Studium

Studieninformationsblatt

Studienfach

Studienfach Slavische Philologie (Spezialisierungsvarianten Russische Philologie, Polnische Philologie und Tschechische Philologie)
Studiengang Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang, Profil Fachergänzung
Abschluss Bachelor of Arts (B.A.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn nur zum Wintersemester
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit 6 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät
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Studienabschluss

Bachelor of Arts (B.A.)

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Fachergänzung richtet sich an Studierende, die nach dem Bachelorabschluss den Einstieg in eine Berufstätigkeit oder die Fortsetzung der universitären Ausbildung anstreben.

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Fachergänzung umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelor­ar­beit in einem der zwei Studienfächer im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Fachergänzung im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Informationen zum Aufbau der Bachelorstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Gegenstand und Ziel des Faches

Gegenstand des Studiums

Im Bachelorstudiengang Slavische Philologie können die Studierenden zwischen drei Spezialisierungsvarianten wählen: Polnische Philologie, Russische Philologie oder Tschechische Philologie.
Gegenstand des Bachelorstudiengangs Slavische Philologie in den drei Spezialisierungsvarianten ist die Vermittlung von Sprache, Literatur und Kultur Polens, Russlands und Tschechiens in Gegenwart und jüngerer Vergangenheit. Das Institut für Slavistik in Kiel legt dabei besonderen Wert auf eine umfassende Ausbildung in den entsprechenden Sprachen. Gleichzeitig werden wesentliche Züge der Kultur und Literatur der jeweiligen Länder vermittelt. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Zeit vom 18. Jahrhundert bis heute. Zudem werden die Zusammenhänge kultureller Phänomene (Theater, Film, bildende Kunst) mit den Gesellschaftsstrukturen in ihrer historischen Entwicklung beleuchtet. Studierende haben die Wahl, ob sie ihren Schwerpunkt im Bereich der Sprachwissenschaft oder im Bereich der Literaturwissenschaft setzen wollen.
Dabei ist ein tiefgreifendes Verständnis der jeweiligen Kultur und ihrer vielschichtigen Beziehungen v.a. im Hinblick auf die Kulturen der jeweiligen Nachbarstaaten, darüber hinaus aber auch insbesondere zum deutschen Geistesleben das zentrale Ziel des Studiums. Auf diese Weise können Spezifika des ost- und ostmitteleuropäischen Kulturraums mit Deutschland als dem vermittelnden Faktor verdeutlicht werden. Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs Slavische Philologie sollen mit dem erworbenen Wissen in die Lage versetzt werden, zur gegenseitigen Verständigung und zur Intensivierung der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den genannten Ländern und Westeuropa beizutragen.

Der Spracherwerb bzw. die Vervollkommnung der Sprachkenntnisse erfolgen während des Studiums und sind unabdingbare Voraussetzungen für die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Sprache und Literatur.

Der Bachelorstudiengang Slavische Philologie des Instituts für Slavistik ist international ausgerichtet. Dies manifestiert sich u. a. in dem obligatorischen Auslandsaufenthalt, einem regen Austausch mit osteuropäischen Partnerinstituten sowie in der Möglichkeit, verschiedene Lehrveranstaltungen bei Wissenschaftlern der Partneruniversitäten zu absolvieren. Das 4. Semester ist als so genanntes Mobilitätsfenster konzipiert. Es sollte vorzugsweise an einer der Partneruniversitäten des Instituts für Slavistik in Poznań/Polen, Irkutsk/Russland, Brno/Tschechien oder in Tartu/Estland absolviert werden. Die dort in Anlehnung an den Studien­verlaufsplan erbrachten Leistungen werden als äquivalent anerkannt und angerechnet.
Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel hat die Erforschung des Ostseeraums, seiner Kulturen und Gesellschaften, ihrer historischen Entwicklung und der wechselseitigen Beziehungen der Ostseeanrainer zum zentralen Schwerpunkt ihres Profils erklärt. In seinen Spezialisierungsvarianten Polnische und Russische Philologie trägt der Bachelorstudiengang Slavische Philologie mit der Behandlung der polnischen und russischen Sprache, Literatur und Kultur einen wichtigen Teil zu diesem Profilbereich bei. Der Einbindung des Ostseeraums in einen übergreifenden europäischen Kulturraum trägt die tschechische Spezialisierungsvariante Rechnung. Der Studiengang ist darüber hinaus eng mit der Graduiertenschule „Human Development in Landscapes“ vernetzt. Das Teilprojekt „Slavische Ortsnamen in Holstein“ trägt zur Verbreiterung der geisteswissenschaftlichen Basis der Graduiertenschule bei, die Forschungsergebnisse aus der Graduiertenschule werden umgekehrt in das Lehrprogramm des Studiengangs integriert. Weitere Vernetzungen bestehen mit dem interfakultären „Zentrum für Osteuropa-Studien“ (ZOS) und der Möglichkeit für Studierende, ein Zusatzzertifikat zu erwerben.

Persönliche Neigungen

  • Interesse für die Kultur und Literatur des jeweiligen Landes
  • Bereitschaft und Freude, sich in Wort und Schrift mit einer fremden Sprache (und anderen Kulturen) vertraut zu machen und literarische Werke im Original zu lesen
  • wissenschaftliche Neugier und Interesse an methodologischen Fragen
  • Begabung für das Erlernen von Fremdsprachen und eine sichere Beherrschung des Deutschen
     

Weitere Informationen zum Studienfach

Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder

Die möglichen Berufsfelder für Studierende variieren je nach gewählter Fächerkombination und Schwerpunktsetzung in der Fachergänzung.
Das Studium der Spezialisierungsvarianten Polnische Philologie, Russische Philologie und Tsche­chische Philologie soll die Studierenden befähigen, die erworbenen sprachlichen Fertigkeiten und literatur-, kultur- und sprachwissenschaftlichen Kenntnisse in verschiedenen Berufsfeldern in der Wirtschaft, in der Bildung, im kulturellen und in anderen öffentlichen Bereichen anzuwenden.

Weiterführendes Studienangebot an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

  • Zwei-Fächer-Masterstudiengang Vergleichende Slavistik (M.A.)
  • Ein-Fach-Masterstudiengang Migration und Diversität (M.A.)
  • Ein-Fach-Masterstudiengang Interkulturelle Studien: Polen und Deutsche in Europa (M.A.)

Voraussetzungen und Kenntnisse

Studienvoraussetzungen

Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife.

Sprachkenntnisse

Nach der Studienqualifikationssatzung gelten folgende sprachliche Voraussetzungen, die nachgewiesen werden müssen:

  • Ausreichende Lektürefähigkeit im Englischen sind im Umfang von vier Jahren Schulenglisch bzw. durch Bezug auf den Referenzrahmen CEF (B1) nachzuweisen. Kann die Lektürefähigkeit nicht bei Aufnahme des Studiums nachgewiesen werden, so muss sie bis zum Ablauf des Moduls LW1 (3. Semester) nachgeholt werden.
     

Bei Rückfragen zu den geforderten Sprachkenntnissen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Studien­fachberatung.

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf.

Zusätzliche Kenntnisse

Eine berufliche Vorbildung oder ein Praktikum sind keine Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums. Während des Studiums ist jedoch ein Praktikum in Polen, Tschechien bzw. im russischprachigen Ausland zu absolvieren. Der Nachweis ist bis zum Beginn der Vorlesungszeit des sechsten Semesters zu erbringen.
Bestehende Abkommen für Stipendien zu „Sommerschulen“ (Sprachkurse) mit den Partneruniversitäten können genutzt werden, müssen aber durch einen Praktikumsanteil ergänzt werden.
Für die Organisation des Praktikums sind die Studierenden selbst verantwortlich.

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung für das erste Fachsemester.

Informationen zur Einschreibung für höhere Fachsemester.

Hinweis  

Bitte beachten Sie die unter Punkt 5 genannten Voraussetzungen.

Kontakt

Ihre Fragestellungen zu Zulassungsbedingungen (Zulassungsverfahren, Zulassungsbeschränkungen, Auswahlverfahren, Online-Bewerbung, Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, Termine und Losver­fahren) und Einschreibung (Online-Einschreibung, benötigte Unterlagen) sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im Studierendenservice.

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Die Studienfachberatung erfolgt durch die Professorinnen und Professoren sowie durch die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts. Informationen zu Sprechzeiten erhalten Sie auf

Geschäftszimmer:

Institut für Slavistik
Frau Böge
Raum 305, 3. OG, Leibnizstr. 10
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2177
E-Mail: office@slav.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 10.00 bis 12.00 Uhr

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel
Tel. 0431/880-5885


E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
Sprechzeiten:  siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
 

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Zentrum für Schlüsselqualifikationen (ZfS)

Nähere Informationen zu den angebotenen Modulen, dem Anmeldeverfahren und den zu absolvierenden Praktika im Rahmen des Profils Fachergänzung erhalten Sie auf der Website und bei den zuständigen Ansprechpartnerinnen des Zentrums für Schlüsselqualifikationen.

Zentrum für Schlüsselqualifikationen (ZfS) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Bereich Fachergänzung
Leibnizstraße 10
24118 Kiel
Website: Zentrum für Schlüsselqualifikationen

Fachergänzung allgemein:

Wibke Matthes
Raum 18
Tel.: 0431/880-1407
E-Mail: matthes@zfs.uni-kiel.de
Sprechzeiten nach Vereinbarung über OLAT: freitags 11 bis 12:30 Uhr

Praxismodul:

Katrin Schmidtke
Raum 22
Tel.: 0431/880-2682
E-Mail: praktikum@zfs.uni-kiel.de
Sprechzeiten nach Vereinbarung über OLAT: freitags 10 bis 11 Uhr

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Orientierungsveranstaltungen zum Studienbeginn

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Prüfungsamt und Prüfungsordnung

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Aufbau des Studiums

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Fachergänzung umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelor­ar­beit in einem der zwei Studienfächer im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Fachergänzung im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modul­­prüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang Slavische Philologie mit dem Profil Fachergänzung beträgt 6 Semester.

Nähere Informationen zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.

Slavische Philologie

Das Studium der Slavischen Philologie ist abhängig von den Vorkenntnissen der Studierenden in den jeweiligen Sprachen der Spezialisierungsvarianten Polnisch, Russisch und Tschechisch aufgebaut. Für Studierende mit sehr guten sprachlichen Vorkenntnissen des Polnischen oder Russischen ist ein Einstufungs­test am Anfang des Wintersemesters vorgesehen. Wird dieser Einstufungstest bestanden, können die Studierenden bei den Sprachkursen in das dritte Semester eingestuft werden. Als Ausgleich für die entfallenden SWS und ECTS-Punkte müssen die Studierenden in den ersten beiden Semestern die beiden Module „Propädeutikum“ und „Einstufungstest“ absolvieren. Das Modul „Einstufungstest“ umfasst einen obligatorischen Vor­bereitungskurs, der bereits zu Beginn des Wintersemesters vor dem Beginn der Vorlesungszeit stattfindet. Näheres hierzu auf der Homepage des Instituts für Slavistik (www.slavistik.uni-kiel.de).

In den ersten vier Semestern werden das Basiswissen und die methodischen Grundlagen der Sprach- und Literaturwissenschaft vermittelt sowie grundlegende Sprachkenntnisse erworben.

Der Spracherwerb erfolgt in 5 Modulen zu je 4 SWS, in der Literatur- und Sprachwissenschaft ist jeweils ein Modul à 4 SWS (eine Einführung, ein thematisches Proseminar) vorgesehen. Zum Erwerb kulturkundlicher Kenntnisse sind eine Vorlesung und ein Proseminar vorgeschrieben. Um die sprach­praktischen und landeskundlichen Kenntnisse zu erweitern und zu überprüfen, ist zwischen dem 2. und 3. Semester während der vorlesungsfreien Zeit ein mindestens zweiwöchiger Aufenthalt im jeweiligen Land der studierten Spezialisierungsvariante (mit Praktikum) vorgesehen.

Das 4. Semester sollte vorzugsweise an einer Partneruniversität absolviert werden. Es ist als sog. Mobilitätsfenster konzipiert, d.h. die dort in Anlehnung an den vorliegenden Studienverlaufsplan erbrachten Leistungen werden als äquivalent anerkannt und angerechnet. Studierende der Spezialisierungsvariante Polnisch absolvieren das Auslandssemester an der Partneruniversität in Polen (Poznań). Wird die Spezialisierungsvariante Russisch gewählt, so sollte das 4. Semester an einer Partneruniversität in Russland (Irkutsk) oder Estland (Tartu) absolviert werden. Studierende der Spezialisierungsvariante Tschechisch absolvieren das Auslandssemester an der Partneruniversität in Tschechien (Brno).

In den letzten beiden Semestern sollen die Studierenden sich insbesondere mit dem Stand der Wissenschaft und den Methoden des Faches vertraut machen und lernen, Methoden und Erkenntnisse selbstständig anzuwenden. Die Studierenden wählen im 5. und 6. Semester entweder Sprachwissen­­schaft oder Literaturwissenschaft als Schwerpunkt. Dementsprechend müssen neben einem Modul zur Fachsprache (4 SWS) noch 2 Module im gewählten Schwerpunkt (Vorlesung, ­Übung, Seminar und Tutorium; sowie eine Vorlesung im nicht gewählten Schwerpunkt; 10 SWS) absolviert werden.

Der Besuch der vorgeschriebenen Lehrveranstaltungen kann nur ein Grundwissen vermitteln. Lehrveranstaltungen sind vor- und nachzubereiten; weitere Themenbereiche des Faches sind in eigenverantwortlichem Studium zu erarbeiten.

Profil Fachergänzung

Zusätzlich zum Fachstudium sind im Profil Fachergänzung Leistungen im Umfang von 30 Leis­tungspunkten zu erbringen.

Das Profil Fachergänzung bietet die Möglichkeit, zusätzliche fachüber­greifende Qualifikationen und Schlüsselkompetenzen zu erwerben, die es ermöglichen, ein eigenes Profil für die spätere berufliche Ausrichtung zu entwickeln.

Der Bereich Fachergänzung ist in drei Säulen gegliedert: Vernetzung mit anderen Fachaspekten, berufsfeldorientierte Fachkenntnisse sowie persönliche Kompetenzen.

Es werden Module im Umfang von 20 Leistungspunkten studiert, die aus einem breiten Ange­bot aus fast allen Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gewählt werden können. Zudem muss im Rahmen des Profils Fachergänzung ein Praxismodul im Umfang von 10 Leis­tungspunkten absolviert werden. Das Praxismodul besteht in der Regel aus einer Lehr­veran­staltung und einem sechs- bis achtwöchigen Prakti­kum.

Eine Übersicht über angebotene Module zum Profil Fachergänzung sowie die Anmelde­modali­täten finden Sie unter den Rubriken „Fachergänzung“ auf den Webseiten des Zentrums für Schlüsselqualifikationen.

Modulübersicht

Slavische Philologie (Spezialisierungsvarianten Russische Philologie, Polnische Philologie, Tschechische Philologie)
Zwei-Fächer-Bachelorstudium, Profil Fachergänzung (180 LP)
Bachelor of Arts (B.A.)
Studienfach/Studienleistung LP
Studienfach 1 70
Studienfach 2 70
Profil Fachergänzung 30
Bachelorarbeit 10
Gesamt 180

 

Studienfach 1

Studienfach 1: Slavische Philologie (Spezialisierungsvariante Polnische Philologie)
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 

[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[5] Polnische Muttersprachler und Studierende mit sehr guten Vorkenntnissen belegen die Module PHF-Tep (Einstufungstest) sowie PHF-PP (Propädeutikum). Im Modul PHF-Poln (Polnisch) absolvieren diese Studierenden nur PHF-Poln3 und PHF-Poln4.

[6] Ab dem 5. Semester wird der Schwerpunkt in Literatur- oder Sprachwissenschaft gesetzt.

Erläuterungen:

B: Bericht
HA: Hausarbeit
HS: Hauptseminar
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
Prot: Protokoll
PS: Proseminar
R: Referat
Sem.: empfohlenes Semester
SK: Sprachkurs
Ü: Übung
VL: Vorlesung

PHF-Poln Polnisch [5]
PHF-Poln1 Polnisch 1, Grammatik (SK) K 1. - 2 5
Polnisch 1, Lexik (SK) 2
PHF-PolnK Polnisch Konversation 1 (SK) - 1. - 2 5
Polnisch Konversation 2 (SK) M/K 2. 2
PHF-Poln2 Polnisch 2, Grammatik (SK) K 2. Poln1 2 5
Polnisch 2, Lexik (SK) 2
PHF-Poln3 Polnisch 3, Grammatik (SK) K 3. Poln2, PolnK o.
PP [5]
2 5
Polnisch 3, Lektüre und Übersetzung (SK) 2
PHF-Poln4 Polnisch 4, Grammatik (SK) K 4. Poln3 2 5
Polnisch 4, Lektüre und Übersetzung (SK) 2
PHF-TEP Einstufungstest [5] K 1. - 1 5
PHF-PP Propädeutikum für polnische Muttersprachler [5]
  Propädeutikum für polnische
Muttersprachler I (SK)
K 1. TEP 2 10
Propädeutikum für polnische
Muttersprachler II (SK)
K 2. 2
PHF-SW1 Sprachwissenschaft 1
  Einführung in die slav. Sprachwissenschaft (Ü) K 1. - 2 6,5
Sprachwissenschaftliches Proseminar (PS) HA 2. 2
PHF-LW1 Literaturwissenschaft 1

 
Einführung in die slav. Literaturwissenschaft (Ü) K 2. - 2 6,5
Literaturwissenschaftliches Proseminar (PS) HA 3. 2
PHF-PRAX Praxismodul

 
Einführung in die Techniken wissenschaft­lichen Arbeitens (Ü) - 1. - 2 7
Zwischen 2. u. 3. Sem.: mind. zweiwöchiger Aufenthalt in Polen (mit Praktikum) B zw.
2.+3.
2
PHF-KKP Kulturkunde
  Kulturkundliche Vorlesung (VL) - 4. - 2 6
Kulturkundliches Proseminar (PS) HA 2
PHF-Poln FS Fachsprachliches Polnisch
  Fachsprachliche Übung I (SK) K 5. Poln4 2 5
Fachsprachliche Übung II (SK) K 6. 2
Variante 1: Schwerpunkt Literaturwissenschaft [6]
PHF-LW2 Literaturwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot 5. LW1 2 6
Literaturwissenschaftliche Übung (Ü) R 2
Sprachwissenschaftliche Vorlesung (VL) - SW1 2
PHF-LW3 Literaturwissenschaftliches Hauptseminar (HS) HA 6. LW2 2 8
Tutorium zum Hauptseminar (Ü) - 2
Variante 2: Schwerpunkt Sprachwissenschaft [6]
PHF-SW2 Sprachwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot 5. SW1 2 6
Sprachwissenschaftliche Übung (Ü) R 2
Literaturwissenschaftliche Vorlesung (VL) - LW1 2
PHF-SW3 Sprachwissenschaftliches Hauptseminar (HS) HA 6. SW2 2 8
Tutorium zum Hauptseminar (Ü) - 2
Studienfach 1 (Slavische Philologie (Spezialisierungsvariante Polnische Philologie) gesamt 70
Studienfach 1: Slavische Philologie (Spezialisierungsvariante Russische Philologie)
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Russische Muttersprachler und Studierende mit sehr guten Vorkenntnissen belegen die Module PHF-TER (Einstufungstest) sowie PHF-PR (Propädeutikum). Im Modul PHF-Russ (Russisch) absolvieren diese Studierenden nur PHF-Russ3 und PHF-Russ4.
 
[6] Ab dem 5. Semester wird der Schwerpunkt in Literatur- oder Sprachwissenschaft gesetzt.
 

Erläuterungen:

B: Bericht
HA: Hausarbeit
HS: Hauptseminar
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
Prot: Protokoll
PS: Proseminar
R: Referat
Sem.: empfohlenes Semester
SK: Sprachkurs
Ü: Übung
VL: Vorlesung

PHF-Russ Russisch [5]
PHF-Russ1 Russisch 1, Grammatik (SK) K 1. - 2 5
Russisch 1, Lexik (SK) 2
PHF-RussK Russisch Konversation 1 (SK) - 1. - 2 5
Russisch Konversation 2 (SK) M/K 2. 2
PHF-Russ2 Russisch 2, Grammatik (SK) K 2. Russ1 2 5
Russisch 2, Lexik (SK) 2
PHF-Russ3 Russisch 3, Grammatik (SK) K 3. RussK, Russ2 o.
TER[5]
2 5
Russisch 3, Lektüre und Übersetzung (SK) 2
PHF-Russ4 Russisch 4, Grammatik (SK) K 4. Russ3 2 5
Russisch 4, Lektüre und Übersetzung (SK) 2
PHF-TER Einstufungstest [5] K 1. - 1 5
PHF-PR Propädeutikum für russische Muttersprachler [5]
  Propädeutikum für russische
Muttersprachler I (SK)
K 1. TER 2 10
Propädeutikum für russische
Muttersprachler II (SK)
K 2. 2
PHF-SW1 Sprachwissenschaft 1
  Einführung in die slav. Sprachwissenschaft (Ü) K 1. - 2 6,5
Sprachwissenschaftliches Proseminar (PS) HA 2. 2
PHF-LW1 Literaturwissenschaft 1

 
Einführung in die slav. Literaturwissenschaft (Ü) K 2. - 2 6,5
Literaturwissenschaftliches Proseminar (PS) HA 3. 2
PHF-PRAX Praxismodul

 
Einführung in die Techniken wissenschaft­lichen Arbeitens (Ü) - 1. - 2 7
Zwischen 2. u. 3. Sem.: mind. zweiwöchiger Aufenthalt in Russland (mit Praktikum) B zw.
2.+3.
2
PHF-KKR Kulturkunde
  Kulturkundliche Vorlesung (VL) - 4. - 2 6
Kulturkundliches Proseminar (PS) HA 2
PHF-Russ FS Fachsprachliches Russisch
  Fachsprachliche Übung I (SK) K 5. Russ4 2 6
Fachsprachliche Übung II (SK) K 6. 2
Variante 1: Schwerpunkt Literaturwissenschaft [6]
PHF-LW2 Literaturwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot 5. LW1 2 6
Literaturwissenschaftliche Übung (Ü) R 2
Sprachwissenschaftliche Vorlesung (VL) - SW1 2
PHF-LW3 Literaturwissenschaftliches Hauptseminar (HS) HA 6. LW2 2 8
Tutorium zum Hauptseminar (Ü) - 2
Variante 2: Schwerpunkt Sprachwissenschaft [6]
PHF-SW2 Sprachwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot 5. SW1 2 6
Sprachwissenschaftliche Übung (Ü) R 2
Literaturwissenschaftliche Vorlesung (VL) - LW1 2
PHF-SW3 Sprachwissenschaftliches Hauptseminar (HS) HA 6. SW2 2 8
Tutorium zum Hauptseminar (Ü) - 2
Studienfach 1 (Slavische Philologie (Spezialisierungsvariante Russische Philologie) gesamt 70
Studienfach 1: Slavische Philologie (Spezialisierungsvariante Tschechische Philologie)
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Ab dem 5. Semester wird der Schwerpunkt in Literatur- oder Sprachwissenschaft gesetzt.
 

Erläuterungen:

B: Bericht
HA: Hausarbeit
HS: Hauptseminar
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
Prot: Protokoll
PS: Proseminar
R: Referat
Sem.: empfohlenes Semester
SK: Sprachkurs
Ü: Übung
VL: Vorlesung

PHF-Tsch Tschechisch
PHF-Tsch1 Tschechisch 1, Grammatik (SK) K 1. - 2 5
Tschechisch 1, Lexik (SK) 2
PHF-TschK Tschechisch Konversation 1 (SK) - 1. - 2 5
Tschechisch Konversation 2 (SK) M/K 2. 2
PHF-Tsch2 Tschechisch 2, Grammatik (SK) K 2. Tsch1 2 5
Tschechisch 2, Lexik (SK) 2
PHF-Tsch3 Tschechisch 3, Grammatik (SK) K 3. Tsch2 2 5
Tschechisch 3, Lektüre und Übersetzung (SK) 2
PHF-Tsch4 Tschechisch 4, Grammatik (SK) K 4. Tsch3 2 5
Tschechisch 4, Lektüre und Übersetzung (SK) 2
PHF-SW1 Sprachwissenschaft 1
  Einführung in die slav. Sprachwissenschaft (Ü) K 1. - 2 6,5
Sprachwissenschaftliches Proseminar (PS) HA 2. 2
PHF-LW1 Literaturwissenschaft 1

 
Einführung in die slav. Literaturwissenschaft (Ü) K 2. - 2 6,5
Literaturwissenschaftliches Proseminar (PS) HA 3. 2
PHF-PRAX Praxismodul

 
Einführung in die Techniken wissenschaft­lichen Arbeitens (Ü) - 1. - 2 7
Zwischen 2. u. 3. Sem.: mind. zweiwöchiger Aufenthalt in Tschechien (mit Praktikum) B zw.
2.+3.
2
PHF-KKT Kulturkunde
  Kulturkundliche Vorlesung (VL) - 4. - 2 6
Kulturkundliches Proseminar (PS) HA 2
PHF-Tsch-FS Fachsprachliches Tschechisch
  Fachsprachliche Übung I (SK) K 5. Tsch4 2 5
Fachsprachliche Übung II (SK) K 6. 2
Variante 1: Schwerpunkt Literaturwissenschaft [5]
PHF-LW2 Literaturwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot 5. LW1 2 6
Literaturwissenschaftliche Übung (Ü) R 2
Sprachwissenschaftliche Vorlesung (VL) - SW1 2
PHF-LW3 Literaturwissenschaftliches Hauptseminar (HS) HA 6. LW2 2 8
Tutorium zum Hauptseminar (Ü) - 2
Variante 2: Schwerpunkt Sprachwissenschaft [5]
PHF-SW2 Sprachwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot 5. SW1 2 6
Sprachwissenschaftliche Übung (Ü) R 2
Literaturwissenschaftliche Vorlesung (VL) - LW1 2
PHF-SW3 Sprachwissenschaftliches Hauptseminar (HS) HA 6. SW2 2 8
Tutorium zum Hauptseminar (Ü) - 2
Studienfach 1 (Slavische Philologie (Spezialisierungsvariante Tschechische Philologie) gesamt 70

 

Profil Fachergänzung

Profil Fachergänzung
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.

[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 

Erläuterungen:

j.n.M.: je nach Modul
Sem.: empfohlenes Semester

Module zur Wahl aus dem Angebot des Zentrums für Schlüsselqualifikationen (ZfS)
 
  • Vernetzung mit anderen Fachaspekten
  • berufsfeldorientierte Fachkenntnisse
  • persönliche Kompetenzen
j.n.M. 1.-6. j.n.M. j.n.M. 20
Praxismodul
  Vorbereitende Lehrveranstaltung j.n.M. 1.-6. j.n.M. j.n.M. 10
Praktikum (6 bis 8 Wochen)
Profil Fachergänzung gesamt 30

 

Bachelorarbeit

Zur Bachelorarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 120 Leistungspunkte erworben hat.

Akkreditierung

Der Studiengang ist bis zum 08.07.2021 akkreditiert.

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.