Studium

Studieninformationsblatt

Studienfach

Studienfach Slavische Philologie (Spezialisierungsvariante Russische Philologie)
Studiengang Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen
Abschluss Bachelor of Arts (B.A.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn nur zum Wintersemester
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit 6 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät
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Studienabschluss

Bachelor of Arts (B.A.)

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen richtet sich an Studie­rende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Abschluss des Masters of Education den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen anstreben.

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelor­arbeit in einem der zwei Studienfächer im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Informationen zum Aufbau der Bachelorstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Gegenstand und Ziel des Faches

Gegenstand des Studiums

Gegenstand des Bachelorstudiengangs Slavische Philologie in der Spezialisierungsvariante Russische Philologie ist die Vermittlung von Sprache, Literatur und Kultur Russlands in Gegenwart und jüngerer Vergangenheit. Das Institut für Slavistik in Kiel legt dabei besonderen Wert auf eine umfassende Ausbildung in der russischen Sprache. Gleichzeitig werden wesentliche Züge der Kultur und Literatur des Landes vermittelt. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Zeit vom 18. Jahrhundert bis heute. Zudem werden die Zusammenhänge kultureller Phänomene (Theater, Film, bildende Kunst) mit den Gesellschaftsstrukturen in ihrer historischen Entwicklung beleuchtet. Studierende haben die Wahl, ob sie ihren Schwerpunkt im Bereich der Sprachwissenschaft oder im Bereich der Literaturwissenschaft setzen wollen.

Dabei ist ein tiefgreifendes Verständnis der jeweiligen Kultur und ihrer vielschichtigen Beziehungen v.a. im Hinblick auf die Kulturen der jeweiligen Nachbarstaaten, darüber hinaus aber auch insbesondere zum deutschen Geistesleben das zentrale Ziel des Studiums. Auf diese Weise können Spezifika des ost- und ostmitteleuropäischen Kulturraums mit Deutschland als dem vermittelnden Faktor verdeutlicht werden. Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs Slavische Philologie in der Spezialisierungsvariante Russische Philologie sollen mit dem erworbenen Wissen in die Lage versetzt werden, zur gegenseitigen Verständigung und zur Intensivierung der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den genannten Ländern und Westeuropa beizutragen.

Der Spracherwerb bzw. die Vervollkommnung der Sprachkenntnisse erfolgen während des Studiums und sind unabdingbare Voraussetzungen für die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Sprache und Literatur.

Der Bachelorstudiengang Slavische Philologie des Instituts für Slavistik ist international ausgerichtet. Dies manifestiert sich u. a. in dem obligatorischen Auslandsaufenthalt, einem regen Austausch mit russischen Partnerinstituten sowie in der Möglichkeit, verschiedene Lehrveranstaltungen bei russischen Wissenschaftlern zu absolvieren. Das 4. Semester ist als so genanntes Mobilitätsfenster konzipiert. Es sollte vorzugsweise an einer der Partneruniversitäten des Instituts für Slavistik in Irkutsk/Russland oder in Tartu/Estland absolviert werden. Die dort in Anlehnung an den Studien­verlaufsplan erbrachten Leistungen werden als äquivalent anerkannt und angerechnet.

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel hat die Erforschung des Ostseeraums, seiner Kulturen und Gesellschaften, ihrer historischen Entwicklung und der wechselseitigen Beziehungen der Ostseeanrainer zum zentralen Schwerpunkt ihres Profils erklärt. In seiner Spezialisierungsvariante Russische Philologie trägt der Bachelorstudiengang Slavische Philologie mit der Behandlung der russischen Sprache, Literatur und Kultur einen wichtigen Teil zu diesem Profilbereich bei. Der Studiengang ist darüber hinaus eng mit der Graduiertenschule „Human Development in Landscapes“ vernetzt. Das Teilprojekt „Slavische Ortsnamen in Holstein“ trägt zur Verbreiterung der geisteswissenschaftlichen Basis der Graduiertenschule bei, die Forschungsergebnisse aus der Graduiertenschule werden umgekehrt in das Lehrprogramm des Studiengangs integriert. Weitere Vernetzungen bestehen mit dem interfakultären „Zentrum für Osteuropa-Studien“ (ZOS) und der Möglichkeit für Studierende, ein Zusatzzertifikat zu erwerben.

Persönliche Neigungen

  • Interesse für die Kultur und Literatur Russlands
  • Bereitschaft und Freude, sich in Wort und Schrift mit einer fremden Sprache (und anderen Kulturen) vertraut zu machen und literarische Werke im Original zu lesen
  • wissenschaftliche Neugier und Interesse an methodologischen Fragen
  • Begabung für das Erlernen von Fremdsprachen und eine sichere Beherrschung des Deutschen
  • pädagogische Fähigkeiten sowie Freude am Unterrichten von Kindern und Jugendlichen
     

Weitere Informationen zum Studienfach

Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen richtet sich an Studie­rende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Abschluss des Masters of Education den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen anstreben.

Weiterführendes Studienangebot an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

  • Zwei-Fächer-Masterstudiengang Russisch, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen (M.Ed.)

Voraussetzungen und Kenntnisse

Studienvoraussetzungen

Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife.

Sprachkenntnisse

Nach der Studienqualifikationssatzung gelten folgende sprachliche Voraussetzungen, die nachgewiesen werden müssen:

  • Ausreichende Lektürefähigkeit im Englischen sind im Umfang von vier Jahren Schulenglisch bzw. durch Bezug auf den Referenzrahmen CEF (B1) nachzuweisen. Kann die Lektürefähigkeit nicht bei Aufnahme des Studiums nachgewiesen werden, so muss sie bis zum Ablauf des Moduls LW1 (3. Semester) nachgeholt werden.
     

Bei Rückfragen zu den geforderten Sprachkenntnissen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Studien­fachberatung.

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf.

Zusätzliche Kenntnisse

Eine berufliche Vorbildung oder ein Praktikum sind keine Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums. Während des Studiums ist jedoch ein Praktikum im russischsprachigen Ausland zu absolvieren. Der Nachweis ist bis zum Beginn der Vorlesungszeit des sechsten Semesters zu erbringen.
Bestehende Abkommen für Stipendien zu „Sommerschulen“ (Sprachkurse) mit den Partneruniversitäten können genutzt werden, müssen aber durch einen Praktikumsanteil ergänzt werden.
Für die Organisation des Praktikums sind die Studierenden selbst verantwortlich.

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung für das erste Fachsemester.

Informationen zur Einschreibung für höhere Fachsemester.

Hinweis  

Bitte beachten Sie die unter Punkt 5 genannten Voraussetzungen.

Kontakt

Ihre Fragestellungen zu Zulassungsbedingungen (Zulassungsverfahren, Zulassungsbeschränkungen, Auswahlverfahren, Online-Bewerbung, Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, Termine und Losver­fahren) und Einschreibung (Online-Einschreibung, benötigte Unterlagen) sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im Studierendenservice.

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Die Studienfachberatung erfolgt durch die Professorinnen und Professoren sowie durch die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts. Informationen zu Sprechzeiten erhalten Sie auf

Geschäftszimmer:

Institut für Slavistik
Frau Böge
Raum 305, 3. OG, Leibnizstr. 10
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2177
E-Mail: office@slav.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 10.00 bis 12.00 Uhr

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel
Tel. 0431/880-5885


E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
Sprechzeiten:  siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
 

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)

Das Zentrum für Lehrerbildung berät Studierende in übergreifenden Fragen der Lehramtsstudiengänge, organisiert schulpraktische Studien in Kooperation mit den Schulen in Schleswig-Holstein, konzipiert Workshops und Zertifikate als ergänzende Angebote für Studierende und informiert über Veränderungen der Studienstruktur.

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)
Leibnizstraße 3, 24118 Kiel
Website: Zentrum für Lehrerbildung

Geschäftszimmer
Birte Fahrenbach
Raum 210
Tel.: 0431/880-1028
E-Mail: geschaeftszimmer@zfl.uni-kiel.de

Koordination Schulpraktische Studien
Christine Gerhardt, Akad. Dir.
Raum 204
Tel.: 0431/880-2965
E-Mail: gerhardt@paedagogik.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag, 10 bis 12 Uhr

Koordination Workshops und Zertifikate
Melanie Korn (zusätzlich Beratung für internationale Lehramtsstudierende)
Raum 216
Tel.: 0431/880-1266
E-Mail: korn@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Dienstag, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienberatung
Dr. Margot Janzen
Raum 207
Tel.: 0431/880-1239
E-Mail: janzen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Mittwoch, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienstruktur
Dr. Astrid von der Lühe
Raum 217
Tel.: 0431/880-3450
E-Mail: vonderluehe@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Donnerstag, 10 bis 12 Uhr

Büro für Schulpraktische Studien
Janine Oelkers und Sylvia Rinke
Raum 205 und 202
Tel.: 0431/880-1235 und -1778
E-Mail: praktikumsbuero@zfl.uni-kiel.de

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Orientierungsveranstaltungen zum Studienbeginn

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Prüfungsamt und Prüfungsordnung

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Aufbau des Studiums

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelor­arbeit in einem der zwei Studienfächer im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten
erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen beträgt 6 Semester.

Das Studium der Slavischen Philologie in der Spezialisierungsvariante Russische Philologie ist abhängig von den Vorkenntnissen der Studierenden unter­schiedlich aufgebaut. Für Studierende mit sehr guten sprachlichen Vorkenntnissen ist ein Einstufungs­test am Anfang des Wintersemesters vorgesehen. Wird dieser Einstufungstest bestanden, können die Studierenden bei den Sprachkursen in das dritte Semester eingestuft werden. Als Ausgleich für die entfallenden SWS und ECTS-Punkte müssen die Studierenden in den ersten beiden Semestern die beiden Module „Propädeutikum für russische Muttersprachler und Studierende mit Vorkenntnissen“ und „Einstufungstest“ absolvieren. Das Modul „Einstufungstest“ umfasst einen obligatorischen Vor­bereitungskurs, der bereits zu Beginn des Wintersemesters vor dem Beginn der Vorlesungszeit stattfindet. Näheres hierzu auf der Homepage des Instituts für Slavistik (www.slavistik.uni-kiel.de).

In den ersten vier Semestern werden das Basiswissen und die methodischen Grundlagen der Sprach- und Literaturwissenschaft vermittelt sowie grundlegende Sprachkenntnisse erworben.
Der Spracherwerb erfolgt in 5 Modulen zu je 4 SWS, in der Literatur- und Sprachwissenschaft ist jeweils ein Modul à 4 SWS (eine Einführung, ein thematisches Proseminar) vorgesehen. Zum Erwerb kulturkundlicher Kenntnisse sind eine Vorlesung und ein Proseminar vorgeschrieben. Um die sprach­praktischen und landeskundlichen Kenntnisse zu erweitern und zu überprüfen, ist zwischen dem 2. und 3. Semester während der vorlesungsfreien Zeit ein mindestens zweiwöchiger Aufenthalt im russischsprachigen Ausland (mit Praktikum) vorgesehen.
Das 4. Semester sollte vorzugsweise an einer Partneruniversität absolviert werden. Es ist als sog. Mobilitätsfenster konzipiert, d.h. die dort in Anlehnung an den vorliegenden Studienverlaufsplan erbrachten Leistungen werden als äquivalent anerkannt und angerechnet. Studierende der Spezialisierungsvariante Russisch absolvieren das Auslandssemester an der Partneruniversität in Russland (Irkutsk) oder Estland (Tartu).

In den letzten beiden Semestern sollen die Studierenden sich insbesondere mit dem Stand der Wissenschaft und den Methoden des Faches vertraut machen und lernen, Methoden und Erkenntnisse selbstständig anzuwenden. Die Studierenden wählen im 5. und 6. Semester entweder Sprachwissen­schaft oder Literaturwissenschaft als Schwerpunkt. Dementsprechend müssen neben einem Modul zur Fachsprache (4 SWS) noch 2 Module im gewählten Schwerpunkt (Vorlesung, Übung, Seminar und Tutorium sowie eine Vorlesung im nicht gewählten Schwerpunkt; 10 SWS) absolviert werden.

Nähere Informationen zu den Modulen des Zwei-Fächer-Bachelorstudienfachs Slavische Philologie in der Spezialisierungsvariante Russische Philologie im Umfang von 70 Leistungspunkten finden Sie in der "Modulübersicht".

Der Besuch der vorgeschriebenen Lehrveranstaltungen kann nur ein Grundwissen vermitteln. Lehrveranstaltungen sind vor- und nachzubereiten; weitere Themenbereiche des Faches sind in eigenverantwortlichem Studium zu erarbeiten.

Informationen zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.

Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen

Zusätzlich zum Fachstudium sind im Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen folgende Studieninhalte zu absolvieren:

Bildungswissenschaftliches Eingangsmodul (P)
Das Bildungswissenschaftliche Eingangsmodul dient dazu, den Lehr­amtstudierende eine möglichst umfassende Perspektive auf das Berufsbild Lehrer/in und das Berufsfeld Schule zu eröffnen. Es soll in bildungswissenschaftliche Grundlagen einführen und orientiert sich dabei an den KMK-Standards für die Lehrerbildung.

Modul Pädagogik: Lehren und Lernen 1 (LL1)
Das Studium der Pädagogik im Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen befasst sich mit den Prozessen des Lehrens und Lernens, und zwar aus den unterschiedlichen Perspektiven der Teil-Disziplinen des Faches (Schulpädagogik, Sozialpädagogik, Medienpädagogik/ Bildungsinformatik, Berufs- und Wirtschaftspädagogik und Empirische Bildungsforschung). In Anlehnung an das Lehrerleitbild der Christian-Albrechts-Universität geht es hierbei zentral um den Aufbau pädagogischen Wissens als Teilbereich der professionellen Kompetenz von Lehrkräften. Insbesondere sollen folgende Fähigkeiten der Studierenden ausgebildet werden: Lehr-Lern-Prozesse sach- und fachgerecht zu planen, durchzuführen und auszuwerten; die Fähigkeit der Studierenden, Lehr-Lern-Situationen kriteriengeleitet zu analysieren, zu reflektieren und zu bewerten und die Fähigkeit der Studierenden, individuelle Lernvoraussetzungen zu erfassen, Lernprozesse und Leistungen von Schülerinnen und Schülern auf der Basis transparenter Kriterien zu diagnostizieren und die Lernenden gezielt zu fördern. Die Studierenden wählen ein Modul aus sechs angebotenen Modulen.

Praxismodul 1: Pädagogisches Praktikum (PM1)
Das pädagogische Praktikum dient der Berufsfelderkundung. Die Studierenden sollen Einblick erhalten in den Arbeitsalltag einer Lehrerin / eines Lehrers im Spannungsfeld von Unterricht, Erziehung und außerunterrichtlichen Arbeitsfeldern. Sie sollen ihre in den pädagogischen Lehrveranstaltungen erworbenen Kenntnisse in den Erfahrungshorizont des Schulalltages stellen. Die Ausbildungsinhalte von Universität und Schule sollen jedoch als Komplemente in ihrer jeweiligen Eigenheit vermittelt werden. Die durch die Praxis aufgeworfenen Fragen sollen, als studienleitende Erkenntnisinteressen artikuliert, in den sich anschließenden Studienphasen weiter verfolgt werden.

Praxismodul 2: Konzeption, Gestaltung und Erprobung von Fachunterricht - Fachdidaktisches Praktikum (PM2)
Das Praxismodul 2 knüpft an die im Praxismodul 1 gemachten schulischen Erfahrungen an. Es bereitet die Studierenden auf eigene Praxiserfahrungen als Fachlehrerinnen und -lehrer vor, die über die ersten berufsfelderkundenden Erfahrungen im Praxismodul 1 hinausgehen, insofern sie nun das Erkenntnis- und Fähigkeitsspektrum im Sinne der Berufserkundung in den gewählten Studienfächern erweitern. Das Praxismodul 2 besteht i. d. R. aus je einer vorbereitenden fachdidaktischen Lehrveranstaltung („Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach“) in den studierten Unterrichtsfächern und einem dreiwöchigen Schulpraktikum an Schulen der Sekundarstufe I und II in Schleswig-Holstein, das im Block in der vorlesungsfreien Zeit nach dem Sommersemester absolviert wird (siehe Praktikumsordnung). Das Modul ist im 4. Semester verortet, dauert ein Semester und hat einen Umfang von 10 Leistungspunkten (4 LP Schulpraktikum und 3 LP pro Fach). Im Praktikum werden die Studierenden durch Mentorinnen und Mentoren aus der Schule betreut. Die Studierenden vertiefen ihre Fähigkeiten der Planung und Analyse von schulischem Fachunterricht sowie zur Reflexion von Schülerlernprozessen und eigener Unterrichtstätigkeit.

Modul Fachdidaktik: Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens (FD2)
Das Modul Fachdidaktik dient dazu, die Studierenden vor dem Hintergrund der praktischen Erfahrungen im Praxismodul 2, das grundsätzlich vor dem Modul Fachdidaktik absolviert werden soll, in die Lage zur reflektierenden Auseinandersetzung mit den Standards der Lehrerbildung, dem Selbstverständnis der jeweiligen Schulfächer und ihrer Lehrpläne zu versetzen sowie in die Theorie und Grundfragen der jeweiligen Fachdidaktiken vertiefend einzuführen. Auf diese Weise sollen die eigenen fachlichen Lernprozesse der Studierenden mit der Erfahrung der schulischen Praxis der Vermittlung und Erzeugung fachlichen Wissens und Könnens verknüpft und diese Verknüpfung auf der wissenschaftlichen Grundlage der fachdidaktischen Theorien vertiefend reflektiert werden. Das Modul Fachdidaktik besteht aus je einer vertiefenden fachdidaktischen Lehrveranstaltung in den studierten Unterrichtsfächern. Das Modul ist im 5. Semester verortet, dauert ein Semester und hat einen Umfang von 5 Leistungspunkten (2,5 LP pro Fach).

Modulübersicht

Slavische Philologie (Spezialisierungsvariante Russische Philologie)
Zwei-Fächer-Bachelorstudium, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen (180 LP)
Bachelor of Arts (B.A.)
Studienfach/Studienleistung LP
Studienfach 1 70
Studienfach 2 70
Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen (inkl. fachbezogene Module) 30
Bachelorarbeit 10
Gesamt 180

 

Studienfach 1

Studienfach 1: Slavische Philologie (Spezialisierungsvariante Russische Philologie)
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Russische Muttersprachler und Studierende mit sehr guten Vorkenntnissen belegen die Module PHF-TER (Einstufungstest) sowie PHF-PR (Propädeutikum). Im Modul PHF-Russ (Russisch) absolvieren diese Studierenden nur PHF-Russ3 und PHF-Russ4.
 
[6] Ab dem 5. Semester wird der Schwerpunkt in Literatur- oder Sprachwissenschaft gesetzt.
 

Erläuterungen:

B: Bericht  
HA: Hausarbeit
HS: Hauptseminar
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
Prot: Protokoll
PS: Proseminar
R: Referat
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
SK: Sprachkurs
Ü: Übung
VL: Vorlesung

PHF-Russ Russisch [5]
PHF-Russ1 Russisch 1, Grammatik (SK) K 1. - 2 5
Russisch 1, Lexik (SK) 2
PHF-RussK Russisch Konversation 1 (SK) - 1. - 2 5
Russisch Konversation 2 (SK) M/K 2. 2
PHF-Russ2 Russisch 2, Grammatik (SK) K 2. Russ1 2 5
Russisch 2, Lexik (SK) 2
PHF-Russ3 Russisch 3, Grammatik (SK) K 3. RussK, Russ2 o.
TER [5]
2 5
Russisch 3, Lektüre und Übersetzung (SK) 2
PHF-Russ4 Russisch 4, Grammatik (SK) K 4. Russ3 2 5
Russisch 4, Lektüre und Übersetzung (SK) 2
PHF-TER Einstufungstest [5] K 1. - 1 5
PHF-PR Propädeutikum für russische Muttersprachler [5]
  Propädeutikum für russische
Muttersprachler I (SK)
K 1. TER 2 10
Propädeutikum für russische
Muttersprachler II (SK)
K 2. 2
PHF-SW1 Sprachwissenschaft 1
  Einführung in die slav. Sprachwissenschaft (Ü) K 1. - 2 6,5
Sprachwissenschaftliches Proseminar (PS) HA 2. 2
PHF-LW1 Literaturwissenschaft 1

 
Einführung in die slav. Literaturwissenschaft (Ü) K 2. - 2 6,5
Literaturwissenschaftliches Proseminar (PS) HA 3. 2
PHF-PRAX Praxismodul

 
Einführung in die Techniken wissenschaft­lichen Arbeitens (Ü) - 1. - 2 7
Zwischen 2. u. 3. Sem.: mind. zweiwöchiger Aufenthalt in Russland (mit Praktikum) B zw.
2.+3.
2
PHF-KKR Kulturkunde
  Kulturkundliche Vorlesung (VL) - 4. - 2 6
Kulturkundliches Proseminar (PS) HA 2
PHF-Russ FS Fachsprache Russisch
  Fachsprachliche Übung I (SK) K 5. Russ4 2 5
Fachsprachliche Übung II (SK) K 6. 2
Variante 1: Schwerpunkt Literaturwissenschaft [6]
PHF-LW2 Literaturwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot 5. LW1 2 6
Literaturwissenschaftliche Übung (Ü) R 2
Sprachwissenschaftliche Vorlesung (VL) - SW1 2
PHF-LW3 Literaturwissenschaftliches Hauptseminar (HS) HA 6. LW2 2 8
Tutorium zum Hauptseminar (Ü) - 2
Variante 2: Schwerpunkt Sprachwissenschaft [6]
PHF-SW2 Sprachwissenschaftliche Vorlesung (VL) Prot 5. SW1 2 6
Sprachwissenschaftliche Übung (Ü) R 2
Literaturwissenschaftliche Vorlesung (VL) - LW1 2
PHF-SW3 Sprachwissenschaftliches Hauptseminar (HS) HA 6. SW2 2 8
Tutorium zum Hauptseminar (Ü) - 2
Studienfach 1 (Slavische Philologie (Spezialisierungsvariante Russische Philologie) gesamt 70

 

Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen

Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.

[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits¬aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[5] Die Studierenden müssen im ersten Semester die Vorlesung hören und können das Seminar im ersten oder zweiten Semester absolvieren.

[6] Die Studierenden wählen ein Modul aus den fünf angebotenen Modulen.

[7] Es ist nur eines der beiden angebotenen Seminare zu absolvieren.

[8] Der Vorbereitungskurs umfasst 15 Stunden Präsenzzeit und 45 Stunden Selbststudium per Lehrwerk/DVD. Der Umfang des Praktikums beträgt 3 Wochen im Block in der vorlesungsfreien Zeit nach dem Sommersemester.


Erläuterungen:

K:  Klausur
LGB: Lerngruppenbeschreibung
S: Seminar
SE: Stundenentwurf
SP: Schulpraktikum
Sem.: empfohlenes Semester
VL: Vorlesung

Bildungswissenschaftliches Eingangsmodul [5]
PHF-paed-BEL Bildungswissenschaftliches Eingangsmodul (P)
  Grundlagen der Lehrerbildung I (VL) K 1.-2. - 2 5
Grundlagen der Lehrerbildung II (S) 2
Modul Pädagogik: Lehren und Lernen (LuL1) [6]
PHF-paed-SchPäd1-LuL1 Lehren und Lernen I: Unterrichtsqualität
  Lehren und Lernen 1: Unterrichtsqualität (VL) K 2./4. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-SP4-LuL1 Lehren und Lernen I: Pädagogik der Vielfalt
  Lehren und Lernen 1: Pädagogik der Vielfalt (VL) K 2./4. - 2 5
Diversitytraining: Pädagogik der Vielfalt (S) [7] 3
Gruppentraining: Themenzentrierte Interaktion (S) [7] 2
PHF-paed-SchPäd2-LuL1 Lehren und Lernen I: Schulentwicklung
  Lehren und Lernen 1: Schulentwicklung (VL) K 2./4. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-WP2-LuL1 Lehren und Lernen I: Lehren und Lernen als Didaktik und Fachdidaktik 1
  Lehren und Lernen 1: Didaktik und Fachdidaktik (VL) K 2./4. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-MP1-LuL1 Lehren und Lernen I: Transaktionale Medienpädagogik
  Lehren und Lernen 1: Transaktionale Medienpädagogik (VL) K 2./4. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-BF1-LuL1 Lehren und Lernen I: Selbstreguliertes Lernen
  Lehren und Lernen 1: Selbstreguliertes Lernen (VL) K 2./4. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
Praxismodul 1: Pädagogisches Praktikum (PM1)
PHF-paed-PM1 Praxismodul 1: Pädagogisches Praktikum [8]
  Vorbereitungskurs (S) K 2. - 1 5
Schulpraktikum (SP) LGB+SE -
Praxismodul 2: Konzeption, Gestaltung und Erprobung von Fachunterricht - Fachdidaktisches Praktikum (PM2)
PM2 Konzeption, Gestaltung und Erprobung von Fachunterricht
(Details siehe unten unter "Fachbezogene Module")
10
Modul Fachdidaktik: Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens (FD2)
FD2 Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens
(Details siehe unten unter "Fachbezogene Module")
5
Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen gesamt 30

 

Fachbezogene Module

Fachbezogene Module
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.

[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits¬aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[5] Je nach Unterrichtsfach 2 werden hier spezifische Lehrveranstaltungen angeboten, die jeweils spezifische Prüfungsformen fordern. Diese können Sie dem Studieninformationsblatt des entsprechenden Studienfachs entnehmen.

Erläuterungen:

PN: Praktikumsnachweis
Präs: Präsentation
Proj: Projekt
R: Referat
S: Seminar
Se: Stundenentwurf
Sem.: empfohlenes Semester
SP: Schulpraktikum
UE: Entwurf einer Unterrichtsstunde
Ü: Übung
VL: Vorlesung
Praxismodul 2: Konzeption, Gestaltung und Erprobung von Fachunterricht - Fachdidaktisches Praktikum (PM2)
PM2 Konzeption, Gestaltung und Erprobung von Fachunterricht
  Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach Russisch (Ü) SE+Präs 4. PM1 2-3 10
Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach [2. Unterrichtsfach] (VL/S/Ü/Proj) je Fach [5] 2-3
Schulpraktikum (SP) PN 3 Wochen
Modul Fachdidaktik: Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens (FD2)
FD2 Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens
  Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens im Fach Russisch (Ü) UE 5. - 2 5
Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens im Fach [2. Unterrichtsfach] (VL/S/Ü) je Fach [5] 2
Fachbezogene Module gesamt 15

 

Bachelorarbeit

Zur Bachelorarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 120 Leistungs­punkte erworben hat.

Akkreditierung

Der Studiengang ist bis zum 08.07.2021 akkreditiert.

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.