Studium

Studieninformationsblatt

Studienfach

Studienfach Mathematik
Studiengang Ein-Fach-Bachelorstudiengang
Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn nur zum Wintersemester
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit 6 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
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Studienabschluss

Bachelor of Science (B.Sc.)

Das Ein-Fach-Bachelorstudium umfasst das Studium des Faches im Umfang von 168 Leis­tungs­­punkten sowie die Anfertigung einer Bachelorarbeit im Umfang von 12 Leistungspunkten.

Informationen zum Aufbau der Bachelorstudiengänge sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Gegenstand und Ziel des Faches

Gegenstand des Studiums

Mathematik spielt in allen Natur- und Ingenieurwissenschaften, aber auch in wirtschafts- und fi­nanz­wissenschaftlichen Bereichen, den Gesellschaftswissenschaften und der Medizin eine immer wichtigere Rolle und ist darüber hinaus eine eigenständige und dynamische Wissenschaft. Die uni­ver­selle Anwendbarkeit der Mathematik beruht auf der Allgemeinheit und Abstraktheit der untersuchten mathematischen Strukturen und der verwendeten Methoden. Vor diesem Hintergrund erklärt sich die zentrale Bedeutung der Mathematik als Schulfach sowie als Studienfach mit zahl­reichen Vernetzungen an allen Universitäten.

Die Ausbildungsziele wissenschaftlicher Mathematik-Studiengänge (Ein-Fach-Bachelor, Master of Science) sind die Vermittlung breiter fundierter mathematischer Kenntnisse, Abstraktionsvermögen, Training des konzeptionellen, analytischen und logischen Denkens, Fähigkeiten zum Einordnen, Erkennen, Formulieren und Lösen von Problemen, Verständnis für die Bedeutung mathematischer Modellierung und Problemlösungsstrategien, grundlegende Befähigung zu einer wissenschaftlichen Arbeitsweise, Methodenkompetenz, Flexibilität, souveräner Umgang mit elektronischen Medien sowie Grundkenntnisse der Programmierung.

Das Ein-Fach-Bachelorstudium ist als wissenschaftlicher Studiengang konzipiert. Er ist integriert in die konsekutiven Studiengänge:

  • Master of Science Mathematik,
  • Master of Science Finanzmathematik.

Im Bachelorstudium der Mathematik werden in systematischer Form die Grundlagen so­wie weiterführende Kenntnisse und Methoden erworben, die einerseits auf die vielfältigen Anwendungs­ge­biete vorbereiten und andererseits auch die Voraussetzung für weiterführende Studien sind.

Die Hauptanforderungen bei der Arbeit von Mathematikern liegen im Bereich der Problemlösungsfähigkeit. Daher steht im Ein-Fach-Bachelorstudium die Breite und Tiefe der fachlichen Ausbildung in Reiner und Angewandter Mathematik im Vordergrund. Zur Berufsbefähigung der Absolventinnen und Absolventen tragen auch der Umfang des Nebenfachs (30 LP) und verschiedene Praxismodule bei. Als Nebenfächer sind Informatik, Physik, Elektrotechnik und Volkswirt­schaftslehre möglich. Auf Antrag können auch weitere Nebenfächer zugelassen werden.

Persönliche Neigungen

Freude an der Analyse komplexer Sachverhalte, Fähigkeit zu konzentrierter Arbeit, Drang zu Klarheit und Selbstkritik.

Weitere Informationen zum Studienfach

Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder

Es gibt in Deutschland traditionell eine hohe Nachfrage nach qualifizierten Mathematikern in der Wirt­schaft und niedrige Zahlen arbeitsloser Mathematiker. Schwerpunktmäßig liegen die Einsatzbereiche der Absolventinnen und Absolventen in den Bereichen Versicherungen, Banken, Indus­trie, mittelständische Wirtschaft, Softwareentwicklung, Unternehmensberatungen und Öffentlicher Dienst (ggf. nach Weiterqualifikation durch Promotion). Die Aufgaben reichen von der Analyse komplexer Vorgänge und Probleme über deren mathematische Modellierung und Lösung mittels geeigneter mathematischer Verfahren (EDV) bis zur Entwicklung und Pflege mathematischer Software.

Seit Jahren besteht ein Nachfrageüberschuss nach Absolventinnen und Absolventen von Lehramts­studiengängen mit dem Fach Mathematik.

Die Bachelorstudiengänge sind die erste Phase der konsekutiven Studiengänge:

  • Master of Science Mathematik,
  • Master of Science Finanzmathematik.
     

Bei erfolgreichem Bachelorabschluss und Vorliegen der Zugangsvoraussetzungen empfiehlt sich un­bedingt das anschließende Masterstudium. Zu den beruflichen Perspektiven von Bachelorabsolventinnen und -absolventen gibt es noch keine Erfahrungswerte. Die Struktur der Bachelorstudien­­gänge soll aber möglichst gute berufliche Aussichten sicherstellen.

Der Bachelorabschluss soll einen frühen Einstieg ins Berufsleben in der Industrie, der Verwaltung und in Dienstleistungsbereichen ermöglichen (zu den typischen Berufsfeldern, s. o.). Dieser kann aber auch von Studierenden erworben werden, die ein nichtmathematisches Master- oder Aufbaustudium anstreben.

Weiterführendes Studienangebot an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

  • Ein-Fach-Masterstudiengang Mathematik (M.Sc.)
  • Ein-Fach-Masterstudiengang Finanzmathematik (M.Sc.)
  • Ein-Fach-Masterstudiengang Quantitative Finance (M.Sc.)

Voraussetzungen und Kenntnisse

Studienvoraussetzungen

Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife.

Zusätzliche Kenntnisse

  • gute Kenntnisse der Schulmathematik
  • gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit in der deutschen Sprache
  • Englischkenntnisse sind unverzichtbar für das Literaturstudium
     

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung für das erste Fachsemester.

Informationen zur Einschreibung für höhere Fachsemester.

Hinweis  

Bitte beachten Sie die unter Punkt 5 genannten Voraussetzungen.

Kontakt

Ihre Fragestellungen zu Zulassungsbedingungen (Zulassungsverfahren, Zulassungsbeschränkungen, Auswahlverfahren, Online-Bewerbung, Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, Termine und Losver­fahren) und Einschreibung (Online-Einschreibung, benötigte Unterlagen) sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im Studierendenservice.

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

PD Dr. Amir Džambić
Raum 412
Tel.: 0431/880-5576
E-Mail: dzambic@math.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Homepage

Sekretariat:

Mathematisches Seminar
Ludewig-Meyn-Str. 4
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2781

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel
Tel. 0431/880-5885


E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
Sprechzeiten:  siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
 

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Orientierungsveranstaltungen zum Studienbeginn

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Prüfungsamt und Prüfungsordnung

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Aufbau des Studiums

Die Lehrveranstaltungen im Bachelorstudiengang sind in sogenannte Module (i. d. R. einsemestrig) aufgeteilt. Die Lehrinhalte sind in Modulbeschreibungen in einem Modulhandbuch zusammengefasst und für die Studierenden abrufbar. Jedem Modul ist eine Anzahl von Leistungspunkten (LP) zugeordnet, die den durchschnittlichen Gesamtarbeitsaufwand des Moduls für Studierende angeben.

Ein Studienjahr umfasst 60 LP, das gesamte Studium 180 LP. Jedes Modul wird im Anschluss an seine Lehrveranstaltungen abgeprüft. Die studienbegleitend erbrachten Prüfungsleistungen gehen (mit der LP-Zahl gewichtet) in die Gesamtnote ein. Eine Abschlussprüfung entfällt.

Der Studienaufbau ist den folgenden Tabellen zu entnehmen. Die Studierenden werden im Hinblick auf einen sinnvollen Aufbau des Wahlpflichtbereichs von den Dozenten, Studienberatern und Mentoren beraten.

Die Studierenden haben die Möglichkeit bei Vorliegen der inhaltlichen Voraussetzungen, die Module in einer anderen Reihenfolge als der angegebenen zu absolvieren.

Das Hauptfach Mathematik im Ein-Fach-Bachelorstudium wird mit einem Nebenfach im Umfang von 30 LP kombiniert. Als Nebenfächer sind Informatik, Physik, Elektrotech­nik und Volkswirtschaftslehre möglich. Auf Antrag können auch weitere Neben­fächer zugelassen werden.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modul­prüfungen und die Bachelorarbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Ein-Fach-Bachelorstudiengang Mathematik beträgt 6 Semester.

Modulübersicht

Mathematik
Ein-Fach-Bachelorstudium (180 LP)
Bachelor of Science (B.Sc.)

 

Studienfach: Mathematik
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]
Analysis
MNF-math-an1.1 Analysis I (VL+Ü) K/M [4] 1. 4+2 8
MNF-math-an2.1 Analysis II (VL+Ü) K/M [4] 2. 4+2 8
MNF-math-an3.1 Analysis III (VL+Ü) [5] K/M [4] 3. 4+2 9
MNF-math-an4.1 Analysis IV (VL+Ü) K/M [4] 4. 4+2 9
Lineare Algebra
MNF-math-linalg1.1 Lineare Algebra I (VL+Ü) K/M [4] 1. 4+2 8
MNF-math-linalg2.1 Lineare Algebra II (VL+Ü) K/M [4] 2. 4+2 8
Elementare numerische Methoden der Mathematik und ihre Implementierung
Inf-NumMeth Elementare numerische Methoden der Mathematik und ihre Implementierung I (VL+Ü) B 1. [6] 1+1 6
Elementare numerische Methoden der Mathematik und ihre Implementierung II (VL+Ü) B 2. [7] 1+1
Algebra
MNF-math-alg1.1 Algebra I (VL+Ü) K/M [4] 3. 4+2 9
MNF-math-alg2.1 Algebra II (VL+Ü)  [8] K/M [4] 4. 4+2 9
Angewandte Mathematik
MNF-math-num_math Einführung in die numerische Mathematik (VL+Ü) [9] K/M [4] 3. 4+2 9
MNF-math-wth.1 Wahrscheinlichkeitstheorie (VL+Ü) K/M [4] 4. 4+2 9
Profilierungsmodul [10]
MNF-math-profil_an Profilierungsmodul Analysis (PS+Ü) V+PÜ 2.+3. 2+2 7
MNF-math-profil_linalg Profilierungsmodul Lineare Algebra (PS+Ü) V+PÜ 2.+3. 2+2 7
Nebenfach [11] - 1./2./5. - 30
Wahlpflichtbereich [12]
  Reine Mathematik (VL+Ü) K/M [13] 5. 4+2 9
Angewandte Mathematik oder Logik (VL+Ü) K/M [13] 5. 4+2 9
Seminar (ohne Zusatz „MSc“) (S) V 5. o. 6. 2 3
Vorlesung mit Übung nach Wahl (VL+Ü) K/M [13] 3./4./
5./6.
4+2 9
Berufbezogenes Praktikum [14] (P) B 6. - 6
MNF-math-absolv-b Absolventenseminar [15] (S) V 6. 2 3
Bachelorarbeit 6. - 12

 


Fußnoten
 
[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z.B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Beinhaltet i. d. R. die aktive regelmäßige Teilnahme an den Übungen als Prüfungsvorleistungen. Die Prüfungsart wird zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
 
[5] Die Lernziele der Module „Höhere Analysis (LAG)“ und „Integrationstheorie (MEd)“ aus dem 2-Fach BaMa Mathematik sind vergleichbar mit den Lernzielen des Moduls „Analysis III“. Eine Anrechnung besagter Prüfungsleistungen erfolgt auf Antrag beim zuständigen Prüfungsausschuss.
 
[6] Der Kurs kann in der vorlesungsfreien Zeit nach dem 1. Semester oder im 2. Semester absolviert werden.
 
[7] Der Kurs kann in der vorlesungsfreien Zeit nach dem 2. Semester oder im 3. Semester absolviert werden.
 
[8] Eines der Module Algebra II (Ausrichtung Darstellungstheorie), Algebra II (Ausrichtung auflösbare Gruppen), Algebra II (Ausrichtung unendliche Gruppen).
 
[9] Die Lernziele der Module „Numerische Analysis (LAG)“ und „Numerische Lineare Algebra (MEd)“ aus dem 2-Fach BaMa Mathematik sind vergleichbar mit den Lernzielen des Moduls „Einführung in die numerische Mathematik“. Eine Anrechnung besagter Prüfungsleistungen erfolgt auf Antrag beim zuständigen Prüfungsausschuss.
 
[10] Angebot des Mathematischen Seminars im Profilierungsbereich (Profilierungsmodul Analysis / Profilierungsmodul Lineare Algebra): Vorbereitung auf Proseminar in der vorlesungsfreien Zeit des 2. Semesters (2 LP), Proseminarvortrag mit Ausarbeitung im 3. Semester (2 LP), Praktikum zu Mathematische Anwendersysteme im 3. Semester (3 LP); alternativ: Andere Angebote an der CAU (insgesamt mindestens 7 LP).
 
[11] Beispielhafte Aufteilung: im 1., 2. und 5. Semester werden jeweils 10 LP erbracht; andere Verteilungen der 30 LP für das Nebenfach sind möglich. Als Nebenfächer sind Informatik, Physik, Elektrotechnik und Volkswirtschaftlehre möglich. Auf Antrag können auch weitere Nebenfächer zugelassen werden.
 
[12] Vertiefungsmodule (VL+Ü) und Seminare (S) werden regelmäßig angeboten zur Reinen Mathematik (Algebra, Analysis, Geometrie und Logik) und zur Angewandten Mathematik (Numerik, Optimierung und Stochastik). Bei Vorliegen der Voraussetzungen können auch Lehrveranstaltungen aus dem Masterstudiengang Mathematik gewählt werden. Pflichtmodule eines Masterstudiengangs können nicht im 1-Fach-Bachelorstudiengang eingebracht werden. Eine im Rahmen der Algebra II nicht eingebrachte Ausrichtung darf als Vorlesung der Reinen Mathematik bzw. VL/Ü nach Wahl eingebracht werden.
 
[13] Beinhaltet i. d. R. die aktive regelmäßige Teilnahme an den Übungen als Prüfungsvorleistungen. Die Prüfungsart wird zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
 
[14] Das Praktikum kann außerhalb oder innerhalb der Hochschule absolviert werden: Stochastik-Praktikum, Numerik-Praktikum, Tutoren­tätigkeit als Praktikum oder Praktikum in Forschung und Lehre.
 
[15] Das Absolventenseminar beinhaltet einen Vortrag über die Bachelorarbeit.
 
Erläuterungen:

B: Bericht
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
P:  Praktikum
PÜ: praktische Übung
PS: Proseminar
S:  Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
Ü:  Übung
V: Vortrag
VL:  Vorlesung
Gesamt 180

 

Akkreditierung

Informationen zur Akkreditierung folgen in Kürze.