Studium

Griechische Philologie (Erweiterungs- o. Ergänzungsfach, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen / Profil Wirtschaftspädagogik)

Griechische Philologie
… auf einen Blick …

  • Abschluss: Zeugnis über bestandene Prüfung
  • Studiengang: Erweiterungs- o. Ergänzungsfach, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen / Profil Wirtschaftspädagogik
  • Studienbeginn: Zum 1. FS: Beginn zum Winter- und Sommersemester (Wintersemester empfohlen).
  • Bewerbung / Einschreibung: Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Regelstudienzeit: -
  • Fakultät(en):
    • Philosophische Fakultät
Studienfach Griechische Philologie
Studiengang Erweiterungs- o. Ergänzungsfach, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen / Profil Wirtschaftspädagogik
Abschluss Zeugnis über bestandene Prüfung
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn zum Winter- und Sommersemester (Wintersemester empfohlen)
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit -
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät

Warum sollte ich Griechische Philologie studieren?

Sie interessieren sich für die kulturellen Grundlagen Europas und haben Freude am Lesen? Dann könnte ein Studium der Griechischen Philologie das Richtige für Sie sein. Hierbei beschäftigen Sie sich mit der wohl faszinierendsten und für die europäische Geistesgeschichte wirkungsmächtigsten Kultur. Die griechische Antike hat nicht nur die meisten Formen der modernen Literatur wie Epos, Tragödie, Komödie und Lyrik vorgeprägt, auch Wissenschaften wie Philosophie, Medizin, Biologie, Astronomie und Mathematik wurden hier begründet.

An der CAU können Sie Griechische Philologie als Erweiterungsfach zusätzlich zum Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang und zum Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Profil Wirtschaftspädagogik studieren. Das Erweiterungsfach bietet Ihnen die Möglichkeit, die Lehrbefugnis für ein drittes Schulfach zu erlangen.

Im Rahmen Ihres Studiums an der CAU wird Ihnen ein fachdidaktisches Grundlagenwissen (Bachelor) beziehungsweise ein vertieftes fachdidaktisches Wissen (Master) vermittelt. Dabei werden Sie intensiv vom Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) der CAU betreut und so gezielt auf das Lehramt vorbereitet.

Im Bachelorstudium erwerben Sie fachdidaktisches Grundlagenwissen sowie grundlegende fachwissenschaftliche Kenntnisse. Gegenstand Ihrer Studien sind die griechische Sprache und die griechische Literatur sowohl in ihren historischen Kontexten als auch unter der Perspektive ihrer Wirkungsgeschichte bis heute. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Literatur und der Philosophie der klassischen Zeit. Voraussetzung für Ihr Bachelorstudium sind Lateinkenntnisse im Umfang des Großen Latinums, die Sie spätestens zum Beginn des fünften Semesters vorweisen müssen. Ebenfalls vorausgesetzt werden Sprachkenntnisse im Umfang des Graecums, das jedoch auch als Teil des Studiums erworben werden kann. Die CAU unterstützt Sie mit Sprachkursen.

Während Ihres Masterstudiums werden Ihnen vertiefte sprachliche wie fachwissenschaftliche Kompetenzen vermittelt, die auf eine selbstständige Beherrschung der Methoden und Arbeitstechniken sowie auf die Befähigung zu eigener wissenschaftlicher Forschung abzielen. Im Verlauf Ihres Studiums lernen Sie, sich eigenständig fachspezifisches Wissen und Können anzueignen sowie wissenschaftlich fundierte Urteile zu fällen und diese zu präsentieren.

Bei einer Exkursion in den griechischen Kulturraum lernen Sie die materiellen Überreste der Antike vor Ort kennen. Zudem wird Ihnen die Möglichkeit geboten, sich an laufenden Forschungsprojekten mit eigenen Arbeiten zu beteiligen.

Was muss ich mitbringen?

Formale Voraussetzungen

Voraussetzung für ein Studium an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist in der Regel die allgemeine Hochschulreife, nähere Informationen zu weiteren Studienberechtigungen finden Sie auf den Seiten zu den Studienvoraussetzungen.

Zum Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene kann zugelassen werden, wer

  • in einem Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Profil Wirtschaftspädagogik einge­schrie­ben ist,
  • in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Abschluss Master of Arts/Science für das Profil Wirtschaftspädagogik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel eingeschrieben ist oder
  • die Masterprüfung in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Abschluss Master of Arts/Science für das Profil Wirtschaftspädagogik oder eine vergleichbare Prüfung bestanden hat.
     

Zum Erweiterungsstudium auf der Masterebene kann zugelassen werden, wer

  • in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Science oder Master of Arts mit dem Profil Wirtschaftspädagogik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel eingeschrieben ist oder
  • die Masterprüfung in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Science oder Master of Arts mit dem Profil Wirtschaftspädagogik oder eine vergleichbare Prüfung bestanden hat und
  • die Erweiterungsprüfung auf der Bachelorebene bestanden hat, die die jeweilige Fachprüfungs­ordnung für den Zugang zum Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder für den Zugang zum Master of Science oder Master of Arts mit dem Profil Wirtschaftspädagogik voraussetzt und die weiteren Zugangsvoraussetzungen gemäß der Fachprüfungsordnung erfüllt.


Bei der Einschreibung für das Erweiterungsfach ist die Teilnahme an einer Studienberatung durch das Fach nachzuweisen.

Sprachliche Voraussetzungen

Nach der Studienqualifikationssatzung gelten für das Erweiterungsstudium Griechische Philologie auf der Bachelorebene folgende sprachliche Voraussetzungen, die nachgewiesen werden müssen:

  • Lateinkenntnisse im Umfang des Großen Latinums: Der Nachweis des Großen Latinums muss spätestens zur Anmeldung für das Modul „Kultur der Antike 2“ (5. Semester) erfolgen.
    Die Einschreibung in das 1. Fachsemester kann ohne entsprechenden Nachweis vorgenommen werden.
  • Griechischkenntnisse im Umfang des Graecums: Der Nachweis des Graecums muss spätestens zur Anmeldung für das Modul „Griechische Prosa 2“ (3. Semester) erfolgen. Die Einschreibung in das 1. Fachsemester kann ohne entsprechenden Nachweis vorgenommen werden.
     

Bei Rückfragen zu den geforderten Sprachkenntnissen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Studien­fachberatung.

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf.

Was sollte ich zusätzlich mitbringen?

  • Interesse für Sprache und Literatur der griechischen Antike
  • pädagogische Fähigkeiten sowie Freude an der Unterrichtung von Kindern und Jugendlichen
  • Eine berufliche Vorbildung oder ein Praktikum sind nicht Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums. Es ist jedoch empfehlenswert, zur Verbesserung der Berufsaussichten in der vorlesungs­freien Zeit Praktika zu absolvieren.

Studienabschluss

Zeugnis über bestandene Prüfung

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ermöglicht in Fächern, in denen das Lehrangebot dies zulässt, zusätzlich zum Zwei-Fächer-Bachelor- oder Masterstudium mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Profil Wirtschaftspädagogik das Studium eines Erweiterungs­fachs sowie die studienbegleitende Ablegung der entsprechenden Erweiterungsprüfung.

Das Erweiterungsstudium gliedert sich in eine Bachelorebene und in eine Masterebene und bietet die Möglichkeit, eine Lehrbefugnis für ein drittes Schulfach zu erlangen.

Informationen zum Aufbau der Bachelorstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Informationen zum Aufbau der Masterstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Ein Erweiterungsstudium auf Bachelorebene umfasst das Studium des Studienfaches im Umfang von 70 Leistungspunkten sowie das Modul Fachdidaktik (FD1 und FD2) für das Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene.
Das Erweiterungsstudium auf Bachelorebene entspricht in Inhalt, Aufbau und Umfang dem Zwei-Fächer-Bachelorstudium des Studienfaches.

Zu Beginn des Studiums werden folgende Einführungsveranstaltungen durchgeführt, an denen teilzunehmen besonders Studienanfängern empfohlen wird: 1. Allgemeine Studienfachberatung für Studienanfänger; 2. Semestereröffnungsveranstaltung, insbesondere für Studienanfänger. Zeitpunkt und Ort dieser beiden Veranstaltungen werden durch Aushänge im Institut für Klassische Altertumskunde bekannt gegeben.

Studienverlauf im Bachelorstudiengang: Die Inhalte und Kompetenzen werden sukzessive nach dem jeweiligen Komplexitätsgrad vermittelt. Dabei ergeben sich die folgenden drei Studienphasen:

1. Phase (Module „Grundlagen“ GL; „Griechische Sprache 1“ GrSpr1; „Griechische Prosa 1“ GrP1; „Griechische Dichtung 1“ GrD1; „Griechische Sprache (Elementarkurs)“ GrSprE): Einführende Lehr­veranstaltungen in den ersten beiden Semestern vermitteln den Studierenden die für die folgenden Module erforderlichen Grundlagenkenntnisse. Ebenso werden in der Anfangsphase die sprachlichen Kenntnisse und Kompetenzen gefestigt und erweitert. Wenn vor Beginn des Studiums kein Graecum vorliegt, werden elementare griechische Sprachkenntnisse erworben.

2. Phase (Module „Griechische Prosa 2“ GrP2; „Griechische Dichtung 2“ GrD2): Im Verlauf des Stu­diums erhalten die Studierenden einen Überblick über die zentralen Autoren, Werke und Gattungen der griechischen Literaturgeschichte. Die hierbei erworbenen Kenntnisse werden durch die intensive Auseinandersetzung mit einzelnen Autoren oder Werken in den Proseminaren und Lektüre­übungen vertieft. In den Proseminaren werden die Studierenden außerdem an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt.

3. Phase (Module „Kultur der Antike 1“ KultAnt1; „Kultur der Antike 2“ KultAnt2; „Griechische Lite­ra­tur 1“ GrLit1): In der letzten Phase des Studiums wird die Perspektive auf die altertums­wissenschaft­lichen Nachbardisziplinen bzw. die antike Kultur ausgeweitet. Schließlich erhalten die Studierenden im Hauptseminar die Möglichkeit, auf der Grundlage der erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen erste Schritte im eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten zu absolvieren.

An die Stelle der Vorlesung und Übung „Kultur der Antike und ihre Rezeption“ können zwei Sprachkurse in Neugriechisch (NGr1) treten, deren Lage innerhalb des Bachelorstudiums die Studierenden selbst bestimmen können.

Im Regelfall muss im fünften Semester ein lateinisches Proseminar mit zugehöriger lateinischer Lektüreübung belegt werden. Wer die Fächerkombination Griechische Philologie/Lateinische Philologie studiert, muss stattdessen ein entsprechendes Modul in Klassischer Archäologie oder Alter Geschichte belegen.

Zusätzlich zum Fachstudium ist das Modul Fachdidaktik (FD1 und FD2) für das Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene zu absolvieren. Das Modul hat einen Umfang von 5,5 LP und besteht aus den dem studierten Erweiterungsfach zugeordneten Lehrveranstaltungen „Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach“ (FD 1) und „Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens“ (FD 2). Die Veranstaltungen des Moduls sind im 4. (FD 1) und 5. (FD 2) Semester verortet.

Ein Erweiterungsstudium auf Masterebene schließt an das Erweiterungsstudium auf Bachelor­ebe­ne an und umfasst das Studium eines Studienfaches im Umfang von 33 Leistungspunkten.

Das Erweiterungsstudium auf Masterebene entspricht in Inhalt, Aufbau und Umfang dem Zwei-Fächer-Masterstudium des Studienfaches mit dem Abschluss Master of Education.

Der Masterstudiengang baut auf den erworbenen Kenntnissen und Kompetenzen auf, die im Bache­lorstudium vermittelt wurden.

In einem Modul zur Sprache werden die aktiven sprachlichen Fähigkeiten vervollkommnet. Zudem werden die nötigen fachdidaktischen Kenntnisse vermittelt, so z. B. wie im Unterricht an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen sprachliche Phänomene didaktisch aufbereitet werden können bzw. mit welchen Methoden griechischer Literaturunterricht gestaltet werden kann (SprDid).

Daran schließt ein fachdidaktisches Modul an, das dazu anleitet, die materiellen Überreste der Antike in geeigneter Weise in den Unterricht an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen zu integrieren und so die griechische Literatur in den Horizont der antiken Kultur zu stellen (KultDid).

Schließlich werden in den Modulen zur griechischen Dichtung und Prosa die Kenntnisse in der Literaturgeschichte und die Fähigkeiten in Textverständnis und Übersetzung abschließend gefestigt und erweitert (GrLit2 und GrLit3).

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen werden studienbegleitend abgenommen.

Die Erweiterungsprüfung auf der Bachelorebene ist bestanden, wenn alle erforderlichen Modulprüfungen gemäß der Fachprüfungsordnung sowie das Modul Fachdidaktik (FD 1 und FD 2) für das Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene (FD Erw) gemäß der Zwei-Fächer-Prüfungs­ordnung bestanden sind. Die Anfertigung einer Bachelorarbeit im Erweiterungsfach kann nicht erfolgen.

Die Erweiterungsprüfung auf der Masterebene ist bestanden, wenn alle erforderlichen Modulprüfungen gemäß der Fachprüfungsordnung bestanden sind. Die Anfertigung einer Masterarbeit im Erweiterungsfach kann nicht erfolgen.

Mit erfolgreichem Abschluss des Erweiterungsstudiums auf der Bachelor- oder Masterebene erhält die oder der Studierende ein Zeugnis über die bestandene Prüfung, das den Umfang der erworbenen Fachkenntnisse bescheinigt. Ein Hochschulgrad wird nicht verliehen.

Modul‌übersicht

Detaillierte Informationen zu Vorlesungen und Seminaren finden Sie in der Modulübersicht.

Welche Orientierungsveranstaltungen und Vorkurse werden angeboten?

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Griechische Sprachkurse

Am Institut für Klassische Altertumskunde können griechische Sprachkenntnisse im Umfang des Graecums erworben werden. Das Graecum ist Voraussetzung des Studiums zahlreicher Fächer an der Christian-Albrechts-Universität, unter anderem der Lateinischen Philologie, der Theologie und gegebenenfalls der Klassischen Archäologie sowie der Philosophie.

Für Studierende der Griechischen Philologie bietet das Institut für Klassische Altertumskunde vor Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters einen Intensivsprachkurs Griechisch an, welcher sich insbesondere an Studierende richtet, die das Studium ohne den Besitz eines Graecums aufnehmen wollen.

Ziel des Sprachkurses ist das Erlangen der Kompetenz, griechische Originaltexte in Inhalt, Aufbau und Aussage zu erfassen und sachlich angemessen zu verstehen, zu übersetzen und zu interpretieren. Im Zuge dessen werden Sicherheit in der für die Texterschließung notwendigen Formenlehre und Syntax, ein ausreichender Wortschatz sowie Kenntnisse aus den Bereichen griechischer Politik, Geschichte, Philosophie und Literatur erworben.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Intensivsprachkurs Griechisch.

Was kann ich nach dem Studium machen?

Das Erweiterungsstudium bietet die Möglichkeit, die Lehrbefugnis für ein drittes Schulfach zu erlangen.

Folgende Studienfächer können an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Erweiterungs­fächer auf Bachelor- oder Masterebene mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Profil Wirtschaftspädagogik gewählt werden:
Dänisch, Evangelische Religionslehre, Französische Philologie/Französisch, Geschichte (nur im Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen) Griechische Philologie, Informatik, Italienische Philologie/Italienisch, Kunst, Lateinische Philologie, Mathematik, Philosophie, Slavische Philologie (Spezia­lisierungsvariante Russische Philologie/Russisch), Spanische Philologie/Spanisch.

Career Center der CAU – Unterstützung beim Übergang ins Berufsleben

Das Career Center der CAU Kiel unterstützt Sie auf Ihrem Weg vom Studium in den Beruf und bietet dazu Seminare, Vorträge, Beratung und Coaching zu den Themen Arbeitsmarkt, Stellensuche, Bewerbung, Berufseinstieg und Praktikum.

Kann ich auch im Ausland studieren?

Im Rahmen des ERASMUS-Programms der Europäischen Union hat die CAU Kiel Partnerschaften mit vielen europäischen Universitäten geschlossen. Darüber hinaus bestehen auch Kooperationen mit Partneruniversitäten in Asien und Übersee. Ein oder mehrere Auslandssemester sind daher möglich.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.

Eine ausführliche Beratung zu Auslandssemestern und zu Auslandspraktika erhalten Sie im International Center der CAU.

Ist der Studiengang akkreditiert?

Siegel: System akkreditiert Akkreditierungsrat

Der Studiengang ist bis zum 30.09.2024 akkreditiert.

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.

 

Warum eigentlich Kiel?

Willkommen in Kiel.Sailing.City, ganz weit oben im Norden. Eine entspannte Großstadt an der Ostsee. Dort, wo die Förde zum Meer wird, schöpfen die Menschen gleichermaßen Kraft und sprudeln vor Ideen.

Wassersportparadies Kiel

Für Wassersportbegeisterte ist Kiel einer der besten Standorte Deutschlands. Die Förde und ihre Strände bieten ideale Bedingungen zum Surfen und Segeln. Mit der Kieler Woche feiert die Fördestadt jedes Jahr das größte Sommerfest im Norden Europas und zugleich die größte Segelsportveranstaltung der Welt.

Segelwettbewerb auf der Kieler Förde

Kiel ist die Verbindung nach Nord- und Osteuropa

Der Kieler Hafen schlägt die Brücke nach Skandinavien und ins Baltikum. Der Nord-Ostsee-Kanal ist die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Das macht Kiel zu einer der wichtigsten Drehscheiben im gesamten Ostseeraum. Auch für Weltreisende: sie finden in Kiel ihren Heimathafen.

Kiel ist Zukunft

Kiel, das ist wirtschaftliche Dynamik am Meer. Die Universitätsstadt beheimatet eine Vielzahl herausragender wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen. Die enge Vernetzung von Wissenschaft und Unternehmen macht die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein zu einem starken Wirtschaftsstandort. Dabei trifft Tradition auf Innovation: Klassische, maritime und innovative Branchen werden durch eine neugierige Start-Up-Szene ergänzt.

Weitere Infos zum Studiengang

Prüfungsangelegenheiten

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich. Empfohlen wird der Studienbeginn zum Wintersemester.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung für das erste Fachsemester.

Informationen zur Einschreibung für höhere Fachsemester.

Hinweis  

Bitte beachten Sie die unter Punkt 5 genannten Voraussetzungen.

Kontakt

Ihre Fragestellungen zu Zulassungsbedingungen (Zulassungsverfahren, Zulassungsbeschränkungen, Auswahlverfahren, Online-Bewerbung, Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, Termine und Losver­fahren) und Einschreibung (Online-Einschreibung, benötigte Unterlagen) sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im Studierendenservice.

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Prof. Dr. Lutz Käppel
Raum 525
Tel.: 0431/880-2237
E-Mail: luka@email.uni-kiel.de oder gwd@email.uni-kiel.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Kleoniki Rizou
Leibnizstr. 8, Raum 514
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2661
E-Mail: krizou@gshdl.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Homepage des Institus für Klassische Altertumskunde

Hauke Schneider
Leibnizstr. 8, Raum 514
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2661
E-Mail: hschneider@email.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Homepage des Institus für Klassische Altertumskunde

Geschäftszimmer:

Institut für Klassische Altertumskunde
Leibnizstr. 8, 5. OG.
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2273

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Institutes für Klassische Altertumskunde: Gräzistik.

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-5885


E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
Sprechzeiten: siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
 

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)

Das Zentrum für Lehrerbildung berät Studierende in übergreifenden Fragen der Lehramtsstudiengänge, organisiert schulpraktische Studien in Kooperation mit den Schulen in Schleswig-Holstein, konzipiert Workshops und Zertifikate als ergänzende Angebote für Studierende und informiert über Veränderungen der Studienstruktur.

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)
Leibnizstraße 3, 24118 Kiel
Website: Zentrum für Lehrerbildung

Geschäftszimmer
Birte Fahrenbach
Raum 210
Tel.: 0431/880-1028
E-Mail: geschaeftszimmer@zfl.uni-kiel.de

Koordination Schulpraktische Studien
Christine Gerhardt, Akad. Dir.
Raum 204
Tel.: 0431/880-2965
E-Mail: gerhardt@paedagogik.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag, 10 bis 12 Uhr

Koordination Workshops und Zertifikate
Melanie Korn (zusätzlich Beratung für internationale Lehramtsstudierende)
Raum 216
Tel.: 0431/880-1266
E-Mail: korn@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Dienstag, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienberatung
Dr. Margot Janzen
Raum 207
Tel.: 0431/880-1239
E-Mail: janzen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Mittwoch, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienstruktur
Dr. Astrid von der Lühe
Raum 217
Tel.: 0431/880-3450
E-Mail: vonderluehe@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Donnerstag, 10 bis 12 Uhr

Büro für Schulpraktische Studien
Janine Oelkers und Sylvia Rinke
Raum 205 und 202
Tel.: 0431/880-1235 und -1778
E-Mail: praktikumsbuero@zfl.uni-kiel.de

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Modulübersicht

Griechische Philologie
Erweiterungsfach auf Bachelorebene (75,5 LP)
Studienfach: Griechische Philologie
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]
PHF-grph-GL Grundlagen
  Einführung in die griechische Philologie (Ü) M 1.+2. - 2 5
Einführung in die griechische Sprachwissenschaft (Ü) 2
PHF-grph-GrSprE Modul Griechische Sprache (Elementarkurs) [5]
  Griechisch I (Ü) K 1.+2. - 6 10
Griechisch II (Ü) 6
PHF-grph-GrSpr1 Griechische Sprache 1
  Griechische Sprache I (Ü) K 1.+2. - 2 10
Griechische Sprache II (Ü) 2
PHF-grph-GrP1 Griechische Prosa 1
  Griechische Prosa (VL) M 1. - 2 5
Griechische Prosa I (LekÜ) 2
PHF-grph-GrP2 Griechische Prosa 2
  Griechische Prosa (PS) HA 3. GrP1 + Grae 2 12,5
Griechische Prosa (VL) K 2
Griechische Prosa I (LekÜ) 2
Selbständige Lektüre (Ü) -
PHF-grph-GrD1 Griechische Dichtung 1
  Griechische Dichtung (VL) M 2. - 2 5
Griechische Dichtung I (LekÜ) 2
PHF-grph-GrD2 Griechische Dichtung 2
  Griechische Dichtung (PS) HA 4. GrD1 2 7,5
Selbständige Lektüre (Ü) K -
PHF-grph-KultAnt1 Kultur der Antike 1 [6]
  Kultur der Antike und ihre Rezeption (VL) K 4 - 2 5
Kultur der Antike und ihre Rezeption (Ü) 2
PHF-grph-KultAnt2 Kultur der Antike 2 [7]
  Kultur der Antike und ihre Rezeption (PS) R 5. GrLat 2 7,5
Kultur der Antike und ihre Rezeption (LekÜ) - 2
PHF-grph-NGr1 Neugriechisch 1
  Neugriechisch Grundkurs I (Ü) K frei zu wählen - 2 5
Neugriechisch Grundkurs II (Ü) 2
PHF-grph-GrLit1 Griechische Literatur 1
  Griechische Prosa II (LekÜ) M

5.+6.

GrP2 GrD2 2 12,5
Griechische Dichtung (VL) 2
Griechische Dichtung (HS) 2
Griechische Dichtung II (LekÜ) 2
Modul Fachdidaktik [8]
FD Erw Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach Griechisch (S) SE 4. - 2 5,5
Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens im Fach Griechisch (Ü) K 5. 2

Fußnoten
 
[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] SWS: Semesterwochenstunde: Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Dieses Modul ist bei einer Aufnahme des Studiums ohne vorherige Griechischkenntnisse (Graecum) zu belegen. In diesem Fall ist das Modul GrSpr1 im 3. und 4. Semester zu belegen sowie die selbstständigen Lektüren in den Modulen GrP2 und GrD2 im 4. bzw. 5. Semester; außerdem entfallen das Modul KultAnt1 (bzw. das Modul NGr1) und die Lektüreübung im Modul Kult­Ant2 (bzw. die Vorlesung in den Modulen klar-B, klar-C, klar-D, klar-E oder baEinfAG1); ferner werden im Modul KultAnt2 (bzw. in den Modulen klar-B, klar-C, klar-D, klar-E oder baEinfAG1) für das Proseminar 2,5 LP vergeben (Prüfungsleistung: Protokoll). Wenn das Modul GrSprE belegt wird, kann alternativ zu den Modulen klar-B, klar-C, klar-D, klar-E und baEinfAG1 das Modul NGr1 belegt werden (es werden 2,5 LP vergeben, die zweite Übung entfällt).
 
[6] An die Stelle des Moduls KultAnt1 können zwei Sprachkurse in Neugriechisch (NGr1) treten, deren Lage innerhalb des Bachelorstudiums die Studierenden selbst bestimmen können.
 
[8] Im Regelfall besteht das Modul KultAnt2 aus einem lateinischen Proseminar mit zugehöriger lateinischer Lektüreübung. Wer die Fächerkombination Griechische Philologie/Lateinische Philologie studiert, muss stattdessen ein Modul in Klassischer Archäologie (klar-B, klar-C, klar-D oder klar-E) oder Alter Geschichte (baEinfAG1) belegen.
 
Erläuterungen:

Grae: Graecum
GrLat: Großes Latinum
HA: schriftliche Hausarbeit
HS: Hauptseminar
K: Klausur
LekÜ: Lektüreübung
M: mündliche Prüfung
PS: Proseminar
R: Referat
S: Seminar
SE: Stundenentwurf
Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung
VL: Vorlesung
Gesamt 75,5
Griechische Philologie
Erweiterungsfach auf Masterebene (33 LP)
Studienfach: Griechische Philologie
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor [2] SWS [2] LP [4]
PHF-grph-SprDid Griechische Sprache und ihre Didaktik
  Griechische Stilübungen (Ü) K 2. - 2 7,5
Fachdidaktik des Sprachunterrichts (HS) UE 2
PHF-grph-KultDid Griechische Kultur und ihre Didaktik
  Fachdidaktik Griechische Kultur 1 (Ü) R + F 2. - 2 5
Fachdidaktik Griechische Kultur 2 (Exk) -
PHF-grph-GrLit2 Griechische Literatur 2 [5]
  Griechische Prosa (HS) HA/M 1. - 2 10
Griechische Prosa (VL) K 2
Griechische Prosa II (LekÜ) 2
PHF-grph-GrLit3 Griechische Literatur 3 [5]
  Griechische Dichtung (VL) HA/M 4. GrLit2 2 7,5
Griechische Dichtung (HS) 2
PHF-grph-FDG Praxismodul Fachdidaktik Griechisch
  Fachdidaktik des Sprachunterrichts (Ü) PF/M 3. - 2 3


Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] SWS: Semesterwochenstunde: Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Bei den Hauptseminaren der Module GrLit2 und GrLit3 besteht die Wahlmöglichkeit zwischen einer schriftlichen Hausarbeit und einer mündlichen Prüfung. Beide Prüfungsformen müssen aber jeweils einmal absolviert werden.
 

Erläuterungen:

Exk: Exkursion
F: Führung
HA: Hausarbeit
HS: Hauptseminar
K: Klausur
LekÜ: Lektüreübung
M: mündliche Prüfung
R: Referat
Sem.: empfohlenes Semester
UE: Unterrichtsentwurf
Ü: Übung
VL: Vorlesung

Gesamt 33

 

Gedruckt am: 13.06.2018