Studium

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Die Lehrveranstaltungen im Bachelorstudiengang sind in sogenannte Module (i. d. R. einsemestrig) aufgeteilt. Die Lehrinhalte sind in Modulbeschreibungen in einem Modulhandbuch zusammengefasst und für die Studierenden abrufbar. Jedem Modul ist eine Anzahl von Leistungspunkten (LP) zugeordnet, die den durchschnittlichen Gesamtarbeitsaufwand des Moduls für Studierende angeben.

Ein Studienjahr umfasst 60 LP, das gesamte Studium 180 LP. Jedes Modul wird im Anschluss an seine Lehrveranstaltungen abgeprüft. Die studienbegleitend erbrachten Prüfungsleistungen gehen (mit der LP-Zahl gewichtet) in die Gesamtnote ein. Eine Abschlussprüfung entfällt.

Der Studienaufbau ist den folgenden Tabellen zu entnehmen. Die Studierenden werden im Hinblick auf einen sinnvollen Aufbau des Wahlpflichtbereichs von den Dozenten, Studienberatern und Mentoren beraten.

Die Studierenden haben die Möglichkeit bei Vorliegen der inhaltlichen Voraussetzungen, die Module in einer anderen Reihenfolge als der angegebenen zu absolvieren.

Das Hauptfach Mathematik im Ein-Fach-Bachelorstudium wird mit einem Nebenfach im Umfang von 30 LP kombiniert. Als Nebenfächer sind Informatik, Physik, Elektrotech­nik und Volkswirtschaftslehre möglich. Auf Antrag können auch weitere Neben­fächer zugelassen werden.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modul­prüfungen und die Bachelorarbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Ein-Fach-Bachelorstudiengang Mathematik beträgt 6 Semester.