Studium

Geschichte (Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Wirtschaftspädagogik)

Geschichte
… auf einen Blick …

  • Abschluss: Master of Arts (M.A.)
  • Studiengang: Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Wirtschaftspädagogik
  • Studienbeginn: Zum 1. FS: Beginn zum Winter- und Sommersemester (Wintersemester empfohlen).
  • Bewerbung / Einschreibung: Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Regelstudienzeit: 4 Fachsemester
  • Fakultät(en):
    • Philosophische Fakultät
Studienfach Geschichte
Studiengang Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Wirtschaftspädagogik
Abschluss Master of Arts (M.A.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn zum Winter- und Sommersemester (Wintersemester empfohlen)
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Dieses Schulfach ist nur in Kombination mit dem Studiengang Wirtschaftswissenschaft / Master, 2-Fächer, Profil Wirtschaftspädagogik wählbar.
Regelstudienzeit 4 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät

Warum sollte ich Geschichte studieren?

Geschichte bedeutet Wandel – in der Gesellschaft, in der Wirtschaft sowie in Politik und Kultur. Die Geschichtswissenschaft untersucht diesen Wandel in Vergangenheit und Gegenwart und rekonstruiert und deutet das Geschehene anhand von kritisch gesicherten Quellen.

An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) können Sie Geschichte als Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik studieren. Neben der Ausbildung zur Lehrkraft stehen Ihnen mit einem Geschichtsstudium auch Tätigkeiten in Bibliotheken und Archiven, in Museen, im Journalismus und Verlagswesen oder in Politik, Verwaltung, Kultur und Wirtschaft offen.

An der CAU erfahren Sie, wie Geschichte in Schulen der Zukunft schülerorientiert und fachlich exzellent unterrichtet werden kann. In Ihrem Studium wird Ihnen deshalb vertieftes fachdidaktisches Wissen vermittelt. Sie lernen die neuesten Ansätze der Geschichtsdidaktik kennen und haben die Möglichkeit, in Seminaren selbst forschungsorientiert zu arbeiten. Im Praxissemester erwerben Sie wichtiges schulpraktisches Wissen. Um Sie dabei intensiv zu betreuen, arbeiten wir eng mit den Schulen in Schleswig-Holstein.

Aufbauend auf Ihrem Bachelorstudium werden Ihnen zudem vertiefte fachwissenschaftliche Kenntnisse, Methoden und Arbeitstechniken nahegebracht. Dabei konzentrieren Sie sich auf die drei historischen Kerngebiete Alte Geschichte, Mittlere Geschichte und Neuere Geschichte:

  • Die Alte Geschichte hat die Erforschung der antiken Mittelmeerwelt und der sie umgebenden Kulturen vom 2. Jahrtausend v. Chr. bis zum Ausgang der Spätantike im 6. bzw. 7. Jahrhundert n. Chr. zum Thema. Das Kieler Profil der Alten Geschichte ist besonders universalhistorisch ausgerichtet, indem es die Kontakte zwischen dem griechisch-römischen Kulturkreis und den Kulturen des Vorderen Orients in den Fokus nimmt. Sie erhalten auch vertiefende Einblicke in die Mittelalterliche Geschichte und die Neuzeit.
  • Im Schwerpunkt Mittelalterliche Geschichte beschäftigen Sie sich zum Beispiel mit mittelalterlicher Geschichtsschreibung und Urkunden sowie mit mediävistischer Forschung Außerdem erhalten Sie vertiefende Einblicke zu Kontinuitäten und Brüchen zwischen der Mittelalterlichen, Alten und Neuzeitlichen Geschichte.
  • In der Neueren Geschichte erwerben Sie vertiefte Kenntnisse über die frühneuzeitliche Welt (von etwa 1500) bis zur modernen Welt (bis in die Gegenwart). Dabei betrachten Sie die Politik-, Sozial- und Kulturgeschichte aus europäischer Perspektive.

Zusätzlich können Sie Lehrveranstaltungen aus der Regionalgeschichte belegen, zum Beispiel aus der Landesgeschichte, der Nordischen Geschichte oder der Osteuropäischen Geschichte.

Am Ende Ihres Studiums werden Sie in der Lage sein, Texte, Bildzeugnisse und Gegenstände eigenverantwortlich zu analysieren und die Ergebnisse ansprechend und ausgewogen zu präsentieren. Auf diese Weise können Sie am fachlichen Diskurs in Wissenschaft und Gesellschaft teilnehmen und – vor allem – Geschichte nicht nur passiv konsumieren, sondern sie gründlich verstehen, aktiv weiterentwickeln und vermitteln.

Das Historische Seminar der Universität Kiel pflegt gute Beziehungen mit einer Reihe von europäischen Universitäten, zum Beispiel mit der University of Aberdeen, der Karlsuniversität in Prag oder der Universidad de Salamanca, an denen Sie ein Auslandssemester absolvieren können.

Was muss ich mitbringen?

Formale Voraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudienganges ist ein abgeschlossenes Bachelorstu­dium mit zwei gleichgewichteten (Schul-)fächern mit einem Fachdidaktik- und Pädagogikanteil oder ein gleichwertiger Abschluss.

Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Auf­nahme eines Masterstudienganges gemäß Prüfungsordnungen und Studienqualifikationssatzung erfüllt sind.

Hier finden Sie die jeweiligen Prüfungsordnungen und die Studienqualifikationssatzung.pdf.

Sprachliche Voraussetzungen

Nach der Studienqualifikationssatzung gelten für Bachelorabsolventen anderer Hochschulen folgende sprachliche Voraussetzungen, die nachgewiesen werden müssen:

  • Lektürefähigkeit in einer modernen Fremdsprache (außer Englisch), die mindestens 3 Jahre lang in der Schule erlernt und mindestens mit „befriedigend“ (8 Punkte) abgeschlossen wurde (wahlweise Französisch, Italienisch, Spanisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch, Serbisch / Bosnisch / Kroatisch, Niederländisch)
  • Bachelorabsolventen ohne entsprechende Kenntnisse moderner Fremdsprachen ist gestattet, den Nachweis bis zum Ende des ersten Fachsemesters im Masterstudium zu erbringen. Der nach­träg­liche Nachweis ist möglich durch das Bestehen einer Klausur, die im Laufe des ersten Fachse­mes­ters im Masterstudium vom Historischen Seminar gestellt wird.
  • Wird der Nachweis nicht fristgerecht erbracht, verliert die oder der Studierende die Zulassungs­berechtigung zu diesem Masterstudiengang.
     

Absolventinnen und Absolventen des CAU-Bachelorstudiengangs, auf den dieser Master aufbaut und für den die geforderten Voraussetzungen bereits nachzuweisen waren, müssen diese Voraussetzungen nicht erneut nachweisen.

Bei Rückfragen zu den geforderten Sprachkenntnissen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Studien­fachberatung.

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf.

Was sollte ich zusätzlich mitbringen?

  • hohe Sprachkompetenz in der Muttersprache und in Fremdsprachen
  • Freude am Lesen
  • Bereitschaft, sich auf Texte einzulassen, die nicht sofort verständlich sind
  • Ausdauer, Spürsinn
  • zusätzlich Interesse an der didaktisch aufbereiteten Vermittlung historischer Inhalte in der Sekundarstufe I + II
  • Grundkenntnisse der historischen Epochen und ausreichende Kenntnisse historischer Daten

Studienabschluss

Master of Arts (M.A.)

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Masterabschluss im Profil Wirtschaftspädagogik eine wirtschaftswissenschaftliche Lehrtätigkeit an beruflichen Schulen und Schulen der Sekun­­dar­stufe II anstreben.
Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik umfasst das Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft im Umfang von 25 Leistungspunkten sowie eines Schulfaches im Umfang von 33 Leistungspunkten (davon mindestens 10 Leistungspunkte (LP) für Fachdidaktik, davon wiederum 3 Leistungspunkte für die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums), die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 16 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Wirtschaftspädagogik im Umfang von 46 Leistungspunkten. Die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums sowie Teile des Profils Wirtschaftswissenschaften bilden das Praxissemester.

Das Fach Wirtschaftswissenschaft ist mit folgenden Schulfächern kombinierbar: Deutsch, Englisch, Evangelische Religionslehre, Französisch, Geographie, Geschichte, Informatik, Mathematik, Philosophie, Spanisch, Sportwissenschaft.

Der Abschlussgrad im Zwei-Fächer-Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft richtet sich nach der gewählten Fächerkombination. Wird das Schulfach aus dem mathematisch-naturwissenschaft­lichen oder technischen Bereich gewählt, wird der Abschluss Master of Science verliehen. Wird jedoch das Schulfach aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich gewählt, wird der Abschluss Master of Arts vergeben.

Informationen zum Aufbau der Masterstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik umfasst das Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft im Umfang von 25 Leistungspunkten sowie eines Schulfaches im Umfang von 33 Leistungspunkten (davon mindestens 10 Leistungspunkte (LP) für Fachdidaktik, davon wiederum 3 Leistungspunkte für die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums), die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 16 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Wirtschaftspädagogik im Umfang von 46 Leistungspunkten. Die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums sowie Teile des Profils Wirtschaftswissenschaften bilden das Praxissemester.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehre­ren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik beträgt 4 Semester.

Geschichte

Die Studierenden wählen die Verteilung der drei Epochen Alte Geschichte, Mittelalterliche Geschichte und Neuere Geschichte auf die Vertiefungsmodule im 1., 2. und 4. Semester. Die einzelnen Lehrveranstaltungen der Vertiefungsmodule können auch aus dem Bereich Regionalgeschichte (Landes­geschichte, Nordische Geschichte, Osteuropäische Geschichte) belegt werden.

Nähere Informationen zu den Modulen des Zwei-Fächer-Masterstudienfachs Geschichte finden Sie in der "Modulübersicht".

Wirtschaftswissenschaft

Im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Profil Wirtschaftspädagogik sollen die Studierenden vor allem auf die Arbeit in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen vorbereitet werden. Neben der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre umfasst das Masterstudium vor allem berufs- und wirtschaftspädagogische Module.

Nähere Informationen zum Studienfach Wirtschaftswissenschaft finden Sie in dem gesonderten Studieninformationsblatt.

Profil Wirtschaftspädagogik

Zusätzlich zum Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft und des Schulfaches sind im Profil Wirtschaftspädagogik folgende Studieninhalte zu absolvieren:

Modul Lernen, Entwickeln und Lehren im berufs- und wirtschaftspädagogischen Kontext 2:
In dem Modul werden fachdidaktische Fragestellungen für die berufliche Bildung und insbesondere für die berufliche Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung (Wirtschaftsdidaktik) vertieft. Dabei steht die Abstimmung von makro- und mikrodidaktischer Planung im Rahmen von Bildungsgangarbeit im Vordergrund. Dies wird exemplarisch an unterschiedlichen Bildungsgängen/Schulformen der beruflichen Schulen behandelt. Zudem erfolgt eine inhaltliche Vertiefung der Bildungsgangarbeit zu ausgewählten Themen, die zu Beginn des Moduls bekannt gegeben werden (z.B. Inklusion, Sprachbildung, digitale Medien) Das Modul besteht aus einer Vorlesung und einem dazugehörigen Seminar. Das angebotene Seminar nimmt direkten Bezug auf die Vorlesungsinhalte und ermöglicht eine thematische Vertiefung derselben. Die Modulprüfungsleistung baut auf der Prüfungsvorleistung, welche im Seminar zu erbringen ist, auf.

Modul Übergang Schule – Beruf / Berufs- und Studienorientierung:
Der Übergang von der allgemeinbildenden Schule in einen Beruf ist eine bedeutsame Entwicklungsaufgabe von Jugendlichen und mit vielfältigen Fragen der Berufs- und Studienorientierung verbunden. Dies erfordert eine professionelle Unterstützung und Begleitung der Jugendlichen durch schulische und außerschulische Akteure, Einrichtungen und Angebote. Im Modul analysieren und reflektieren die Studierenden des Profils Wirtschaftspädagogik (u.a. Lehramt für berufsbildende Schulen), des Lehramts für Gymnasium/Gemeinschaftsschule sowie des Fachs Pädagogik aus ihren jeweiligen Professionen heraus dieses Übergangsgeschehen bzw. die Berufs- und Studienorientierung. Sie entwickeln und reflektieren ausgewählte Reformvorschläge, beispielsweise für das Bildungssystem, für Bildungseinrichtungen (z.B. Schule, Träger, Betrieb, Agentur für Arbeit) oder für Unterricht und Beratung. Das Modul besteht aus einer Vorlesung und einem dazugehörigen Seminar. Das angebotene Seminar nimmt direkten Bezug auf die Vorlesungsinhalte und ermöglicht eine thematische Vertiefung dieser.

Modul Berufs- und wirtschaftspädagogische Vertiefung 2:
In dem Modul vertiefen die Studierenden ausgewählte Schwerpunktfragen der Berufs- und Wirtschaftspädagogik (Bildungswissenschaften und Wirtschaftsdidaktik) zu schulbezogenen oder außerschulisch relevanten Themen. Hierbei können die Studierenden unter Berücksichtigung bereits erworbener und noch angestrebter individueller Kompetenzprofile aus einem wechselnden Angebot an Lehrveranstaltungen innerhalb des Moduls wählen.

Modul Heterogenität und Inklusion:
Das Modul umfasst Themen aus den Bereichen der Pädagogischen Psychologie, der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, der Sprachbildung sowie der Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Übergeordnetes Ziel dieses Moduls ist, dass die Studierenden einen Blick für die Vielfalt der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich verschiedener Dimensionen (z.B. Geschlecht, Migrationshintergrund, Sprache, Behinderungen, psychische und Verhaltensauffälligkeiten) entwickeln und sowohl fächerübergreifende als auch fachspezifische Ansätze für den Umgang mit Heterogenität erwerben und bewerten. Dabei werden die Besonderheiten der beruflichen Bildung herausgearbeitet und vertieft. Zudem sollen die Studierenden eine offene Haltung gegenüber Vielfalt und Inklusion entwickeln sowie Mehrsprachigkeit als Ressource beschreiben können.

Das Modul besteht aus einer Vorlesung und einem Seminar. Die Vorlesung besteht aus zwei Teilen (Heterogenität und Sprachbildung). In dem Teil mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Heterogenität geht es um die Vermittlung von Kenntnissen über Heterogenität im schulischen Kontext sowie Grundlagen der Diagnostik als Basis der Beurteilung, der Ermöglichung von Differenzierung im Unterricht und der Individualisierung von Lernprozessen. Die Studierenden sollen das Rezipieren empirischer Befunde zu Heterogenität und Inklusion als fortwährende Lernaufgabe begreifen sowie dazu in die Lage versetzt werden, die Qualität diagnostischer Verfahren, Urteile und Fördermöglichkeiten einzuschätzen. Hinweise für den Umgang mit verschiedenen Heterogenitätsaspekten werden gegeben. In dem Teil mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Sprachbildung sollen die Studierenden lernen, die sprachlichen Anforderungen fachlichen Lernens und die unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen von Schüler*innen, insbesondere von DaZ-Schüler*innen mit geringen Deutschkenntnissen, zu ermitteln. Letztlich sollen sie in die Lage versetzt werden, ihren Fachunterricht sprachbewusst zu planen und zu gestalten.

Die Praktische Übung ermöglicht einen Transfer der Vorlesungsinhalte auf den Kontext der beruflichen Bildung sowie eine vertiefende Auseinandersetzung mit Fragen zu Inklusion und Heterogenität in berufs- und wirtschaftspädagogischen Handlungsfeldern. Dabei werden insbesondere Fragen der individuellen Förderung auf der Basis von förderorientierter Diagnose anhand von ausgewählten Fällen behandelt.

Die Vorlesung wird im jeweiligen Wintersemester als verkürztes Semester bis Ende Dezember angeboten. Die Praktische Übung im Bereich der Berufs- und Wirtschaftspädagogik wird semesterbegleitend bis zum Ende des jeweiligen Wintersemesters angeboten.

Schulpraktikum:
Das Modul besteht aus einem Schulpraktikum, welches aus zwei Teilen besteht. Der erste Teil des Schulpraktikums findet in Form eines zweiwöchigen Blocks am Ende des Sommersemesters, in der vorlesungsfreien Zeit zwischen Schul-Sommer- und Herbstferien, statt. Dem geht eine Einführungsveranstaltung im Laufe des Sommersemesters voran, in der die Studierenden in das Gesamtkonzept des Praxissemesters eingeführt werden. Der zweite Teil des Schulpraktikums ist in semesterbegleitender Form im Wintersemester, i.d.R. mit mind. 14 Zeitstunden pro Woche (dies entspricht ca. zwei Tagen in der Woche) während der regulären Vorlesungszeit abzuleisten. Im Anschluss daran, in der vorlesungsfreien Zeit des Wintersemesters, sind weitere 30 Zeitstunden (ca. 6 Tage) Schulpraktikum abzuleisten. Diese können die Studierenden in Abstimmung mit dem zweiten Unterrichtsfach sowie den Schulen selbst festlegen. Der Besuch des ersten Teils des Schulpraktikums ist Voraussetzung für den Besuch des zweiten Teils, da in diesem die grundlegende Orientierung der Studierenden am Praktikumsort vollzogen wird.

PBV: Berufs- und wirtschaftspädagogische Praktikumsbegleitveranstaltungen:
Das Modul umfasst die berufs- und wirtschaftspädagogischen Begleitveranstaltungen einschließlich der Fachdidaktik der beruflichen Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung zum Modul Schulpraktikum. Es dient in besonderer Weise der Vernetzung und wechselseitigen Reflexion von wissenschaftlichen Theorien und praktischen Erfahrungen durch die Studierenden zur (Weiter-) Entwicklung ihrer professionellen Lehrkompetenz. Das Modul besteht aus drei Lehrveranstaltungen. Die Praktischen Übungen 1 (Unterricht) und 2 (Forschungsprojekt) finden begleitend zum Schulpraktikum im WiSe statt. Die Präsenztermine können sowohl in der Universität als auch in den Schulen stattfinden. Im SoSe wird die Praktische Übung 3 zur Reflexion des vollzogenen Praktikums und zur Vertiefung daraus generierter ausgewählter berufs- und wirtschaftspädagogischer sowie insbesondere fachdidaktischer Fragestellungen der beruflichen Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung durchgeführt.

 

Modul‌übersicht

Detaillierte Informationen zu Vorlesungen und Seminaren finden Sie in der Modulübersicht.

Welche Orientierungsveranstaltungen und Vorkurse werden angeboten?

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Was kann ich nach dem Studium machen?

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Masterabschluss im Profil Wirtschaftspädagogik eine wirtschaftswissenschaftliche Lehrtätigkeit an beruflichen Schulen und Schulen der Sekun­­dar­stufe II anstreben.

Mit dem Masterabschluss im Profil Wirtschaftspädagogik ist der Antritt des Referendariats und die Ablegung des Zweiten Staatsexamens möglich. Mit dem Zweiten Staats­examen kann die Übernahme in den Schuldienst erfolgen.

Informationen zum Vorbereitungsdienst und zu eventuellen Zugangsbedingungen erhalten Sie im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur beim Beraterteam „Stellenmarkt Schule“ unter: www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/S/stellenmarkt_schule.html

Darüber hinaus gibt es jedoch eine Vielzahl weiterer Tätigkeitsfelder:

  • Betriebliches Bildungs‐ und Personalwesen (Aus- und Weiterbildung)
  • Private Bildungsträger
  • Bildungsverwaltung, -management, -politik, -beratung
  • Wirtschaftswissenschaftliche Tätigkeitsfelder (z.B. Controlling)
  • Akademische Forschung & Lehre

Weiterführendes Studienangebot

An den Abschluss des Masterstudiums kann sich eine Promotion anschließen.

Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion sowie Informationen zum Ablauf des Pro­motionsver­fah­rens finden Sie in den Promotionsordnungen der Fakultäten.

Weitere Informationen zur Promotion erhalten Sie im Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Career Center der CAU – Unterstützung beim Übergang ins Berufsleben

Das Career Center der CAU Kiel unterstützt Sie auf Ihrem Weg vom Studium in den Beruf und bietet dazu Seminare, Vorträge, Beratung und Coaching zu den Themen Arbeitsmarkt, Stellensuche, Bewerbung, Berufseinstieg und Praktikum.

Kann ich auch im Ausland studieren?

Im Rahmen des ERASMUS-Programms der Europäischen Union hat die CAU Kiel Partnerschaften mit vielen europäischen Universitäten geschlossen. Darüber hinaus bestehen auch Kooperationen mit Partneruniversitäten in Asien und Übersee. Ein oder mehrere Auslandssemester sind daher möglich.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.

Eine ausführliche Beratung zu Auslandssemestern und zu Auslandspraktika erhalten Sie im International Center der CAU.

Ist der Studiengang akkreditiert?

Siegel: System akkreditiert Akkreditierungsrat

Der Studiengang ist bis zum 30.09.2023 akkreditiert.

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.

 

Warum eigentlich Kiel?

Willkommen in Kiel.Sailing.City, ganz weit oben im Norden. Eine entspannte Großstadt an der Ostsee. Dort, wo die Förde zum Meer wird, schöpfen die Menschen gleichermaßen Kraft und sprudeln vor Ideen.

Wassersportparadies Kiel

Für Wassersportbegeisterte ist Kiel einer der besten Standorte Deutschlands. Die Förde und ihre Strände bieten ideale Bedingungen zum Surfen und Segeln. Mit der Kieler Woche feiert die Fördestadt jedes Jahr das größte Sommerfest im Norden Europas und zugleich die größte Segelsportveranstaltung der Welt.

Segelwettbewerb auf der Kieler Förde

Kiel ist die Verbindung nach Nord- und Osteuropa

Der Kieler Hafen schlägt die Brücke nach Skandinavien und ins Baltikum. Der Nord-Ostsee-Kanal ist die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Das macht Kiel zu einer der wichtigsten Drehscheiben im gesamten Ostseeraum. Auch für Weltreisende: sie finden in Kiel ihren Heimathafen.

Kiel ist Zukunft

Kiel, das ist wirtschaftliche Dynamik am Meer. Die Universitätsstadt beheimatet eine Vielzahl herausragender wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen. Die enge Vernetzung von Wissenschaft und Unternehmen macht die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein zu einem starken Wirtschaftsstandort. Dabei trifft Tradition auf Innovation: Klassische, maritime und innovative Branchen werden durch eine neugierige Start-Up-Szene ergänzt.

Weitere Infos zum Studiengang

Prüfungsangelegenheiten

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Bewerbung und Einschreibung

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Allgemeine Studienfachberatung während der Vorlesungszeit:

N.N. 
Historisches Seminar,
Leibnizstr. 8, Raum 204
Tel.: 0431/880-3797
E-Mail: studienassistenz@histosem.uni-kiel.de
Sprechstunde: Dienstag, 13.45 bis 15.00 Uhr
 

Jeweils in der ersten Vorlesungswoche findet die Studienfachberatung für Erstsemester durch die Mitarbeiter statt.

Weitere Information durch Aushang am Geschäftszimmer.

Für die Anerkennung von Studienleistungen beim Wechsel in den BA- und MA-Studiengang Geschichte (aus bisherigen Studiengängen oder von anderen Universitäten) ist zuständig:

Prof. Dr. Volker Seresse
Historisches Seminar,
Leibnizstr. 8, Raum 111
Tel.: 0431/880-3638
E-Mail: seresse@histosem.uni-kiel.de
Sprechstunde: Mittwoch 11.00 bis 12.00 Uhr und Donnerstag, 14.00 bis 15.00 Uhr und nach Vereinbarung
Sprechstunde während der vorlesungsfreien Zeit: siehe Aushang Raum 111

Geschäftszimmer:

Historisches Seminar
Leibnizstr. 8, 1. OG., Raum 104
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2282

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-5885


E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
Sprechzeiten: siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
 

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Graduiertenzentrum

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unterstützt die Ausbildung ihrer Doktorandinnen und Doktoranden während ihrer Promotion zentral durch das Graduiertenzentrum. Hier erhalten sie Informationen rund um die Promotion, Beratung zu Fördermöglichkeiten, überfachliche Qualifi­zierungs­angebote, Unterstützung zu Vernetzung und Austausch mit anderen Doktorandinnen und Doktoranden sowie hilfreiche Hinweise bei spezifischen Fragen.

Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3218
E-Mail: info@gz.uni-kiel.de
Website: Graduiertenzentrum

Sprechzeiten:

Donnerstag, 14 bis 18 Uhr (Anmeldung per E-Mail: consulting@gz.uni-kiel.de)

Modulübersicht

Geschichte
Zwei-Fächer-Masterstudium, Profil Wirtschaftspädagogik (120 LP)
Master of Arts (M.A.)
Studienfach/Studienleistung LP
Studienfach 1: Wirtschaftswissenschaft 25
Studienfach 2 33
Profil Wirtschaftspädagogik (inkl. fachbezogene Module) 40
Masterarbeit 22
Gesamt 120

 

Studienfach 1

Studienfach 1: Wirtschaftswissenschaft
Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z.B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Das Angebot an Modulen der BWL und VWL kann dem Anhang der Fachprüfungsordnung Wirtschaftswissenschaft entnommen werden. Eine zwingende Abfolge der Module gibt es nicht. Je nach Semesterlage und Angebot der Module können diese auch in anderen Semestern oder in einer anderen Reihenfolge absolviert werden. Im dritten Semester ist das Praxissemester vorgesehen, in welchem vorhehmlich Module aus dem Profil Wirtschaftspädagogik und dem 2. Schulfach absolviert werden.

 

Erläuterungen:

j.n.M.: je nach Modul
S: Seminar
Ü: Übung
VL: Vorlesung
BWL 1 (VL+Ü) [4] j.n.M. 1. 3 5
BWL 2 (VL+Ü) [4] j.n.M. 2. 3 5
VWL 1 (VL+Ü) [4] j.n.M. 1. 3 5
VWL 2 (VL+Ü) [4] j.n.M. 2. 3 5
Seminar zur BWL oder VWL (S) [4] j.n.M. 4. 2 5
Studienfach 1 (Wirtschaftswissenschaft) gesamt 25

 

Studienfach 2

Studienfach 2: Geschichte
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Jede Epoche ist einmal während des Studienverlaufs zu studieren. Die Reihenfolge der Vertiefungsmodule Alte Geschichte, Mittelalter und Neuzeit kann dabei frei gewählt werden.
 
[6] Wahl zwischen den Vertiefungsmodulen Alte Geschichte I (MaVtAG33-I), Mittelalter I (MaVtMA33-I) oder Neuzeit I (MaVtNZ33-I).
 
[7] Wahl zwischen den Vertiefungsmodulen Alte Geschichte II (MaVtAG33-II), Mittelalter II (MaVtMA33-II) oder Neuzeit II (MaVtNZ33-II).
 
[8] Wahl zwischen den Vertiefungsmodulen Alte Geschichte III (MaVtAG33-III), Mittelalter III (MaVtMA33-III) oder Neuzeit III (MaVtNZ33-III).
 

Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
HS: Hauptseminar
Lat: KMK-Latinum
LmF: Lektürefähigkeit in einer modernen Fremdsprache (außer Englisch)
M: mündliche Prüfung
PF: Portfolio
Präs: Präsentation des Projekts
PÜ: praktische Übung
Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung
VL: Vorlesung
Ma33FD Fachdidaktik: Geschichte
  Methodik des Geschichtsunterrichts in Ver­gangenheit und Gegenwart (VL/Ü) - 1./2. - 2 7
Zentrale Probleme des Geschichtsunterrichts in der Forschung (HS) HA 2
Ma33FD-Prax Fachdidaktik Praxissemester
  Praktische Übung zur Vorbereitung für Praktikum (PÜ) PF/M 3. Lat+LMF 2 3
MaVtAG33-I Vertiefungsmodul I [5], [6]
  Hauptseminar HA 1. Lat+LmF 2 8,5
Vorlesung - 2
MAVtAG33-II Vertiefungsmodul II [5], [7]
  Hauptseminar M 1.+2. Lat+LmF 2 7,5
Vorlesung - 2
MaVtAG33-III Vertiefungsmodul III [5], [8]
  Selbststudium/Projektseminar M/Präs 4. Lat+LmF 2 6
Vorlesung - 2
2 Exkursionstage (nicht auf ein Semester festgelegt) - - - - 1
Studienfach 2 (Geschichte) gesamt 33

 

Profil Wirtschaftspädagogik

 

Profil Wirtschaftspädagogik
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.

[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits¬aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[5] Prüfungsvorleistung für WP5: Dokumentation und Präsentation; für WP8: Präsentation in der praktischen Übung; für PBV: Praktikums-Portfolio als Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung zum Unterricht und zum Forschungsprojekt (mündliche Prüfung) zu den Praktischen Übungen ‚Fachdidaktische Begleitung (Unterricht)‘ und ‚Begleitung zum Forschenden Lernen (Forschungsprojekt)‘. Präsentation in der praktischen Übung ‚Fachdidaktische Vertiefung‘ für die Zulassung zur Prüfung in der Praktischen Übung ‚Fachdidaktische Vertiefung‘.

[6] Aus dem wechselnden Seminar- oder Vorlesungsangebot des WP7-Moduls sind drei Lehrveranstaltungen zu wählen. Es wird empfohlen zwei der Lehrveranstaltungen im 2. Semester und eine Lehrveranstaltung im 3. Semester zu besuchen. Die Titel der Lehrveranstaltungen werden rechtzeitig vor Beginn des Semesters bekannt gegeben. Die Studierenden können wählen, in welcher der Lehrveranstaltungen sie die benotete Prüfungsleistung erbringen wollen.

[7] Es wird dringend empfohlen, das Modul PHF-BPW-WP5 vor Besuch des Praxissemesters und insbesondere des Moduls‚ Heterogenität und Inklusion zu besuchen. Sollte dies nicht möglich sein, wird zumindest eine parallele Belegung dringend empfohlen. In der Praktischen Übung ist zur Zulassung zur Prüfung eine regelmäßige Teilnahme Voraussetzung.

[8] Im SoSe vor den Praxisphasen erfolgt eine Einführung in das Praxissemester und eine Zuteilung zu den Schulen. Im SoSe 2 Wochen Block-Praktikum in der vorlesungsfreien Zeit, zwischen Sommer- und Herbstferien. Im WiSe semesterbegleitendes Praktikum mit mind. 14 Zeitstunden pro Woche (ca. zwei Tagen pro Woche) in der Vorlesungszeit. Zusätzlich sind 30 Zeitstunden (ca. 6 Tage) Praktikum in der vorlesungsfreien Zeit des WiSe zu belegen, welche in Abstimmung mit der fachdidaktischen Begleitveranstaltung des Unterrichtsfaches sowie den Schulen festgelegt werden.

[9] Es wird dringend empfohlen, das Modul PHF-BPW-WP5 vor Besuch des Praxissemesters und insbesondere des Moduls ‚Schulpraktikum‘ zu besuchen. Sollte dies nicht möglich sein, wird zumindest eine parallele Belegung dringend empfohlen. Zur Zulassung zur Prüfung ist im Modul eine regelmäßige Teilnahme Voraussetzung.

[10] Es wird dringend empfohlen, das Modul PHF-BPW-WP5 vor Besuch des Praxissemesters und insbesondere des Moduls ‚Praktikumsbegleitveranstaltung‘ zu besuchen. Sollte dies nicht möglich sein, wird zumindest eine parallele Belegung dringend empfohlen. Zudem wird dringend empfohlen, die Fachdidaktische Vertiefung nach der fachdidaktischen Begleitung (Unterricht) und der Begleitung zum Forschenden Lernen (Forschungsprojekt) zu besuchen. In den praktischen Übungen ist zur Zulassung zur Prüfung eine regelmäßige Teilnahme Voraussetzung.
 
 

Erläuterungen:

A: schriftliche Ausarbeitung
HA: Hausarbeit
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
PF: Portfolio
PÜ: praktische Übung
PräsD: Präsentation mit Dokumentation
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
VL: Vorlesung

Berufs- und wirtschaftspädagogische Module
PHF-BWP-WP5 Lernen, Entwickeln und Lehren im berufs- und wirtschaftspädagogischen Kontext 2 [5], [7], [9], [10]
  Vorlesung HA 1. - 2 5
Seminar 2
 
PHF-BWP-WP6 Übergang Schule – Beruf / Berufs- und Studienorientierung
  Vorlesung K 1. - 2 5
Seminar PräsD 2
 
PHF-BWP-WP7 Berufs- und wirtschaftspädagogische Vertiefung 2 [6]
  Vertiefung 1 (S oder VL) PräsD, HA, K o. M 2.-3. - 2 10
Vertiefung 2 (S oder VL) PräsD, HA, K o. M 2
  Vertiefung 3 (S oder VL) PräsD, HA, K o. M 2
 
PHF-BWP-WP8 Heterogenität und Inklusion [5], [7]
  Inklusion in der Schule: Heterogenität und Sprachbildung (VL) K 3. - 2 6
Heterogenität und Inklusion in der beruflichen Bildung (PÜ) HA 2
 
PHF-BWP-SP Schulpraktikum [8], [9]  
  Schulpraktikum Teil 1 PF 2. u. 3. - - 10
  Schulpraktikum Teil 2  
 
PHF-BWP-PBV Berufs- und wirtschaftspädagogische Praktikumsbegleitveranstaltungen [5], [10]
  Fachdidaktische Begleitung (Unterricht) (PÜ) M 3. u. 4. - 2 10
  Begleitung zum Forschenden Lernen (Forschungsprojekt) (PÜ) 2
  Fachdidaktische Vertiefung (PÜ) A 2
 
Profil Wirtschaftspädagogik gesamt 46

 

Masterarbeit

Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungspunkte erworben hat.

Gedruckt am: 19.06.2018