Studium

Gegenstand des Studiums

Bienvenue à l’Université de Kiel!

Weltweit wachsen etwa 80 Millionen Menschen mit Französisch als Muttersprache auf, die Gesamtzahl an französischsprechenden Menschen liegt jedoch bei ca. 274 Millionen. Französisch steht damit auf dem fünften Platz der Weltsprachen und ist nach Englisch die am zweithäufigsten erlernte Fremdsprache.

An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) können Sie die romanische Sprache im Studienfach Französische Philologie als Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Fachergänzung studieren. Nach erfolgreichem Studienabschluss verfügen Sie über eine gute Sprachkompetenz in Französisch und eine fachspezifische Medienkompetenz. Darüber hinaus sind Sie dank Ihres fundierten Fach- und Methodenwissens Expertin oder Experte im Bereich der Sprach- und Literaturwissenschaft.

Das Ziel der universitären Ausbildung ist es, dass Sie das erworbene Wissen im Anschluss an Ihr Studium direkt in Ihrem Berufsleben anwenden können. Natürlich steht Ihnen nach dem erfolgreich abgeschlossenen Bachelorstudium auch der Zugang zu weiterführenden Masterstudiengängen an der CAU offen.

Das Romanische Seminar, das den Studiengang Französische Philologie mit dem Profil Fachergänzung anbietet, hat sich auf verschiedene Forschungsschwerpunkte spezialisiert. Diese sind in der Sprachwissenschaft z.B. Multimediale Sprachlernumgebungen, Mehrsprachigkeitsforschung oder Alphabetisierungsprozesse in der Romania, in der Literaturwissenschaft z. B. die Literatur der Klassik und des 19. und 20. Jahrhunderts.

Im Französischen stehen für den Unterricht muttersprachliche Lektorinnen und Lektoren zur Verfügung. Die Lehrveranstaltungen werden auch in der Fremdsprache gehalten. Das Romanische Seminar empfiehlt Ihnen einen Aufenthalt im französischsprachigen Ausland und unterstützt Sie aufgrund seiner internationalen Vernetzung aktiv bei der Auswahl einer der vielen Partneruniversitäten der CAU oder der Suche nach Praktikumsplätzen.

Darüber hinaus führen die Dozierenden des Seminares Studienprojekte und Exkursionen zu ihren aktuellen Forschungen durch, bei denen sie großen Wert auf studentische – also Ihre persönliche – Mitarbeit legen.