [10]
FD ERW Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach Französisch (Ü) SE 4.+5. - 2 5,5
Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens im Fach Französisch (Ü) HA 2

Fußnoten
 
[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Das Portfolio umfasst in Kurzform einen Sprachenpass und eine Sprachbiographie, Beschreibungen über die Einführung in die Benutzung der Fachbibliothek und die Teilnahme an einer Studienfachberatung sowie ein Dossier selbstständiger Arbeiten zu Phonetik, Grammatik- und Wortschatz, sprachlichem Ausdruck und Übersetzung. Es wird studienbegleitend im Zeitraum von 3 Semestern angefertigt. Die zu erbringenden Arbeiten sind Hausaufgaben und Tests, davon ein benoteter Test in Übersetzung. Im Portfolio wird auch der Nachweis der Lateinkenntnisse verzeichnet.
 
[6] In den beiden fachwissenschaftlichen Proseminaren werden Referate gehalten und kleine Hausarbeiten geschrieben.
 
[7] Im Modul IK2 belegen die Studierende eines der beiden Proseminare nach Wahl.
 
[8] Vorlesung und Übung sind Wahlpflichtveranstaltungen, von denen nur eine absolviert wird.
 
[9] Das Wahlmodul ist aus dem folgenden Angebot zu wählen: Basismodul Beisprache 2 (BSP2), Aufbaumodul Beisprache 4 (BSP4), Spezialisierung 2 (SPEZ2), Wirtschaftsfranzösisch 2 (WIR2) oder Übersetzung 2 (TRAD2). Das Modul zur Spezialisierung (SPEZ2) wird nicht regelmäßig angeboten.
 
[10] Das Modul besteht aus den dem studierten Erweiterungsfach zugeordneten Lehrveranstaltungen „Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach“ (FD 1) und „Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens“ (FD 2) für das Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene (FD Erw).
 
Erläuterungen:

B: Bericht
HA: Hausarbeit
j.n.M.: je nach Modul
K: Klausur
LK: Lateinkenntnisse
M: mündliche Prüfung
PF: Portfolio
Prot: Protokoll
PS: Proseminar
R: Referat
S: Seminar
SE: Stundenentwurf
Sem.: empfohlenes Semester
SPÜ: sprachpraktische Übung
T: Test
Ü: Übung
VL: Vorlesung
 
Gesamt 75,5
Französisch
Erweiterungsfach auf Masterebene (33 LP)
Studienfach: Französisch
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor [2] SWS [3] LP [4]
PHF-fran-SPR4 Sprachpraxis 4
  Oberkurs: Traduction allemand - français (SPÜ) K 1.+2. SPR2 [5] 2 5
Oberkurs: Schriftlicher Ausdruck: Rédaction (SPÜ) K 2
PHF-fran-FD3 Fachdidaktik 3
  Fachdidaktik und Landeskunde (Ü) R 2.+3. SP 2 10,5
Fachdidaktik Hauptseminar (HS) HA 2
Begleitübung zum fachdidaktischen Hauptpraktikum (Ü) SE 2
PHF-fran-IK4 Kultur- und Landeswissenschaften 4 [6]
  Projekt a) Interkulturelle Studien / b) Internationales Kultur- und Wissensmanagement ProjB 2. - 0-2 [7] 5
Kultur- und Landeswissenschaftliches Hauptseminar (HS) HA 2
PHF-fran-FACH4 Fachwissenschaften 4 (Linguistik und Literaturwissenschaft) [8]
  Vorlesung Prot/T 1. - 2 7,5
Hauptseminar HA 2
Übung R 2
PHF-fran-QU5 Qualifikation
  Kolloquium (LING) [9] M 4. SPR4 und FACH4.2 1 5
Kolloquium (LIT) M 1
Sprachpraktische Übung K 2


Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Das Bachelormodul SPR2 entspricht dem Niveau C1.
 
[6] Nur eine der beiden angebotenen Lehrveranstaltungen ist zu absolvieren.
 
[7] Die Projektarbeit kann durch Präsenzveranstaltungen im Umfang von bis zu 2 SWS begleitet werden.
 
[8] Im Aufbaumodul Fach 4.0 kann zwischen sprachwissenschaftlichen (LING 4) oder literaturwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen (LIt 4) gewählt werden. Auch die Veranstaltungstypen Vorlesung oder Übung sind alternativ wählbar.
 
[9] Im sprachwissenschaftlichen Kolloquium (LING) wird der Nachweis des KMK-Latinums eingetragen.
 
Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
HS: Hauptseminar
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
ProjB: Projektbericht

Prot: Protokoll
R: Referat
SE: Stundenentwurf
Sem.: empfohlenes Semester
SP: Schulpraktikum
SPÜ: sprachpraktische Übung
T: Test
Ü: Übung
VL: Vorlesung

Gesamt 33

 

Modulübersicht für Studierende mit Studienbeginn zum SoSe 2017

Angaben zu den Modulen

Französische Philologie
Erweiterungsfach auf Bachelorebene (70 LP)
Studienfach: Französische Philologie
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]
PHF-fran-SPR1 Sprachpraxis
SPR1.1 Phonétique française (SÜ) PF [5] 1. - 2 2,5
SPR1.2 Grammaire / Vocabulaire (SÜ) 2 2,5
SPR1.3 Unterkurs: Traduction allemand - français (SÜ) 2. 2 2,5
SPR1.4 Unterkurs: Schriftlicher Ausdruck: Rédaction (SÜ) 2 2,5
PHF-fran-SPR2 Sprachpraxis
SPR2.1 Mittelkurs: Schriftlicher Ausdruck: Rédaction (SÜ) K 3. SPR1 2 2,5
SPR2.2 Mittelkurs: Traduction allemand - français (SÜ) K 4. 2 2,5
PHF-fran-FACH1 Fachwissenschaften (Linguistik und Literaturwissenschaft)
FACH1.1 Sprachwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot/T 1. - 2 2,5
FACH1.2 Literaturwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot/T 2. 2 2,5
FACH1.3 Einführung Linguistik I (Ü) T 1. ET [6] 2 2,5
FACH1.4 Einführung Literaturwissenschaft I (Ü) T 2 2,5
PHF-fran-FACH2 Fachwissenschaften (Linguistik und Literaturwissenschaft) [7]
FACH2.1 Einführung Linguistik II (PS) HA 2. FACH1 2 5
FACH2.2 Einführung Literaturwissenschaft II (PS) HA 3. 2 5
PHF-fran-HIS2 Sprach- und Literaturgeschichte
HIS2.1 Ältere Sprachstufe I: Altfranzösisch I (Ü) K [8] 3. LK 2 2,5
HIS2.2 Ältere Sprachstufe II: Altfranzösisch II (Ü) 4. 2 2,5
PHF-fran-IK2 Kulturwissenschaft und Landeskunde [9]
IK2.1 Kultur- und Landeswissenschaften (PS) HA 4. SPR1 2 5
IK2.2 Kulturmanagement 1 (PS) B 2
IK2.4 Projekt Interkulturelle Studien oder Berufspraktikum (Ausland) B mind. 4 Wochen
PHF-fran-LING3 Sprachwissenschaft [10]
LING3.1 Vorlesung Prot/T 6. SPR2 und FACH2 2 7,5
LING3.2 Hauptseminar HA 5. 2
LING3.3 Übung R 6. 2
PHF-fran-LIT3 Literaturwissenschaft [11]
LIT3.1 Vorlesung Prot/T 6. SPR2 und FACH2 2 7,5
LIT3.2 Hauptseminar HA 5. 2
LIT3.3 Übung R 6. 2
PHF-fran-QU3 Qualifikation
QU3.1 Kolloquium (LING) M [12] 6. SPR2, LING3.2 und LIT3.2 1 1,25
QU3.2 Kolloquium (LIT) M [12] 1 1,25
QU3.3 Sprachpraktische Übung K [13] 2 2,5
PHF-fran-WAHL2 Wahlmodul [14]
WAHL2.1 Sprachkurs / Übung /
Sprachpraktische Übung
j.n.M. 3.  j.n.M. 2 2,5
WAHL2.2 Sprachkurs / Übung /
Sprachpraktische Übung
j.n.M. 4. 2 2,5

Fußnoten
 
[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Das Portfolio umfasst in Kurzform einen Sprachenpass und eine Sprachbiographie sowie ein Dossier selbstständiger Arbeiten zu Phonetik, Grammatik/Wortschatz, Übersetzung und Schriftlichem Ausdruck und wird studienbegleitend im Zeitraum von 2 Semestern angefertigt. Die selbstständigen Arbeiten sind Hausaufgaben und Tests, davon ein benoteter Test in Übersetzung. Im Portfolio wird auch der Nachweis der Lateinkenntnisse verzeichnet.
 
[6] Bzw. Sprachzertifikat B1.
 
[7] In den beiden fachwissenschaftlichen Proseminaren werden Referate gehalten und kleine Hausarbeiten geschrieben.
 
[8] Das Modul HIS2 wird mit einer Klausur abgeschlossen, die im Anschluss an die Übung HIS2.2 geschrieben wird. Eine erste Leistungs­kontrolle erfolgt jedoch bereits nach dem Besuch von HIS2.1 in Form eines Testes.
 
[9] Im Modul IK2 kann zwischen IK2.1, IK2.2 oder IK2.4 gewählt werden. IK2.4 ist an einen Auslandsaufent­halt geknüpft. Für einen Auslandsaufenthalt wird das 5. Fachsemester empfohlen.
 
[10] LING3.1 und LING3.3 sind Wahlpflichtveranstaltungen, von denen nur eine absolviert wird.
 
[11] LIT3.1 und LIT3.3 sind Wahlpflichtveranstaltungen, von denen nur eine absolviert wird.
 
[12] Die Kolloquien QU3.1 und QU3.2 schließen jeweils mit einer mündlichen Prüfung ab. In den mündlichen Teilprüfungen wird der Prüfungskandidat oder die Prüfungskandidatin zweimal 10-15 Minuten geprüft. Beide Teilprüfungen werden vorzugsweise auf Deutsch abge­halten. Die Bewertung erfolgt zu gleichen Teilen. Der Prüfungstermin liegt regelmäßig in der letzten Woche des 6. Fach­semesters.
 
[13] Die sprachpraktische Übung QU3.3 wird mit einer 3-stündigen Klausur abgeschlossen.
 
[14] Das Wahlmodul ist aus dem folgenden Angebot zu wählen: Basismodul Beisprache (BSP2), Aufbaumodul Beisprache (BSP4), Sprach- und Literaturgeschichte (HIS2), Wirtschaftsfranzösisch (WIR2) oder Übersetzung (TRAD2).
 
Erläuterungen:

B: Bericht
HA: Hausarbeit
j.n.M.: je nach Modul
K: Klausur
LK: Lateinkenntnisse
M: mündliche Prüfung
PF: Portfolio
Prot: Protokoll
PS: Proseminar
R: Referat
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
SÜ: sprachpraktische Übung
T: Test
Ü: Übung
VL: Vorlesung
 
Gesamt 70
Französisch
Erweiterungsfach auf Masterebene (35 LP)
Studienfach: Französisch
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor [2] SWS [3] LP [4]
PHF-fran-SPR4 Sprachpraxis
SPR4.1 Oberkurs: Traduction allemand - français (SÜ) K 1. SPR2 [5] 2 2,5
SPR4.2 Oberkurs: Schriftlicher Ausdruck: Rédaction (SÜ) K 2. 2 2,5
PHF-fran-FD3 Fachdidaktik
FD3.1 Fachdidaktik und Landeskunde (Ü) R 1. SP 2 2,5
FD3.2 Fachdidaktik Hauptseminar (HS) HA 2 5
FD3.3 Begleitübung zum fachdidaktischen Hauptpraktikum (Ü) SE 2. 2 2,5
PHF-fran-IK4 Kulturwissenschaft und Landeskunde [6]

IK4.1

Projekt Interkulturelle Studien B 2. - 2 5

IK4.2

Landeskundliches Hauptseminar (HS) HA 2

PHF-fran-FACH5

Fachwissenschaften (Linguistik und Literaturwissenschaft) [7]
FACH5.1 Vorlesung Prot/T 3. FD3
und IK4
2 2,5
FACH5.2 Hauptseminar HA 2 5
FACH5.3 Übung R 2 2,5

PHF-fran-QU5

Qualifikation
QU5.1 Kolloquium (LING) M [8] 4. SPR4 und FACH5.2 1 1,25
QU5.2 Kolloquium (LIT) M8 1 1,25
QU5.3 Sprachpraktische Übung [9] K 2 2,5
 


Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen-
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Das Bachelormodul SPR2 entspricht dem Niveau C1.
 
[6] Nur eine der beiden angebotenen Lehrveranstaltungen ist zu absolvieren.
 
[7] Das Aufbaumodul wird wahlweise in Sprachwissenschaft (LING5.1-3) oder Literaturwissenschaft (LIT5.1-3) absolviert.
 
[8] Die Kolloquien QU5.1 und QU5.2 schließen jeweils mit einer mündlichen Prüfung ab. In den mündlichen Teilprüfungen wird der Prü­fungskandidat oder die Prüfungskandidatin zweimal 10-15 min geprüft. Beide Teilprüfungen können in der Fremdsprache abge­halten werden. Die Bewertung erfolgt zu gleichen Teilen. Der mündliche Prüfungstermin liegt regelmäßig in der letzten Woche des 4. Fachsemesters. Im sprachwissenschaftlichen Kolloquium QU5.1 wird der Nachweis des KMK-Latinums eingetragen.
 
[9] Die sprachpraktische Übung QU5.3 wird mit einer 4-stündigen Klausur abgeschlossen.
 

Erläuterungen:

B: Bericht  
HA: Hausarbeit
HS: Hauptseminar
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
Prot: Protokoll
R: Referat
SE: Stundenentwurf
Sem.: empfohlenes Semester
SP: Schulpraktikum
SÜ: sprachpraktische Übung
T: Test
Ü: Übung
VL: Vorlesung

Gesamt 35

 

Akkreditierung

Der Studiengang ist bis zum 30.09.2023 akkreditiert (vorbehaltlich der Auflagenerfüllung bis zum 31.03.2018).

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.