Studium

Studieninformationsblatt

Studienfach
Studienfach Materialwissenschaft
Studiengang Ein-Fach-Bachelorstudiengang 
Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) 
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn nur zum Wintersemester  
Bewerbung / Einschreibung Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit 6 Fachsemester
Fakultät(en) Technische Fakultät
alles aufklappen
Studienabschluss
Bachelor of Science (B.Sc.)

Das Ein-Fach-Bachelorstudium umfasst das Studium des Faches im Umfang von 168 Leis­tungs­­punkten sowie die Anfertigung einer Bachelorarbeit im Umfang von 12 Leistungspunkten.

Informationen zum Aufbau der Bachelorstudiengänge sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Gegenstand und Ziel des Faches
Gegenstand des Studiums

Auf dem Gebiet der Werkstoffe hat sich in den letzten Jahrzehnten ein enormer Wandel vollzogen. In ihrer technologischen Bedeutung rücken die Funktionswerkstoffe wie Halbleiter und Polymere gegenüber den Strukturwerkstoffen wie Eisen und Stahl immer mehr in den Vordergrund. Während früher die globale Bedeutung eines Landes an der Stahlproduktion gemessen wurde, stehen heute Bereiche wie Mikroelektronik, Informationstechnik und Biotechnologie im Vordergrund. Das hat zu völlig neuen Anforderungen an Werkstoffentwicklung und Fertigungstechniken geführt. Diesem Trend wird bei den in Deutschland angebotenen werkstoffwissenschaftlichen Studiengängen bisher kaum Rechnung getragen.

Die Materialwissenschaft stellt eine Kombination von Natur- und Ingenieurwissenschaften für die Erforschung, Entwicklung, Herstellung, Prüfung und Charakterisierung von Werkstoffen dar. In der modernen Technologie spielen innovative Materialien eine übergeordnete Rolle. So sind viele Anwendungen des heutigen Alltags ohne spezielle elektrotechnische Werkstoffe gar nicht denkbar. Doch ohne die genaue Kenntnis der physikalischen Vorgänge in den verschiedensten Halbleitermaterialien wäre diese Entwicklung unmöglich gewesen. Auch in Medizin-, Umwelt-, Informations‑, Verkehrs- und Energietechnik waren und sind viele Fortschritte ohne neuartige Materialien nicht möglich.

Während die herkömmliche materialwissenschaftliche Ausbildung sowohl die Konstruktions­werk­stoffe als auch die traditionellen Fächer (wie z. B. Technische Mechanik) abdeckt, liegt der Schwer­punkt der Ausbildung an der Christian-Albrechts-Universität Kiel auf den Funktionswerkstoffen aus Metallen, Halbleitern, Keramiken und Polymeren sowie deren Verbunden und deren Mikrostrukturanalytik.
Die Absolventinnen und Absolventen sollen neben einer guten Ausbildung in den wissenschaftlichen Grundlagen und der praktischen Anwendung gelernt haben, eine wissenschaftliche Fragestellung selbstständig zu bearbeiten und die Ergebnisse kritisch zu hinterfragen.
Die Absolventinnen und Absolventen sollen die Fähigkeit vermittelt bekommen auch an interdiszi­plinären Diskussionen und Arbeitsprozessen mitzuwirken, mit konstruktiver Kritik beitragen und lernen, konstruktive Kritik zu akzeptieren.
Bei den Laborpraktika werden grundsätzlich Teams gebildet und die erfolgreiche Durchführung eines Experiments hängt von der Teamfähigkeit aller Teammitglieder ab.

In materialwissenschaftlichen Seminaren ab dem 4. Semester wird die Aufarbeitung und Präsen­tation unbekannter aktueller Themen aus Wissenschaft und Forschung und deren multimedial gestützte effektive Präsentation in deutscher und englischer Sprache geübt. Ab dem 4. Semester wird die Lehr- und Lernsprache schrittweise in das Englische übertragen.

Die Absolventinnen und Absolventen sollen die wesentlichen Inhalte in komplexen Zusammenhängen erkennen können und auch unter Stress oder unter wechselnden Rahmenbedingungen, Probleme und Aufgaben zeitnah lösen können.
Sie sollen weiterhin die Fähigkeit erlangen, sich selbstständig in neue Bereiche einzuarbeiten und auf dem aktuellen Stand der Forschung sowie der Entwicklung zu bleiben. Der Einsatz von EDV sowohl bei Präsentation, Modulation und der Auswertung wissenschaftlicher Inhalte gehört zum selbstverständlichen Bestandteil der Ausbildung.

Persönliche Neigungen

Interesse für naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge

Weitere Informationen zum Studienfach
Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder

Die großen Fortschritte in der Produktionstechnik und die damit verbundenen hohen Ansprüche
an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter u. a. im Reinraumbereich und der Oberflächentechnologie füh­ren zu einer verstärkten Nachfrage nach wissenschaftlich qualifiziertem Personal in der technischen Anwendung, das neben praktischen Fähigkeiten auch über ein entsprechendes Grundlagen­wissen verfügt und bereits im Studium die modernsten Methoden kennen gelernt hat.

Hieraus ergeben sich zahlreiche Tätigkeitsfelder der Absolventinnen und Absolventen in Industriebetrieben, die neue Werkstoffe entwickeln, herstellen, prüfen, verarbeiten oder verwenden sowie in der Qualitätskontrolle neuer Produkte. Durch die vielfältigen Qualifikationen im analytischen Bereich eröffnen sich auch Tätigkeitsfelder in der Konstruktion, Betreuung und dem Vertrieb analytischer Geräte, sowie in anwendungsorientierten oder technischen Bereichen von öffentlichen und privaten Forschungseinrichtungen und in Materialprüfanstalten.

Gerade im Produktionsbereich sind promovierte Naturwissenschaftler häufig überqualifiziert für die eher technischen Tätigkeiten z. B. in Reinräumen, die zwar im Gegensatz zu den Techniker­be­rufen ein fundiertes naturwissenschaftliches Grundverständnis erfordern, für die aber wissenschaft­liche Spezialkenntnisse im Allgemeinen nicht notwendig sind. Der Bachelor schließt diese Lücke. Da für die Bachelorabsolventen ungefähr das Tarifniveau der bisherigen Fachhochschulabsolventen zu erwarten ist, sind sie für die Unternehmen auch unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit interessant.

Für die eher wissenschaftlich orientierten Absolventinnen und Absolventen empfiehlt sich die Aufnahme eines Masterstudienganges, entweder in Materialwissenschaft oder einer benachbarten Wissenschaft wie der Nanosystemtechnik.

Weiterführendes Studienangebot an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Ein-Fach-Masterstudiengang Materials Science and Engineering (M.Sc.)
     
Voraussetzungen
Studienvoraussetzungen

Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife.

Sprachkenntnisse

Nach der Studienqualifikationssatzung gelten folgende sprachliche Voraussetzungen, die nachgewiesen werden müssen:

Es sind ausreichende Englischkenntnisse auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Refe­renzrahmens für Sprachen (GER) nachzuweisen. Der Nachweis ist durch ein Schulabschluss­zeugnis oder durch vergleichbare Zertifikate bis spätestens zum Beginn des 4. Semesters zu führen.

Bei Rückfragen zu den geforderten Sprachkenntnissen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Studien­fachberatung.

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf.

Zusätzliche Voraussetzungen

Voraussetzungen für das Studium der Materialwissenschaft sind vor allem:

  • gute Mathematik-, Chemie- und Physikkenntnisse sowie weitergehendes Interesse für diese Fächer,
  • Fähigkeit zum analytischen Denken, zu konzentrierter Arbeit und zur raschen Durchdringung komplexer Zusammenhänge,
  • gute Englischkenntnisse auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen,
  • hohe Belastbarkeit und konsequentes Zeitmanagement.
Bewerbung und Einschreibung
Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung für das erste Fachsemester.

Informationen zur Einschreibung für höhere Fachsemester.

Hinweis  

Bitte beachten Sie die unter Punkt 5 genannten Voraussetzungen.

Kontakt

Ihre Fragestellungen zu Zulassungsbedingungen (Zulassungsverfahren, Zulassungsbeschränkungen, Auswahlverfahren, Online-Bewerbung, Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, Termine und Losver­fahren) und Einschreibung (Online-Einschreibung, benötigte Unterlagen) sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im Studierendenservice.

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.

Beratung
Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Dr. Oliver Riemenschneider
Raum G-104
Tel.: 0431/880-6050
E-Mail: or@tf.uni-kiel.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Vielfältige Informationen finden Sie auf der Website des Servicezentrums der Technischen Fakultät, Rubrik Studium und der Website der Technischen Fakultät.

Sekretariat:

Servicezentrum Lehre der Technischen Fakultät
Kaiserstr. 2
24143 Kiel
Tel.: 0431/880-6069

Die Inanspruchnahme der Studienfachberatung wird insbesondere Erstsemestern und Studienfach­wechslerinnen und Studienfachwechslern empfohlen.

Hier finden Sie die Zusammenstellung aller Studienfachberaterinnen und Studienfachberater.

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Orientierungsveranstaltungen zum Studienbeginn

Zu Beginn jedes Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len.

Termine und weitere Informationen zu den Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“, den Sie auf den Informationsseiten zum Studienbeginn finden.

Vorkurs Schulmathematik

Für Studierende der Studiengänge Physik oder Ingenieurwissenschaften wird vor Beginn der Vorlesungs­zeit des Wintersemesters ein ca. zweiwöchiger Vorkurs in Schulmathematik angeboten. Er soll dazu dienen, die schulischen Mathematikkenntnisse aufzufrischen oder zu erweitern, insbesondere wenn die Mathematik in der Schule nur knapp behandelt wurde oder die Schulzeit länger zurückliegt.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Vorkurs Schulmathematik.

Vorkurs Physik für Studierende der Ingenieurwissenschaften

Für Studierende der Studiengänge Elektrotechnik und Informationstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik und Informationstechnik und Materialwissenschaft wird vor Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters ein Vorkurs in Physik angeboten.

Es werden wichtige Themen und Konzepte vorgestellt, die den Studierenden im Laufe des Studiums immer wieder begegnen werden. Der Fokus dieser Veranstaltung liegt auf physikalischen Modellen und den in diesem Zusammenhang benötigten mathematischen Methoden.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Vorkurs Physik für Studierende der Ingenieurwissenschaften.

Online Mathematik Brückenkurs OMB+

Der Online Mathematik Brückenkurs (OMB+) hat das Ziel, die Mathematikkenntnisse der Schule aufzufrischen und die notwendige Sicherheit beim Umgang mit mathematischen Konzepten bei der Anwendung grundlegender Verfahren zu vermitteln. Zur Vorbereitung auf ein Studium mit integrierten Mathematik-Pflichtkursen wird der OMB+ dringend empfohlen.

Weitere Informationen zum OMB+

Prüfungsamt und Prüfungsordnung

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Aufbau des Studiums

Im ersten Studienjahr werden die mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen in Chemie, Physik, Mathematik und Informatik gelegt.

Im zweiten Studienjahr werden die Kenntnisse der Studierenden in der Materialwissenschaft vertieft und ein großer Anteil der Laborpraktika absolviert. Zudem werden weitere Fähigkeiten in der Elektro­technik erworben. Ab dem zweiten Studienjahr wird ein technischer Wahlpflichtbereich absolviert, der den Studierenden die Möglichkeit gibt, spezielle Kenntnisse zu erwerben und sich zu spezialisieren.

Nach dem Ende des dritten Semesters wird eine Einzelberatung empfohlen und angeboten, die den Studierenden helfen soll, eine Spezialisierung im vertiefenden Wahlpflichtbereich entsprechend den weiteren Berufs- und/oder Studienvorstellungen zusammenzustellen.

Studierende, die nach dem Bachelor den Berufseinstieg anstreben, haben in den höheren Studien­halbjahren die Möglichkeit, diese Fähigkeiten und das Methodenwissen in den Modulen „Einführung in die praktische Elektronenmikroskopie“, „Einführung in die makromolekulare Chemie“ und „Einführung in die Vakuumtechnik“ zu erwerben.

Hinzu kommt ein nichttechnischer Wahlbereich, in dem die Studierenden wirtschaftswissenschaftliche oder sprachliche Kompetenzen erwerben oder Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten erlangen können. Ab dem vierten Studienhalbjahr werden Module verstärkt in englischer Sprache angeboten.

Im dritten Studienjahr werden die Kenntnisse der einzelnen Materialklassen und der Materialanalytik vertieft. Im letzten Semester werden die berufsorientierende Praxisphase und die Bachelor­arbeit absolviert.

Zur besseren Berufsvorbereitung wird im letzten Semester eine dreimonatige, berufsorientierende und verpflichtende Praxisphase absolviert, die von den Hochschullehrern mitbetreut wird und den Übergang ins Arbeitsleben für die Absolventinnen und Absolventen mit dem Abschluss Bachelor of Science erleichtern soll. Zudem haben die Studierenden die Möglichkeit, Fragestellungen und Ideen aus der Praxisphase bei der Themensetzung ihrer Bachelorarbeit einzubringen. Weiterhin sind mindestens 3 Laborpraktika im Zuge des Studiums durchzuführen.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modul­prüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten
erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Ein-Fach-Bachelorstudiengang Materialwissenschaft beträgt 6 Semester.

Angaben zu den Modulen
Materialwissenschaft
Ein-Fach-Bachelorstudium (180 LP)
Bachelor of Science (B.Sc.)
Studienfach: Materialwissenschaft
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]
MNF-chem0009 Chemie für Materialwissenschaftler
  Chemie für Materialwissenschaftler 1:
Anorganische Chemie (VL+Ü)
K 1. - 3+1 4
Chemie für Materialwissenschaftler 2:
Organische Chemie (VL+Ü)F
K 2. 4+1 6
MNF-phys-101 Physik 1: Mechanik und Wärmelehre (VL+Ü) K/M 1. - 4+2 6
MNF-phys-201 Physik 2: Elektrizitätslehre und Optik (VL+Ü) K/M 2. - 4+2 6
mawi-102 Mathematik für Materialwissenschaftler 1 (VL+Ü) K 1. - 4+2 8
mawi-202 Mathematik für Materialwissenschaftler 2 (VL+Ü) K 2. - 4+2 8
mawi-105 Einführung in die Materialwissenschaft
  Einführung in die Materialwissenschaft 1 (VL) K 1. - 2 4
Einführung in die Materialwissenschaft 2 (VL) 2. 2
NF-inf-1v Informatik für Nebenfächler (VL+Ü) K 1. - 4+2 8
MNF-chem0004 Blockpraktikum Chemie (S+P) Tta 1. - 3 3
MNF-chem0204 Physikalische Chemie 1 (VL+Ü) K 2. - 3+1 6
mawi-301 Materialwissenschaft 1 (VL+Ü) K 3. - 3+1 5
mawi-401 Materialwissenschaft 2 (VL+Ü) K 4. - 3+1 5
mawi-501 Materialwissenschaft 3 (VL+Ü) M 5. - 3+1 6
mawi-302 Grundpraktikum für Materialwissenschaftler
  Teil 1 (P) Tta 3. mind. 3 M. aus 101, 201, 102, 202 3 8
Teil 2 (P) Tta 4. 3
MNF-phys-403 Physikalisches Anfängerpraktikum Teil 1 (P+S) Tta+M 3. 101 und
201
6+1 9
MNF-phys-503 Physikalisches Anfängerpraktikum Teil 2 (P+S) Tta+M 4. 101 und 201 6+1 9
mawi-304 Grundlagen der Elektrotechnik (VL+Ü) K 3. - 3+2 7
mawi-404 Materialanalytik
  Teil 1 (VL) K 4. - 2 10
Teil 2 (P) Tta 5. 4
mawi-502 Werkstoffe (VL) K 5. - 6 6
mawi-503 Halbleitertechnik und Nanoelektronik (VL+S) RS/K 5. - 3+2 5
NWP Nichttechnisches Wahlmodul
  Nichttechnisches Wahlmodul j.n.M. 3. - 4 5
TWP Technische Wahlmodule [5]
  Technische Wahlmodule j.n.M. 4. j.n.M. 8 8
Technische Wahlmodule j.n.M. 5. 4 8
mawi-601 Industriepraxis (13 Wochen) RS 6. - - 18
mawi-602 Bachelorarbeit (9 Wochen) RS 6. mind.
138 LP
- 12

Fußnoten
 
[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z.B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Es müssen insgesamt mindestens 13 LP aus den technischen Wahlmodulen erbracht werden.
 
Erläuterungen:

A: schriftliche Ausarbeitung
j.n.M.: je nach Modul
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
P: Praktikum
R: Referat
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
Tta: Testate
Ü: Übung
VL: Vorlesung
Gesamt 180

 

Akkreditierung

Informationen zur Akkreditierung folgen in Kürze.