Studium

Kunst (Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen)

Kunst
… auf einen Blick …

  • Abschluss: Master of Education (M.Ed.)
  • Studiengang: Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen
  • Studienbeginn: Zum 1. FS: Beginn zum Winter- und Sommersemester (Wintersemester empfohlen).
  • Bewerbung / Einschreibung: Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Besondere Voraussetzungen:
    • Kunsteignungsprüfung
  • Regelstudienzeit: 4 Fachsemester
  • Fakultät(en):
    • Philosophische Fakultät
Studienfach Kunst
Studiengang Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen
Abschluss Master of Education (M.Ed.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn zum Winter- und Sommersemester (Wintersemester empfohlen)
Besondere Zugangs­voraussetzungen
  • Kunsteignungsprüfung
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit 4 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät

Warum sollte ich Kunst studieren?

Kunst reflektiert alle Phänomene der Gegenwart. Ihrer Vermittlung kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Dafür qualifiziert Sie das Studium im Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen an Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und befähigt Sie zudem zur Aufnahme des Vorbereitungsdienstes (Referendariat).

Bereits seit über einhundert Jahren werden an der CAU auf fachlich neuestem Stand Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer ausgebildet. Alleinstellungsmerkmal für den Studiengang in Kiel ist die Kooperation des Kunsthistorischen Instituts mit der Muthesius Kunsthochschule (MKH). Er bietet Ihnen daher eine außergewöhnliche und in Schleswig-Holstein einzigartige Qualifikation.

Im Masterstudium setzen Sie sich in unterschiedlichen thematischen Ausrichtungen (u.a. Architektur, Malerei, Grafik, Medienkunst, Kommunikations- und Industriedesign) in vertiefter Form mit den für das Fach Kunst relevanten Theorien, Modellen, künstlerischen Strategien und Konzepten auseinander. Im Zentrum steht u.a. die eigenständige Konzeptions-, Entwicklungs- und Forschungsarbeit, die in den jeweiligen Seminaren begleitet und gefördert wird. Der Ausbildungsteil Kunstgeschichte/Kunsttheorie umfasst alle Bereiche der Kunst einschließlich der Bild- und Mediengeschichte sowie der Medientheorie.

Die Studienanteile werden am Kunsthistorischen Institut der CAU erbracht. Gegenstand ist die forschungsorientierte Beschreibung, Analyse und Kontextuierung von Werken der Kunst und der Bild- bzw. Medienkulturen mit kunstwissenschaftlichen Methoden. Im Ausbildungsteil Künstlerische Praxis werden u.a. Präsentations- und Ausstellungstechniken vermittelt. Sie lernen, eine eigene Bild- und Entwurfssprache zu einer künstlerischen Arbeit zu entwickeln, zu präsentieren und vor dem Hintergrund schulischer Praxis zu reflektieren.

Aufbauend auf den Lehrinhalten der Fachdidaktik-Module im Bachelorstudium, vertieft das Masterstudium die Reflexion über Lehren und Lernen kunstwissenschaftlicher und künstlerisch-praktischer Konzepte. Inhalte der Kunstpädagogik/Kunstdidaktik werden in enger Verzahnung mit den Studienanteilen Kunstgeschichte/Kunsttheorie sowie der Künstlerischen Praxis mit hohem schulischen Anwendungsbezug gelehrt, um Sie auf das Schulpraktikum im Praxissemester vorzubereiten, in dem Sie erworbene Fähig- und Fertigkeiten der Unterrichtsplanung und Wirkungsanalyse anwenden, Lehr-Lern-Konzeptionen planen und Kriterien orientiert reflektieren können. Darüber gibt Ihnen der intensive und durch Forschungsfragen vorbereitete Praxisbezug im Hinblick auf den angestrebten Beruf die Möglichkeit zur Reflexion und Professionalisierung der eigenen Lehrerpersönlichkeit.

Das 2016 gegründete „Kompetenzzentrum für Kunstpädagogik“ am Kunsthistorischen Institut der CAU ist in Norddeutschland einzigartig und bündelt die Lehraktivitäten sowohl für das Lehramt als auch für außerschulische Lernorte und Kunstvermittlung einschließlich der Museumsdidaktik. Es dient der Vernetzung der Kunstpädagogik/Kunstdidaktik mit den Fachwissenschaften und bietet unterschiedliche Veranstaltungsformate an, die sich gezielt mit dem Lehramt Kunst befassen (u.a. Kunstdidaktische Positionen, Bild und Sprache, Durchgängige Sprachbildung, Inklusion und Bildung für Nachhaltige Entwicklung im Fach Kunst).

Was muss ich mitbringen?

Formale Voraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelor­studium im entsprechenden Gebiet oder ein gleichwertiger Abschluss, sowie der Nachweis über die bestandene Kunsteignungsprüfung. Der Nachweis ist bei der Einschreibung vorzulegen.

Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Masterstudienganges gemäß Prüfungsordnungen erfüllt sind.

Die jeweiligen Prüfungsordnungen sind zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml.

Eignungsprüfung

Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist der Nachweis über die bestandene Kunsteignungs­prüfung. Die Eignungsprüfung wird an der Muthesius Kunsthochschule Kiel zweimal im Jahr durchgeführt. Informationen hierzu: www.muthesius-kunsthochschule.de

Die Anmeldung zur Eignungsprüfung ist vom 1. bis zum 15. Mai (für das Wintersemester) und vom 1. bis 15. November für das Sommersemester an die
Muthesius Kunsthochschule, Legienstraße 35, 24103 Kiel, Tel.: 0431/5198-413/ -500 zu richten.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

  • Anmeldung zur Eignungsprüfung, die Sie auf der Homepage der MKH als PDF-Dokument finden
  • tabellarischer Lebenslauf mit aktuellem Foto
  • Zeugnisse über die Bachelor- oder Diplomarbeit mit mindestens Note 2,5 (beglaubigte Kopie)
  • gegebenenfalls Nachweise über bisherige praktische Tätigkeiten
  • Motivationsschreiben
  • Dokumentation von drei Projekten aus dem Bachelor- bzw. Diplomstudium, ca. DIN A4 groß, jedoch nicht größer als DIN A3
  • Auf die Innenseite Ihrer Dokumentation müssen Sie das Mappenblatt kleben, das Sie von der Website der MKH ebenfalls als PDF-Dokument herunterladen können.

Die Eignungsprüfung besteht aus den oben genannten Bewerbungsunterlagen und einem fachlichen Gespräch (Kolloquium).

Der Nachweis über die bestandene Eignungsprüfung ist bei der Einschreibung vorzulegen.

Was sollte ich zusätzlich mitbringen?

Interesse an künstlerischer und gestalterischer Arbeit in Auseinandersetzung mit historischen und aktuellen Positionen der Kunst, künstlerische Eignung, Theorien und Konzepten bildnerischer Entwicklung und der Bedeutung der Bild-Medien im Alltag sowie im Hinblick auf die Gestaltung von Wahrnehmungs- und Vermittlungsprozessen sowie Freude an der kunstpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Studienabschluss

Master of Education (M.Ed.)

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und eines Zwei-Fächer-Masterstudiums den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen anstreben.

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Abschluss Master of Education umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von je 33 Leistungspunkten (davon mindestens 10 Leistungs­punkte (LP) für Fachdidaktik, davon wiederum 3 LP für die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums), die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 18 LP sowie das Studium des Profils Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen im Umfang von 36 Leistungspunkten. Die  fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums sowie Teile des Profils Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen bilden das Praxissemester.

Informationen zum Aufbau der Masterstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Abschluss Master of Education umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von je 33 Leistungspunkten (davon mindestens 10 Leistungs­punkte (LP) für Fachdidaktik, davon wiederum 3 LP für die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums), die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 18 LP sowie das Studium des Profils Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen im Umfang von 36 Leistungspunkten. Die  fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums sowie Teile des Profils Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen bilden das Praxissemester.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehre­ren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Masterstudiengang  mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen beträgt 4 Semester.

Nähere Informationen zu den Modulen des Zwei-Fächer-Masterstudienfachs Kunst finden Sie in der "Modulübersicht".

Informationen zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.

Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen

Zusätzlich zum Fachstudium sind im Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen im Master of Education folgende Studieninhalte zu absolvieren:

Modul Pädagogik: Lehren und Lernen 2:
Das Modul „Lehren und Lernen 2“ baut auf das Modul „Lehren und Lernen 1“ des Bachelorstudiengangs auf. Dieses Modul hat einen Pflicht- und einen Wahlpflichtanteil. Für alle Studierenden im 1. Semester des Masterstudiengangs ist die Vorlesung „Lehren und Lernen 2: Unterricht reflektieren und verbessern“ Pflicht. Dazu wählen die Studierenden ein Seminar, das sie als Wahlpflichtlehrveranstaltung zusätzlich zu der genannten Pflichtvorlesung belegen. In dem Modul „Lehren und Lernen 2“ werden speziell schulorientierte Kompetenzen vermittelt, die in einem engen Konnex zur erziehungswissenschaftlichen Theoriebildung stehen. In Anlehnung an das Leitbild für die Lehrerinnen- und Lehrerbildung der Christian-Albrechts-Universität geht es hierbei um die Entwicklung der professionellen Kompetenz der Lehramtsstudierenden im Bereich des pädagogischen Wissens. Vor dem Hintergrund der im Bachelorstudium gesammelten Praxiserfahrungen sollen die Studierenden in diesem Modul verschiedene Perspektiven auf die Unterrichtsqualität mit ihren Chancen und Grenzen kennenlernen. Dazu werden Strategien und Methoden der Unterrichtsforschung eingeführt und zentrale Ergebnisse der Forschung vorgestellt. Darüber hinaus sollen die Studierenden dazu in die Lage versetzt werden, selbst Instrumente zur Erfassung von Unterrichtsqualität einzusetzen und zu reflektieren. Schließlich geht es in diesem Modul um die Fähigkeit der Studierenden, ihre Tätigkeit sowie ihre berufsbezogenen Wertvorstellungen und Einstellungen vor dem Hintergrund einschlägiger und aktueller Diskussionen und Erkenntnisse der Pädagogik zu begreifen und den Prozess lebenslangen Weiterlernens in die Hand zu nehmen.

Wahlpflichtmodul: Reflexion und Urteilskraft oder Lehren und Lernen 3:
Die Studierenden wählen eines der Module „Philosophische Reflexion und ethische Urteilskraft“ oder „Soziologische Reflexion und soziale Ungleichheit“oder belegen aus den Wahlpflichtmodulen „Lehren und Lernen 3“ des Instituts für Pädagogik ein Modul, aus dem noch nicht im Rahmen des Moduls „Lehren und Lernen 2“ ein Seminar absolviert worden ist. Das Wahlpflichtmodul dient dazu, den Studierenden die philosophische bzw. soziologische Perspektive als eine übergeordnete Reflexionsmöglichkeit hinsichtlich der Ziele von Bildung allgemein, des Berufsbilds einer Lehrkraft und des Berufsfelds Schule zu eröffnen bzw. bietet es eine zusätzliche Möglichkeit, die Kenntnisse in der Pädagogik zu vertiefen.

Modul Psychologie: Psychologie des Lehrens und Lernens:
Psychologie als Wissenschaft vom Verhalten und Erleben entwickelt elaborierte Bestände von Theorien und empirischen Befunden, auf deren Basis die Prozesse des Unterrichtens und Erziehens beschrieben, erklärt, vorhergesagt und beeinflusst werden können. In diesem Modul werden in zwei Vorlesungen schulbezogenes psychologisches Fachwissen zu den Determinanten der Schulleistung und methodisches Wissen zu psychologischen Denkweisen vermittelt. Zudem werden kognitive und motivationale Aspekte von Lehr- und Lernprozessen schulbezogen dargestellt. In den Seminaren werden die Inhalte vertiefend reflektiert.

Module im Praxissemester:
Das dritte Mastersemester ist ein sogenanntes Praxissemester, dessen Kern ein umfangreicheres schulisches Praktikum ist, das durch eine theoretische, die einzelnen Bestandteile aufeinander abstimmende wissenschaftliche Reflexion bei den Studierenden eine forschende Grundhaltung erzeugt und die Befähigung ausbildet, fachliches, fachdidaktisches und pädagogisches Wissen in der Unterrichtspraxis aufeinander zu beziehen, so dass sie wechselseitige Bezüge zwischen Theorie und Praxis herstellen können. Dazu besteht das Praxissemester aus verschiedenen Modulen, die unter der inhaltlichen Leitlinie „Umgang mit Heterogenität und Inklusion“ interdisziplinär miteinander vernetzt sind. Erste Grundlage dieses Praxissemesters sind die pädagogisch-psychologische sowie die pädagogische Einführung in Modelle und Forschungserkenntnisse zu Fragen von Heterogenität und Inklusion in Lehr- und Lernsituationen. In einer bildungswissenschaftlichen sowie in den fachdidaktischen Vorbereitungsveranstaltungen wird unter demselben Aspekt auf das schulische und fachunterrichtliche Lernen vorbereitet.
In den Modulen „Inklusion in der Schule: Heterogenität und Sprachbildung“, „Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester“, sowie in den fachdidaktischen Vorbereitungen im Praxissemester in beiden Fächern sind insgesamt vier Prüfungsleistungen (drei Portfolios und eine mündliche Prüfung) erfolgreich zu absolvieren. Die Studierenden wählen aus, in welchem der vier Module sie die mündliche Prüfung absolvieren wollen. In den anderen drei Modulen ist jeweils ein Portfolio zu erbringen. Ein Rechtsanspruch auf die gewählte Prüfungsform wird hierdurch nicht begründet. In den Modulen "Inklusion in der Schule: Heterogenität und Sprachbildung" und "Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester" wird die maximale Anzahl der Studierenden, die in Form einer mündlichen Prüfung geprüft werden können, begrenzt. Einzelheiten hierzu werden rechtzeitig zu Beginn des jeweiligen Semesters in geeigneter Weise bekannt gegeben. Die nachfolgende Umsetzung in der Schulpraxis wird durch ein Zwischentreffen begleitet.
Die regelmäßige Teilnahme an den praktischen Übungen in den Modulen „Inklusion in der Schule: Heterogenität und Sprachbildung“, „Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester“ sowie in den fachdidaktischen Vorbereitungen im Praxissemester in beiden Fächern ist Voraussetzung für den Zugang zum Praktikum.
Darüber hinaus sind im Rahmen des Masterpraktikums Leistungen gemäß der Praktikumsordnung zu erbringen.
Die Lehrveranstaltungen, die von den Studierenden nach dem Studienverlaufsplan im dritten Fachsemester des Master of Education belegt werden, finden während des Wintersemesters zwischen Semesteranfang und Weihnachten statt (sog. verkürztes Semester).

Modul‌übersicht

Detaillierte Informationen zu Vorlesungen und Seminaren finden Sie in der Modulübersicht.

Welche Orientierungsveranstaltungen und Vorkurse werden angeboten?

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Was kann ich nach dem Studium machen?

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und eines Zwei-Fächer-Masterstudiums den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen anstreben.

Weiterführendes Studienangebot

An den Abschluss des Masterstudiums kann sich eine Promotion anschließen.

Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion sowie Informationen zum Ablauf des Pro­motionsver­fah­rens finden Sie in den Promotionsordnungen der Fakultäten.

Weitere Informationen zur Promotion erhalten Sie im Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Career Center der CAU – Unterstützung beim Übergang ins Berufsleben

Das Career Center der CAU Kiel unterstützt Sie auf Ihrem Weg vom Studium in den Beruf und bietet dazu Seminare, Vorträge, Beratung und Coaching zu den Themen Arbeitsmarkt, Stellensuche, Bewerbung, Berufseinstieg und Praktikum.

Kann ich auch im Ausland studieren?

Im Rahmen des ERASMUS-Programms der Europäischen Union hat die CAU Kiel Partnerschaften mit vielen europäischen Universitäten geschlossen. Darüber hinaus bestehen auch Kooperationen mit Partneruniversitäten in Asien und Übersee. Ein oder mehrere Auslandssemester sind daher möglich.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.

Eine ausführliche Beratung zu Auslandssemestern und zu Auslandspraktika erhalten Sie im International Center der CAU.

Ist der Studiengang akkreditiert?

Siegel: System akkreditiert Akkreditierungsrat

Der Studiengang ist bis zum 30.09.2024 akkreditiert.

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.

Warum eigentlich Kiel?

Willkommen in Kiel.Sailing.City, ganz weit oben im Norden. Eine entspannte Großstadt an der Ostsee. Dort, wo die Förde zum Meer wird, schöpfen die Menschen gleichermaßen Kraft und sprudeln vor Ideen.

Wassersportparadies Kiel

Für Wassersportbegeisterte ist Kiel einer der besten Standorte Deutschlands. Die Förde und ihre Strände bieten ideale Bedingungen zum Surfen und Segeln. Mit der Kieler Woche feiert die Fördestadt jedes Jahr das größte Sommerfest im Norden Europas und zugleich die größte Segelsportveranstaltung der Welt.

Segelwettbewerb auf der Kieler Förde

Kiel ist die Verbindung nach Nord- und Osteuropa

Der Kieler Hafen schlägt die Brücke nach Skandinavien und ins Baltikum. Der Nord-Ostsee-Kanal ist die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Das macht Kiel zu einer der wichtigsten Drehscheiben im gesamten Ostseeraum. Auch für Weltreisende: sie finden in Kiel ihren Heimathafen.

Kiel ist Zukunft

Kiel, das ist wirtschaftliche Dynamik am Meer. Die Universitätsstadt beheimatet eine Vielzahl herausragender wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen. Die enge Vernetzung von Wissenschaft und Unternehmen macht die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein zu einem starken Wirtschaftsstandort. Dabei trifft Tradition auf Innovation: Klassische, maritime und innovative Branchen werden durch eine neugierige Start-Up-Szene ergänzt.

Weitere Infos zum Studiengang

Prüfungsangelegenheiten

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich. Empfohlen wird der Studienbeginn zum Wintersemester.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Studiengangbeauftragter  für das Fach Kunst, Profil Lehramt:

Prof. Dr. Klaus Gereon Beuckers
Wilhelm-Seelig-Platz 2, Raum 102
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-4630
E-Mail: beuckers@kunstgeschichte.uni-kiel.de
Sprechstunde: Montag, 10.30 bis 12.00 Uhr (während der Vorlesungszeit)
und nach Vereinbarung (in der vorlesungsfreien Zeit)

Studienfachberatung des Kunsthistorischen Institus (Fachdidaktik Kunst) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel:

Martina Ide
Wilhelm-Seelig-Platz 2, Raum 104
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-4638
E-Mail: ide@kunstgeschichte.uni-kiel.de
Sprechstunde: Montag, 12.00 bis 13.00 Uhr (während der Vorlesungszeit)
und nach Vereinbarung (in der vorlesungsfreien Zeit)

Geschäftszimmer:

Kunsthistorisches Institut
Sabine Lemke
Wilhelm-Seelig-Platz 2, Raum 2
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-4631
E-Mail: kunstgeschichte@email.uni-kiel.de
Sprechstunde: Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr

Mappenberatung:

Es besteht die Möglichkeit, sich durch ein Vorbereitungsgespräch und eine Mappenberatung auf die Prüfung vorzubereiten. Zu den Mappenberatungen sind Arbeitsproben erwünscht. Informationen zu den Mappenberatungsterminen finden Sie auf der Website der Muthesius Kunsthochschule
Weitere Informationen zu Fragen der Bewerbung erhalten Sie über das:

Studierendensekretariat der Muthesius Kunsthochschule
Tel.: 0431/5198-414,  -500
E-Mail: studieninfo@muthesius.de
 

Studienfachberatung der Muthesius Kunsthochschule Kiel:

Prof.  Almut Linde
Altbau Legienstraße, Raum L03.13
24103 Kiel
Tel.: 0431/5198-455
E-Mail: linde@muthesius.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Marita Tiedemann
Legienstraße 35, Raum 01.07
24103 Kiel
Tel.: 0431/5198-500
E-Mail: tiedemann@muthesius.de
Sprechstunde: Montag bis Freitag: 10.00 bis 12.00 Uhr, Dienstag: 13:00 bis 15:00 Uhr

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-5885


E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
Sprechzeiten: siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
 

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)

Das Zentrum für Lehrerbildung berät Studierende in übergreifenden Fragen der Lehramtsstudiengänge, organisiert schulpraktische Studien in Kooperation mit den Schulen in Schleswig-Holstein, konzipiert Workshops und Zertifikate als ergänzende Angebote für Studierende und informiert über Veränderungen der Studienstruktur.

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)
Leibnizstraße 3, 24118 Kiel
Website: Zentrum für Lehrerbildung

Geschäftszimmer
Birte Fahrenbach
Raum 210
Tel.: 0431/880-1028
E-Mail: geschaeftszimmer@zfl.uni-kiel.de

Koordination Schulpraktische Studien
Christine Gerhardt, Akad. Dir.
Raum 204
Tel.: 0431/880-2965
E-Mail: gerhardt@paedagogik.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag, 10 bis 12 Uhr

Koordination Workshops und Zertifikate
Melanie Korn (zusätzlich Beratung für internationale Lehramtsstudierende)
Raum 216
Tel.: 0431/880-1266
E-Mail: korn@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Dienstag, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienberatung
Dr. Margot Janzen
Raum 207
Tel.: 0431/880-1239
E-Mail: janzen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Mittwoch, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienstruktur
Dr. Astrid von der Lühe
Raum 217
Tel.: 0431/880-3450
E-Mail: vonderluehe@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Donnerstag, 10 bis 12 Uhr

Büro für Schulpraktische Studien
Janine Oelkers und Sylvia Rinke
Raum 205 und 202
Tel.: 0431/880-1235 und -1778
E-Mail: praktikumsbuero@zfl.uni-kiel.de

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Graduiertenzentrum

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unterstützt die Ausbildung ihrer Doktorandinnen und Doktoranden während ihrer Promotion zentral durch das Graduiertenzentrum. Hier erhalten sie Informationen rund um die Promotion, Beratung zu Fördermöglichkeiten, überfachliche Qualifi­zierungs­angebote, Unterstützung zu Vernetzung und Austausch mit anderen Doktorandinnen und Doktoranden sowie hilfreiche Hinweise bei spezifischen Fragen.

Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3218
E-Mail: info@gz.uni-kiel.de
Website: Graduiertenzentrum

Sprechzeiten:

Donnerstag, 14 bis 18 Uhr (Anmeldung per E-Mail: consulting@gz.uni-kiel.de)

Modulübersicht

Kunst
Zwei-Fächer-Masterstudium, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen (120 LP)
Master of Education (M.Ed.)
Studienfach/Studienleistung LP
Studienfach 1 33
Studienfach 2 33
Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen (inkl. fachbezogene Module) 36
Masterarbeit 18
Gesamt 120

 

Studienfach 1

Studienfach 1: Kunst
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Wahlpflichtmodul: Im 4. Semester des Masterstudiums wird der Schwerpunkt in Kunstgeschichte / Kunsttheorie oder in Künstlerische Praxis gesetzt. Entsprechend kann zwischen dem Modul KP-Koll-1 und KP-Koll-2 gewählt werden.
 

Erläuterungen:

AP: bestandene Aufnahmeprüfung
HA: Hausarbeit
HS: Hauptseminar
Kol: Kolloquium
M: mündliche Prüfung
PF: Portfolio
Präs: Präsentation
ProjA: Projektarbeit
PÜ: praktische Übung
R: Referat
Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung
VL: Vorlesung
KP-E Theorie und Methoden
  Hauptseminar Spezielles Thema, Schwerpunkt Theorie und Methoden (HS) HA+R 1.-2. - 2 10
Vorlesung Epoche I, II oder III (VL) - 2
KP-K5 Professionalisierungsmodul Künstlerische Praxis
  Künstlerisches Projekt 3 (ProjA) Präs 2.-3. AP 4 10
Künstlerische Übung (Ü) 2
PHF-kuns-FD3 Professionalisierungsmodul Kunstdidaktik
  Fachdidaktisches Urteilen sowie Weiterentwicklung von Unterrichtspraxis im Fach Kunst  (HS) HA+R 2. - 2 5
PHF-kuns-FD4 Praxismodul Kunstdidaktik
  Fachdidaktische Vorbereitung des Masterpraktikums (PÜ) PF/M 3. - 2 3
KP-Koll-1 Kunstpädagogisches Kolloquium [5]
  Kunstgeschichte / Kunsttheorie und schulische Praxis (Kol) Präs/M 4. - 3 5
Aspekte der Kunstpädagogik (Ü) 2
KP-Koll-2 Kunstpädagogisches Kolloquium [5]
  Kunstpraktisches Kolloquium (Kol) Präs/M 4. - 3 5
Aspekte der Kunstpädagogik (Ü) 2
Studienfach 1 (Kunst) gesamt 33

 

Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen

Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.

[3]  Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[5] Für alle Studierenden im 1. Semester des Masterstudiengangs ist die Vorlesung „Lehren und Lernen 2: Unterricht reflektieren und verbessern“ Pflicht. Dazu wählen die Studierenden aus einem Modul der acht angebotenen Module im Wahlpflichtbereich „Lehren und Lernen 3“ des Instituts für Pädagogik ein Seminar (aus den Bereichen Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik, Medienpädagogik / Bildungsinformatik, Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Sozialpädagogik, Sexualpädagogik und Empirische Bildungsforschung), das sie als Wahlpflichtlehrveranstaltung zusätzlich zu der genannten Pflichtvorlesung belegen.

[6] Die Studierenden wählen eines der Module „Philosophische Reflexion und ethische Urteilskraft“ oder „Soziologische Reflexion und soziale Ungleichheit“ oder belegen aus dem den Wahlpflichtbereich Wahlpflichtmodulen „Lehren und Lernen 3“ des Instituts für Pädagogik ein Modul, aus dem noch nicht im Rahmen des Moduls „Lehren und Lernen 2“ ein Seminar absolviert worden ist.

[7] Es ist ein Seminar der angegebenen drei zu wählen.

[8] Die Lehrveranstaltungen, die von den Studierenden im dritten Fachsemester des Master of Education belegt werden, finden während des Wintersemesters zwischen Semesteranfang und Weihnachten statt (sog. verkürztes Semester).

[9] In den Modulen „Inklusion in der Schule: Heterogenität und Sprachbildung“, „Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester“, sowie in den fachdidaktischen Vorbereitungen (s. jeweils 1. und 2. Unterrichtsfach) im Praxissemester sind insgesamt vier Prüfungsleistungen (drei Portfolios und eine mündliche Prüfung) erfolgreich zu absolvieren. Die Studierenden wählen aus, in welchem der vier Module sie die mündliche Prüfung absolvieren wollen. In den anderen drei Modulen ist jeweils ein Portfolio zu erbringen.

[10] Zugangsvoraussetzung für das Modul ist die regelmäßige Teilnahme an den praktischen Übungen in den Modulen „Inklusion in der Schule: Heterogenität und Sprachbildung“, „Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester“ sowie in den fachdidaktischen Vorbereitungen im Praxissemester.

Erläuterungen:

A: schriftliche Ausarbeitung
E: Essay
HA: Hausarbeit
K: Klausur
Lek: eigenständige Pflichtlektüre
M: mündliche Prüfung
MaP: Masterpraktikum
MCK: Multiple-Choice-Klausur
PF: Portfolio
PN: Praktikumsnachweis
PräsA: Präsentation mit Ausarbeitung
PräsD: Präsentation mit Dokumentation
PÜ: praktische Übung
R: Referat
S: Seminar
SP: Schulpraktikum
Sem.: empfohlenes Semester
VL: Vorlesung
ZF: Zusammenfassungen

Pflichtmodul Pädagogik: Lehren und Lernen II [5]
PHF-paed-SchPäd3-LuL2 Lehren und Lernen 2: Unterricht reflektieren und verbessern
  Lehren und Lernen 2: Unterricht reflektieren und verbessern (VL) K 1. - 2 5
Seminar nach Wahl aus einem der Module Lehren und Lernen 3 (S) - 2
Wahlpflichtmodul: Reflexion und Urteilskraft oder Lehren und Lernen III [6]
PHF-phil-WPF Philosophische Reflexion und ethische Urteilskraft
  Einführung in die Philosophie oder Ethik (VL) - 1.-2. - 2 5
Philosophisch-ethische Problemstellungen S) E 2
PHF-soz-WPF Soziologische Reflexion und soziale Ungleichheit
  Gesellschaft begreifen (Lek) - 1. - 0 5
Sozialstruktur moderner Gesellschaften (VL) MCK 2
PHF-paed-AP2-LuL3 Lehren und Lernen III: Bildung und Erziehung: Historisch-Systematische Zugänge
  Geschichte pädagogischen Denkens und Handelns (VL) HA o. PräsA 1. - 2 5
Grundbegriffe und Grundfragen der Pädagogik (S) 2
PHF-paed-SP3-LuL3 Lehren und Lernen III: Sexuelle Bildung und pädagogische Professionsethik
  Lehren und Lernen 3: Sexuelle Bildung und pädagogische Professionsethik (VL) K/HA/
M/R+A
1. - 2 5
Sexualpädagogik (S) 2
PHF-paed-SchPäd4-LuL3 Lehren und Lernen III: Schule im Bildungswesen
  Lehren und Lernen II: Schule im Bildungswesen (VL) K 1. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-MP2-LuL3 Lehren und Lernen III: Medien der Bildung
  Lehren und Lernen 3: Medien der Bildung (VL) M/K/HA 1. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-BWP-WP6-LuL3 Lehren und Lernen III: Übergang Schule - Beruf / Berufs- und Studienorientierung
  Übergang Schule - Beruf / Berufs- und Studienorientierung (VL) K/PräsD 1. - 2 5
Übergang Schule - Beruf / Berufs- und Studienorientierung (S) 2
PHF-paed-BF2-LuL3 Lehren und Lernen III: Leistung und Motivation
  Lehren und Lernen 3: Leistung und Motivation (VL) K 1. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-BF3-LuL3 Lehren und Lernen III: Nationale und internationale Schulleistungsvergleiche
  Lehren und Lernen 3: Nationale und internationale Schulleistungsvergleiche (VL) K 1. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-SP2-LuL3 Lehren und Lernen III: Soziales Lernen und pädagogische Prävention
  Lehren und Lernen 3: Soziales Lernen und pädagogische Prävention (VL) K/HA/
M/R+A
1. - 2 5
Gewaltprävention (S) [7] 2
Suchtprävention (S) [7] 2
Präventionskonzepte in der Schule (S) [7] 2
Pflichtmodul Psychologie: Psychologie des Lehrens und Lernens
PHF-psych-LuL Psychologie des Lehrens und Lernens
  Psychologie des Lehrens und Lernens I (VL) K 2.+3. [8] - 2 9
Psychologie des Lehrens und Lernens II (VL) 2
Vertiefungsseminar zu den Vorlesungen (S) K/HA/PF/
R/ZF
2
Pflichtmodule im Praxissemester [9]
PHF-paed-HET Inklusion in der Schule: Heterogenität und Sprachbildung
  Heterogenität und Inklusion in der Schule (VL) PF/M [10] 3. [8] - 2 5
Praktische Übung zur Vorlesung (PÜ) 2
PHF-paed-praxMA Pädagogische Vorbereitung im Praxissemester
  Praktische Vorbereitungsübung (PÜ) PF/M [10] 3. [8] - 2 3
praxMA Schulpraktikum im Praxissemester und Reflexion
  Masterpraktikum (MaP) PN 3. [8] [10] 8 Wochen 9
Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen gesamt 36

 

Masterarbeit

Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungspunkte erworben hat.

Gedruckt am: 28.06.2018