Studium

Allgemeine Infos zum Studienfach

Informatik

Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang Informatik ist mit seinen fachdidaktischen Modulen auf die Schulpraxis ausgerichtet.

Zur Erweiterung der Sachkompetenz im Zwei-Fächer-Masterstudiengang Informatik sind drei Wahl­pflichtmodule aus unterschiedlichen Gebieten zu absolvieren. Die Module sind so auszuwählen, dass sie die erforderlichen Informatikkenntnisse im schulrelevanten Bereich verbreitern.

Im ersten Semester sind zwei Module im Umfang von jeweils 7 Leistungspunkten aus unterschiedlichen Gebieten der Informatik auszuwählen.

Im zweiten Semester steht ein Modul mit 7 Leistungspunkten aus der praktischen Informatik zur Auswahl. Daneben ist das erste Fachdidaktikmodul mit 5 Leistungspunkten zu belegen.

Im dritten Semester wird dann neben einem weiteren Fachdidaktikmodul im Umfang von weite­ren 5 Leistungspunkten ein Modul mit 4 Leistungspunkten über Informatikanwendungen absolviert.

Die Masterarbeit wird im 4. Semester geschrieben und von einem Research Advisor betreut.

Die für den Lehrberuf notwendigen zusätzlichen Fähigkeiten wie Diskussionsführung und Wissens­vermittlung wird in den Fachdidaktikmodulen und in gesonderten Pädagogik-, Psychologie- und Praktikumsmodulen vermittelt.

Die Module des Zwei-Fächer-Masterstudiengangs werden durch Modulprüfungen abgeschlossen. Jede Modulprüfung besteht aus einer Endprüfung und aus Prüfungsteilleistungen, die während der Lehrveranstaltung erbracht werden. Sie bestehen aus Hausarbeiten, Laborübungen oder Tests. Art, Anzahl und Gewichtung der Prüfungsteilleistungen werden für jedes Modul von der verantwortlichen Lehrkraft festgelegt und den Studierenden zu Beginn der Lehrveranstaltungen des Moduls mitgeteilt. Die Modulprüfungsnote errechnet sich aus dem gewichteten Mittel der einzelnen Noten für die Prüfungsteilleistungen und der Note der Endprüfung.

Nähere Informationen zu den Modulen des Zwei-Fächer-Masterstudienfachs Informatik finden Sie unter "Studienverlaufsplan".