Studium

Studieninformationsblatt

Studienfach

Studienfach Informatik
Studiengang Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen
Abschluss Master of Education (M.Ed.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn zum Winter- oder Sommersemester
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit 4 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Technische Fakultät
alles aufklappen

Studienabschluss

Master of Education (M.Ed.)

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und eines Zwei-Fächer-Masterstudiums den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen anstreben.

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Abschluss Master of Education umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von je 33 Leistungspunkten (davon mindestens 10 Leistungs­punkte (LP) für Fachdidaktik, davon wiederum 3 LP für die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums), die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 18 LP sowie das Studium des Profils Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen im Umfang von 36 Leistungspunkten. Die  fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums sowie Teile des Profils Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen bilden das Praxissemester.

Informationen zum Aufbau der Masterstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Gegenstand und Ziel des Faches

Gegenstand des Studiums

Informatik ist die Wissenschaft von der systematischen Informationsverarbeitung – insbesondere der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Digitalrechnern (Computern). Die Informatik erforscht die grundsätzlichen Verfahrensweisen der Informationsverarbeitung und die allgemeinen Methoden der Anwendung solcher maschineller Verfahren in den verschiedensten Bereichen und versucht, durch Abstraktion und Modellbildung von speziellen Gegebenheiten allgemeine Gesetzmäßigkeiten abzuleiten. Daraus entwickelt sie Standardlösungen für die Anwendung in der Praxis. Sie hilft bei der Verwaltung großer Daten- und Informationsmengen, sie ermöglicht die Steuerung komplexer Produktionsabläufe, sie ist ein wichtiges Hilfsmittel in der Forschung.

Die Informatik befasst sich deshalb mit:

  • der Struktur, der Wirkungsweise, den Fähigkeiten und den Konstruktionsprinzipien von Informationsverarbeitungssystemen
  • Strukturen, Eigenschaften und Beschreibungsmöglichkeiten von Informationen und von Informationsverarbeitungsprozessen
  • Möglichkeiten der Strukturierung, Formalisierung und Mathematisierung von Anwendungs-gebieten sowie der Modellbildung und der Simulation.

Dabei spielen Untersuchungen über die Effizienz der Verfahren sowie über Sinn und Nutzen ihrer Anwendung in der Praxis eine wichtige Rolle.
Informatik ist zusammen mit Nachrichten- und Kommunikationstechnik einer der Grundpfeiler der Informationstechnologie, die wiederum eine der heutigen und zukünftigen Schlüsseltechnologien ist. Die Informationstechnologie hat dabei eine besondere Rolle, weil sie eine Querschnittstechnologie ist, die in vielen unterschiedlichen Technologiebereichen ein wesentliches Hilfsmittel zur Erzielung von Leistungs- und Produktivitätsfortschritten und zur Qualitätsverbesserung ist.

Anwendungsbereiche der Informatik und der Informationstechnik sind z. B. Energieeinsparungen, alternative Technologien, Humanisierung der Arbeitswelt, Verbesserung öffentlicher Dienstleistungen, Verbesserung der Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten, Arbeitszeitverkürzungen usw. Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind so vielfältig und zahlreich, dass eine enorme Steigerung der Anwendungen und ein Eindringen der Informatik in alle Bereiche von Wirtschaft und Verwaltung und in viele Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens vorauszusehen ist.
Das zentrale Anliegen des Informatikstudiums ist die Heranbildung der Fähigkeit, Modelle zur Be­schreibung komplexer Systeme zu entwickeln, die wesentlichen Einflussgrößen richtig zu erkennen, für Detailprobleme algorithmische Lösungen systematisch zu finden und praktisch einsatzfähige Anwendungssysteme herzustellen.

Im Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen werden neben der Erweiterung der Sachkompetenz im Fach Informatik pädagogische und didaktische Kompe­ten­zen erworben, damit die Absolventinnen und Absolventen ihr Fachwissen sach- und methoden­kompe­tent vermitteln können. Zudem sind die erworbenen Kenntnisse über das methodische Vorgehen bei der Analyse von Problemen und der Entwicklung von Algorithmen einschließlich ihrer formalen Präzisierung eine wichtige, fächerübergreifende Kompetenz für den Unterricht an Schulen.

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen baut auf dem Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang im Fach Informatik auf. Er ist mit seinen fachdidaktischen Modulen, dem Schulpraktikum und seinen Pädagogik- und Psychologiemodulen auf die Schulpraxis ausgerichtet.

Persönliche Neigungen

  • Freude an kreativer Arbeit, auch im Team
  • Interesse am Durchdringen komplexer Sachverhalte
  • Freude an der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Weitere Informationen zum Studienfach

Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und eines Zwei-Fächer-Masterstudiums den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen anstreben.

Weiterführendes Studienangebot an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

An den Abschluss des Masterstudiums kann sich eine Promotion anschließen.

Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion sowie Informationen zum Ablauf des Pro­motionsver­fah­rens finden Sie in den Promotionsordnungen der Fakultäten.

Weitere Informationen zur Promotion erhalten Sie im Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Voraussetzungen und Kenntnisse

Zugangsvoraussetzungen

Zugang zum Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen kann erhalten, wer nach einem mindestens dreijährigen Studium im entsprechenden Gebiet einen Bachelor­abschluss oder einen gleichwertigen Abschluss erworben hat und wer im Bachelorstudium das Profil Lehramt oder gleichwertige Studienanteile in den Bereichen Fachdidaktik und Pädagogik sowie schulpraktische Studien im Umfang von mindestens sechs Wochen absolviert hat.

Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Masterstudienganges gemäß Prüfungsordnungen und Studienqualifikations­satzung erfüllt sind.

Die jeweiligen Prüfungsordnungen und die Studienqualifikationssatzung sind zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml.

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung für das erste Fachsemester.

Informationen zur Einschreibung für höhere Fachsemester.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Prof. Dr. Thomas Wilke
Institut für Informatik
Raum 1013, Christian-Albrechts-Platz 4 (Verwaltungshochhaus), 24118 Kiel
Tel.: 0431/880-7511
E-Mail: thomas.wilke@email.uni-kiel.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Institutes für Informatik.

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel
Tel. 0431/880-5885


E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
Sprechzeiten:  siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
 

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)

Das Zentrum für Lehrerbildung berät Studierende in übergreifenden Fragen der Lehramtsstudiengänge, organisiert schulpraktische Studien in Kooperation mit den Schulen in Schleswig-Holstein, konzipiert Workshops und Zertifikate als ergänzende Angebote für Studierende und informiert über Veränderungen der Studienstruktur.

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)
Leibnizstraße 3, 24118 Kiel
Website: Zentrum für Lehrerbildung

Geschäftszimmer
Birte Fahrenbach
Raum 210
Tel.: 0431/880-1028
E-Mail: geschaeftszimmer@zfl.uni-kiel.de

Koordination Schulpraktische Studien
Christine Gerhardt, Akad. Dir.
Raum 204
Tel.: 0431/880-2965
E-Mail: gerhardt@paedagogik.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag, 10 bis 12 Uhr

Koordination Workshops und Zertifikate
Melanie Korn (zusätzlich Beratung für internationale Lehramtsstudierende)
Raum 216
Tel.: 0431/880-1266
E-Mail: korn@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Dienstag, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienberatung
Dr. Margot Janzen
Raum 207
Tel.: 0431/880-1239
E-Mail: janzen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Mittwoch, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienstruktur
Dr. Astrid von der Lühe
Raum 217
Tel.: 0431/880-3450
E-Mail: vonderluehe@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Donnerstag, 10 bis 12 Uhr

Büro für Schulpraktische Studien
Janine Oelkers und Sylvia Rinke
Raum 205 und 202
Tel.: 0431/880-1235 und -1778
E-Mail: praktikumsbuero@zfl.uni-kiel.de

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Graduiertenzentrum

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unterstützt die Ausbildung ihrer Doktorandinnen und Doktoranden während ihrer Promotion zentral durch das Graduiertenzentrum. Hier erhalten sie Informationen rund um die Promotion, Beratung zu Fördermöglichkeiten, überfachliche Qualifi­zierungs­angebote, Unterstützung zu Vernetzung und Austausch mit anderen Doktorandinnen und Doktoranden sowie hilfreiche Hinweise bei spezifischen Fragen.

Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3218
E-Mail: info@gz.uni-kiel.de
Website: Graduiertenzentrum

Sprechzeiten:

Donnerstag, 14 bis 18 Uhr (Anmeldung per E-Mail: consulting@gz.uni-kiel.de)

Orientierungsveranstaltungen zum Studienbeginn

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Prüfungsamt und Prüfungsordnung

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Aufbau des Studiums

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Abschluss Master of Education umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von je 33 Leistungspunkten (davon mindestens 10 Leistungs­punkte (LP) für Fachdidaktik, davon wiederum 3 LP für die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums), die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 18 LP sowie das Studium des Profils Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen im Umfang von 36 Leistungspunkten. Die  fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums sowie Teile des Profils Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen bilden das Praxissemester.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehre­ren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Masterstudiengang  mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen beträgt 4 Semester.

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang Informatik ist mit seinen fachdidaktischen Modulen, dem Schulpraktikum und seinen Pädagogik- und Psychologiemodulen auf die Schulpraxis ausgerichtet. Zur Erweiterung der Sachkompetenz im Zwei-Fächer-Masterstudiengang Informatik sind drei Wahl­pflichtmodule aus unterschiedlichen Gebieten zu absolvieren. Die Module sind so auszuwählen, dass sie die erforderlichen Informatikkenntnisse im schulrelevanten Bereich verbreitern.

Im ersten Semester sind zwei Module im Umfang von jeweils 7 Leistungspunkten aus unterschiedlichen Gebieten der Informatik auszuwählen.

Im zweiten Semester steht ein Modul mit 7 Leistungspunkten aus der praktischen Informatik zur Auswahl. Daneben ist das erste Fachdidaktikmodul mit 5 Leistungspunkten zu belegen.

Im dritten Semester wird dann neben einem weiteren Fachdidaktikmodul im Umfang von weite­ren 5 Leistungspunkten ein Modul mit 4 Leistungspunkten über Informatikanwendungen absolviert.

Die Masterarbeit wird im 4. Semester geschrieben und von einem Research Advisor betreut.

Die für den Lehrberuf notwendigen zusätzlichen Fähigkeiten wie Diskussionsführung und Wissens­vermittlung wird in den Fachdidaktikmodulen und in gesonderten Pädagogik-, Psychologie- und Praktikumsmodulen vermittelt.

Für die erfolgreich durchgeführten Pflicht- und Wahlpflichtmodule werden grundsätzlich insgesamt 35 Leistungspunkte erworben. Für den erfolgreichen Abschluss der Masterarbeit werden 20 Leistungspunkte vergeben.

Die Module des Zwei-Fächer-Masterstudiengangs werden durch Modulprüfungen abgeschlossen. Jede Modulprüfung besteht aus einer Endprüfung und aus Prüfungsteilleistungen, die während der Lehrveranstaltung erbracht werden. Sie bestehen aus Hausarbeiten, Laborübungen oder Tests. Art, Anzahl und Gewichtung der Prüfungsteilleistungen werden für jedes Modul von der verantwortlichen Lehrkraft festgelegt und den Studierenden zu Beginn der Lehrveranstaltungen des Moduls mitgeteilt. Die Modulprüfungsnote errechnet sich aus dem gewichteten Mittel der einzelnen Noten für die Prüfungsteilleistungen und der Note der Endprüfung.

Das Fach Informatik ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die Kandidatin oder der Kandidat mindes­tens 35 Leistungspunkte erworben hat und, falls die Masterarbeit im Fach Informatik geschrieben wird, diese mindestens mit „ausreichend“ (4,0) bewertet wird.

Nähere Informationen zu den Modulen des Zwei-Fächer-Masterstudienfachs Informatik finden Sie in der "Modulübersicht".

Informationen zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.

Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen

Zusätzlich zum Fachstudium sind im Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen im Master of Education folgende Studieninhalte zu absolvieren:

Modul Pädagogik: Lehren und Lernen 2:
Das Modul „Lehren und Lernen 2“ baut auf das Modul „Lehren und Lernen 1“ des Bachelorstudiengangs auf. Dieses Modul hat einen Pflicht- und einen Wahlpflichtanteil. Für alle Studierenden im 1. Semester des Masterstudiengangs ist die Vorlesung „Lehren und Lernen 2: Unterricht reflektieren und verbessern“ Pflicht. Dazu wählen die Studierenden aus einem Modul der acht angebotenen Module „Lehren und Lernen 3“ des Instituts für Pädagogik ein Seminar (aus den Bereichen Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik, Medienpädagogik / Bildungsinformatik, Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Sozialpädagogik, Sexualpädagogik und Empirische Bildungsforschung), das sie als Wahlpflichtlehrveranstaltung zusätzlich zu der genannten Pflichtvorlesung belegen. In dem Modul „Lehren und Lernen 2“ werden speziell schulorientierte Kompetenzen vermittelt, die in einem engen Konnex zur erziehungswissenschaftlichen Theoriebildung stehen. In Anlehnung an das Lehrerleitbild der Christian-Albrechts-Universität geht es hierbei um die Entwicklung der professionellen Kompetenz der Lehramtsstudierenden im Bereich des pädagogischen Wissens. Vor dem Hintergrund der im Bachelorstudium gesammelten Praxiserfahrungen sollen die Studierenden in diesem Modul verschiedene Perspektiven auf die Unterrichtsqualität mit ihren Chancen und Grenzen kennenlernen. Dazu werden Strategien und Methoden der Unterrichtsforschung eingeführt und zentrale Ergebnisse der Forschung vorgestellt. Darüber hinaus sollen die Studierenden dazu in die Lage versetzt werden, selbst Instrumente zur Erfassung von Unterrichtsqualität einzusetzen und zu reflektieren. Schließlich geht es in diesem Modul um die Fähigkeit der Studierenden, ihre Tätigkeit sowie ihre berufsbezogenen Wertvorstellungen und Einstellungen vor dem Hintergrund einschlägiger und aktueller Diskussionen und Erkenntnisse der Pädagogik zu begreifen und den Prozess lebenslangen Weiterlernens in die Hand zu nehmen.

Wahlpflichtmodul: Reflexion und Urteilskraft oder Lehren und Lernen 3:
Die Studierenden wählen eines der Module „Philosophische Reflexion und ethische Urteilskraft“ oder „Soziologische Reflexion und soziale Ungleichheit“oder belegen aus den Wahlpflichtmodulen „Lehren und Lernen 3“ des Instituts für Pädagogik ein Modul, aus dem noch nicht im Rahmen des Moduls „Lehren und Lernen 2“ ein Seminar absolviert worden ist. Das Wahlpflichtmodul dient dazu, den Studierenden die philosophische bzw. soziologische Perspektive als eine übergeordnete Reflexionsmöglichkeit hinsichtlich der Ziele von Bildung allgemein, des Berufsbilds einer Lehrkraft und des Berufsfelds Schule zu eröffnen bzw. bietet es eine zusätzliche Möglichkeit, die Kenntnisse in der Pädagogik zu vertiefen.

Modul Psychologie: Psychologie des Lehrens und Lernens:
Psychologie als Wissenschaft vom Verhalten und Erleben entwickelt elaborierte Bestände von Theorien und empirischen Befunden, auf deren Basis die Prozesse des Unterrichtens und Erziehens beschrieben, erklärt, vorhergesagt und beeinflusst werden können. In diesem Modul werden in zwei Vorlesungen schulbezogenes psychologisches Fachwissen zu den Determinanten der Schulleistung und methodisches Wissen zu psychologischen Denkweisen vermittelt. Zudem werden kognitive und motivationale Aspekte von Lehr- und Lernprozessen schulbezogen dargestellt. In den Seminaren werden die Inhalte vertiefend reflektiert.

Modul im Praxissemester:
Das dritte Mastersemester ist ein sogenanntes Praxissemester, dessen Kern ein umfangreicheres schulisches Praktikum ist, das durch eine theoretische, die einzelnen Bestandteile aufeinander abstimmende wissenschaftliche Reflexion bei den Studierenden eine forschende Grundhaltung erzeugt und die Befähigung ausbildet, fachliches, fachdidaktisches und pädagogisches Wissen in der Unterrichtspraxis aufeinander zu beziehen, so dass sie wechselseitige Bezüge zwischen Theorie und Praxis herstellen können. Dazu besteht das Praxissemester aus verschiedenen Modulen, die unter der inhaltlichen Leitlinie „Umgang mit Heterogenität und Inklusion“ interdisziplinär miteinander vernetzt sind. Erste Grundlage dieses Praxissemesters sind die pädagogisch-psychologische sowie die pädagogische Einführung in Modelle und Forschungserkenntnisse zu Fragen von Heterogenität und Inklusion in Lehr- und Lernsituationen. In einer bildungswissenschaftlichen sowie in den fachdidaktischen Vorbereitungsveranstaltungen wird unter demselben Aspekt auf das schulische und fachunterrichtliche Lernen vorbereitet.
In den Modulen „Heterogenität und Inklusion in der Schule“, „Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester“, sowie in den fachdidaktischen Vorbereitungen im Praxissemester in beiden Fächern sind insgesamt vier Prüfungsleistungen (drei Portfolios und eine mündliche Prüfung) erfolgreich zu absolvieren. Die Studierenden wählen aus, in welchem der vier Module sie die mündliche Prüfung absolvieren wollen. In den anderen drei Modulen ist jeweils ein Portfolio zu erbringen. Ein Rechtsanspruch auf die gewählte Prüfungsform wird hierdurch nicht begründet. In den Modulen "Heterogenität und Inklusion in der Schule" und "Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester" wird die maximale Anzahl der Studierenden, die in Form einer mündlichen Prüfung geprüft werden können, begrenzt. Einzelheiten hierzu werden rechtzeitig zu Beginn des jeweiligen Semesters in geeigneter Weise bekannt gegeben. Die nachfolgende Umsetzung in der Schulpraxis wird durch ein Zwischentreffen begleitet.
Die regelmäßige Teilnahme an den praktischen Übungen in den Modulen „Heterogenität und Inklusion in der Schule“, „Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester“ sowie in den fachdidaktischen Vorbereitungen im Praxissemester in beiden Fächern ist Voraussetzung für den Zugang zum Praktikum.
Darüber hinaus sind im Rahmen des Masterpraktikums Leistungen gemäß der Praktikumsordnung zu erbringen.
Die Lehrveranstaltungen, die von den Studierenden nach dem Studienverlaufsplan im dritten Fachsemester des Master of Education belegt werden, finden während des Wintersemesters zwischen Semesteranfang und Weihnachten statt (sog. verkürztes Semester).

Modulübersicht

Informatik
Zwei-Fächer-Masterstudium, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen (120 LP)
Master of Education (M.Ed.)
Studienfach/Studienleistung LP
Studienfach 1 33
Studienfach 2 33
Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen (inkl. fachbezogene Module) 36
Masterarbeit 18
Gesamt 120

 

Studienfach 1

Studienfach 1: Informatik
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 

Erläuterungen:

K: Klausur
KR: Kurzreferate
PF: Portfolio
PG: Prüfungsgespräch
PÜ: praktische Übung
R: Referat
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
Tta: Testate
Ü: Übung
VL: Vorlesung

Module zur Wissensergänzung und -vertiefung
Inf-IT-Sec5 IT-Sicherheit (VL+PÜ) K+Tta 1. 2+4 5
  Wahlmodul aus unterschiedlichen Gebieten der Informatik (S) PF+R/KR 2. 2 4
WInf-SMWS Social Media and Web Science (Wahlmodul aus "Informatik-Mensch-Gesellschaft") (VL+Ü) K 4. 2+2 6
Fachdidaktikmodule
Inf-FD-Kombi Ein Themenbereich der Informatik und seine fachdidaktische Aufbereitung (VL+Ü+S)   PG 1. 4+2+2 10
Inf-FD-LeLev Lehren und Lernen im Fach Informatik - Vertiefung (VL+S)   PF 2. 1+2 5
Inf-FD-IUG Informatikunterricht gestalten (VL+Ü)   PF 3. 1+1 3
Studienfach 1 (Informatik) gesamt 33

 

Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen

Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.

[3]  Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[5] Für alle Studierenden im 1. Semester des Masterstudiengangs ist die Vorlesung „Lehren und Lernen 2: Unterricht reflektieren und verbessern“ Pflicht. Dazu wählen die Studierenden aus einem Modul der acht angebotenen Module im Wahlpflichtbereich „Lehren und Lernen 3“ des Instituts für Pädagogik ein Seminar (aus den Bereichen Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik, Medienpädagogik / Bildungsinformatik, Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Sozialpädagogik, Sexualpädagogik und Empirische Bildungsforschung), das sie als Wahlpflichtlehrveranstaltung zusätzlich zu der genannten Pflichtvorlesung belegen.

[6] Die Studierenden wählen eines der Module „Philosophische Reflexion und ethische Urteilskraft“ oder „Soziologische Reflexion und soziale Ungleichheit“ oder belegen aus dem den Wahlpflichtbereich Wahlpflichtmodulen „Lehren und Lernen 3“ des Instituts für Pädagogik ein Modul, aus dem noch nicht im Rahmen des Moduls „Lehren und Lernen 2“ ein Seminar absolviert worden ist.

[7] Es ist ein Seminar der angegebenen drei zu wählen.

[8] Die Lehrveranstaltungen, die von den Studierenden im dritten Fachsemester des Master of Education belegt werden, finden während des Wintersemesters zwischen Semesteranfang und Weihnachten statt (sog. verkürztes Semester).

[9] In den Modulen „Heterogenität und Inklusion in der Schule“, „Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester“, sowie in den fachdidaktischen Vorbereitungen (s. jeweils 1. und 2. Unterrichtsfach) im Praxissemester sind insgesamt vier Prüfungsleistungen (drei Portfolios und eine mündliche Prüfung) erfolgreich zu absolvieren. Die Studierenden wählen aus, in welchem der vier Module sie die mündliche Prüfung absolvieren wollen. In den anderen drei Modulen ist jeweils ein Portfolio zu erbringen.

[10] Zugangsvoraussetzung für das Modul ist die regelmäßige Teilnahme an den praktischen Übungen in den Modulen „Heterogenität und Inklusion in der Schule“, „Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester“ sowie in den fachdidaktischen Vorbereitungen im Praxissemester.

Erläuterungen:

A: schriftliche Ausarbeitung
E: Essay
HA: Hausarbeit
K: Klausur
Lek: eigenständige Pflichtlektüre
M: mündliche Prüfung
MCK: Multiple-Choice-Klausur
PF: Portfolio
PN: Praktikumsnachweis
PÜ: praktische Übung
R: Referat
S: Seminar
SP: Schulpraktikum
Sem.: empfohlenes Semester
VL: Vorlesung
ZF: Zusammenfassungen

Pflichtmodul Pädagogik: Lehren und Lernen II [5]
PHF-paed-SchPäd3-LuL2 Lehren und Lernen 2: Unterricht reflektieren und verbessern
  Lehren und Lernen 2: Unterricht reflektieren und verbessern (VL) K 1. - 2 5
Seminar nach Wahl aus einem der Module Lehren und Lernen 3 (S) - 2
Wahlpflichtmodul: Reflexion und Urteilskraft oder Ungleichheit oder Lehren und Lernen III [6]
PHF-phil-WPF Philosophische Reflexion und ethische Urteilskraft
  Einführung in die Philosophie oder Ethik (VL) - 1.-2. - 2 5
Philosophisch-ethische Problemstellungen S) E 2
PHF-soz-WPF Soziologische Reflexion und soziale Ungleichheit
  Gesellschaft begreifen (Lek) - 1. - 0 5
Sozialstruktur moderner Gesellschaften (VL) MCK 2
PHF-paed-AP2-LuL3 Lehren und Lernen III: Grundbegriffe und Grundfragen der Pädagogik
  Lehren und Lernen 3: Grundbegriffe und Grundfragen der Pädagogik (VL) K 1. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-SP3-LuL3 Lehren und Lernen III: Sexuelle Bildung und pädagogische Professionsethik
  Lehren und Lernen 3: Sexuelle Bildung und pädagogische Professionsethik (VL) K/HA/
M/R+A
1. - 2 5
Seminar: Sexualpädagogik (S) 2
PHF-paed-SchPäd4-LuL3 Lehren und Lernen III: Schule im Bildungswesen
  Lehren und Lernen II: Schule im Bildungswesen (VL) K 1. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-MP2-LuL3 Lehren und Lernen III: Medien der Bildung
  Lehren und Lernen 3: Medien der Bildung (VL) M/K/HA 1. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-WP5-LuL3 Lehren und Lernen III: Didaktik und Fachdidaktik 2
  Lehren und Lernen 3: Didaktik und Fachdidaktik 2 (VL) K 1. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-BF2-LuL3 Lehren und Lernen III: Leistung und Motivation
  Lehren und Lernen 3: Leistung und Motivation (VL) K 1. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-BF3-LuL3 Lehren und Lernen III: Nationale und internationale Schulleistungsvergleiche
  Lehren und Lernen 3: Nationale und internationale Schulleistungsvergleiche (VL) K 1. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-SP2-LuL3 Lehren und Lernen III: Soziales Lernen und pädagogische Prävention
  Lehren und Lernen 3: Soziales Lernen und pädagogische Prävention (VL) K/HA/
M/R+A
1. - 2 5
Seminar: Gewaltprävention (S) [7] 2
Seminar: Suchtprävention (S) [7] 2
Seminar: Präventionskonzepte in der Schule (S) [7] 2
Pflichtmodul Psychologie: Psychologie des Lehrens und Lernens
PHF-psych-LuL Psychologie des Lehrens und Lernens
  Psychologie des Lehrens und Lernens I (VL) K 2.+3. [8] - 2 9
Psychologie des Lehrens und Lernens II (VL) 2
Vertiefungsseminar zu den Vorlesungen (S) K/HA/PF/
R/ZF
2
Pflichtmodule im Praxissemester [9]
PHF-paed-HET Heterogenität und Inklusion in der Schule
  Inklusion in der Schule:Heterogenität und Sprachbildung (VL) PF/M [10] 3. [8] - 2 5
Praktische Übung zur Vorlesung (PÜ) 2
PHF-paed-praxMA Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester
  Praktische Vorbereitungsübung (PÜ) PF/M [10] 3. [8] - 2 3
praxMA Schulpraktikum im Praxissemester und Reflexion
  Schulpraktikum (SP) PN 3. [8] [10] 8 Wochen 9
Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen gesamt 36

 

Masterarbeit

Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungspunkte erworben hat.

Akkreditierung

Der Studiengang ist bis zum 30.09.2024 akkreditiert.

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.