Studium

Philosophie (Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Wirtschaftspädagogik)

Philosophie
… auf einen Blick …

  • Abschluss: Master of Arts (M.A.)
  • Studiengang: Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Wirtschaftspädagogik
  • Studienbeginn: Zum 1. FS: Beginn zum Winter- und Sommersemester (Wintersemester empfohlen).
  • Bewerbung / Einschreibung: Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Regelstudienzeit: 4 Fachsemester
  • Fakultät(en):
    • Philosophische Fakultät
Studienfach Philosophie
Studiengang Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Wirtschaftspädagogik
Abschluss Master of Arts (M.A.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn zum Winter- und Sommersemester (Wintersemester empfohlen)
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Dieses Schulfach ist nur in Kombination mit dem Studiengang Wirtschaftswissenschaft / Master, 2-Fächer, Profil Wirtschaftspädagogik wählbar.
Regelstudienzeit 4 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät

Warum sollte ich Philosophie studieren?

Philosophie ermöglicht uns Orientierung im Denken. Die „Liebe zur Weisheit“ hilft uns dabei, Begriffe reflektiert zu betrachten, die unserem Selbst- und Weltverständnis zugrunde liegen. Das Studium der Philosophie verlangt deshalb in besonderem Maße ein Bemühen um begriffliche Klarheit und logische Stringenz.

An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) können Sie Philosophie im Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik studieren. Hier vertiefen Sie Ihre im Bachelorstudium erworbenen Kenntnisse über die Bedingungen des Denkens und Erkennens. Darüber hinaus beschäftigen Sie sich mit der Stellung des Menschen im Weltganzen, mit seinen Problemen als leiblich-seelisch-geistiges Wesen sowie mit der Systematik und Logik der Wissenschaften.

Ihre philosophische Ausbildung an der Universität Kiel ist zugleich gut organisiert und hält flexible Spezialisierungsmöglichkeiten für Sie bereit. So wird Ihnen das Fach Philosophie in seiner ganzen historischen und systematischen Breite vermittelt. Die philosophischen Teilgebiete Metaphysik, Ontologie, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Phänomenologie, Praktische Philosophie, Ästhetik, Kulturphilosophie, Rechtsphilosophie, Geschichtsphilosophie, Politische Philosophie und Sozialphilosophie bilden neben der Wissenschaftstheorie auch eine Verbindung zu anderen Fächern.

Dazu wird Ihnen vertieftes fachdidaktisches Wissen in Vorbereitung auf Ihre Lehrtätigkeit vermittelt. Das schulpraktische Wissen erhalten Sie in Praxismodulen. Dabei werden Sie intensiv vom Zentrum für Lehrerbildung betreut.

Mit Ihrer guten Allgemeinbildung, Ihren Sprachkenntnissen in modernen wie alten Sprachen sowie mit Ihrer Freude an der Arbeit mit Texten sind Sie bestens auf ein Philosophiestudium vorbereitet. Ziel des Studiums ist, Ihnen fachliche, methodische und fachdidaktische Kompetenzen zu vermitteln. Die Epochen und Hauptströmungen der abendländischen Philosophiegeschichte und die Auseinandersetzung mit dem aktuellen Forschungsstand stehen dabei ebenso auf Ihrem Lehrplan wie neueste Lehrmethoden.

Eine enge Zusammenarbeit besteht mit dem interdisziplinär ausgerichteten Gustav-Radbruch-Netzwerk für Philosophie und Ethik der Umwelt, eine gemeinsame Einrichtung aller Kieler Fakultäten. Es dient als Schnittstelle zwischen den Natur-, Lebens-, Sozial- und Geisteswissenschaften. Zudem profitieren Sie von der internationalen Vernetzung des Philosophischen Seminares: Intensive Kooperationen bestehen etwa mit der Universität Brest und der Universität Wien.

Am Ende Ihres Studiums verfügen Sie über ein hohes Maß an Struktur- und Sozialkompetenz. Dadurch stehen Ihnen neben einer Lehrtätigkeit viele Türen offen: Ob im Journalismus oder in Medienhäusern, in der freien Wirtschaft, in der Kulturarbeit oder im öffentlichen Dienst. Mit Ihrem Zweitfach können Sie darüber hinaus einen konkreten Berufswunsch verfolgen.

Was muss ich mitbringen?

Formale Voraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im entsprechenden Gebiet oder ein gleichwertiger Abschluss.

Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Masterstudienganges gemäß Prüfungsordnungen und Studienqualifikationssatzung erfüllt sind.

Hier finden Sie die jeweiligen Prüfungsordnungen

Was sollte ich zusätzlich mitbringen?

Neben dem Besuch der Lehrveranstaltungen werden erhebliche Eigenleistungen im Studium philoso­phischer Texte erwartet. Zudem sind pädagogische Fähigkeiten sowie Freude an der Unterrichtung von Jugendlichen und Erwachsenen wichtig.

Studienabschluss

Master of Arts (M.A.)

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Masterabschluss im Profil Wirtschaftspädagogik eine wirtschaftswissenschaftliche Lehrtätigkeit an beruflichen Schulen und Schulen der Sekun­­dar­stufe II anstreben.
Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik umfasst das Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft im Umfang von 25 Leistungspunkten sowie eines Schulfaches im Umfang von 33 Leistungspunkten (davon mindestens 10 Leistungspunkte (LP) für Fachdidaktik, davon wiederum 3 Leistungspunkte für die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums), die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 16 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Wirtschaftspädagogik im Umfang von 46 Leistungspunkten. Die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums sowie Teile des Profils Wirtschaftswissenschaften bilden das Praxissemester.

Das Fach Wirtschaftswissenschaft ist mit folgenden Schulfächern kombinierbar: Deutsch, Englisch, Evangelische Religionslehre, Französisch, Geographie, Geschichte, Informatik, Mathematik, Philosophie, Spanisch, Sportwissenschaft.

Der Abschlussgrad im Zwei-Fächer-Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft richtet sich nach der gewählten Fächerkombination. Wird das Schulfach aus dem mathematisch-naturwissenschaft­lichen oder technischen Bereich gewählt, wird der Abschluss Master of Science verliehen. Wird jedoch das Schulfach aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich gewählt, wird der Abschluss Master of Arts vergeben.

Informationen zum Aufbau der Masterstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik umfasst das Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft im Umfang von 25 Leistungspunkten sowie eines Schulfaches im Umfang von 33 Leistungspunkten (davon mindestens 10 Leistungspunkte (LP) für Fachdidaktik, davon wiederum 3 Leistungspunkte für die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums), die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 16 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Wirtschaftspädagogik im Umfang von 46 Leistungspunkten. Die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums sowie Teile des Profils Wirtschaftswissenschaften bilden das Praxissemester.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehre­ren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik beträgt 4 Semester.

Philosophie

Vom 1. bis 4. Semester müssen jeweils das Modul MAE2 Theoretische Philosophie, MAE3 Praktische Philosophie, MAE4 Kulturphilosophie und MAE5 Problemstellungen und Theorien der Gegenwartsphilosophie belegt werden. Das Modul MAE1 Fachdidaktik wird im Verlauf von drei Semestern studiert.

Nähere Informationen zu den Modulen des Zwei-Fächer-Masterstudienfachs Philosophie finden Sie in der "Modulübersicht".

Wirtschaftswissenschaft

Im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Profil Wirtschaftspädagogik sollen die Studierenden vor allem auf die Arbeit in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen vorbereitet werden. Neben der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre umfasst das Masterstudium vor allem berufs- und wirtschaftspädagogische Module.

Nähere Informationen zum Studienfach Wirtschaftswissenschaft finden Sie in dem gesonderten Studieninformationsblatt.

Profil Wirtschaftspädagogik

Zusätzlich zum Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft und des Schulfaches sind im Profil Wirtschaftspädagogik folgende Studieninhalte zu absolvieren:

Modul Lernen, Entwickeln und Lehren im berufs- und wirtschaftspädagogischen Kontext 2:
In dem Modul werden fachdidaktische Fragestellungen für die berufliche Bildung und insbesondere für die berufliche Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung (Wirtschaftsdidaktik) vertieft. Dabei steht die Abstimmung von makro- und mikrodidaktischer Planung im Rahmen von Bildungsgangarbeit im Vordergrund. Dies wird exemplarisch an unterschiedlichen Bildungsgängen/Schulformen der beruflichen Schulen behandelt. Zudem erfolgt eine inhaltliche Vertiefung der Bildungsgangarbeit zu ausgewählten Themen, die zu Beginn des Moduls bekannt gegeben werden (z.B. Inklusion, Sprachbildung, digitale Medien) Das Modul besteht aus einer Vorlesung und einem dazugehörigen Seminar. Das angebotene Seminar nimmt direkten Bezug auf die Vorlesungsinhalte und ermöglicht eine thematische Vertiefung derselben. Die Modulprüfungsleistung baut auf der Prüfungsvorleistung, welche im Seminar zu erbringen ist, auf.

Modul Übergang Schule – Beruf / Berufs- und Studienorientierung:
Der Übergang von der allgemeinbildenden Schule in einen Beruf ist eine bedeutsame Entwicklungsaufgabe von Jugendlichen und mit vielfältigen Fragen der Berufs- und Studienorientierung verbunden. Dies erfordert eine professionelle Unterstützung und Begleitung der Jugendlichen durch schulische und außerschulische Akteure, Einrichtungen und Angebote. Im Modul analysieren und reflektieren die Studierenden des Profils Wirtschaftspädagogik (u.a. Lehramt für berufsbildende Schulen), des Lehramts für Gymnasium/Gemeinschaftsschule sowie des Fachs Pädagogik aus ihren jeweiligen Professionen heraus dieses Übergangsgeschehen bzw. die Berufs- und Studienorientierung. Sie entwickeln und reflektieren ausgewählte Reformvorschläge, beispielsweise für das Bildungssystem, für Bildungseinrichtungen (z.B. Schule, Träger, Betrieb, Agentur für Arbeit) oder für Unterricht und Beratung. Das Modul besteht aus einer Vorlesung und einem dazugehörigen Seminar. Das angebotene Seminar nimmt direkten Bezug auf die Vorlesungsinhalte und ermöglicht eine thematische Vertiefung dieser.

Modul Berufs- und wirtschaftspädagogische Vertiefung 2:
In dem Modul vertiefen die Studierenden ausgewählte Schwerpunktfragen der Berufs- und Wirtschaftspädagogik (Bildungswissenschaften und Wirtschaftsdidaktik) zu schulbezogenen oder außerschulisch relevanten Themen. Hierbei können die Studierenden unter Berücksichtigung bereits erworbener und noch angestrebter individueller Kompetenzprofile aus einem wechselnden Angebot an Lehrveranstaltungen innerhalb des Moduls wählen.

Modul Heterogenität und Inklusion:
Das Modul umfasst Themen aus den Bereichen der Pädagogischen Psychologie, der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, der Sprachbildung sowie der Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Übergeordnetes Ziel dieses Moduls ist, dass die Studierenden einen Blick für die Vielfalt der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich verschiedener Dimensionen (z.B. Geschlecht, Migrationshintergrund, Sprache, Behinderungen, psychische und Verhaltensauffälligkeiten) entwickeln und sowohl fächerübergreifende als auch fachspezifische Ansätze für den Umgang mit Heterogenität erwerben und bewerten. Dabei werden die Besonderheiten der beruflichen Bildung herausgearbeitet und vertieft. Zudem sollen die Studierenden eine offene Haltung gegenüber Vielfalt und Inklusion entwickeln sowie Mehrsprachigkeit als Ressource beschreiben können.

Das Modul besteht aus einer Vorlesung und einem Seminar. Die Vorlesung besteht aus zwei Teilen (Heterogenität und Sprachbildung). In dem Teil mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Heterogenität geht es um die Vermittlung von Kenntnissen über Heterogenität im schulischen Kontext sowie Grundlagen der Diagnostik als Basis der Beurteilung, der Ermöglichung von Differenzierung im Unterricht und der Individualisierung von Lernprozessen. Die Studierenden sollen das Rezipieren empirischer Befunde zu Heterogenität und Inklusion als fortwährende Lernaufgabe begreifen sowie dazu in die Lage versetzt werden, die Qualität diagnostischer Verfahren, Urteile und Fördermöglichkeiten einzuschätzen. Hinweise für den Umgang mit verschiedenen Heterogenitätsaspekten werden gegeben. In dem Teil mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Sprachbildung sollen die Studierenden lernen, die sprachlichen Anforderungen fachlichen Lernens und die unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen von Schüler*innen, insbesondere von DaZ-Schüler*innen mit geringen Deutschkenntnissen, zu ermitteln. Letztlich sollen sie in die Lage versetzt werden, ihren Fachunterricht sprachbewusst zu planen und zu gestalten.

Die Praktische Übung ermöglicht einen Transfer der Vorlesungsinhalte auf den Kontext der beruflichen Bildung sowie eine vertiefende Auseinandersetzung mit Fragen zu Inklusion und Heterogenität in berufs- und wirtschaftspädagogischen Handlungsfeldern. Dabei werden insbesondere Fragen der individuellen Förderung auf der Basis von förderorientierter Diagnose anhand von ausgewählten Fällen behandelt.

Die Vorlesung wird im jeweiligen Wintersemester als verkürztes Semester bis Ende Dezember angeboten. Die Praktische Übung im Bereich der Berufs- und Wirtschaftspädagogik wird semesterbegleitend bis zum Ende des jeweiligen Wintersemesters angeboten.

Schulpraktikum:
Das Modul besteht aus einem Schulpraktikum, welches aus zwei Teilen besteht. Der erste Teil des Schulpraktikums findet in Form eines zweiwöchigen Blocks am Ende des Sommersemesters, in der vorlesungsfreien Zeit zwischen Schul-Sommer- und Herbstferien, statt. Dem geht eine Einführungsveranstaltung im Laufe des Sommersemesters voran, in der die Studierenden in das Gesamtkonzept des Praxissemesters eingeführt werden. Der zweite Teil des Schulpraktikums ist in semesterbegleitender Form im Wintersemester, i.d.R. mit mind. 14 Zeitstunden pro Woche (dies entspricht ca. zwei Tagen in der Woche) während der regulären Vorlesungszeit abzuleisten. Im Anschluss daran, in der vorlesungsfreien Zeit des Wintersemesters, sind weitere 30 Zeitstunden (ca. 6 Tage) Schulpraktikum abzuleisten. Diese können die Studierenden in Abstimmung mit dem zweiten Unterrichtsfach sowie den Schulen selbst festlegen. Der Besuch des ersten Teils des Schulpraktikums ist Voraussetzung für den Besuch des zweiten Teils, da in diesem die grundlegende Orientierung der Studierenden am Praktikumsort vollzogen wird.

PBV: Berufs- und wirtschaftspädagogische Praktikumsbegleitveranstaltungen:
Das Modul umfasst die berufs- und wirtschaftspädagogischen Begleitveranstaltungen einschließlich der Fachdidaktik der beruflichen Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung zum Modul Schulpraktikum. Es dient in besonderer Weise der Vernetzung und wechselseitigen Reflexion von wissenschaftlichen Theorien und praktischen Erfahrungen durch die Studierenden zur (Weiter-) Entwicklung ihrer professionellen Lehrkompetenz. Das Modul besteht aus drei Lehrveranstaltungen. Die Praktischen Übungen 1 (Unterricht) und 2 (Forschungsprojekt) finden begleitend zum Schulpraktikum im WiSe statt. Die Präsenztermine können sowohl in der Universität als auch in den Schulen stattfinden. Im SoSe wird die Praktische Übung 3 zur Reflexion des vollzogenen Praktikums und zur Vertiefung daraus generierter ausgewählter berufs- und wirtschaftspädagogischer sowie insbesondere fachdidaktischer Fragestellungen der beruflichen Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung durchgeführt.

 

Modul‌übersicht

Detaillierte Informationen zu Vorlesungen und Seminaren finden Sie in der Modulübersicht.

Welche Orientierungsveranstaltungen und Vorkurse werden angeboten?

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Was kann ich nach dem Studium machen?

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Masterabschluss im Profil Wirtschaftspädagogik eine wirtschaftswissenschaftliche Lehrtätigkeit an beruflichen Schulen und Schulen der Sekun­­dar­stufe II anstreben.

Mit dem Masterabschluss im Profil Wirtschaftspädagogik ist der Antritt des Referendariats und die Ablegung des Zweiten Staatsexamens möglich. Mit dem Zweiten Staats­examen kann die Übernahme in den Schuldienst erfolgen.

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur weist darauf hin, dass eine auf die berufliche Fachrichtung bezogene praktische Tätigkeit von grundsätzlich 12 Monaten für einen Zugang zum Vorbereitungsdienst erforderlich ist.

Informationen zum Vorbereitungsdienst und zu eventuellen Zugangsbedingungen erhalten Sie im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur beim Beraterteam „Stellenmarkt Schule“ unter: www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/S/stellenmarkt_schule.html

Darüber hinaus gibt es jedoch eine Vielzahl weiterer Tätigkeitsfelder:

  • Betriebliches Bildungs‐ und Personalwesen (Aus- und Weiterbildung)
  • Private Bildungsträger
  • Bildungsverwaltung, -management, -politik, -beratung
  • Wirtschaftswissenschaftliche Tätigkeitsfelder (z.B. Controlling)
  • Akademische Forschung & Lehre

Weiterführendes Studienangebot

An den Abschluss des Masterstudiums kann sich eine Promotion anschließen.

Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion sowie Informationen zum Ablauf des Pro­motionsver­fah­rens finden Sie in den Promotionsordnungen der Fakultäten.

Weitere Informationen zur Promotion erhalten Sie im Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Career Center der CAU – Unterstützung beim Übergang ins Berufsleben

Das Career Center der CAU Kiel unterstützt Sie auf Ihrem Weg vom Studium in den Beruf und bietet dazu Seminare, Vorträge, Beratung und Coaching zu den Themen Arbeitsmarkt, Stellensuche, Bewerbung, Berufseinstieg und Praktikum.

Kann ich auch im Ausland studieren?

Im Rahmen des ERASMUS-Programms der Europäischen Union hat die CAU Kiel Partnerschaften mit vielen europäischen Universitäten geschlossen. Darüber hinaus bestehen auch Kooperationen mit Partneruniversitäten in Asien und Übersee. Ein oder mehrere Auslandssemester sind daher möglich.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.

Eine ausführliche Beratung zu Auslandssemestern und zu Auslandspraktika erhalten Sie im International Center der CAU.

Ist der Studiengang akkreditiert?

Siegel: System akkreditiert Akkreditierungsrat

Der Studiengang ist bis zum 30.09.2024 akkreditiert (vorbehaltlich der Auflagenerfüllung bis zum 30.09.2019).

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.

Warum eigentlich Kiel?

Willkommen in Kiel.Sailing.City, ganz weit oben im Norden. Eine entspannte Großstadt an der Ostsee. Dort, wo die Förde zum Meer wird, schöpfen die Menschen gleichermaßen Kraft und sprudeln vor Ideen.

Wassersportparadies Kiel

Für Wassersportbegeisterte ist Kiel einer der besten Standorte Deutschlands. Die Förde und ihre Strände bieten ideale Bedingungen zum Surfen und Segeln. Mit der Kieler Woche feiert die Fördestadt jedes Jahr das größte Sommerfest im Norden Europas und zugleich die größte Segelsportveranstaltung der Welt.

Segelwettbewerb auf der Kieler Förde

Kiel ist die Verbindung nach Nord- und Osteuropa

Der Kieler Hafen schlägt die Brücke nach Skandinavien und ins Baltikum. Der Nord-Ostsee-Kanal ist die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Das macht Kiel zu einer der wichtigsten Drehscheiben im gesamten Ostseeraum. Auch für Weltreisende: sie finden in Kiel ihren Heimathafen.

Kiel ist Zukunft

Kiel, das ist wirtschaftliche Dynamik am Meer. Die Universitätsstadt beheimatet eine Vielzahl herausragender wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen. Die enge Vernetzung von Wissenschaft und Unternehmen macht die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein zu einem starken Wirtschaftsstandort. Dabei trifft Tradition auf Innovation: Klassische, maritime und innovative Branchen werden durch eine neugierige Start-Up-Szene ergänzt.

Weitere Infos zum Studiengang

Prüfungsangelegenheiten

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Bewerbung und Einschreibung

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Dr. Astrid von der Lühe
Raum 414
Tel.: 0431/880-4046
E-Mail: vonderluehe@philsem.uni-kiel.de
Sprechstunde: Dienstag, 14.00 bis 15.00 Uhr

Dr. Nikolai Mähl
Raum 410
Tel.: 0431/880-2242
E-Mail: maehl@philsem.uni-kiel.de
Sprechstunde: Montag, 12.00 bis 13.00 Uhr

Geschäftszimmer:

Philosophisches Seminar
Leibnizstr. 6, 4. OG
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2235

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-5885


E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
Sprechzeiten: siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
 

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Berufs- und Wirtschaftspädagogik

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Prof. Dr. Andrea Burda-Zoyke
Voranmeldung im Sekretariat der Berufs-und Wirtschaftspädagogik
Tel.: 0431/880-3601
Sprechstunde: nach Vereinbarung unter
sekretariat-bwp@paedagogik.uni-kiel.de

Weitere Studienfachberatungen werden durch die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiter angeboten.

Informationen zu Sprechstunden sind auf der Website der Abteilung für Berufs- und Wirtschaftspädagogik zu finden.

Geschäftszimmer:
Institut für Pädagogik
Olshausenstr. 75
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2968

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Weitere Beratungsmöglichkeiten

Weitere Beratungsmöglichkeiten, z. B. die Beratung zum Thema Studieren mit Kind oder die Antidiskriminierungsberatung, finden Sie online unter Beratungsangebote für Studieninteressierte, Studierende und Absolventen der CAU Kiel.

 

Graduiertenzentrum

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unterstützt die Ausbildung ihrer Doktorandinnen und Doktoranden während ihrer Promotion zentral durch das Graduiertenzentrum. Hier erhalten sie Informationen rund um die Promotion, Beratung zu Fördermöglichkeiten, überfachliche Qualifi­zierungs­angebote, Unterstützung zu Vernetzung und Austausch mit anderen Doktorandinnen und Doktoranden sowie hilfreiche Hinweise bei spezifischen Fragen.

Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3218
E-Mail: info@gz.uni-kiel.de
Website: Graduiertenzentrum

Sprechzeiten:

Donnerstag, 14 bis 18 Uhr (Anmeldung per E-Mail: consulting@gz.uni-kiel.de)

Modulübersicht

Philosophie
Zwei-Fächer-Masterstudium, Profil Wirtschaftspädagogik (120 LP)
Master of Arts (M.A.)
Studienfach/Studienleistung LP
Studienfach 1: Wirtschaftswissenschaft 25
Studienfach 2 33
Profil Wirtschaftspädagogik (inkl. fachbezogene Module) 46
Masterarbeit 16
Gesamt 120

 

Studienfach 1

Studienfach 1: Wirtschaftswissenschaft
Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z.B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Das Angebot an Modulen der BWL und VWL kann dem Anhang der Fachprüfungsordnung Wirtschaftswissenschaft entnommen werden. Eine zwingende Abfolge der Module gibt es nicht. Je nach Semesterlage und Angebot der Module können diese auch in anderen Semestern oder in einer anderen Reihenfolge absolviert werden. Im dritten Semester ist das Praxissemester vorgesehen, in welchem vorhehmlich Module aus dem Profil Wirtschaftspädagogik und dem 2. Schulfach absolviert werden.

 

Erläuterungen:

j.n.M.: je nach Modul
S: Seminar
Ü: Übung
VL: Vorlesung
BWL 1 (VL+Ü) [4] j.n.M. 1. 3 5
BWL 2 (VL+Ü) [4] j.n.M. 2. 3 5
VWL 1 (VL+Ü) [4] j.n.M. 1. 3 5
VWL 2 (VL+Ü) [4] j.n.M. 2. 3 5
Seminar zur BWL oder VWL (S) [4] j.n.M. 4. 2 5
Studienfach 1 (Wirtschaftswissenschaft) gesamt 25

 

Studienfach 2

Studienfach 2: Philosophie
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Die Studierenden wählen, in welchem Seminar sie welche Prüfungs(art) ablegen wollen.
 
[6] Es besteht bei der Wahlpflichtlektüre die Möglichkeit, aus dem jeweiligen thematischen Bereich des Moduls ein Thema für die Masterarbeit zu entwickeln.
 
[7] Die mündliche Prüfung kann ggf. einen fachdidaktischen Schwerpunkt haben.
 

Erläuterungen:

E: Essay
HA: Hausarbeit
M: mündliche Prüfung
R: Referat
SA: schriftliche Ausarbeitung
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
PF: Portfolio
PÜ: praktische Übung
VL : Vorlesung

PHF-phil-MAE1 Fachunterricht – Konzeption und Gestaltung im Fach Philosophie
  Philosophie der Bildung (FD 3.1) (S) - 1. - 2 9
Tandem aus einem fachwissenschaftlichen und einem fachdidaktischen Seminar (FD 3.2) (S) M+SA 2
PHF-phil-MAE2 Themenbereiche des Philosophieunterrichts I
  Theoretische Philosophie (S) HA+E+R [5] 2. MAE1 2 15
Praktische Philosophie (S) 2
Seminar zur Kulturphilosophie ODER Wissenschaftsphilosophie ODER Umweltethik (S) 2
PHF-phil-MAE3 Themenbereiche des Philosophieunterrichts II [6]
  Praktische Philosophie ODER Theoretische Philosophie ODER Kulturphilosophie ODER Wissenschaftsphilosophie ODER Umweltethik (VL) M [7] 4. - 2 6
Praktische Philosophie ODER Theoretische Philosophie ODER Kulturphilosophie ODER Wissenschaftsphilosophie ODER Umweltethik (S) 2
PHF-phil-FD3.3 Fachdidaktische Vorbereitung im Praxissemester
  Fachdidaktische Vorbereitung der Schulpraxis (Masterpraktikum) (PÜ) PF/M 3. MAE1 2 3
Studienfach 2 (Philosophie) gesamt 33

 

Profil Wirtschaftspädagogik

 

Profil Wirtschaftspädagogik
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.

[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits¬aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[5] Prüfungsvorleistung für WP5: Dokumentation und Präsentation; für WP8: Präsentation in der praktischen Übung; für PBV: Praktikums-Portfolio als Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung zum Unterricht und zum Forschungsprojekt (mündliche Prüfung) zu den Praktischen Übungen ‚Fachdidaktische Begleitung (Unterricht)‘ und ‚Begleitung zum Forschenden Lernen (Forschungsprojekt)‘. Präsentation in der praktischen Übung ‚Fachdidaktische Vertiefung‘ für die Zulassung zur Prüfung in der Praktischen Übung ‚Fachdidaktische Vertiefung‘.

[6] Aus dem wechselnden Seminar- oder Vorlesungsangebot des WP7-Moduls sind drei Lehrveranstaltungen zu wählen. Es wird empfohlen zwei der Lehrveranstaltungen im 2. Semester und eine Lehrveranstaltung im 3. Semester zu besuchen. Die Titel der Lehrveranstaltungen werden rechtzeitig vor Beginn des Semesters bekannt gegeben. Die Studierenden können wählen, in welcher der Lehrveranstaltungen sie die benotete Prüfungsleistung erbringen wollen.

[7] Es wird dringend empfohlen, das Modul PHF-BPW-WP5 vor Besuch des Praxissemesters und insbesondere des Moduls‚ Heterogenität und Inklusion zu besuchen. Sollte dies nicht möglich sein, wird zumindest eine parallele Belegung dringend empfohlen. In der Praktischen Übung ist zur Zulassung zur Prüfung eine regelmäßige Teilnahme Voraussetzung.

[8] Im SoSe vor den Praxisphasen erfolgt eine Einführung in das Praxissemester und eine Zuteilung zu den Schulen. Im SoSe 2 Wochen Block-Praktikum in der vorlesungsfreien Zeit, zwischen Sommer- und Herbstferien. Im WiSe semesterbegleitendes Praktikum mit mind. 14 Zeitstunden pro Woche (ca. zwei Tagen pro Woche) in der Vorlesungszeit. Zusätzlich sind 30 Zeitstunden (ca. 6 Tage) Praktikum in der vorlesungsfreien Zeit des WiSe zu belegen, welche in Abstimmung mit der fachdidaktischen Begleitveranstaltung des Unterrichtsfaches sowie den Schulen festgelegt werden.

[9] Es wird dringend empfohlen, das Modul PHF-BPW-WP5 vor Besuch des Praxissemesters und insbesondere des Moduls ‚Schulpraktikum‘ zu besuchen. Sollte dies nicht möglich sein, wird zumindest eine parallele Belegung dringend empfohlen. Zur Zulassung zur Prüfung ist im Modul eine regelmäßige Teilnahme Voraussetzung.

[10] Es wird dringend empfohlen, das Modul PHF-BPW-WP5 vor Besuch des Praxissemesters und insbesondere des Moduls ‚Praktikumsbegleitveranstaltung‘ zu besuchen. Sollte dies nicht möglich sein, wird zumindest eine parallele Belegung dringend empfohlen. Zudem wird dringend empfohlen, die Fachdidaktische Vertiefung nach der fachdidaktischen Begleitung (Unterricht) und der Begleitung zum Forschenden Lernen (Forschungsprojekt) zu besuchen. In den praktischen Übungen ist zur Zulassung zur Prüfung eine regelmäßige Teilnahme Voraussetzung.
 
 

Erläuterungen:

A: schriftliche Ausarbeitung
HA: Hausarbeit
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
PF: Portfolio
PÜ: praktische Übung
PräsD: Präsentation mit Dokumentation
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
VL: Vorlesung

Berufs- und wirtschaftspädagogische Module
PHF-BWP-WP5 Lernen, Entwickeln und Lehren im berufs- und wirtschaftspädagogischen Kontext 2 [5], [7], [9], [10]
  Vorlesung HA 1. - 2 5
Seminar 2
 
PHF-BWP-WP6 Übergang Schule – Beruf / Berufs- und Studienorientierung
  Vorlesung K 1. - 2 5
Seminar PräsD 2
 
PHF-BWP-WP7 Berufs- und wirtschaftspädagogische Vertiefung 2 [6]
  Vertiefung 1 (S oder VL) PräsD, HA, K o. M 2.-3. - 2 10
Vertiefung 2 (S oder VL) PräsD, HA, K o. M 2
  Vertiefung 3 (S oder VL) PräsD, HA, K o. M 2
 
PHF-BWP-WP8 Heterogenität und Inklusion [5], [7]
  Inklusion in der Schule: Heterogenität und Sprachbildung (VL) K 3. - 2 6
Heterogenität und Inklusion in der beruflichen Bildung (PÜ) HA 2
 
PHF-BWP-SP Schulpraktikum [8], [9]  
  Schulpraktikum Teil 1 PF 2. u. 3. - - 10
  Schulpraktikum Teil 2  
 
PHF-BWP-PBV Berufs- und wirtschaftspädagogische Praktikumsbegleitveranstaltungen [5], [10]
  Fachdidaktische Begleitung (Unterricht) (PÜ) M 3. u. 4. - 2 10
  Begleitung zum Forschenden Lernen (Forschungsprojekt) (PÜ) 2
  Fachdidaktische Vertiefung (PÜ) A 2
 
Profil Wirtschaftspädagogik gesamt 46

 

Masterarbeit

Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungspunkte erworben hat.

Gedruckt am: 09.08.2018