Studium

Vorläufige Einschreibung in einen Masterstudiengang

Voraussetzungen:
Für den Zugang zum Masterstudium ist gemäߧ 49 Abs. 4 und 5 Hochschulgesetz Schleswig-Holstein ein erster Hochschulabschluss (i. d. R. Bachelor) erforderlich.
Sofern das Bachelorzeugnis zum Zeitpunkt der Bewerbung bzw. Einschreibung noch nicht vorliegt, kann eine Bewerbung bzw. Einschreibung in einen Masterstudiengang erfolgen, wenn nicht mehr als 30 Leistungspunkte bis zum Abschluss fehlen. Die Einschreibung erfolgt in diesem Fall vorläufig auf Grundlage einer Leistungsübersicht/eines Transcript of Records.

Mindestnote:
Wird für das Masterstudium ggf. das Erreichen einer bestimmten Mindestnote im Bachelor gefordert (Übersicht der Mindestzugangsnoten zum Masterstudium), ist die in der Leistungsübersicht ausgewiesene - aus den bisher erbrachten Prüfungsleistungen ermittelte - Durchschnittsnote maßgeblich. Bei der Rangbildung im Vergabeverfahren für zulassungsbeschränkte Masterstudiengänge wird ebenfalls die vorläufige Durchschnittsnote zu Grunde gelegt.

Fristen zum Nachweis des Bachelor-Abschlusses:
Der Bachelor-Abschluss muss bei der Aufnahme des Studiums

  • zu einem Wintersemester spätestens bis 10.12. (AUSNAHME: Wintersemester 2020/21: bis 31.03.2021)
  • zu einem Sommersemester spätestens bis 10.06.
     

beim Studierendenservice vorliegen.

Hinweis für Bachelor-Studierende der CAU:
Das Bachelor-Zeugnis muss nicht beim Studierendenservice eingereicht werden, da der Eintrag der Prüfungsdaten durch die Prüfungsämter im Verwaltungssystem bis zu den o. g. Fristen als Nachweis der bestandenen Prüfung ausreichend ist.
Ausnahme Arzneimittelforschung: bitte eine einfache Kopie des 2. Pharmazie-Staatsexamens beim Studierendenservice einreichen.

Hinweis für externe Bachelor-Studierende: Das Bachelor-Zeugnis muss als amtlich beglaubigte Kopie beim Studierendenservice eingereicht werden.
Wenn der Bachelor-Abschluss nachgewiesen wurde, erfolgt die endgültige Einschreibung in den Masterstudiengang nach Ablauf der o. g. Fristen.

Konsequenzen bei Fristversäumnis:
Sofern der Nachweis nicht bis zum Fristende erbracht wird, erlischt die vorläufige Einschreibung des Masterstudienganges.
Hieraus ergeben sich folgende Konsequenzen:

  • Sie dürfen ab diesem Zeitpunkt (mitten im Semester) nicht mehr an den bisher besuchten Masterveranstaltungen teilnehmen.
  • Bereits erbrachte veranstaltungsbegleitende Leistungen werden nicht verbucht.
  • Sie dürfen weder im ersten noch im zweiten Prüfungszeitraum an Masterprüfungen teilnehmen, da Sie die Voraussetzung der Einschreibung in den Masterstudiengang (§ 9 Abs. 6 PVO, § 9 Abs. 2 Einschreibordnung) für dieses Semester nicht mehr erfüllen.