Studium

Studieninformationsblatt

Studienfach

Studienfach Französische Philologie
Studiengang Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang, Profil Handelslehrer
Abschluss Bachelor of Arts (B.A.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn zum Winter- oder Sommersemester (Wintersemester empfohlen)
Besondere Zugangs­voraussetzungen
  • Sprachkenntnisse
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Dieses Schulfach ist nur in Kombination mit dem Studiengang Wirtschaftswissenschaft / Bachelor, 2-Fächer, Profil Handelslehrer wählbar. Bitte bewerben Sie sich für den Studiengang Wirtschaftswissenschaft / Bachelor, 2-Fächer, Profil Handelslehrer und geben Sie das zweite Fach (Schulfach) bei der Bewerbung mit an.
Regelstudienzeit 6 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät
alles aufklappen

Studienabschluss

Bachelor of Arts (B.A.)

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Handelslehrer richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Masterabschluss im Profil Handelslehrer eine wirtschaftswissenschaftliche Lehrtätigkeit an wirtschaftsberuflichen Schulen und Schulen der Sekun­­dar­stufe II anstreben.
Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Handelslehrer umfasst das Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft sowie eines Schulfaches im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelorarbeit im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Handelslehrer im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Das Fach Wirtschaftswissenschaft ist mit folgenden Schulfächern kombinierbar: Anglistik/ Nordame­rikanistik, Deutsch, Evangelische Religionslehre, Französische Philologie, Geographie, Geschichte, Informatik, Mathematik, Philosophie, Spanische Philologie, Sportwissenschaft.

Der Abschlussgrad im Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaft richtet sich nach der gewählten Fächerkombination. Wird das Schulfach aus dem mathematisch-natur­wissen­schaft­lichen oder technischen Bereich gewählt, wird der Abschluss Bachelor of Science verliehen. Wird jedoch das Schulfach aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich gewählt, wird der Abschluss Bachelor of Arts vergeben.

Informationen zum Aufbau der Bachelorstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

 

Gegenstand und Ziel des Faches

Gegenstand des Studiums

Die Einheit der Romanistik ist darin begründet, dass die romanischen Sprachen und Dialekte ihren gemeinsamen Ursprung im Lateinischen haben und sich seit dem Ausgang des Altertums in jenen Teilen des ehemals Römischen Reiches entwickelt haben, die am nachhaltigsten von der römischen Kultur geprägt waren – das heutige Italien und Rumänien im Osten, das heutige Frankreich, Spanien und Portugal im Westen.

Aber auch jenseits der europäischen Romania werden romanische Sprachen in vielen Teilen der Welt gesprochen. Im Kontakt mit anderen Sprachen und Kulturen in der Nova Romania ist das Bild der romanischsprachigen Literaturen und Kulturräume noch vielfältiger geworden.

Das Studium der Romanistik erlaubt sowohl die einheitliche Betrachtung des Gesamtbildes als auch unzählige verschiedene, besondere Blickwinkel.

Das Bachelorstudium für romanische Sprachen konzentriert sich an der Christian-Albrechts-Uni­ver­­si­tät zu Kiel auf die Fächer Französische, Spanische, Italienische und Portugiesische Philologie. Um diesen einzelsprachlichen Schwerpunkten gerecht zu werden, bietet die Universität Studien­gänge in den jeweiligen Sprachen an.
Im Bachelorstudium erlangen die Studierenden eine gute Sprachkompetenz, eine fachspezifische Medienkompetenz und ein fundiertes Fach- und Methodenwissen im Bereich der Sprach- und Litera­turwissenschaft, um auf geeigneten Tätigkeits- oder Berufsfeldern das erworbene Wissen direkt anwenden zu können oder für ein weiterführendes Masterstudium qualifiziert zu sein.

Gegenstand des Studienganges sind die romanischen Sprachen und Literaturen von ihren Anfängen bis zur Gegenwart unter Berücksichtigung der kulturellen und historischen Zusammenhänge. Gemäß dem traditionellen Konzept einer einheitlichen Romanistik wird den Studierenden in der Kieler Roma­nistik die Möglichkeit eröffnet, Sprachkenntnisse in wenigstens einer zweiten romanischen Sprache neben der Schwerpunktsprache zu erwerben.

Im Französischen, Spanischen, Italienischen, Portugiesischen, aber auch in den Beisprachen Katala­nisch, Galicisch und Rumänisch stehen für den Unterricht muttersprachliche Lektoren zur Verfügung. Die Lehrveranstaltungen werden auch in der Fremdsprache abgehalten.

Besonders hingewiesen sei noch auf Forschungsschwerpunkte, wie Multimediale Sprachlernumgebungen, Mehrsprachigkeitsforschung, Alphabetisierungsprozesse in der Romania sowie die Projekte zur französischen Literatur des XVII. Jahrhunderts und der Moderne, der spanischen Renaissance im europäischen Kontext und zu den Gegenwartsliteraturen aus Spanien und Lateinamerika, der italienischen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, die auch von der studentischen Mitarbeit leben.

Persönliche Neigungen

Das Philologiestudium ist nach wie vor ein Lesestudium und setzt Bereitschaft und Freude voraus, sich in Wort und Schrift mit einer fremden Sprache (und anderen Kulturen) vertraut zu machen und die wichtigsten Werke im Original zu lesen.

Wissenschaftliche Neugier und Interesse an methodologischen Fragen sind ebenso erforderlich wie kontinuierliche praktische Übungen in der fremden Sprache. Wichtig sind eine grundsätzliche Begabung für das Erlernen von Fremdsprachen sowie eine sichere Beherrschung des Deutschen.

Weitere Informationen zum Studienfach

Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Handelslehrer richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Masterabschluss im Profil Handelslehrer eine wirtschaftswissenschaftliche Lehrtätigkeit an wirtschaftsberuflichen Schulen und Schulen der Sekun­dar­stufe II anstreben.

Mit dem Masterabschluss im Profil Handelslehrer ist der Antritt des Referendariats und die Ablegung des Zweiten Staatsexamens möglich. Mit dem Zweiten Staats­examen kann die Übernahme in den Schuldienst erfolgen.

Darüber hinaus ist eine Tätigkeit an Privatschulen mit wirtschaftswissenschaftlichem Fachangebot sowie eine Tätigkeit mit pädagogischen Aufgaben in Betrieben möglich. Stellen im betrieblichen Personal- und Bildungswesen, in Berufsbildungsreferaten von Kammern und Verbänden sowie in sonstigen privatwirtschaftlichen Aus- und Fortbildungsstätten sind jedoch zahlenmäßig begrenzt.

Weiterführendes Studienangebot an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

  • Zwei-Fächer-Masterstudiengang Französisch, Profil Handelslehrer (M.A.)
     

Voraussetzungen und Kenntnisse

Studienvoraussetzungen

Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife.

Sprachkenntnisse

Nach der Studienqualifikationssatzung gelten folgende sprachliche Voraussetzungen, die nachgewiesen werden müssen:

  • Bei der Einschreibung müssen Fachspezifische Sprachkenntnisse nachgewiesen werden:
    Gute Grundkenntnisse im Französischen auf dem Niveau der Stufe B1 (siehe: Website des Goethe Instituts) „Selbstständige Sprachverwendung“ des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER).
    Die Kenntnisse sind bei der Einschreibung durch eine Abiturprüfungsnote von mindes­tens 12 Punkten im Fach Französisch oder durch entsprechende Sprachzertifikate (max. 24 Monate zurückliegend) nachzuweisen: DELF (Diplôme d’Etudes en Langue Française), B1, oder TELC Français (The European Language Certificates), B1, oder TCF (Test de Connaissance du Français), B1, oder vergleichbares Zertifikat.
    Das geforderte Sprachniveau kann auch in einem Äquivalenztest im Romanischen Seminar nachgewiesen werden. Der genaue Termin wird über die Website des Romanischen Seminars bekannt gegeben unter: www.romanistik.uni-kiel.de
  • Zu Beginn des 2. Studienjahres müssen Lateinkenntnisse nachgewiesen werden:
    Kenntnisse im Umfang von entweder 2 Jahren Schullatein (Abschlussnote mindestens „ausreichend“) oder das Kleine Latinum oder 2 erfolgreich absolvierte Latein-Grammatik-Kurse (Latein I und Latein II) des Instituts für Klassische Altertumskunde

Bei Rückfragen zu den geforderten Sprachkenntnissen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Studien­fachberatung.

Hier finden Sie den Vordruck „Bescheinigung über die Erfüllung der Zu­gangs­voraussetzungen laut Studien­quali­fi­kationssatzung“.

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf.

Zusätzliche Kenntnisse

  • Ein Auslandsaufenthalt im entsprechenden Raum der Romania wird empfohlen.

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich. Empfohlen wird der Studienbeginn zum Wintersemester.

Dieses Schulfach ist nur in Kombination mit dem Studiengang Wirtschaftswissenschaft, Bachelor 2-Fächer, Profil Handelslehrer wählbar. Bitte bewerben Sie sich für den Studiengang Wirtschaftswissenschaft, Bachelor 2-Fächer, Profil Handelslehrer und geben Sie das zweite Fach (Schulfach) bei der Bewerbung mit an.

Hinweis  

Bitte beachten Sie die unter Punkt 5 genannten Voraussetzungen.

Kontakt

Ihre Fragestellungen zu Zulassungsbedingungen (Zulassungsverfahren, Zulassungsbeschränkungen, Auswahlverfahren, Online-Bewerbung, Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, Termine und Losver­fahren) und Einschreibung (Online-Einschreibung, benötigte Unterlagen) sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im Studierendenservice.

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

PD Dr. Béatrice Jakobs
Romanisches Seminar, Leibnizstr. 10, 1. OG
Raum 107
Tel.: 0431/880-2264
E-Mail: bjakobs@romanistik.uni-kiel.de
Sprechstunde: Dienstag, 14.00 bis 16.00 Uhr und nach Vereinbarung

vorrangig obligatorische Studienberatung im ersten Studienjahr:

Elena Görtz
Raum 123
Tel.: 0431/880-2476
E-Mail: egoertz@romanistik.uni-kiel.de
Sprechstunde: Donnerstag, 16.00 bis 17.00 Uhr

vorrangig obligatorische Studienberatung im ersten Studienjahr:

Dr. Frank Nagel
Raum 123
Tel.: 0431/880-2476
E-Mail: franknagel@romanistik.uni-kiel.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Dr. Johanne Peemöller
Raum 131
Tel.: 0431/880-1293
E-Mail: jpeemoeller@romanistik.uni-kiel.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

 

Weitere Informationen erhalten Sie im Geschäftszimmer des Romanischen Seminars oder über die Website des Romanischen Instituts.

Geschäftszimmer:

Romanisches Seminar
Andrea Schlüter,
Raum 106, 1. OG, Leibnizstraße 10
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2263
Sprechstunde: Montag bis Donnerstag, 10.00 bis 12.00 Uhr

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Orientierungsveranstaltungen zum Studienbeginn

Propädeutikum (Vorkurs)

Für Studierende der Studiengänge Französische, Spanische, Italienische oder Portugiesische Philologie wird bei Studienbeginn zum Wintersemester in der Studieneingangsphase ein Vorkurs ange­boten, der den Übergang vom Lernen einer Fremdsprache in der Schule zum Studium einer romanischen Philologie erleichtern soll. Der Kurs bietet eine Wegweisung und intensive Einführung vor Vorlesungsbeginn. Er beinhaltet eine Einführung ins Fach, die Vorstellung von Lern- und Arbeits­techniken und Tutorien zum Spracherwerb. In Ergänzung des Propädeutikums finden auch semester­begleitende Workshops und Tutorien statt.

Die Betreuung erfolgt durch erfahrene Dozentinnen und Dozenten sowie Tutorinnen und Tutoren. Die Angebote sind fakultativ und offen für alle Erstsemesterstudierenden in der Romanistik.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Propädeutikum.

Prüfungsamt und Prüfungsordnung

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Aufbau des Studiums

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Handelslehrer umfasst das Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft sowie eines Schulfaches im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelorarbeit im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Handelslehrer im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten
erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Handelslehrer beträgt 6 Semester.

Französische Philologie

Das Bachelorstudium Französische Philologie beinhaltet folgende Teilbereiche:

  • Sprachpraxis: Erwerb und Vertiefung der Sprachkenntnisse im münd­lichen und schriftlichen Ausdruck.
  • Sprachwissenschaft: Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der jeweiligen Einzelsprache in ihrer historischen Entwicklung und in ihrer Variation, in ihren komplexen Strukturen und in ihrer Verbindung zu den anderen romanischen Sprachen.
  • Literaturwissenschaft: Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte der Literatur der jeweiligen Einzelsprache, mit der systematischen Beschreibung der Gattungen und Text­sor­ten, die den Gegenstand der Literatur bilden, der Literaturtheorie und der literaturwissenschaft­lichen Methodenlehre.
  • Kultur- und Landeswissenschaften: In enger Verbindung mit den Fachwissenschaften, Sprach- und Literaturwissenschaft, der Erwerb von kulturwissenschaftlichen, landeskundlichen und inter­kulturellen Kompetenzen.
  • Fachdidaktik: Im Profil Handelslehrer im Rahmen der Allgemeinen Studien der zusätzliche Erwerb einer fachdidaktischen Kompetenz und Unterrichtserfahrung durch Praktika.

Nähere Informationen zu den Modulen des Zwei-Fächer-Bachelorstudienfachs Französische Philologie finden Sie in der "Modulübersicht".

Wirtschaftswissenschaft

Im Studienfach Wirtschaftswissenschaft werden Grundkenntnisse in Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Technik des betrieblichen Rechnungswesens, in Statistik und Mathematik erworben. Den Studierenden soll die Fähigkeit vermittelt werden, wirtschaftswissenschaftliche Probleme zu erkennen und zu analysieren, Lösungen zu entwickeln und zu bewerten sowie diese Lösungen umzusetzen und deren Ergebnis zu kontrollieren. Die Ausbildung zum Generalisten mit fachlicher Schwerpunktbildung hat dabei Vorrang vor der Ausbildung zum Spezialisten.

Nähere Informationen zum Studienfach Wirtschaftswissenschaft finden Sie in dem gesonderten Studieninformationsblatt.

Profil Handelslehrer

Zusätzlich zum Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft und des Schulfaches ist das Profil Handelslehrer zu absolvieren.

Das Profil Handelslehrer setzt sich im Bachelorstudium zusammen aus Modulen in Berufs- und Wirtschaftspädagogik im Umfang von 24,5 LP inkl. eines Orientierungspraktikums (1 LP) und eines Fachdidaktischen Praktikums (4 LP) sowie einem fachdidaktischen Modul des Schulfaches im Umfang von 5,5 LP.

Modulübersicht für Studierende mit Studienbeginn zum WiSe 2017/2018

Übersicht

Französische Philologie
Zwei-Fächer-Bachelorstudium, Profil Handelslehrer (180 LP)
Bachelor of Arts (B.A.)
Studienfach/Studienleistung LP
Studienfach 1: Wirtschaftswissenschaft 70
Studienfach 2 70
Profil Handelslehrer (inkl. fachbezogene Module) 30
Bachelorarbeit 10
Gesamt 180

 

Studienfach 1

Studienfach 1: Wirtschaftswissenschaft
Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z.B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Aus dem Wahlteil Betriebswirtschaftslehre/ Recht wird ein Modul im 5. oder im 6. Semester im Umfang von 5 LP absolviert.
 
[5] Studierende, die als 2. Studienfach Mathematik gewählt haben, kann Mathematik I auf Antrag anerkannt werden, sofern die Prüfung Analysis I erfolgreich absolviert wurde. Sie belegen stattdessen ein Modul aus dem Bereich Managementtechniken. Das Angebot im Bereich Managementtechniken ist dem Anhang der Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre zu entnehmen.
 
[6] Das Modul „Statistische Methoden“ wird sowohl im Sommer- als auch im Wintersemester angeboten.
 

Erläuterungen:

K: Klausur
Ü: Übung
VL: Vorlesung

Module im Pflichtteil Betriebswirtschaftslehre
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (VL+Ü) K 1. 2+1 5
Buchführung und Abschluss (VL+Ü) K 1. 2+1 5
Jahresabschluss (VL+Ü) K 2. 2+1 5
Kosten- und Leistungsrechnung (VL+Ü) K 3. 2+1 5
Finanzwirtschaft I (VL+Ü) K 4. 2+1 5
Module im Wahlteil Betriebswirtschaftslehre/ Recht [4]
Entscheidung (VL+Ü) K 5. 2+1 5
Privatrecht (VL+Ü) K 5. 4 5
Produktion und Logistik (VL+Ü) K 6. 2+1 5
Management (VL+Ü) K 6. 2+1 5
Marketing (VL+Ü) K 6. 2+1 5
Module im Pflichtteil Volkswirtschaftslehre
Einführung in die Volkswirtschaftslehre (VL+Ü) K 3. 4+2 10
Grundzüge der mikroökonomischen Theorie (VL+Ü) K 4. 4+2 10
Grundzüge der makroökonomischen Theorie für Wirtschaftswissenschaftler I (VL+Ü) K 5. 2+1 5
Module im Pflichtteil Quantitative Grundlagen
Mathematik I (VL+Ü) [5] K 1. 2+1 5
Statistische Methoden (VL+Ü) K 2.[6] 4+2 10
Studienfach 1 (Wirtschaftswissenschaft) gesamt 70

 

Studienfach 2

Studienfach 2: Französische Philologie
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedse bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Das Portfolio umfasst in Kurzform einen Sprachenpass und eine Sprachbiographie, Beschreibungen über die Einführung in die Benutzung der Fachbibliothek und die Teilnahme an einer Studienfachberatung sowie ein Dossier selbstständiger Arbeiten zu Phonetik, Grammatik- und Wortschatz, sprachlichem Ausdruck und Übersetzung. Es wird studienbegleitend im Zeitraum von 3 Semestern angefertigt. Die zu erbringenden Arbeiten sind Hausaufgaben und Tests, davon ein benoteter Test in Übersetzung. Im Portfolio wird auch der Nachweis der Lateinkenntnisse verzeichnet.
 
[6] In den beiden fachwissenschaftlichen Proseminaren werden Referate gehalten und kleine Hausarbeiten geschrieben.
 
[7] Im Modul IK2 belegen die Studierende eines der beiden Proseminare nach Wahl.
 
[8] Vorlesung und Übung sind Wahlpflichtveranstaltungen, von denen nur eine absolviert wird.
 
[9] Das Wahlmodul ist aus dem folgenden Angebot zu wählen: Basismodul Beisprache 2 (BSP2), Aufbaumodul Beisprache 4 (BSP4), Spezialisierung 2 (SPEZ2), Wirtschaftsfranzösisch 2 (WIR2) oder Übersetzung 2 (TRAD2). Das Modul zur Spezialisierung (SPEZ2) wird nicht regelmäßig angeboten.
 
 

Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
j.n.M.: je nach Modul
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
PF: Portfolio
Prot: Protokoll
PS: Proseminar
R: Referat
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
SPÜ: sprachpraktische Übung
T: Test
Ü: Übung
VL: Vorlesung

PHF-fran-SPR1 Sprachpraxis 1
  Phonétique française (SPÜ) PF [5] 1.-3. - 2 10
Grammaire / Vocabulaire (SPÜ) 2
Unterkurs: Traduction allemand - français (SPÜ) 2
Unterkurs: Schriftlicher Ausdruck: Rédaction (SPÜ) 2
PHF-fran-SPR2 Sprachpraxis 2
  Mittelkurs: Schriftlicher Ausdruck: Rédaction (SPÜ) K 4.+5. SPR1 2 5
Mittelkurs: Traduction allemand - français (SPÜ) K 2
PHF-fran-FACH1 Fachwissenschaften 1 (Linguistik und Literaturwissenschaft)
  Sprachwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot/T 1.+2. - 2 10
Literaturwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot/T 2
Einführung Linguistik I (Ü) T 2
Einführung Literaturwissenschaft I (Ü) T 2
PHF-fran-FACH2 Fachwissenschaften 2 (Linguistik und Literaturwissenschaft) [6]
  Einführung Linguistik II (PS) HA 3. FACH1 2 10
Einführung Literaturwissenschaft II (PS) HA 2
PHF-fran-HIS2 Sprach- und Literaturgeschichte 2
  Ältere Sprachstufe I: Altfranzösisch I (Ü) K 3.+4. LK 2 5
Ältere Sprachstufe II: Altfranzösisch II (Ü) 2
PHF-fran-IK1 Kultur- und Landeswissenschaften 1 [7]
  Kultur- und Landeswissenschaften (PS) HA 1.   2 5
Kulturmanagement 1 (PS) HA 2
PHF-fran-LING3 Sprachwissenschaft 3 [8]
  Vorlesung Prot/T 4.+5. FACH2 2 7,5
Hauptseminar HA 2
Übung R 2
PHF-fran-LIT3 Literaturwissenschaft 3 [8]
  Vorlesung Prot/T 5+6. FACH2 2 7,5
Hauptseminar HA 2
Übung R 2
PHF-fran-QU3 Qualifikation 3
  Kolloquium (LING) M 6. SPR2, LING3.2 und LIT3.2 1 5
Kolloquium (LIT) M 1
Sprachpraktische Übung K 2
PHF-fran-WAHL2 Wahlmodul [9]
  Sprachkurs / Übung / Sprachpraktische Übung j.n.M. 5.+6.  j.n.M. 2 5
Sprachkurs / Übung / Sprachpraktische Übung j.n.M. 2
Studienfach 2 (Französische Philologie) gesamt 70

 

Profil Handelslehrer

Profil Handelslehrer
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.

[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[5] Im Rahmen des Fachdidaktischen Praktikums können gemäß Praktikumsordnung Bezüge zum 2. Fach hergestellt werden.

[6] Das WP4-Modul kann wahlweise gesamt oder in Teilen im 3., 4. oder 5. Semester belegt werden.

 

Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
K:  Klausur
PF: Portfolio
PN: Praktikumsnachweis
Proj: Projekt
S: Seminar
SE: Stundenentwurf
SP: Schulpraktikum
Sem.: empfohlenes Semester
PÜ: praktische Übung

Berufs- und wirtschaftspädagogische Module
PHF-BWP-WP1 Einführung in die Berufs- und Wirtschaftspädagogik: Theorien, Organisationen, Strukturen
  Vorlesung K 1. - 2 6
Orientierungspraktikum -
Seminar 2. 2
PHF-BWP-WP2 Lernen, Entwickeln und Lehren im berufs- und wirtschaftspädagogischen Kontext
  Vorlesung K 2. - 2 5,5
Seminar 2
PHF-BWP-WP3 Didaktik der beruflichen Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung
  Begleitveranstaltung Teil I: Vorbereitung (PÜ) PF+PN 4.

WP1, WP2

1,3 7
Fachdidaktisches Praktikum [5] 4. -
Begleitveranstaltung Teil II: Nachbereitung (S) 5. 0,7
PHF-BWP-WP4 Berufs- und wirtschaftspädagogische Vertiefung
  Themen, Paradigmen und Methoden der Berufsbildungsforschung (S) HA 5. [6] - 2 6
Ausgewählte Fragen der Berufs- und Wirtschaftspädagogik (S) 2
Modul Fachdidaktik im Studienfach 2
FDU

Fachdidaktik 2. Unterrichtsfach
(Details siehe unten unter "Fachbezogene Module")

5,5
Profil Handelslehrer gesamt 30

 

Fachbezogene Module

Fachbezogene Module
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits¬aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
SE: Stundenentwurf
Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung

Modul Fachdidaktik im Studienfach 2
FDU Fachdidaktik 2. Unterrichtsfach
  Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach Französisch (Ü) SE 4. 2 5,5
Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens im Fach Französisch (Ü) HA 5. 2
Fachbezogene Module gesamt 5,5

 

Bachelorarbeit

Zur Bachelorarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 120 Leistungs­punkte erworben hat.

Modulübersicht für Studierende mit Studienbeginn zum SoSe 2017

Angaben zu den Modulen

Französische Philologie
Zwei-Fächer-Bachelorstudium, Profil Handelslehrer (180 LP)
Bachelor of Arts (B.A.)
Studienfach 1: Wirtschaftswissenschaft [1]
Studienfach 1 (Wirtschaftswissenschaft) gesamt 70
Studienfach 2: Französische Philologie
Modulnummer Modulname PL [2] im … Sem. Vor. [3] SWS [4] LP [5]
PHF-fran-SPR1 Sprachpraxis
SPR1.1 Phonétique française (SÜ) PF [6] 1. - 2 2,5
SPR1.2 Grammaire / Vocabulaire (SÜ) 2 2,5
SPR1.3 Unterkurs: Traduction allemand - français (SÜ) 2. 2 2,5
SPR1.4 Unterkurs: Schriftlicher Ausdruck: Rédaction (SÜ) 2 2,5
PHF-fran-SPR2 Sprachpraxis
SPR2.1 Mittelkurs: Schriftlicher Ausdruck: Rédaction (SÜ) K 3. SPR1 2 2,5
SPR2.2 Mittelkurs: Traduction allemand - français (SÜ) K 4. 2 2,5
PHF-fran-FACH1 Fachwissenschaften (Linguistik und Literaturwissenschaft)
FACH1.1 Sprachwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot/T 1. - 2 2,5
FACH1.2 Literaturwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot/T 2. 2 2,5
FACH1.3 Einführung Linguistik I (Ü) T 1. ET [7] 2 2,5
FACH1.4 Einführung Literaturwissenschaft I (Ü) T 2 2,5
PHF-fran-FACH2 Fachwissenschaften (Linguistik und Literaturwissenschaft) [8]
FACH2.1 Einführung Linguistik II (PS) HA 2. FACH1 2 5
FACH2.2 Einführung Literaturwissenschaft II (PS) HA 3. 2 5
PHF-fran-HIS2 Sprach- und Literaturgeschichte
HIS2.1 Ältere Sprachstufe I: Altfranzösisch I (Ü) K [9] 3. LK 2 2,5
HIS2.2 Ältere Sprachstufe II: Altfranzösisch II (Ü) 4. 2 2,5
PHF-fran-IK2 Kulturwissenschaft und Landeskunde [10]
IK2.1 Kultur- und Landeswissenschaften (PS) HA 4. SPR1 2 5
IK2.2 Kulturmanagement 1 (PS) B 2
IK2.4 Projekt Interkulturelle Studien oder Berufspraktikum (Ausland) B mind. 4 Wochen
PHF-fran-LING3 Sprachwissenschaft [11]
LING3.1 Vorlesung Prot/T 6. SPR2 und FACH2 2 7,5
LING3.2 Hauptseminar HA 5. 2
LING3.3 Übung R 6. 2
PHF-fran-LIT3 Literaturwissenschaft [12]
LIT3.1 Vorlesung Prot/T 6. SPR2 und FACH2 2 7,5
LIT3.2 Hauptseminar HA 5. 2
LIT3.3 Übung R 6. 2
PHF-fran-QU3 Qualifikation
QU3.1 Kolloquium (LING) M [13] 6. SPR2, LING3.2 und LIT3.2 1 1,25
QU3.2 Kolloquium (LIT) M [13] 1 1,25
QU3.3 Sprachpraktische Übung K [14] 2 2,5
PHF-fran-WAHL2 Wahlmodul [15]
WAHL2.1 Sprachkurs / Übung /
Sprachpraktische Übung
j.n.M. 3.  j.n.M. 2 2,5
WAHL2.2 Sprachkurs / Übung /
Sprachpraktische Übung
j.n.M. 4. 2 2,5
Studienfach 2 (Französische Philologie) gesamt 70
Profil Handelslehrer:
Modulnummer Modulname PL [16] im … Sem. SWS [17] LP [18]
Modul Fachdidaktik: Grundlagen fachbezogenen Lehrens und Lernens (FD1)
WiSo-BWP-FD1 (WP2) Wirtschaftswissenschaft
  Lernen und Lehren als Didaktik und Fachdidaktik A:
Struktur und Prozess (VL)
K 4. 2 5,5
Lernen und Lehren als Didaktik und Fachdidaktik A:
Modelle und Konzepte (S)
Präs 2
PHF-fran-FD1 Französisch
  Grundlagen fachbezogenen Lehrens und Lernens im Fach Französisch (Ü) SE 4. 2 2,5
Fachdidaktisches Praktikum (FD2)
FD2 Konzeption, Gestaltung und Erprobung von Fachunterricht
  Praktikum - 5. - 4
WP7 Komplementäre Begleitungs- / Unterrichtskompetenz
  Erkenntnis und Erfahrung (S) Präs 5. 2 3
PHF-fran-FD2 Französisch
  Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach Französisch (Ü) A+
PräsSE
5. 2 3
Berufs- und wirtschaftspädagogische Module
WP1 Grundlagen der Berufs- und Wirtschaftspädagogik
  Einführung in die wirtschaftsberufliche Bildung (VL) K 1.-4. 2 6
Berufliche Bildung und Berufsbildende Schule als
Systeme (S)
Präs 2
WP3 Reflexive Referenzsysteme für Berufs- und Wirtschaftspädagogik [19]
  Metatheoretisch-paradigmatische Perspektiven (S) Präs
+HA/
Präs
4. 2 4/2
Historisch-systematische Perspektiven (S) Präs/
Präs
+HA
2 2/4
Profil Handelslehrer gesamt 30
Bachelorarbeit [20]:
Bachelorarbeit (2 Monate) 10


Fußnoten

[1] Die Informationen zum Studienfach Wirtschaftswissenschaft finden Sie im Bereich Studienangebot.
 
[2] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen:
 
[3] Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung:
 
[4] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[5] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[6] Das Portfolio umfasst in Kurzform einen Sprachenpass und eine Sprachbiographie sowie ein Dossier selbstständiger Arbeiten zu Phonetik, Grammatik/Wortschatz, Übersetzung und Schriftlichem Ausdruck und wird studienbegleitend im Zeitraum von 2 Semestern angefertigt. Die selbstständigen Arbeiten sind Hausaufgaben und Tests, davon ein benoteter Test in Übersetzung. Im Portfolio wird auch der Nachweis der Lateinkenntnisse verzeichnet.
 
[7] Bzw. Sprachzertifikat B1.
 
[8] In den beiden fachwissenschaftlichen Proseminaren werden Referate gehalten und kleine Hausarbeiten geschrieben.
 
[9] Das Modul HIS2 wird mit einer Klausur abgeschlossen, die im Anschluss an die Übung HIS2.2 geschrieben wird. Eine erste Leistungs­kontrolle erfolgt jedoch bereits nach dem Besuch von HIS2.1 in Form eines Testes.
 
[10] Im Modul IK2 kann zwischen IK2.1, IK2.2 oder IK2.4 gewählt werden. IK2.4 ist an einen Auslandsaufent­halt geknüpft. Für einen Auslandsaufenthalt wird das 5. Fachsemester empfohlen.
 
[11] LING3.1 und LING3.3 sind Wahlpflichtveranstaltungen, von denen nur eine absolviert wird.
 
[12] LIT3.1 und LIT3.3 sind Wahlpflichtveranstaltungen, von denen nur eine absolviert wird.
 
[13] Die Kolloquien QU3.1 und QU3.2 schließen jeweils mit einer mündlichen Prüfung ab. In den mündlichen Teilprüfungen wird der Prüfungskandidat oder die Prüfungskandidatin zweimal 10-15 Minuten geprüft. Beide Teilprüfungen werden vorzugsweise auf Deutsch abge­halten. Die Bewertung erfolgt zu gleichen Teilen. Der Prüfungstermin liegt regelmäßig in der letzten Woche des 6. Fach­semesters.
 
[14] Die sprachpraktische Übung QU3.3 wird mit einer 3-stündigen Klausur abgeschlossen.
 
[15] Das Wahlmodul ist aus dem folgenden Angebot zu wählen: Basismodul Beisprache (BSP2), Aufbaumodul Beisprache (BSP4), Sprach- und Literaturgeschichte (HIS2), Wirtschaftsfranzösisch (WIR2) oder Übersetzung (TRAD2).
 
[16] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen:
 
[17] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z.B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[18] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits-aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[19] In einem der beiden Seminare „Metatheoretisch-paradigmatische Perspektiven“ und „Historisch-systematische Perspektiven“ muss eine Präsentation und eine Hausarbeit erbracht werden, in dem anderen nur eine Präsentation. Die Studierenden können wählen, welche Prüfungsleistung/en sie in welchem Seminar erbringen wollen. Je nach Prüfungsleistung sind dem Seminar entweder 4 (Prä­sentation und Hausarbeit) oder 2 (nur Präsentation) Leistungspunkte zugeordnet.
 
[20] Zur Bachelorarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 120 Leistungspunkte erworben hat.
 
Erläuterungen:

B: Bericht
HA: Hausarbeit
K: Klausur
LK: Lateinkenntnisse
M: mündliche Prüfung
PF: Portfolio
Präs: Präsentation
PräsSE: Präsentation eines Stundenentwurfs  
Prot: Protokoll
PS: Proseminar
R: Referat
S: Seminar
SE: Stundenentwurf
Sem.: empfohlenes Semester
SÜ: sprachpraktische Übung
T: Test
Ü: Übung
VL: Vorlesung
Gesamt 180

 

Akkreditierung

Der Studiengang ist bis zum 30.09.2023 akkreditiert (vorbehaltlich der Auflagenerfüllung bis zum 31.03.2018).

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.