Studium

Deutsch (Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Wirtschaftspädagogik)

Deutsch
… auf einen Blick …

  • Abschluss: Master of Arts (M.A.)
  • Studiengang: Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Wirtschaftspädagogik
  • Studienbeginn: Zum 1. FS: Beginn zum Winter- und Sommersemester (Wintersemester empfohlen).
  • Bewerbung / Einschreibung: Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Regelstudienzeit: 4 Fachsemester
  • Fakultät(en):
    • Philosophische Fakultät
Studienfach Deutsch
Studiengang Zwei-Fächer-Masterstudiengang, Profil Wirtschaftspädagogik
Abschluss Master of Arts (M.A.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn zum Winter- und Sommersemester (Wintersemester empfohlen)
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Dieses Schulfach ist nur in Kombination mit dem Studiengang Wirtschaftswissenschaft / Master, 2-Fächer, Profil Wirtschaftspädagogik wählbar.
Regelstudienzeit 4 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät

Warum sollte ich Deutsch studieren?

An der CAU können Sie Deutsch als Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt für Gymnasien und Gemeinschaftsschulen sowie als Unterrichtsfach im Rahmen des Studiengangs Wirtschaftspädagogik (vormals Handelslehramt) studieren. In dem forschungsnahen und praxisorientierten Masterstudium werden Ihre im Bachelorstudium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aufgegriffen und auf einem höheren wissenschaftlichen Niveau quantitativ und qualitativ weiterentwickelt.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung Ihrer fachlichen und fachdidaktischen professionellen Kompetenz für den Unterricht an berufsbildenden Schulen, um die auf die sprachlichen und literarischen Gegenstände bezogenes vertieftes Hintergrundwissen und fachdidaktisches Wissen zu erwerben. Die Inhalte des Studiums sind mit den Modulen des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) abgestimmt.

Gleich zwei Einrichtungen vertreten an der Universität Kiel das Fach Deutsch:

  1. Am Germanistischen Seminar lernen Sie Grundlagen, Ansätze und Methoden der linguistischen Erforschung und Beschreibung der deutschen Sprache kennen sowie Grundlagen, Ansätze und Methoden der mediävistischen Erforschung und Beschreibung der älteren deutschen Literatur von den Anfängen der Schriftüberlieferung im 8. Jahrhundert bis ins 16. Jahrhundert. Zusätzlich können Sie ein Zertifikat für Deutsch als Fremdsprache erwerben. Die Professur für Deutsch als Zweitsprache (DaZ) bereitet Sie auf aktuelle Fragen im Umgang mit sprachlicher Heterogenität und Mehrsprachigkeit vor und vermittelt Ihnen das Rüstzeug, um Deutsch zum Beispiel in DaZ-Klassen für neuzugewanderte Schülerinnen und Schüler zu unterrichten.
  2. Das Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien bietet Ihnen Zugang zur neueren deutschen Literatur ab dem 16. Jahrhundert bis zur Gegenwartsliteratur sowie zur Medienwissenschaft (Film und Fernsehen). Hierin werden Ihnen Analysefähigkeit, Wissensvernetzung, Kritikfähigkeit und Präsentationskompetenzen vermittelt.


Haben Sie schon ‚Reynke de vos?‘ im Original gelesen? Die Niederdeutsche Abteilung des Germanistischen Seminars bietet Ihnen außerdem als nur eine von zwei Universitäten im Norden Lehrveranstaltungen im Bereich Niederdeutsche Philologie wie Niederdeutsche Sprach- und Literaturwissenschaft sowie Fachdidaktik des Niederdeutschen an.

Gegenstand Ihres Studiums ist es, das vertiefte fachwissenschaftliche Wissen im Sinne einer schulbezogenen Fachwissenschaft mit vertieftem fachdidaktischem Wissen in den Teilbereichen Didaktik der deutschen Sprache und Didaktik der deutschen Literatur sowie mit einem praktischen Schulbezug zu vernetzen. Im Sinne des forschenden Lernens in den Praxisphasen im Fach Deutsch soll sich Ihre Befähigung zu wissenschaftlich fundierter Vernetzung fachlicher und fachdidaktischer Kompetenzfacetten entwickeln. Dabei werden Sie intensiv durch das Zentrum für Lehrerbildung betreut. In der Auseinandersetzung mit fachspezifischen Lehrinhalten erwerben und optimieren Sie zugleich elementare Schlüsselkompetenzen, die Sie für vielfältige Berufsfelder außerhalb der Fachwissenschaften qualifizieren.

Internationale Partnerschaften mit Universitäten wie die mit der University of Bristol (England), der Université de Paris-Sorbonne oder der Universität Gent in Belgien machen Auslandsaufenthalte auch bei einem deutschsprachigen Fach ohne Weiteres möglich.

Was muss ich mitbringen?

Formale Voraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im entsprechenden Gebiet oder ein gleichwertiger Abschluss.

Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Masterstudienganges gemäß Prüfungsordnungen und Studienqualifikationssatzung erfüllt sind.

Hier finden Sie die jeweiligen Prüfungsordnungen

Was sollte ich zusätzlich mitbringen?

  • Bereitschaft und Freude, sich auf erhöhtem wissenschaftlichen Niveau in Wort und Schrift mit der eigenen Sprache und Literatur in Geschichte und Gegenwart vertraut zu machen
  • wissenschaftliche Neugier und Interesse an theoretischen und methodologischen Fragen auch in interdisziplinären und internationalen Zusammenhängen
  • eine sichere Beherrschung des Deutschen
  • pädagogische Fähigkeiten sowie Freude an der Unter­rich­tung von Jugendlichen und Erwachsenen


Es wird empfohlen, sich im gewünschten Berufsbereich vor und/oder während des Studiums um Praktika zu bemühen.

Studienabschluss

Master of Arts (M.A.)

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Masterabschluss im Profil Wirtschaftspädagogik eine wirtschaftswissenschaftliche Lehrtätigkeit an beruflichen Schulen und Schulen der Sekun­­dar­stufe II anstreben.
Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik umfasst das Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft im Umfang von 25 Leistungspunkten sowie eines Schulfaches im Umfang von 33 Leistungspunkten (davon mindestens 10 Leistungspunkte (LP) für Fachdidaktik, davon wiederum 3 Leistungspunkte für die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums), die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 16 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Wirtschaftspädagogik im Umfang von 46 Leistungspunkten. Die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums sowie Teile des Profils Wirtschaftswissenschaften bilden das Praxissemester.

Das Fach Wirtschaftswissenschaft ist mit folgenden Schulfächern kombinierbar: Deutsch, Englisch, Evangelische Religionslehre, Französisch, Geographie, Geschichte, Informatik, Mathematik, Philosophie, Spanisch, Sportwissenschaft.

Der Abschlussgrad im Zwei-Fächer-Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft richtet sich nach der gewählten Fächerkombination. Wird das Schulfach aus dem mathematisch-naturwissenschaft­lichen oder technischen Bereich gewählt, wird der Abschluss Master of Science verliehen. Wird jedoch das Schulfach aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich gewählt, wird der Abschluss Master of Arts vergeben.

Informationen zum Aufbau der Masterstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik umfasst das Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft im Umfang von 25 Leistungspunkten sowie eines Schulfaches im Umfang von 33 Leistungspunkten (davon mindestens 10 Leistungspunkte (LP) für Fachdidaktik, davon wiederum 3 Leistungspunkte für die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums), die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 16 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Wirtschaftspädagogik im Umfang von 46 Leistungspunkten. Die fachdidaktische Vorbereitung des Schulpraktikums sowie Teile des Profils Wirtschaftswissenschaften bilden das Praxissemester.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehre­ren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik beträgt 4 Semester.

Deutsch

Die Studierenden erwerben fachliches Aufbauwissen und Methodenkompetenz in den Bereichen der Deutschen Literatur, der Deutschen Sprachwissenschaft und der Fachdidaktik.

Deutsche Literatur:

  • vertiefte Kenntnis der deutschen Literaturgeschichte im Kontext der europäischen Literatur-, Medien-, Ideen- und Kulturgeschichte
  • methodengeleitete Erschließung und Vermittlung literarischer Texte bzw. audiovisueller Medien in spezialisierten Problemzusammenhängen
  • vertieftes Problembewusstsein für wissenschaftliche Verfahren der Begriffsbildung (Epochen, Gattungen, Methodologien)
  • vertiefte Kenntnis der aktuellen wie historischen Literatur- und Medientheorien
  • erweiterte Kenntnis der Basis-Disziplinen Rhetorik, Poetik/Ästhetik, Narratologie
  • theoriebasierte Fähigkeit, literarische Texte in ihrer Konstruiertheit zu reflektieren und in histo­rischen Zusammenhängen zu problematisieren
  • vertiefte Fähigkeit, Problemzusammenhänge in mündlicher wie schriftlicher Form sachgerecht aufzubereiten und − unter Medieneinsatz − zielgruppenspezifisch zu vermitteln
     

Deutsche Sprachwissenschaft:

  • vertieftes, theoriebasiertes Wissen zu den verschiedenen Systemebenen der deutschen Sprache (Phonologie, Orthographie, Morphologie, Syntax, Semantik, Pragmatik, Textsorten), wahlweise mit Bezug auf das Hochdeutsche oder Niederdeutsche
  • vertiefte Kenntnis der wichtigsten historischen Entwicklungen in der deutschen Sprache sowohl in Bezug auf die Sprachepochen (Althochdeutsch/Altsächsisch, Mittelhochdeutsch/Mittel­nieder­­deutsch, Frühneuhochdeutsch/Frühneuniederdeutsch, Neuhochdeutsch/Neuniederdeutsch) als auch in Bezug auf die historischen Längsschnitte in den Bereichen Phonologie, Graphema­tik, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik
  • vertieftes Problembewusstsein für sprachwissenschaftliche Fragestellungen, Untersuchungs­­methoden und Theorieansätze
  • profunde Kenntnis der wichtigsten Forschungsparadigmen in der zeitgenössischen deutschen Sprachwissenschaft
  • vertiefte Fähigkeit, sprachliche Äußerungen der Gegenwart in ihren unterschiedlichen medialen Erscheinungsformen im Hinblick auf die sie konstituierenden sprachlichen Merkmale hin mit Hilfe eines sprachwissenschaftlichen Methodenarsenals zu erfassen, zu analysieren und zu reflektieren
  • vertiefte Fähigkeit, historische Texte mit Hilfe des Methodenarsenals der historischen Sprachwissenschaft zu erfassen, zeitlich, räumlich und sozial zu situieren und ihren Quellenstatus ange­messen zu reflektieren
  • vertiefte Fähigkeit, Problemzusammenhänge in mündlicher wie schriftlicher Form sachgerecht aufzubereiten und − unter Medieneinsatz − zielgruppenspezifisch zu vermitteln
  • Die Kompetenzen können wahlweise im Umgang mit hochdeutschen oder niederdeutschen Textmaterialien erworben werden. Darüber hinaus werden im Rahmen einer zweistündigen Wahlpflichtveranstaltung Grundkenntnisse im Bereich der niederdeutschen oder friesischen Sprache vermittelt.
     

Fachdidaktik:

  • vertiefte anwendungsorientierte Fähigkeiten und Fertigkeiten bei der Vermittlung komplexer literatur- und sprachwissenschaftlicher Sachverhalte
  • vertiefte Kenntnis aktueller didaktischer Modelle und Konzeptionen sowie die Fähigkeit, diese in der schulischen Praxis umzusetzen
  • Kompetenz in der fachdidaktischen Aufbereitung wissenschaftlicher Inhalte für die einzelnen Wissensniveaus der Zielgruppen (Schülerinnen und Schüler)
  • Fähigkeit, Unterrichtskonzepte für den Sprach- und Literaturunterricht des Deutschen sowie den Medienunterricht unter Berücksichtigung sprach-, literatur- und medienwissenschaftlicher Erkenntnisse zu entwickeln
  • Fähigkeit, sprach-, literatur- und mediendidaktische Konzeptionen und Modelle zu reflektieren und in unterrichtspraktischen Zusammenhängen zu problematisieren
  • Fähigkeit, Inhalte des Sprach- und Literaturunterrichts des Deutschen sowie des Medienunter­richts auf individuelle und soziale Probleme in der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu beziehen, sie für den Unterricht auszuwählen und didaktisch zu modellieren
  • Fähigkeit, den Unterricht in den drei Bereichen des Deutschunterrichts pädagogisch und fach­lich angemessen und unter Einbeziehung fächerübergreifender Aspekte zu planen, durch­zuführen und zu analysieren
  • Fähigkeit, Schülerleistungen im Sprach- und Literaturunterricht des Deutschen sowie im
  • Medien­unterricht zu ermitteln, zu diagnostizieren und zu bewerten
  • Fähigkeit, fachbezogen aktuelle Instrumente und Modelle der Lernevaluation zu reflektieren
     

Niederdeutsch:

  • Das fachliche Aufbauwissen und die Methodenkompetenz entsprechen dem unter Deutscher Literatur, Deutscher Sprachwissenschaft und Fachdidaktik Aufgeführten, beziehen sich aber immer auf niederdeutsche Inhalte.

Wirtschaftswissenschaft

Im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Profil Wirtschaftspädagogik sollen die Studierenden vor allem auf die Arbeit in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen vorbereitet werden. Neben der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre umfasst das Masterstudium vor allem berufs- und wirtschaftspädagogische Module.

Nähere Informationen zum Studienfach Wirtschaftswissenschaft finden Sie in dem gesonderten Studieninformationsblatt.

Profil Wirtschaftspädagogik

Zusätzlich zum Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft und des Schulfaches sind im Profil Wirtschaftspädagogik folgende Studieninhalte zu absolvieren:

Modul Lernen, Entwickeln und Lehren im berufs- und wirtschaftspädagogischen Kontext 2:
In dem Modul werden fachdidaktische Fragestellungen für die berufliche Bildung und insbesondere für die berufliche Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung (Wirtschaftsdidaktik) vertieft. Dabei steht die Abstimmung von makro- und mikrodidaktischer Planung im Rahmen von Bildungsgangarbeit im Vordergrund. Dies wird exemplarisch an unterschiedlichen Bildungsgängen/Schulformen der beruflichen Schulen behandelt. Zudem erfolgt eine inhaltliche Vertiefung der Bildungsgangarbeit zu ausgewählten Themen, die zu Beginn des Moduls bekannt gegeben werden (z.B. Inklusion, Sprachbildung, digitale Medien) Das Modul besteht aus einer Vorlesung und einem dazugehörigen Seminar. Das angebotene Seminar nimmt direkten Bezug auf die Vorlesungsinhalte und ermöglicht eine thematische Vertiefung derselben. Die Modulprüfungsleistung baut auf der Prüfungsvorleistung, welche im Seminar zu erbringen ist, auf.

Modul Übergang Schule – Beruf / Berufs- und Studienorientierung:
Der Übergang von der allgemeinbildenden Schule in einen Beruf ist eine bedeutsame Entwicklungsaufgabe von Jugendlichen und mit vielfältigen Fragen der Berufs- und Studienorientierung verbunden. Dies erfordert eine professionelle Unterstützung und Begleitung der Jugendlichen durch schulische und außerschulische Akteure, Einrichtungen und Angebote. Im Modul analysieren und reflektieren die Studierenden des Profils Wirtschaftspädagogik (u.a. Lehramt für berufsbildende Schulen), des Lehramts für Gymnasium/Gemeinschaftsschule sowie des Fachs Pädagogik aus ihren jeweiligen Professionen heraus dieses Übergangsgeschehen bzw. die Berufs- und Studienorientierung. Sie entwickeln und reflektieren ausgewählte Reformvorschläge, beispielsweise für das Bildungssystem, für Bildungseinrichtungen (z.B. Schule, Träger, Betrieb, Agentur für Arbeit) oder für Unterricht und Beratung. Das Modul besteht aus einer Vorlesung und einem dazugehörigen Seminar. Das angebotene Seminar nimmt direkten Bezug auf die Vorlesungsinhalte und ermöglicht eine thematische Vertiefung dieser.

Modul Berufs- und wirtschaftspädagogische Vertiefung 2:
In dem Modul vertiefen die Studierenden ausgewählte Schwerpunktfragen der Berufs- und Wirtschaftspädagogik (Bildungswissenschaften und Wirtschaftsdidaktik) zu schulbezogenen oder außerschulisch relevanten Themen. Hierbei können die Studierenden unter Berücksichtigung bereits erworbener und noch angestrebter individueller Kompetenzprofile aus einem wechselnden Angebot an Lehrveranstaltungen innerhalb des Moduls wählen.

Modul Heterogenität und Inklusion:
Das Modul umfasst Themen aus den Bereichen der Pädagogischen Psychologie, der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, der Sprachbildung sowie der Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Übergeordnetes Ziel dieses Moduls ist, dass die Studierenden einen Blick für die Vielfalt der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich verschiedener Dimensionen (z.B. Geschlecht, Migrationshintergrund, Sprache, Behinderungen, psychische und Verhaltensauffälligkeiten) entwickeln und sowohl fächerübergreifende als auch fachspezifische Ansätze für den Umgang mit Heterogenität erwerben und bewerten. Dabei werden die Besonderheiten der beruflichen Bildung herausgearbeitet und vertieft. Zudem sollen die Studierenden eine offene Haltung gegenüber Vielfalt und Inklusion entwickeln sowie Mehrsprachigkeit als Ressource beschreiben können.

Das Modul besteht aus einer Vorlesung und einem Seminar. Die Vorlesung besteht aus zwei Teilen (Heterogenität und Sprachbildung). In dem Teil mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Heterogenität geht es um die Vermittlung von Kenntnissen über Heterogenität im schulischen Kontext sowie Grundlagen der Diagnostik als Basis der Beurteilung, der Ermöglichung von Differenzierung im Unterricht und der Individualisierung von Lernprozessen. Die Studierenden sollen das Rezipieren empirischer Befunde zu Heterogenität und Inklusion als fortwährende Lernaufgabe begreifen sowie dazu in die Lage versetzt werden, die Qualität diagnostischer Verfahren, Urteile und Fördermöglichkeiten einzuschätzen. Hinweise für den Umgang mit verschiedenen Heterogenitätsaspekten werden gegeben. In dem Teil mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Sprachbildung sollen die Studierenden lernen, die sprachlichen Anforderungen fachlichen Lernens und die unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen von Schüler*innen, insbesondere von DaZ-Schüler*innen mit geringen Deutschkenntnissen, zu ermitteln. Letztlich sollen sie in die Lage versetzt werden, ihren Fachunterricht sprachbewusst zu planen und zu gestalten.

Die Praktische Übung ermöglicht einen Transfer der Vorlesungsinhalte auf den Kontext der beruflichen Bildung sowie eine vertiefende Auseinandersetzung mit Fragen zu Inklusion und Heterogenität in berufs- und wirtschaftspädagogischen Handlungsfeldern. Dabei werden insbesondere Fragen der individuellen Förderung auf der Basis von förderorientierter Diagnose anhand von ausgewählten Fällen behandelt.

Die Vorlesung wird im jeweiligen Wintersemester als verkürztes Semester bis Ende Dezember angeboten. Die Praktische Übung im Bereich der Berufs- und Wirtschaftspädagogik wird semesterbegleitend bis zum Ende des jeweiligen Wintersemesters angeboten.

Schulpraktikum:
Das Modul besteht aus einem Schulpraktikum, welches aus zwei Teilen besteht. Der erste Teil des Schulpraktikums findet in Form eines zweiwöchigen Blocks am Ende des Sommersemesters, in der vorlesungsfreien Zeit zwischen Schul-Sommer- und Herbstferien, statt. Dem geht eine Einführungsveranstaltung im Laufe des Sommersemesters voran, in der die Studierenden in das Gesamtkonzept des Praxissemesters eingeführt werden. Der zweite Teil des Schulpraktikums ist in semesterbegleitender Form im Wintersemester, i.d.R. mit mind. 14 Zeitstunden pro Woche (dies entspricht ca. zwei Tagen in der Woche) während der regulären Vorlesungszeit abzuleisten. Im Anschluss daran, in der vorlesungsfreien Zeit des Wintersemesters, sind weitere 30 Zeitstunden (ca. 6 Tage) Schulpraktikum abzuleisten. Diese können die Studierenden in Abstimmung mit dem zweiten Unterrichtsfach sowie den Schulen selbst festlegen. Der Besuch des ersten Teils des Schulpraktikums ist Voraussetzung für den Besuch des zweiten Teils, da in diesem die grundlegende Orientierung der Studierenden am Praktikumsort vollzogen wird.

PBV: Berufs- und wirtschaftspädagogische Praktikumsbegleitveranstaltungen:
Das Modul umfasst die berufs- und wirtschaftspädagogischen Begleitveranstaltungen einschließlich der Fachdidaktik der beruflichen Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung zum Modul Schulpraktikum. Es dient in besonderer Weise der Vernetzung und wechselseitigen Reflexion von wissenschaftlichen Theorien und praktischen Erfahrungen durch die Studierenden zur (Weiter-) Entwicklung ihrer professionellen Lehrkompetenz. Das Modul besteht aus drei Lehrveranstaltungen. Die Praktischen Übungen 1 (Unterricht) und 2 (Forschungsprojekt) finden begleitend zum Schulpraktikum im WiSe statt. Die Präsenztermine können sowohl in der Universität als auch in den Schulen stattfinden. Im SoSe wird die Praktische Übung 3 zur Reflexion des vollzogenen Praktikums und zur Vertiefung daraus generierter ausgewählter berufs- und wirtschaftspädagogischer sowie insbesondere fachdidaktischer Fragestellungen der beruflichen Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung durchgeführt.

 

Modul‌übersicht

Detaillierte Informationen zu Vorlesungen und Seminaren finden Sie in der Modulübersicht.

Welche Orientierungsveranstaltungen und Vorkurse werden angeboten?

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Was kann ich nach dem Studium machen?

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Wirtschaftspädagogik richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Masterabschluss im Profil Wirtschaftspädagogik eine wirtschaftswissenschaftliche Lehrtätigkeit an beruflichen Schulen und Schulen der Sekun­­dar­stufe II anstreben.

Mit dem Masterabschluss im Profil Wirtschaftspädagogik ist der Antritt des Referendariats und die Ablegung des Zweiten Staatsexamens möglich. Mit dem Zweiten Staats­examen kann die Übernahme in den Schuldienst erfolgen.

Informationen zum Vorbereitungsdienst und zu eventuellen Zugangsbedingungen erhalten Sie im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur beim Beraterteam „Stellenmarkt Schule“ unter: www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/S/stellenmarkt_schule.html

Darüber hinaus gibt es jedoch eine Vielzahl weiterer Tätigkeitsfelder:

  • Betriebliches Bildungs‐ und Personalwesen (Aus- und Weiterbildung)
  • Private Bildungsträger
  • Bildungsverwaltung, -management, -politik, -beratung
  • Wirtschaftswissenschaftliche Tätigkeitsfelder (z.B. Controlling)
  • Akademische Forschung & Lehre

Die obligatorische Wahlpflichtveranstaltung in Niederdeutsch oder Friesisch gewährleistet eine basale Kenntnis regionaler Sprachvarietäten, die eine Grundlage für entsprechende Akzentuierungen in der schulischen Lehre abgeben kann. Seit der international bindenden rechtlichen An­er­kennung des Niederdeutschen als europäische Regionalsprache im Jahr 1999 ist eine bevorzugte Einstellung von Lehrpersonal mit einem entsprechenden Abschluss erlaubt (positive Diskriminierung).

Bei einer Konzentration auf Veranstaltungen zum Niederdeutschen können sich Studierende da­rüber hinaus spezifisch für Tätigkeiten im Bereich des niederdeutschen Medien- und Kulturbetriebes und für die regionale Öffentlichkeitsarbeit und Sprachvermittlung qualifizieren.

Im Masterstudiengang erwerben die Studierenden folgende berufsfeldbezogene Qualifikationen:

  • breite literatur-, sprach-, medien- und kulturgeschichtliche Allgemeinbildung
  • umfassende Erfahrungen mit den wichtigsten Recherche-Instrumenten und -Strategien
  • reflektiertes Diskussionsverhalten, das an wissenschaftlichen Spezialproblemen geschult ist
  • professionelle Kompetenz in der zielgruppenspezifischen Aufbereitung und Vermittlung komplexer wissenschaftlicher Sachverhalte, insbesondere für schulische Kontexte
  • literaturwissenschaftlich elaborierte Problemlösungskompetenz im Umgang mit Texten bzw. textähnlichen Sachverhalten
  • vertiefte sprachwissenschaftlich fundierte Problemlösungskompetenz im Umgang mit allen Er­scheinungsformen der deutschen Sprache (von der Einzeläußerung zu hochkomplexen Texten, mündlich, schriftlich, diasituativ, diastratisch, diatopisch, diachron etc.)
  • vertiefte fachdidaktische Kompetenzen in Theorie und Praxis
     

Weiterführendes Studienangebot

An den Abschluss des Masterstudiums kann sich eine Promotion anschließen.

Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion sowie Informationen zum Ablauf des Pro­motionsver­fah­rens finden Sie in den Promotionsordnungen der Fakultäten.

Weitere Informationen zur Promotion erhalten Sie im Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Career Center der CAU – Unterstützung beim Übergang ins Berufsleben

Das Career Center der CAU Kiel unterstützt Sie auf Ihrem Weg vom Studium in den Beruf und bietet dazu Seminare, Vorträge, Beratung und Coaching zu den Themen Arbeitsmarkt, Stellensuche, Bewerbung, Berufseinstieg und Praktikum.

Kann ich auch im Ausland studieren?

Im Rahmen des ERASMUS-Programms der Europäischen Union hat die CAU Kiel Partnerschaften mit vielen europäischen Universitäten geschlossen. Darüber hinaus bestehen auch Kooperationen mit Partneruniversitäten in Asien und Übersee. Ein oder mehrere Auslandssemester sind daher möglich.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.

Eine ausführliche Beratung zu Auslandssemestern und zu Auslandspraktika erhalten Sie im International Center der CAU.

Ist der Studiengang akkreditiert?

Siegel: System akkreditiert Akkreditierungsrat

Der Studiengang ist bis zum 30.09.2024 akkreditiert (vorbehaltlich der Auflagenerfüllung bis zum 31.03.2019).

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.

Warum eigentlich Kiel?

Willkommen in Kiel.Sailing.City, ganz weit oben im Norden. Eine entspannte Großstadt an der Ostsee. Dort, wo die Förde zum Meer wird, schöpfen die Menschen gleichermaßen Kraft und sprudeln vor Ideen.

Wassersportparadies Kiel

Für Wassersportbegeisterte ist Kiel einer der besten Standorte Deutschlands. Die Förde und ihre Strände bieten ideale Bedingungen zum Surfen und Segeln. Mit der Kieler Woche feiert die Fördestadt jedes Jahr das größte Sommerfest im Norden Europas und zugleich die größte Segelsportveranstaltung der Welt.

Segelwettbewerb auf der Kieler Förde

Kiel ist die Verbindung nach Nord- und Osteuropa

Der Kieler Hafen schlägt die Brücke nach Skandinavien und ins Baltikum. Der Nord-Ostsee-Kanal ist die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Das macht Kiel zu einer der wichtigsten Drehscheiben im gesamten Ostseeraum. Auch für Weltreisende: sie finden in Kiel ihren Heimathafen.

Kiel ist Zukunft

Kiel, das ist wirtschaftliche Dynamik am Meer. Die Universitätsstadt beheimatet eine Vielzahl herausragender wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen. Die enge Vernetzung von Wissenschaft und Unternehmen macht die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein zu einem starken Wirtschaftsstandort. Dabei trifft Tradition auf Innovation: Klassische, maritime und innovative Branchen werden durch eine neugierige Start-Up-Szene ergänzt.

Weitere Infos zum Studiengang

Prüfungsangelegenheiten

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Bewerbung und Einschreibung

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Die Studienfachberatung wird durch alle wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiter durchgeführt.
Informationen zu Sprechstunden in der Vorlesungszeit und in der vorlesungsfreien Zeit erhalten Sie:

Germanistisches Seminar:

Birgit Siegmund (zusätzlich Beratung ausländischer Studierender)
Raum 409
Tel.: 0431/880-2321
E-Mail: siegmund@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: Montag und Mittwoch, 10.00 bis 12.00 Uhr

Neuere Deutsche Literatur:

Dr. Ingo Irsigler
Raum 308
Tel.: 0431/880-2328
E-Mail: iirsigler@ndl-medien.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: nach Vereinbarung  

Fachdidaktik:

Prof. Dr. Jörg Kilian (Sprachdidaktik)
Raum 408
Tel.: 0431/880-5564
E-Mail: kilian@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: Dienstag, 16.00 bis 18.00 Uhr

Prof. Dr. Ulrich Kinzel (Literaturdidaktik)
Raum 326
Tel.: 0431/880-3414
E-Mail: ukinzel@ndl-medien.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website

Medienwissenschaft:

Dr. Willem Strank
Raum 303
Tel.: 0431/880-1060
E-Mail: wstrank@ndl-medien.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: nach Vereinbarung

Deutsch als Fremdsprache und ausländische Studierende:

HD Dr. Sonja Vandermeeren
Raum 410
Tel.: 0431/880-3422
Sprechstunde: siehe Website des Germanistischen Seminars

Deutsche Sprachwissenschaft:

Prof. Dr. Markus Hundt
Raum 403
Tel.: 0431/880-2316
E-Mail: hundt@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde in der Vorlesungszeit: Mittwoch, 10.00 bis 11.00 Uhr

Ältere Deutsche Literatur:

Prof. Dr. Timo Felber
Raum 405
Tel.: 0431/880-3478
E-Mail: felber@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website des Germanistischen Seminars

Niederdeutsch:

Prof. Dr. Michael Elmentaler
Raum 413
Tel.: 0431/880-2318
E-Mail: elmentaler@germsem.uni-kiel.de
Sprechstunde: siehe Website des Germanistischen Seminars

Allgemeine Auskünfte über Sprechstundenpläne erhalten Sie in den Geschäftszimmern:

Germanistisches Seminar
Leibnizstr. 8, Raum 409
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2321
Sprechzeiten: Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr

Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien
Leibnizstr. 8, Raum 313
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2317
Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 10.00 bis 12.00 Uhr

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-5885


E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
Sprechzeiten: siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
 

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Berufs- und Wirtschaftspädagogik

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Prof. Dr. Andrea Burda-Zoyke
Voranmeldung im Sekretariat der Berufs-und Wirtschaftspädagogik
Tel.: 0431/880-3601
Sprechstunde: nach Vereinbarung unter
sekretariat-bwp@paedagogik.uni-kiel.de

Weitere Studienfachberatungen werden durch die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiter angeboten.

Informationen zu Sprechstunden sind auf der Website der Abteilung für Berufs- und Wirtschaftspädagogik zu finden.

Geschäftszimmer:

Institut für Pädagogik
Olshausenstr. 75
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2968

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Graduiertenzentrum

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unterstützt die Ausbildung ihrer Doktorandinnen und Doktoranden während ihrer Promotion zentral durch das Graduiertenzentrum. Hier erhalten sie Informationen rund um die Promotion, Beratung zu Fördermöglichkeiten, überfachliche Qualifi­zierungs­angebote, Unterstützung zu Vernetzung und Austausch mit anderen Doktorandinnen und Doktoranden sowie hilfreiche Hinweise bei spezifischen Fragen.

Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3218
E-Mail: info@gz.uni-kiel.de
Website: Graduiertenzentrum

Sprechzeiten:

Donnerstag, 14 bis 18 Uhr (Anmeldung per E-Mail: consulting@gz.uni-kiel.de)

Modulübersicht

Deutsch
Zwei-Fächer-Masterstudium, Profil Wirtschaftspädagogik (120 LP)
Master of Arts (M.A.)
Studienfach/Studienleistung LP
Studienfach 1: Wirtschaftswissenschaft 25
Studienfach 2 33
Profil Wirtschaftspädagogik (inkl. fachbezogene Module) 46
Masterarbeit 16
Gesamt 120

 

Studienfach 1

Studienfach 1: Wirtschaftswissenschaft
Modulname PL [1] im … Sem. SWS [2] LP [3]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z.B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[3] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[4] Das Angebot an Modulen der BWL und VWL kann dem Anhang der Fachprüfungsordnung Wirtschaftswissenschaft entnommen werden. Eine zwingende Abfolge der Module gibt es nicht. Je nach Semesterlage und Angebot der Module können diese auch in anderen Semestern oder in einer anderen Reihenfolge absolviert werden. Im dritten Semester ist das Praxissemester vorgesehen, in welchem vorhehmlich Module aus dem Profil Wirtschaftspädagogik und dem 2. Schulfach absolviert werden.

 

Erläuterungen:

j.n.M.: je nach Modul
S: Seminar
Ü: Übung
VL: Vorlesung
BWL 1 (VL+Ü) [4] j.n.M. 1. 3 5
BWL 2 (VL+Ü) [4] j.n.M. 2. 3 5
VWL 1 (VL+Ü) [4] j.n.M. 1. 3 5
VWL 2 (VL+Ü) [4] j.n.M. 2. 3 5
Seminar zur BWL oder VWL (S) [4] j.n.M. 4. 2 5
Studienfach 1 (Wirtschaftswissenschaft) gesamt 25

 

Studienfach 2

Studienfach 2: Deutsch
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, z. B. die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Das Modul besteht aus einer fachwissenschaftlichen und einer fachdidaktischen Veranstaltung, die zur Verzahnung fachlicher und fachdidaktischer Kompetenzen beitragen sollen. Die Veranstaltungen können in beliebiger Reihenfolge belegt werden.
 
[6] In einem der beiden Seminare muss als Prüfungsleistung eine Hausarbeit vorgelegt werden. Wird die Modulprüfung (Hausarbeit) im Rahmen des Seminars 1 abgelegt, muss sie fachdidaktische Anteile enthalten.
 
[7] Die Module ME-L 2 und ME-S 2 sind alternativ zu studieren. Seminar und Oberseminar können je wahlweise entweder in der Älteren oder in der Neueren deutschen Literatur besucht werden.
 
[8] Die Lehrveranstaltung wird in regelmäßigen Abständen auch mit Bezug auf die niederdeutsche Sprache angeboten.
 
[9] Das Begleitseminar ist inhaltlich Teil des Praxissemesters. Es kann entweder in der Sprachdidaktik (ME-S FdPrax; aufbauend auf ME-S 1) oder in der Literaturdidaktik (ME-L FdPrax; aufbauend auf ME-L 1) absolviert werden.
 

Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
M: mündliche Prüfung
OS: Oberseminar
PF: Portfolio
S: Seminar
SK: Sprachkurs
Sem.: empfohlenes Semester
PÜ: praktische Übung
Ü: Übung
VL: Vorlesung

ME-L 1 Master of Education-Modul L 1 [5]
  Seminar 1: Neuere deutsche Literatur (S) HA [6]/- 1.-2. - 2 6/4
Seminar 2: Didaktik der Neueren deutschen Literatur (S) HA [6]/- 2 6/4
ME-L 2 Master of Education-Modul L 2 [7]
  Ältere deutsche Literatur (S) ODER Neuere deutsche Literatur (S) HA 4. - 2 6
Oberseminar: Ältere deutsche Literatur (OS) ODER Neuere deutsche Literatur (OS) - 2 2
ME-S 1 Master of Education-Modul ME-S 1 [5]
 

Seminar 1: Deutsche Sprachwissenschaft (S) [8]

HA [6]/- 1.-2. - 2 6/4
Seminar 2: Didaktik der deutschen Sprache (S) HA [6]/- 2 6/4
Lehrveranstaltung in Niederdeutsch (SK) ODER Friesisch (SK) - 2 2
ME-S 2 Master of Education-Modul ME-S 2 [7]
  Oberseminar: Deutsche Sprachwissenschaft (OS) [8] - 4. ME-S 1
ME-L 1
2 2
Deutsche Sprachwissenschaft (S) [8] HA 2 6
ME-L FdPrax Master of Education-Modul L FdPrax [9]
  Begleitveranstaltung zum Praxissemester: Didaktik der deutschen Literatur (PÜ) PF/M 3. - 2 3
ME-S FdPrax Master of Education-Modul S FdPrax [9]
  Begleitveranstaltung zum Praxissemester: Didaktik der deutschen Sprache (PÜ) PF/M 3. - 2 3
Studienfach 2 (Deutsch) gesamt 33

 

Profil Wirtschaftspädagogik

 

Profil Wirtschaftspädagogik
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.

[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits¬aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[5] Prüfungsvorleistung für WP5: Dokumentation und Präsentation; für WP8: Präsentation in der praktischen Übung; für PBV: Praktikums-Portfolio als Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung zum Unterricht und zum Forschungsprojekt (mündliche Prüfung) zu den Praktischen Übungen ‚Fachdidaktische Begleitung (Unterricht)‘ und ‚Begleitung zum Forschenden Lernen (Forschungsprojekt)‘. Präsentation in der praktischen Übung ‚Fachdidaktische Vertiefung‘ für die Zulassung zur Prüfung in der Praktischen Übung ‚Fachdidaktische Vertiefung‘.

[6] Aus dem wechselnden Seminar- oder Vorlesungsangebot des WP7-Moduls sind drei Lehrveranstaltungen zu wählen. Es wird empfohlen zwei der Lehrveranstaltungen im 2. Semester und eine Lehrveranstaltung im 3. Semester zu besuchen. Die Titel der Lehrveranstaltungen werden rechtzeitig vor Beginn des Semesters bekannt gegeben. Die Studierenden können wählen, in welcher der Lehrveranstaltungen sie die benotete Prüfungsleistung erbringen wollen.

[7] Es wird dringend empfohlen, das Modul PHF-BPW-WP5 vor Besuch des Praxissemesters und insbesondere des Moduls‚ Heterogenität und Inklusion zu besuchen. Sollte dies nicht möglich sein, wird zumindest eine parallele Belegung dringend empfohlen. In der Praktischen Übung ist zur Zulassung zur Prüfung eine regelmäßige Teilnahme Voraussetzung.

[8] Im SoSe vor den Praxisphasen erfolgt eine Einführung in das Praxissemester und eine Zuteilung zu den Schulen. Im SoSe 2 Wochen Block-Praktikum in der vorlesungsfreien Zeit, zwischen Sommer- und Herbstferien. Im WiSe semesterbegleitendes Praktikum mit mind. 14 Zeitstunden pro Woche (ca. zwei Tagen pro Woche) in der Vorlesungszeit. Zusätzlich sind 30 Zeitstunden (ca. 6 Tage) Praktikum in der vorlesungsfreien Zeit des WiSe zu belegen, welche in Abstimmung mit der fachdidaktischen Begleitveranstaltung des Unterrichtsfaches sowie den Schulen festgelegt werden.

[9] Es wird dringend empfohlen, das Modul PHF-BPW-WP5 vor Besuch des Praxissemesters und insbesondere des Moduls ‚Schulpraktikum‘ zu besuchen. Sollte dies nicht möglich sein, wird zumindest eine parallele Belegung dringend empfohlen. Zur Zulassung zur Prüfung ist im Modul eine regelmäßige Teilnahme Voraussetzung.

[10] Es wird dringend empfohlen, das Modul PHF-BPW-WP5 vor Besuch des Praxissemesters und insbesondere des Moduls ‚Praktikumsbegleitveranstaltung‘ zu besuchen. Sollte dies nicht möglich sein, wird zumindest eine parallele Belegung dringend empfohlen. Zudem wird dringend empfohlen, die Fachdidaktische Vertiefung nach der fachdidaktischen Begleitung (Unterricht) und der Begleitung zum Forschenden Lernen (Forschungsprojekt) zu besuchen. In den praktischen Übungen ist zur Zulassung zur Prüfung eine regelmäßige Teilnahme Voraussetzung.
 
 

Erläuterungen:

A: schriftliche Ausarbeitung
HA: Hausarbeit
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
PF: Portfolio
PÜ: praktische Übung
PräsD: Präsentation mit Dokumentation
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
VL: Vorlesung

Berufs- und wirtschaftspädagogische Module
PHF-BWP-WP5 Lernen, Entwickeln und Lehren im berufs- und wirtschaftspädagogischen Kontext 2 [5], [7], [9], [10]
  Vorlesung HA 1. - 2 5
Seminar 2
 
PHF-BWP-WP6 Übergang Schule – Beruf / Berufs- und Studienorientierung
  Vorlesung K 1. - 2 5
Seminar PräsD 2
 
PHF-BWP-WP7 Berufs- und wirtschaftspädagogische Vertiefung 2 [6]
  Vertiefung 1 (S oder VL) PräsD, HA, K o. M 2.-3. - 2 10
Vertiefung 2 (S oder VL) PräsD, HA, K o. M 2
  Vertiefung 3 (S oder VL) PräsD, HA, K o. M 2
 
PHF-BWP-WP8 Heterogenität und Inklusion [5], [7]
  Inklusion in der Schule: Heterogenität und Sprachbildung (VL) K 3. - 2 6
Heterogenität und Inklusion in der beruflichen Bildung (PÜ) HA 2
 
PHF-BWP-SP Schulpraktikum [8], [9]  
  Schulpraktikum Teil 1 PF 2. u. 3. - - 10
  Schulpraktikum Teil 2  
 
PHF-BWP-PBV Berufs- und wirtschaftspädagogische Praktikumsbegleitveranstaltungen [5], [10]
  Fachdidaktische Begleitung (Unterricht) (PÜ) M 3. u. 4. - 2 10
  Begleitung zum Forschenden Lernen (Forschungsprojekt) (PÜ) 2
  Fachdidaktische Vertiefung (PÜ) A 2
 
Profil Wirtschaftspädagogik gesamt 46

 

Masterarbeit

Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 60 Leistungspunkte erworben hat.

Gedruckt am: 12.07.2018