Studium

Studieninformationsblatt

Studienfach

Studienfach Geographie
Studiengang Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang, Profil Handelslehrer
Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn nur zum Wintersemester
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Dieses Schulfach ist nur in Kombination mit dem Studiengang Wirtschaftswissenschaft / Bachelor, 2-Fächer, Profil Handelslehrer wählbar. Bitte bewerben Sie sich für den Studiengang Wirtschaftswissenschaft / Bachelor, 2-Fächer, Profil Handelslehrer und geben Sie das zweite Fach (Schulfach) bei der Bewerbung mit an.
Regelstudienzeit 6 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
alles aufklappen

Studienabschluss

Bachelor of Science (B.Sc.)

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Handelslehrer richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Masterabschluss im Profil Handelslehrer eine wirtschaftswissenschaftliche Lehrtätigkeit an wirtschaftsberuflichen Schulen und Schulen der Sekun­­dar­stufe II anstreben.
Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Handelslehrer umfasst das Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft sowie eines Schulfaches im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelorarbeit im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Handelslehrer im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Das Fach Wirtschaftswissenschaft ist mit folgenden Schulfächern kombinierbar: Anglistik/ Nordame­rikanistik, Deutsch, Evangelische Religionslehre, Französische Philologie, Geographie, Geschichte, Informatik, Mathematik, Philosophie, Spanische Philologie, Sportwissenschaft.

Der Abschlussgrad im Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaft richtet sich nach der gewählten Fächerkombination. Wird das Schulfach aus dem mathematisch-natur­wissen­schaft­lichen oder technischen Bereich gewählt, wird der Abschluss Bachelor of Science verliehen. Wird jedoch das Schulfach aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich gewählt, wird der Abschluss Bachelor of Arts vergeben.

Informationen zum Aufbau der Bachelorstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

 

Gegenstand und Ziel des Faches

Gegenstand des Studiums

Innerhalb der Geographie werden in der Mensch-Umweltforschung sozialwissenschaftliches und naturwissenschaftliches Denken miteinander vernetzt. Dabei wird die räumliche Differenzierung von Phänomenen in allen Maßstabsebenen untersucht, begründet und modelliert. Die Geographie wird in zwei Hauptarbeitsbereiche unterteilt. In der Humangeographie werden raumbezogene wirtschafts-, sozial- und kulturwissenschaftliche Ansätze verfolgt – Gegenstand ist der Mensch und sein raumbezogenes Handeln. Die Physische Geographie verfolgt mit einer integrativen naturwissen­schaftlichen Ansatzweise die Entwicklung von Klima, Landschaft und Küsten – Gegenstand ist die Veränderung der Erde, auch unter dem Einfluss des Menschen.

Neben der Gliederung in die beiden Arbeitsgebiete Humangeographie und Physische Geographie kann die Geographie nach ihren Ansatzpunkten auch in die Allgemeine Geographie mit einem sachlichen Ansatz oder in die Regionale Geographie mit einem sektorenübergreifenden räumlichen Ansatz unterteilt werden.

Am Geographischen Institut der Universität Kiel werden dabei die Schwerpunkte auf folgende Arbeitsbereiche gelegt:

  • Bevölkerungsgeographie,
  • Kulturgeographie,
  • Stadtgeographie,
  • Wirtschaftsgeographie,
  • Landschaftsökologie,
  • Hydrologie,
  • Küstengeographie,
  • Fernerkundung,
  • Geographische Informationssysteme,
  • Umweltkommunikation sowie
  • GeoMedien und GeoJournalismus.
     

Persönliche Neigungen

Die Fähigkeit zu kritischen, komplexen und zielorientierten, faktenbasierten Analysen ist erfor­der­lich. Dabei solllte man analytischen, mathematischen sowie natur- bzw. sozial­wissen­schaft­lichen Denkweisen nicht abgeneigt sein und ein hohes Maß an Eigeninteresse und die Fähigkeit zum Selbststudium mit einbringen. Wichtig sind zudem päda­go­gische Fähigkeiten sowie Freude an der Unterrichtung von Jugendlichen und Erwachsenen.

Weitere Informationen zum Studienfach

Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Handelslehrer richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Masterabschluss im Profil Handelslehrer eine wirtschaftswissenschaftliche Lehrtätigkeit an wirtschaftsberuflichen Schulen und Schulen der Sekun­dar­stufe II anstreben.

Mit dem Masterabschluss im Profil Handelslehrer ist der Antritt des Referendariats und die Ablegung des Zweiten Staatsexamens möglich. Mit dem Zweiten Staats­examen kann die Übernahme in den Schuldienst erfolgen.

Darüber hinaus ist eine Tätigkeit an Privatschulen mit wirtschaftswissenschaftlichem Fachangebot sowie eine Tätigkeit mit pädagogischen Aufgaben in Betrieben möglich. Stellen im betrieblichen Personal- und Bildungswesen, in Berufsbildungsreferaten von Kammern und Verbänden sowie in sonstigen privatwirtschaftlichen Aus- und Fortbildungsstätten sind jedoch zahlenmäßig begrenzt.

Weiterführendes Studienangebot an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

  • Zwei-Fächer-Masterstudiengang Geographie, Profil Handelslehrer (M.Sc.)
     

Voraussetzungen und Kenntnisse

Studienvoraussetzungen

Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife.

Zusätzliche Kenntnisse

  • Gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift werden vorausgesetzt. Daneben sind gute Kenntnisse in einer anderen Weltsprache wie Spanisch oder Französisch sehr vor­teilhaft.
  • Kenntnisse in Mathematik, Statistik und Naturwissenschaften
  • EDV-Kenntnisse, insbesondere Word, Excel und Powerpoint
     

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Dieses Schulfach ist nur in Kombination mit dem Studiengang Wirtschaftswissenschaft, Bachelor 2-Fächer, Profil Handelslehrer wählbar. Bitte bewerben Sie sich für den Studiengang Wirtschaftswissenschaft, Bachelor 2-Fächer, Profil Handelslehrer und geben Sie das zweite Fach (Schulfach) bei der Bewerbung mit an.

Hinweis  

Bitte beachten Sie die unter Punkt 5 genannten Voraussetzungen.

Kontakt

Ihre Fragestellungen zu Zulassungsbedingungen (Zulassungsverfahren, Zulassungsbeschränkungen, Auswahlverfahren, Online-Bewerbung, Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, Termine und Losver­fahren) und Einschreibung (Online-Einschreibung, benötigte Unterlagen) sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im Studierendenservice.

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Studienfachberatung:

Studienkoordinatorin Veronika Penner
Geographisches Institut
Ludewig-Meyn-Str. 14, Raum 212
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2954
E-Mail: studienberatung@geographie.uni-kiel.de
Sprechstunde: Dienstag und Donnerstag, 9:30 bis 11:00 Uhr
und Dienstag, 15:00 bis 16:00 Uhr

weiterführende Fragen bezüglich des Lehramtsstudiums und zum Lehrerberuf:

Prof. Dr. Wilfried Hoppe
Geographisches Institut, Didaktik der Geographie
Hermann-Rodewald-Str. 9, Raum 7
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-1257
E-Mail: hoppe@geographie.uni-kiel.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Informationen zu den Studiengängen sind zu finden auf der Website des Geographischen Institutes.

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Orientierungsveranstaltungen zum Studienbeginn

Zu Beginn jedes Wintersemesters findet im Geographischen Institut eine Erstsemesterwoche statt. Die Teilnahme ist für Erstsemester im Bachelorstudiengang und Studierende im Masterstudiengang Pflicht.

Hier finden Sie Termine und weitere Informationen zu den Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen auch auf der Website des Geogra­phischen Instituts.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“, den Sie auf den Informationsseiten zum Studienbeginn finden.

Prüfungsamt und Prüfungsordnung

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Aufbau des Studiums

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Handelslehrer umfasst das Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft sowie eines Schulfaches im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelorarbeit im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Handelslehrer im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten
erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Handelslehrer beträgt 6 Semester.

Geographie

Das Curriculum des Bachelorstudiengangs Geographie orientiert sich weitgehend an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG), des Verbandes der Geographen und Deutschen Hochschulen (VGdH) und des Verbandes Deutscher Schulgeographen (VDSG).

Im Zwei-Fächer-Bachelorstudium Geographie beinhaltet das Curriculum durch die Basismodule eine vor allem auf Breite angelegte Ausbildung, die für das Schulfach Geographie erforderlich ist. Hierzu sind im ersten Teil neben den für diese Breite notwendigen Grundlagenmodulen der Physischen Geographie und der Humangeographie Module der Methodik zu nennen, in denen Informations- und Kommunikationstechniken sowie wahlweise Geographische Informationsverarbeitung oder Fernerkundung gelehrt werden. Die Basismodule MNF-Geogr-01, MNF-Geogr-02, MNF-Geogr-03 und MNF-Geogr-04 werden im Zwei-Fächer-Bachelor im Laufe der ersten vier Semester absolviert. Im Rahmen der Verbesserung der Studienorganisation kann im Rahmen der Zeitfenster für den Zwei-Fächer-Bachelor die Reihenfolge der Basismodule Physische Geographie und Humangeographie getauscht werden.

In einem zweiten Teil werden durch die Wahl eines Vertiefungsmoduls aus den Bereichen Physische Geographie, Humangeographie oder GeoMedien sowie mit Vorlesungen und Exkursion im Rahmen der Regionalen Geographie und methodischen Veranstaltungen die fachlichen Inhalte vertieft. Zu diesem Studienverlaufsplan, der Module im Umfang von 70 Leistungspunkten beinhaltet, kommt die fachdidaktische Ausbildung in Geographie hinzu: Die zwei Veranstaltungen Didaktik der Geogra­phie und Begleitung des Schulpraktikums sind organisatorisch dem Profil Lehramt zugeordnet.

Die für eine Lehramtsausbildung notwendigen fachinhaltlichen Vertiefungen und weitere regional-geographische Kenntnisse werden in dem konsekutiven Masterstudiengang vermittelt.

Das Geographische Institut begrüßt einen Aufenthalt im Ausland im Rahmen eines Auslands­semes­­­ters an einer ausländischen Hochschule während des Geographiestudiums. Zur Förderung der Mobilität während des Studiums werden als möglicher Zeitpunkt (Mobilitätsfenster) für Auslandsaufenthalte ein bis zwei Semester wahlweise während des fünften und sechsten Fachsemesters empfohlen.

Um eine Studienzeitverlängerung zu vermeiden wird eine Fachstudienberatung vor dem Auslands­aufenthalt dringend empfohlen.

Nähere Informationen zu den Modulen des Zwei-Fächer-Bachelorstudienfachs Geographie  finden Sie in der "Modulübersicht".

Wirtschaftswissenschaft

Im Studienfach Wirtschaftswissenschaft werden Grundkenntnisse in Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Technik des betrieblichen Rechnungswesens, in Statistik und Mathematik erworben. Den Studierenden soll die Fähigkeit vermittelt werden, wirtschaftswissenschaftliche Probleme zu erkennen und zu analysieren, Lösungen zu entwickeln und zu bewerten sowie diese Lösungen umzusetzen und deren Ergebnis zu kontrollieren. Die Ausbildung zum Generalisten mit fachlicher Schwerpunktbildung hat dabei Vorrang vor der Ausbildung zum Spezialisten.

Nähere Informationen zum Studienfach Wirtschaftswissenschaft finden Sie in dem gesonderten Studieninformationsblatt.

Profil Handelslehrer

Zusätzlich zum Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft und des Schulfaches ist das Profil Handelslehrer zu absolvieren.

Das Profil Handelslehrer setzt sich im Bachelorstudium zusammen aus Modulen in Berufs- und Wirtschaftspädagogik im Umfang von 24,5 LP inkl. eines Orientierungspraktikums (1 LP) und eines Fachdidaktischen Praktikums (4 LP) sowie einem fachdidaktischen Modul des Schulfaches im Umfang von 5,5 LP.

Modulübersicht für Studierende mit Studienbeginn zum WiSe 2017/2018

Übersicht

Geographie
Zwei-Fächer-Bachelorstudium, Profil Handelslehrer (180 LP)
Bachelor of Science (B.Sc.)
Studienfach/Studienleistung LP
Studienfach 1: Wirtschaftswissenschaft 70
Studienfach 2 70
Profil Handelslehrer (inkl. fachbezogene Module) 30
Bachelorarbeit 10
Gesamt 180

 

Studienfach 1

Studienfach 1: Wirtschaftswissenschaft
Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z.B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Aus dem Wahlteil Betriebswirtschaftslehre/ Recht wird ein Modul im 5. oder im 6. Semester im Umfang von 5 LP absolviert.
 
[5] Studierende, die als 2. Studienfach Mathematik gewählt haben, kann Mathematik I auf Antrag anerkannt werden, sofern die Prüfung Analysis I erfolgreich absolviert wurde. Sie belegen stattdessen ein Modul aus dem Bereich Managementtechniken. Das Angebot im Bereich Managementtechniken ist dem Anhang der Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre zu entnehmen.
 
[6] Das Modul „Statistische Methoden“ wird sowohl im Sommer- als auch im Wintersemester angeboten.
 

Erläuterungen:

K: Klausur
Ü: Übung
VL: Vorlesung

Module im Pflichtteil Betriebswirtschaftslehre
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (VL+Ü) K 1. 2+1 5
Buchführung und Abschluss (VL+Ü) K 1. 2+1 5
Jahresabschluss (VL+Ü) K 2. 2+1 5
Kosten- und Leistungsrechnung (VL+Ü) K 3. 2+1 5
Finanzwirtschaft I (VL+Ü) K 4. 2+1 5
Module im Wahlteil Betriebswirtschaftslehre/ Recht [4]
Entscheidung (VL+Ü) K 5. 2+1 5
Privatrecht (VL+Ü) K 5. 4 5
Produktion und Logistik (VL+Ü) K 6. 2+1 5
Management (VL+Ü) K 6. 2+1 5
Marketing (VL+Ü) K 6. 2+1 5
Module im Pflichtteil Volkswirtschaftslehre
Einführung in die Volkswirtschaftslehre (VL+Ü) K 3. 4+2 10
Grundzüge der mikroökonomischen Theorie (VL+Ü) K 4. 4+2 10
Grundzüge der makroökonomischen Theorie für Wirtschaftswissenschaftler I (VL+Ü) K 5. 2+1 5
Module im Pflichtteil Quantitative Grundlagen
Mathematik I (VL+Ü) [5] K 1. 2+1 5
Statistische Methoden (VL+Ü) K 2.[6] 4+2 10
Studienfach 1 (Wirtschaftswissenschaft) gesamt 70

 

Studienfach 2

Studienfach 2: Geographie
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z.B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Alternativ können die Module MNF-Geogr-03: Humangeographie I und Module MNF-Geogr-04: Humangeographie II im ersten und zweiten Semester und die Module MNF-Geogr-01: Physische Geographie I und Module MNF-Geogr-02: Physische Geographie II im dritten und vierten Semester belegt werden.
 
[6] Als methodische Grundlagenmodule können entweder Geographische Informationsverarbeitung oder Fernerkundung gewählt werden, wobei das Modul im ersten wie auch im dritten Semester absolviert werden kann.
 
[7] Das Modul ist aus folgendem Angebot zu wählen: Landschaftsökologie (MNF-Geogr-21), Stadtökologie (MNF-Geogr-22), Küsten und Küstenlandschaften (MNF-Geogr-23), Klimawandel (MNF-Geogr-24), Migration und Demographischer Wandel (MNF-Geogr-31), Stadtgeographie und Stadtmanagement (MNF-Geogr-32), Globalisierung und regionalwirtschaftliche Entwicklung (MNF-Geogr-33), Politische Geographie (MNF-Geogr-37), Evolutionary Economic Geography (MNF-Geogr-38), Tourismusgeographie (MNF-Geogr-39) und Neue Kulturgeographie (MNF-Geogr-40).
 
[8] Die Module der Speziellen Geographie müssen unterschiedlich sein (gilt auch in Verbindung mit M.Edu). Die zeitliche Abfolge des Moduls Spezielle Geographie ist zwischen dem fünften und sechsten Semester freigestellt.
 

Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
j.n.M.: je nach Modul
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
ProjA: Projektarbeit
Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung

MNF-Geogr-01 Physische Geographie I [5]
  Vorlesung K+HA 1. - 3 10
Begleitseminar 1
Geländepraktikum 2 Tage
MNF-Geogr-02 Physische Geographie II [5]
  Vorlesung K+HA 2. - 3 10
Begleitseminar 2
Geländepraktikum 2 Tage
MNF-Geogr-03 Humangeographie I [5]
  Vorlesung K+HA 3. - 3 10
Begleitseminar 2
Geländepraktikum 2 Tage
MNF-Geogr-04 Humangeographie II [5]
  Vorlesung K+HA 4. - 3 10
Begleitseminar 2
Geländepraktikum 2 Tage
MNF-Geogr-80 Geographische Methoden Lehramtsstudierende
  Informations- und
Kommunikationstechnologien (Ü)
HA 1. - 1 5
GIS und Fernerkundung im Unterricht (Ü) HA 2. - 2
MNF-Geogr-71 Geographische Informationsverarbeitung [6]
  Vorlesung K 3. - 1 5
Übung 1
MNF-Geogr-72 Fernerkundung I [6]
  Vorlesung K 3. - 2 5
MNF-Geogr-21 bis MNF-Geogr-40 [7] Spezielle Geographie [8]
  Vorlesung oder Übung K o. M o. ProjA 5. j. n. M. 2 10
Hauptseminar HA 2
MNF-Geogr-53 Regionale Geographie
  Vorlesung K 5. 2 der 4 Module MNF-Geogr-01 bis 04 2 5
Vorlesung K 6. 2
MNF-Geogr-81 Geländerinterpretation
  Exkursion M 6. - 3 Tage 5
Karteninterpretation (Ü) 1
Studienfach 2 (Geographie) gesamt 70

 

Profil Handelslehrer

Profil Handelslehrer
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.

[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[5] Im Rahmen des Fachdidaktischen Praktikums können gemäß Praktikumsordnung Bezüge zum 2. Fach hergestellt werden.

[6] Das WP4-Modul kann wahlweise gesamt oder in Teilen im 3., 4. oder 5. Semester belegt werden.

 

Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
K:  Klausur
PF: Portfolio
PN: Praktikumsnachweis
Proj: Projekt
S: Seminar
SE: Stundenentwurf
SP: Schulpraktikum
Sem.: empfohlenes Semester
PÜ: praktische Übung

Berufs- und wirtschaftspädagogische Module
PHF-BWP-WP1 Einführung in die Berufs- und Wirtschaftspädagogik: Theorien, Organisationen, Strukturen
  Vorlesung K 1. - 2 6
Orientierungspraktikum -
Seminar 2. 2
PHF-BWP-WP2 Lernen, Entwickeln und Lehren im berufs- und wirtschaftspädagogischen Kontext
  Vorlesung K 2. - 2 5,5
Seminar 2
PHF-BWP-WP3 Didaktik der beruflichen Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung
  Begleitveranstaltung Teil I: Vorbereitung (PÜ) PF+PN 4.

WP1, WP2

1,3 7
Fachdidaktisches Praktikum [5] 4. -
Begleitveranstaltung Teil II: Nachbereitung (S) 5. 0,7
PHF-BWP-WP4 Berufs- und wirtschaftspädagogische Vertiefung
  Themen, Paradigmen und Methoden der Berufsbildungsforschung (S) HA 5. [6] - 2 6
Ausgewählte Fragen der Berufs- und Wirtschaftspädagogik (S) 2
Modul Fachdidaktik im Studienfach 2
FDU

Fachdidaktik 2. Unterrichtsfach
(Details siehe unten unter "Fachbezogene Module")

5,5
Profil Handelslehrer gesamt 30

 

Fachbezogene Module

Fachbezogene Module
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits¬aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

Erläuterungen:

AUB: Auswertung kriteriengeleiteter Unterrichtsbeobachtungen
EVA: Evaluation von Unterrichtsversuchen
K: Klausur
PDU: Planung und Durchführung einer Unterrichtsstunde

Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung

Modul Fachdidaktik im Studienfach 2
FDU Fachdidaktik 2. Unterrichtsfach
  Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach Geographie (Ü)
AUB +
PDU +
EVA
4. 2 5,5
Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens im Fach Geographie (Ü) K 5. 2
Fachbezogene Module gesamt 5,5

 

Bachelorarbeit

Zur Bachelorarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 120 Leistungs­punkte erworben hat.

Modulübersicht für Studierende mit Studienbeginn zum SoSe 2017

Angaben zu den Modulen

Geographie
Zwei-Fächer-Bachelorstudium, Profil Handelslehrer (180 LP)
Bachelor of Science (B.Sc.)
Studienfach 1: Wirtschaftswissenschaft [1]
Studienfach 1 (Wirtschaftswissenschaft) gesamt 70
Studienfach 2: Geographie
Modulnummer Modulname PL [2] im … Sem. Vor. [3] SWS [4] LP [5]
MNF-Geogr-01 Physische Geographie I [6]
  Vorlesung K+HA 1./3. - 3 10
Begleitseminar 2
Geländepraktikum 2 Tage
MNF-Geogr-02 Physische Geographie II [6]
  Vorlesung K+HA 2./4. - 3 10
Begleitseminar 2
Geländepraktikum 2 Tage
MNF-Geogr-03 Humangeographie I [6]
  Vorlesung K+HA 3./1. - 3 10
Begleitseminar 2
Geländepraktikum 2 Tage
MNF-Geogr-04 Humangeographie II [6]
  Vorlesung K+HA 4./2. - 3 10
Begleitseminar 2
Geländepraktikum 2 Tage
MNF-Geogr-80 Geographische Methoden Lehramtsstudierende
  Informations- und
Kommunikationstechnologien (Ü)
H 1. - 1 2
GIS und Fernerkundung im Unterricht (Ü) H 4. je nach Modul 2 6
Karteninterpretation (Ü) H 1
MNF-Geogr-71 Geographische Informationssysteme I [7]
  Vorlesung K 3. - 2 5
Übung
MNF-Geogr-72 Fernerkundung I [7]
  Vorlesung K 3. - 2 5
MNF-Geogr-20 Spezielle Geographie [8]
MNF-Geogr-21 bis MNF-Geogr-39 [9] Vorlesung oder Übung K o. H 5. je nach Modul 2 10
Hauptseminar H 2
MNF-Geogr-53 Regionale Geographie
  Vorlesung K 5. je nach Modul 2 2,5
Vorlesung K 6. 2 2,5
Exkursion - 6. 3 Tage 2
Studienfach 2 (Geographie) gesamt 70
Profil Handelslehrer:
Modulnummer Modulname PL [10] im … Sem. SWS [11] LP [12]
Modul Fachdidaktik: Grundlagen fachbezogenen Lehrens und Lernens (FD1)
WiSo-BWP-FD1 (WP2) Wirtschaftswissenschaft
  Lernen und Lehren als Didaktik und Fachdidaktik A:
Struktur und Prozess (VL)
K 4. 2 5,5
Lernen und Lehren als Didaktik und Fachdidaktik A:
Modelle und Konzepte (S)
Präs 2
MNF-Geogr-6 Geographie
  Didaktik der Geographie (VL/Ü) K 4. 2 2,5
Fachdidaktisches Praktikum (FD2)
FD2 Konzeption, Gestaltung und Erprobung von Fachunterricht
  Praktikum - 5. - 4
WP7 Komplementäre Begleitungs- / Unterrichtskompetenz
  Erkenntnis und Erfahrung (S) Präs 5. 2 3
MNF-Geogr-62 Geographie
  Planung und Analyse von Geographieunterricht (Ü) AUB+ PDU+ EVA 5. 1 3
Geographiedidaktische Begleitung des dreiwöchigen Schulpraktikums (Ü) 2
Berufs- und wirtschaftspädagogische Module
WP1 Grundlagen der Berufs- und Wirtschaftspädagogik
  Einführung in die wirtschaftsberufliche Bildung (VL) K 1.-4. 2 6
Berufliche Bildung und Berufsbildende Schule als Systeme (S) Präs 2
WP3 Reflexive Referenzsysteme für Berufs- und Wirtschaftspädagogik [13]
  Metatheoretisch-paradigmatische Perspektiven (S) Präs
+HA/
Präs
4. 2 4/2
Historisch-systematische Perspektiven (S) Präs/
Präs
+HA
2 2/4
Profil Handelslehrer gesamt 30
Bachelorarbeit [14]:
Bachelorarbeit (2 Monate) 10


Fußnoten  

[1] Die Informationen zum Studienfach Wirtschaftswissenschaft finden Sie im Bereich Studienangebot.
 
[2] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
 
[3] Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung.
 
[4] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z.B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[5] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[6] Alternativ können die Module MNF-Geogr-03: Humangeographie I und Module MNF-Geogr-04: Humangeographie II im ersten und zweiten Semester und die Module MNF-Geogr-01: Physische Geographie I und Module MNF-Geogr-02: Physische Geographie II im dritten und vierten Semester belegt werden.
 
[7] Als methodische Grundlagenmodule können entweder Geographische Informationssysteme oder Fernerkundung gewählt werden, wobei das Modul im ersten wie auch im dritten Semester absolviert werden kann.
 
[8] Die Module der Speziellen Geographie müssen unterschiedlich sein. Die zeitliche Abfolge der Studienprojekte und Module Spezielle Geographie ist zwischen dem dritten und sechsten Semester freigestellt. Die Vorlesungen der Module Spezielle Geographie können teilweise oder ganz durch eine Übung im jeweiligen Modul ersetzt werden.
 
[9] Das Modul MNF-Geogr-20 ist aus folgendem Angebot zu wählen: Landschaftsökologie (MNF-Geogr-21), Stadtökologie (MNF-Geogr-22), Küsten und Küstenlandschaften (MNF-Geogr-23), Klimawandel und Landschaft (MNF-Geogr-24), Ökozonen der Erde (MNF-Geogr-26), Landschaftsentwicklung (MNF-Geogr-27), , Angewandte Fernerkundung (MNF-Geogr-28), Hydrogeographie (MNF-Geogr-29), Umweltkommunikation und Umweltmanagement an Hochschulen (MNF-Geogr-30), Demo­graphischer Wandel und Migration (MNF-Geogr-31), Stadtgeographie und Stadtmanagement (MNF-Geogr-32), Globalisierung und regionalwirtschaftliche Entwicklung (MNF-Geogr-33), Geographische Entwicklungsforschung (MNF-Geogr-34), Mobilitätsmanage­ment und Verkehrsvermeidung (MNF-Geogr-35), Stadtentwicklungsplanung (MNF-Geogr-36), Kulturgeographie (MNF-Geogr-37), Evolutionary Economic Geography (MNF-Geogr-38), Tourismusgeographie (MNF-Geogr-39) und Neue Kulturgeographie (MNF-Geogr-40).
 
[10] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
 
[11] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z.B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[12] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits-aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[13] In einem der beiden Seminare „Metatheoretisch-paradigmatische Perspektiven“ und „Historisch-systematische Perspektiven“ muss eine Präsentation und eine Hausarbeit erbracht werden, in dem anderen nur eine Präsentation. Die Studierenden können wählen, welche Prüfungsleistung/en sie in welchem Seminar erbringen wollen. Je nach Prüfungsleistung sind dem Seminar entweder 4 (Präsentation und Hausarbeit) oder 2 (nur Präsentation) Leistungspunkte zugeordnet.
 
[14] Zur Bachelorarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 120 Leistungspunkte erworben hat.
 
Erläuterungen:

AUB: Auswertung kriteriengeleiteter Unterrichtsbeobachtungen
EVA: Evaluation von Unterrichtsversuchen
HA: Hausarbeit
K: Klausur
MP: Modulprüfung
P: Praktikum
PDU: Planung und Durchführung einer Unterrichtsstunde
Präs: Präsentation
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung
VL: Vorlesung
Gesamt 180

 

Akkreditierung

Informationen zur Akkreditierung folgen in Kürze.