Studium

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In den ersten drei Semestern des Studiengangs werden grundlegende Vorlesungen und Übungen angeboten. In Mathematik, Physik und Chemie erlangen die Studierenden fundiertes Wissen und erhalten effizientes Handwerkszeug im Bereich der Naturwissenschaften und Mathematik. Die Mathematik findet auch in den Wirtschaftswissenschaften ihre Anwendung, welche in diesem Zeitraum durch grundlegende Module ebenfalls ihr Fundament erhalten.

Ab dem zweiten Studienjahr beginnt der tiefere Einstieg in die Materialwissenschaft durch die Kombination des bisher Erlernten und dessen praktischer Anwendung in mehreren Praktika. Die Wirtschaftswissenschaften werden um die Aspekte der Volkswirtschaftslehre und Statistik erweitert.

Im dritten Studienjahr stehen neben der Erweiterung des Wissens und der Fähigkeiten im Bereich der Materialanalytik und der Werkstoffe sowie im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich (Prozesse und Methoden des Innovationsmanagements) vor allem die Zusammenfassung und Umsetzung in der Praxis im Vordergrund. Ein mehrwöchiges Praktikum und die Bachelorarbeit verbinden alle Inhalte sowohl in praktischer als auch in wissenschaftlicher Hinsicht. Die Erfahrungen aus diesen beiden Modulen dienen zum einen zum Abschluss des Studiums und zum anderen als Basis für die Wahl des weiteren Werdegangs.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modul­prüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Ein-Fach-Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Materialwissenschaft beträgt 6 Semester.