Studium

Studieninformationsblatt

Studienfach
Studienfach Pharmazie
Studiengang Details zum Studiengang siehe Studieninformationsblatt 
Abschluss Pharmazeutisches Staatsexamen 
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn zum Winter- oder Sommersemester  
Bewerbung / Einschreibung Bewerbung (zulassungsbeschränkt im bundesweiten Auswahlverfahren)
Regelstudienzeit 4 Jahre
Fakultät(en) Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
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Studienabschluss

Das Studium der Pharmazie wird mit dem Pharmazeutischen Staatsexamen abgeschlossen.

Gegenstand und Ziel des Faches
Gegenstand des Studiums

Pharmazie ist die Wissenschaft, deren Forschungsgegenstand das Arzneimittel ist. Sie wird den Naturwissenschaften zugeordnet, weil sie ein breites Spektrum naturwissenschaftlicher Bereiche umfasst und daneben bestimmte Gebiete der Medizin einschließt. Es ist damit eine sehr vielseitige Wissenschaft.

Das Studium der Pharmazie und die Erteilung der Approbation sind Voraussetzungen zur Führung der Berufsbezeichnung „Apotheker“ und zur Ausübung des Apothekerberufs. Der vom Gesetzgeber dem Apotheker erteilte Auftrag ist die Sicherstellung der ordnungsgemäßen Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln. Dieser Auftrag umfasst insbesondere die Information und Beratung über Arzneimittel, die Beratung in der Gesundheitsvorsorge, die Entwicklung, Herstellung, Prüfung, Lagerung, Abgabe und Risikoerfassung von Arzneimitteln sowie die Suche nach neuen Arzneistoffen und Darreichungsformen.

Die pharmazeutische Ausbildung umfasst:

  • ein Studium der Pharmazie von 4 Jahren an einer wissenschaftlichen Hochschule,
  • eine Famulatur von acht Wochen,
  • eine praktische Ausbildung von zwölf Monaten,
  • die Pharmazeutische Prüfung, die in drei Prüfungsabschnitten vor dem Landesprüfungsamt bzw. der von ihm bestellten Prüfungskommission abzulegen ist.
     

Nach Bestehen der Pharmazeutischen Prüfung kann die Approbation als Apotheker, d.h. die Er­laub­nis zur Ausübung des Berufes, beantragt werden.

Aufgrund der bundeseinheitlichen Vorgaben der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 ist eine besondere Profilierung des Studiengangs an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel nicht möglich. Dies gilt für alle Universitäten, an denen der Studiengang Pharmazie angeboten wird.

Die im Oktober 2001 in Kraft getretene, novellierte Approbationsordnung führte aber dazu, dass es durch die Einführung von Hauptseminaren und praktischen Übungen im Wahlbereich zu einer Differenzierung und Profilierung gegenüber anderen Studienorten kommt.

Persönliche Neigungen

Pharmazie sollte derjenige wählen, der sich nicht auf ein bestimmtes naturwissenschaftliches Fach konzentrieren will, sondern die gesamte Bandbreite der Naturwissenschaften mit Bezug zu den Lebens­wissenschaften (life sciences) bearbeiten möchte. Für den forschungsorientierten Studieren­den der Pharmazie mit Zielrichtung Industrie und Hochschule sollte die Freunde am experimentellen Arbeiten besonders ausgeprägt sein. Besonders für den Bereich der patientenorientierten Pharmazie (öffentliche Apotheke, Krankenhauspharmazie) sollte die Freude am Umgang mit Menschen hinzukommen.

Weitere Informationen zum Studienfach
Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder

Das Studium vermittelt Studierenden der Pharmazie die Grundkenntnisse für alle Bereiche, in denen sie nach Erteilung der Approbation tätig sein können:

  • in der öffentlichen Apotheke,
  • im Krankenhaus,
  • in der Industrie,
  • in Prüfinstitutionen,
  • bei der Bundeswehr,
  • in der Verwaltung,
  • an der Universität,
  • in Ausbildung und Unterricht und
  • im Umweltschutz.
     

Durch die umfassende, sehr breite Ausbildung finden sich für Pharmazeuten sehr vielfältige Be­täti­gungs­felder. Neben der öffentlichen Apotheke (Angestellter, Leiter) sind in der Industrie (Herstellungs­leiter, Kontrollleiter, Entwicklung neuer Arzneistoffe), an der Hochschule und in der Kranken­haus­phar­ma­­zie Apotheker sehr nachgefragt. Durch eine Promotion in einem der pharmazeutischen Fächer eröffnen sich für Apotheker zusätzliche Möglichkeiten.

Weiterführendes Studienangebot an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Die Promotion zum Dr. rer. nat. ist in den Teilfächern der Pharmazie möglich.

Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion sowie Informationen zum Ablauf des Pro­motionsver­fah­rens finden Sie in den Promotionsordnungen der Fakultäten. Die jeweiligen Pro­mo­tions­ord­nun­gen sind zu finden unter: www.studservice.uni-kiel.de/pra/promoord.shtml

Weitere Informationen zur Promotion erhalten Sie im Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel: www.graduiertenzentrum.uni-kiel.de

Voraussetzungen

Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife.

Zusätzliche Voraussetzungen
  • möglichst gute Kenntnisse in den Fächern Chemie, Biologie, Physik und Mathematik
  • Englischkenntnisse zum Verständnis der englischsprachigen Fachliteratur
     
Bewerbung und Einschreibung
Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsbeschränkt (bewerbungspflichtig).

Die Vergabe von Studienplätzen erfolgt im ersten Fachsemester über hochschulstart.de.

Die Auswahlkriterien der CAU Kiel für den jeweiligen Studiengang finden Sie in der Satzung über das hochschuleigene Auswahlverfahren in den bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen.pdf

Informationen zur Bewerbung für das erste Fachsemester.

Informationen zur Bewerbung für höhere Fachsemester.

Hinweis  

Bitte beachten Sie die unter Punkt 5 genannten Voraussetzungen.

Kontakt

Ihre Fragestellungen zu Zulassungsbedingungen (Zulassungsverfahren, Zulassungsbeschränkungen, Auswahlverfahren, Online-Bewerbung, Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, Termine und Losver­fahren) und Einschreibung (Online-Einschreibung, benötigte Unterlagen) sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im Studierendenservice.

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.

Beratung
Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Dr. Ilka Kaltefleiter und Dr. Anja Bode
Raum C, A 205
Telefon: 0431/880-5308
E-Mail: studienberatung@pharmazie.uni-kiel.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Prof. Dr. Eric Beitz
Raum C A 108
Tel.: 0431/880-1809
E-Mail: ebeitz@pharmazie.uni-kiel.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Geschäftszimmer:

Pharmazeutisches Institut
Gutenbergstraße 76
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-1114

Nähere Informationen zur Kieler Pharmazie finden Sie auf der Website des Pharmazeutischen Instituts.

Die Inanspruchnahme der Studienfachberatung wird insbesondere Erstsemestern und Studienfach­wechslerinnen und Studienfachwechslern empfohlen.

Hier finden Sie die Zusammenstellung aller Studienfachberaterinnen und Studienfachberater.

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Graduiertenzentrum

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unterstützt die Ausbildung ihrer Doktorandinnen und Doktoranden während ihrer Promotion zentral durch das Graduiertenzentrum. Hier erhalten sie Informationen rund um die Promotion, Beratung zu Fördermöglichkeiten, überfachliche Qualifi­zierungs­angebote, Unterstützung zu Vernetzung und Austausch mit anderen Doktorandinnen und Doktoranden sowie hilfreiche Hinweise bei spezifischen Fragen.

Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3218
E-Mail: info@gz.uni-kiel.de
Website: Graduiertenzentrum

Sprechzeiten:

Donnerstag, 14 bis 18 Uhr (Anmeldung per E-Mail: consulting@gz.uni-kiel.de)

Orientierungsveranstaltungen zum Studienbeginn

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Vorbesprechung für das 1. Fachsemester ist eine Pflichtveranstaltung.

Termine und weitere Informationen zu den Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen

Online Mathematik Brückenkurs OMB+

Der Online Mathematik Brückenkurs (OMB+) hat das Ziel, die Mathematikkenntnisse der Schule aufzufrischen und die notwendige Sicherheit beim Umgang mit mathematischen Konzepten bei der Anwendung grundlegender Verfahren zu vermitteln. Zur Vorbereitung auf ein Studium mit integrierten Mathematik-Pflichtkursen wird der OMB+ dringend empfohlen.

Weitere Informationen zum OMB+

Prüfungsamt und Prüfungsordnung

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Aufbau des Studiums

Die Regelstudienzeit beträgt 4 Jahre.

Das Studium bis zum Ersten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung umfasst die ersten vier Semester. Darin werden die theoretischen, allgemeinen und methodischen Grundlagen des Faches vermittelt. Schwerpunkte der Ausbildung sind allgemeine, anorganische und organische Chemie der Arzneistoffe, die Grundlagen der pharmazeutischen Biologie, der Physik und der physikalischen Chemie sowie der pharmazeutischen Analytik.

In der vorlesungsfreien Zeit ist die achtwöchige Famulatur abzuleisten. Durch die Famulatur sollen die Studierenden mit den pharmazeutischen Tätigkeiten vertraut gemacht werden. Außerdem sollen sie Einblicke in die Organisation und Betriebsabläufe sowie die Rechtsvorschriften für Apotheken und in die Fachsprache erhalten. Mindestens 4 Wochen der Famulatur müssen in einer öffentlichen Apotheke abgeleistet werden. Die übrige Zeit kann wahlweise auch in einer Krankenhaus- oder Bundeswehrapotheke, in der pharmazeutischen Industrie, einer Arzneimitteluntersuchungsstelle oder einer vergleichbaren Einrichtung abgeleistet werden.

Der Erste Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung erfolgt nach 4 Semestern. In schriftlicher Form haben die Prüflinge Fragen zu den o. g. Prüfungsfächern zu beantworten.

Das Studium bis zum Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung umfasst die Semester 5 bis 8. Gegenstand der Ausbildung ist insbesondere die Pharmazeutische/Medizinische Chemie, die Phar­mazeutische Biologie, die Pharmazeutische Technologie/Biopharmazie, die Pharmakologie und Toxi­kologie sowie die Klinische Pharmazie. Der Zweite Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung erfolgt in 5 mündlichen Prüfungen. Inhalte der Prüfungen sind die oben genannten Fächer.

Im Anschluss an die bestandene Prüfung findet die zwölfmonatige Praktische Ausbildung statt, die auch, zumindest zum Teil, im Ausland absolviert werden kann. Mindestens sechs Monate müssen in einer öffentlichen Apotheke abgeleistet werden. Die übrige Zeit kann auch in einer Krankenhaus- oder Bundeswehrapotheke, der pharmazeutischen Industrie, an einem Universitätsinstitut oder einer anderen wissenschaftlichen Einrichtung oder in einer Arzneimitteluntersuchungsstelle oder einer damit vergleichbaren Einrichtung abgeleistet werden. Während dieser ganztägigen praktischen Ausbildung sollen die im Studium erworbenen Kenntnisse vertieft, erweitert und praktisch angewendet werden. Zur Ausbildung gehören insbesondere die Entwicklung, Herstellung, Prüfung, Beur­teilung und Abgabe von Arzneimitteln und die Beratung über Arzneimittel und deren Risiken. Während der praktischen Ausbildung sind begleitende Unterrichtsveranstaltungen zu besuchen.

Nach Ableistung der praktischen Ausbildung erfolgt der Dritte Abschnitt der Pharmazeutischen Prü­fung. Die Prüfung erstreckt sich auf die Fächer Pharmazeutische Praxis und Spezielle Rechtsgebiete für Apotheker und findet mündlich statt.

Nach dem Bestehen der in drei Abschnitte unterteilten Pharmazeutischen Prüfung kann die Appro­bation als Apotheker durch die zuständige Landesbehörde erfolgen.

Studienplan
Pharmazie
Pharmazeutisches Staatsexamen
Erster Abschnitt
Lehrveranstaltungen Vor. [1] SWS [2]
Pflichtveranstaltungen mit Leistungsnachweis:
A1 Stereochemie (S) / Chemische Nomenklatur (S) - 2
A2 Allgemeine und analytische Chemie der anorganischen Arznei‑, Hilfs‑ und Schadstoffe einschl. praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ) - 12
A3 Chemie einschließlich der Analytik der organischen Arznei-, Hilfs‑ und Schadstoffe einschl. praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ) A2 12
A4 Toxikologie der Hilfs- und Schadstoffe (S) - 2
B5 Quantitative Bestimmung von Arznei-, Hilfs- und Schadstoffen
einschl. praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ)
A2, A3 10
B6 Instrumentelle Analytik einschl. praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ) A1-A3, B5, C7, C8 12
C7 Physikalische Übungen für Pharmazeuten einschl. praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ) - 2
C8 Physikalisch-chemische Übungen für Pharmazeuten einschl.
praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ)
- 2
C9 Mathematische und statistische Methoden für Pharmazeuten (PÜ) - 1
C10 Arzneiformenlehre einschl. praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ) A2, A3, C8, C9, C11 5
C11 Pharmazeutische und medizinische Terminologie (S) - 1
D12

Zytologische und histologische Grundlagen der Biologie einschl. praktikums­begleitendem Seminar (PÜ) / Pharmazeutische Biologie I einschl. praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ)

- 5
D13 Arzneipflanzen-Exkursion, Bestimmungsübungen einschl.
praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ)
- 2
D14 Pharmazeutische Biologie II einschl. praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ) D12 3
D15 Kursus der Physiologie einschl. praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ) D12 2
Vorlesungen 33
Famulatur
8 Wochen (in der vorlesungsfreien Zeit)
Erster Abschnitt des Pharmazeutischen Staatsexamens

Nach dem 4. Semester an vier Tagen. Anzufertigen sind 4 schriftliche Aufsichtsarbeiten in den Fächern:

  1. Allgemeine, anorganische und organische Chemie (2,5 Std.)
  2. Grundlagen der pharmazeutische Biologie und der Humanbiologie (2,5 Std.)
  3. Grundlagen der Physik, der physikalischen Chemie und der Arzneiformenlehre (2 Std.) und
  4. Grundlagen der pharmazeutischen Analytik (2 Std.).
Zweiter Abschnitt
Lehrveranstaltungen Vor. [3] SWS [4]
Pflichtveranstaltungen mit Leistungsnachweis:
E1 Biochemische Untersuchungsmethoden einschl. Klinischer Chemie einschl. praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ) F2, H7 7
F2 Mikrobiologie einschl. praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ) - 3
F3 Pharmazeutische Technologie einschl. Medizinprodukten einschl.
praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ)
E1, H7 14
F4 Qualitätssicherung bei Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln (S) / Biopharmazie einschl. arzneiformenbezogener Pharmakokinetik (S) - 3
G5 Biogene Arzneimittel (S) / Pharmazeutische Biologie III einschl. praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ) - / E1 9
H6 Arzneimittelanalytik einschl. praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ) E1, F3, H7 12
H7 Arzneistoffanalytik einschl. praktikumsbegleitendem Seminar (PÜ) - 8
I8 Pharmakoepidemiologie und Pharmakoökonomie (S) /
Klinische Pharmazie (S)
- / E1, F3, I10 7
I9 Pharmakotherapie (PÜ) E1, I8 2
I10 Pharmakologisch-toxikologischer Demonstrationskurs (PÜ) H7 6
K11 Hauptseminare und praktische Übungen in einem zu den pharmazeutischen Wissenschaften gehörenden Wahlpflichtfach E1, F3, I10 8
Vorlesungen 48
Zweiter Abschnitt des Pharmazeutischen Staatsexamens

Als mündliche Prüfungen nach dem 8. Semester mit Unterbrechungen bis zu höchstens 8 Tagen zwischen den Prüfungen in den einzelnen Fächern. Prüfungsfächer:

  1. Pharmazeutische / Medizinische Chemie,
  2. Pharmazeutische Biologie,
  3. Pharmazeutische Technologie / Biopharmazie,
  4. Pharmakologie und Toxikologie,
  5. Klinische Pharmazie.
     
Jede Prüfung dauert zwischen 20 und 40 Minuten.
Praktische Ausbildung (12 Monate)

Teilnahme an den begleitenden Unterrichtsveranstaltungen

Dritter Abschnitt des Pharmazeutischen Staatsexamens

Der 3. Abschnitt des Pharmazeutischen Staatsexamens besteht aus einer mündlichen Prüfung über die Fächer Pharmazeutische Praxis und Spezielle Rechtsgebiete für Apotheker. Dauer der Prüfung: ½ bis 1 Stunde.


Fußnoten

[1] Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung.
 
[4] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
Erläuterungen:

PÜ: Praktische Übung
S: Seminar

 

Akkreditierung

Für Studiengänge, die mit einem Staatsexamen abschließen, besteht keine Akkreditierungspflicht.