Studium

Interkulturelle Studien: Polen und Deutsche in Europa (Ein-Fach-Masterstudiengang)

Interkulturelle Studien: Polen und Deutsche in Europa
… auf einen Blick …

  • Abschluss: Master of Arts (M.A.)
  • Studiengang: Ein-Fach-Masterstudiengang
  • Studienbeginn: Zum 1. FS: Beginn zum Winter- und Sommersemester (Wintersemester empfohlen).
  • Bewerbung / Einschreibung: Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Besondere Voraussetzungen:
    • Sprachkenntnisse
  • Regelstudienzeit: 4 Fachsemester
  • Fakultät(en):
    • Philosophische Fakultät
Studienfach Interkulturelle Studien: Polen und Deutsche in Europa
Studiengang Ein-Fach-Masterstudiengang
Abschluss Master of Arts (M.A.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn zum Winter- und Sommersemester (Wintersemester empfohlen)
Besondere Zugangs­voraussetzungen
  • Sprachkenntnisse
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Internationaler Studiengang
Regelstudienzeit 4 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät

Warum sollte ich Interkulturelle Studien: Polen und Deutsche in Europa studieren?

Ein Studium, zwei Abschlüsse: Mit dem Ein-Fach-Masterstudiengang Interkulturelle Studien erwerben Sie sowohl den Masterabschluss der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) als auch den Magister der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań (Polen). Dieses Studium ist eine ideale Voraussetzung, um als Spezialistin oder als Spezialist für die deutsch-polnischen Beziehungen, etwa in der Europäischen Union, tätig zu werden und Europa auch in Zeiten politischen Wertewandels mitzugestalten.

Mit dem EU-Beitritt Polens im Jahr 2004 wurde die Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland intensiviert. Dieser Master hat das Ziel, diese besondere Beziehung unter europäischer Perspektive und aus unterschiedlichen fachwissenschaftlichen Ansätzen heraus in den Blick zu nehmen. Vertreten wird der fachübergreifende Master von den Bereichen Osteuropäische Geschichte, Germanistik, Slavistik, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft sowie Deutsch als Fremdsprache.

Durch die Verknüpfung mit Fächern anderer Fakultäten können Sie unterschiedliche methodische wie theoretische Ansätze verfolgen. Geschichtswissenschaftliche, germanistische und polonistische Fragestellungen werden so um politikwissenschaftliche, rechtswissenschaftliche sowie landes- und kulturkundliche Arbeitsfelder ergänzt.

Mit Ihren Sprachkenntnissen im Polnischen auf dem Niveau A2 bis spätestens zum Vorlesungsbeginn sowie einem Bachelorabschluss in Osteuropäischer Geschichte, Germanistik, Polnischer Philologie oder in einem vergleichbaren Studiengang sind Sie bestens für die interkulturellen Studien an der CAU geeignet.

Ihr Masterstudium an der CAU ist stark international ausgerichtet. Während im zweiten Semester Studierende aus Poznań an die Uni Kiel kommen und so für einen regen interkulturellen (Sprach-)Austausch sorgen, gehen Sie selbst im dritten Semester für Ihr Auslandssemester nach Polen. Auf diese Weise werden Sie insgesamt zwei Semester gemeinsam mit Ihren polnischen Kommilitoninnen und Kommilitonen studieren.

Ein vierwöchiges Praktikum mit Bezug zu Polen während Ihrer Zeit an der Uni Kiel unterstützt Ihre Berufsvorbereitung. Nach Ihrem Studium können Sie zum einen in der Wissenschaft, zum anderen aber auch in einem weiten Berufsfeld, zum Beispiel in der EU, in der Verwaltung, in den Medien, in Verlagen oder in der Kommunikationsbranche sowie in international agierenden Unternehmen tätig werden.

Was muss ich mitbringen?

Formale Voraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelor­studium in den Fächern Germanistik, Osteuropäische Geschichte oder polnische Philologie oder ein gleichwertiger Abschluss.

Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Auf­nahme eines Masterstudienganges gemäß Prüfungsordnungen und Studienqualifikationssatzung erfüllt sind.

Hier finden Sie die jeweiligen Prüfungsordnungen und die Studienqualifikationssatzung.pdf.

Sprachliche Voraussetzungen

Nach der Studienqualifikationssatzung gelten folgende sprachliche Voraussetzungen, die bei der Einschreibung nachgewiesen werden müssen:

Polnisch (Kategorie A 2 des Europäischen Referenzrahmens).
Soweit es sich nicht um Muttersprachlerinnen oder Muttersprachler handelt oder das vorangegangene Bachelorstudium bereits in dieser Sprache absolviert wurde, müssen bei der Einschreibung Polnischkenntnisse nachgewiesen werden durch:

  • das Schulzeugnis einer polnischen Schule (mindestens vier Jahre Schulunterricht in polnischer Sprache) oder
  • die Bescheinigung über die Absolvierung von Polnisch-Sprachkursen im Umfang von mindestens 180 Unterrichtsstunden (à 45 min., z.B. im Rahmen von Sprachkursen an einer Universität oder Volkshochschule) oder
  • das erfolgreiche Ablegen eines am Institut für Slavistik durchgeführten Sprachtests.
     

Bei Rückfragen zu den geforderten Sprachkenntnissen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Studien­fachberatung.

Hier finden Sie den Vordruck „Bescheinigung über die Erfüllung der Zu­gangs­voraussetzungen laut Studien­quali­fi­kationssatzung“.

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf.

Was sollte ich zusätzlich mitbringen?

  • Interesse an wissenschaftlicher Arbeit
  • Interesse an der vertieften Auseinandersetzung mit historischen, sprach-, kultur- und literaturwissenschaft­lichen Inhalten, ergänzt um politik- und rechtswissenschaftliche Fragestellungen
  • Interesse an der Auseinandersetzung mit deutsch-polnischen Wechselbeziehungen im europäischen Kontext

Studienabschluss

Die Studierenden erwerben einen binationalen Double-Degree-Abschluss. Dieser setzt sich zusammen aus einem Masterabschluss an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie einem Magisterabschluss an der Adam-Mickiewicz-Universität (UAM) Poznań.

Master of Arts (M.A.) Interkulturelle Studien: Polen und Deutsche in Europa (CAU)
Magister Studia międzykulturowe: Polacy i Niemcy w Europie (UAM Poznań)

Das Ein-Fach-Masterstudium umfasst das Studium des Faches im Umfang von 90 Leis­tungs­­punkten sowie die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Grundlegende Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen sind im Studien­informa­tions­blatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“ zu finden.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Der Studiengang Interkulturelle Studien: Polen und Deutsche in Europa wurde als internationaler Doppelstudiengang in Kooperation mit dem Institut für Polnische Philologie der UAM Poznań konzipiert. Die UAM Poznań stellt daher ein ohne Abschluss eines Learning Agreements problemlos an­erkenn­bares Studienprogramm zur Verfügung. Es ist die Verleihung eines Doppel-Abschluss­zeug­nisses (double degree) vorgesehen, für welches die Absolvierung eines Auslandssemesters Pflicht ist. Die Auslands­semester werden zeitlich versetzt stattfinden: Die Posener Studierenden absolvieren das zweite Semester in Kiel, während die Kieler Studierenden das dritte Semester an der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań verbringen. Auf dieser Grundlage wird ein gemeinsames Studium über den Zeitraum eines Studienjahres ermöglicht.

Durch die Modulprüfungen wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Ein-Fach-Masterstudiengang Interkulturelle Studien: Polen und Deutsche in Europa beträgt 4 Semester.

Modul‌übersicht

Detaillierte Informationen zu Vorlesungen und Seminaren finden Sie in der Modulübersicht.

Welche Orientierungsveranstaltungen und Vorkurse werden angeboten?

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Was kann ich nach dem Studium machen?

Der Masterstudiengang Interkulturelle Studien: Polen und Deutsche in Europa soll Absolventinnen und Absolventen den Zugang zu den expandierenden Bereichen deutsch-polnischer kultureller, wirtschaftlicher, rechtlicher und politischer Zusammenarbeit ermöglichen. Dabei ist insbesondere an Tätigkeiten etwa in europaweit agierenden Kulturinstitutionen, Medienunternehmen, Firmen, politischen Einrichtungen und Bildungsinstitutionen gedacht. Berufsfelder eröffnen sich für Absolventinnen und Absolventen demnach in binationalen sowie internationalen Organisationen deutsch-polnischer kultureller, wirtschaftlicher, rechtlicher und politischer Zusammenarbeit.
Die Heranführung an eine spätere berufliche Tätigkeit geschieht auch im Rahmen eines in den Studiengang integrierten mindestens vierwöchigen Praktikums, das durch die Studierenden frei wählbar und eigenständig zu organisieren ist.
Zudem dient der Studiengang der Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchs­wissenschaftlern, die eine einschlägige Promotion anstreben.

Weiterführendes Studienangebot

An den Abschluss des Masterstudiums kann sich eine Promotion anschließen.

Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion sowie Informationen zum Ablauf des Pro­motionsver­fah­rens finden Sie in den Promotionsordnungen der Fakultäten.

Weitere Informationen zur Promotion erhalten Sie im Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Career Center der CAU – Unterstützung beim Übergang ins Berufsleben

Das Career Center der CAU Kiel unterstützt Sie auf Ihrem Weg vom Studium in den Beruf und bietet dazu Seminare, Vorträge, Beratung und Coaching zu den Themen Arbeitsmarkt, Stellensuche, Bewerbung, Berufseinstieg und Praktikum.

Kann ich auch im Ausland studieren?

Im Rahmen des ERASMUS-Programms der Europäischen Union hat die CAU Kiel Partnerschaften mit vielen europäischen Universitäten geschlossen. Darüber hinaus bestehen auch Kooperationen mit Partneruniversitäten in Asien und Übersee. Ein oder mehrere Auslandssemester sind daher möglich.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.

Eine ausführliche Beratung zu Auslandssemestern und zu Auslandspraktika erhalten Sie im International Center der CAU.

Ist der Studiengang akkreditiert?

Siegel: System akkreditiert Akkreditierungsrat

Der Studiengang befindet sich derzeit im Akkreditierungsverfahren.

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.

 

Warum eigentlich Kiel?

Willkommen in Kiel.Sailing.City, ganz weit oben im Norden. Eine entspannte Großstadt an der Ostsee. Dort, wo die Förde zum Meer wird, schöpfen die Menschen gleichermaßen Kraft und sprudeln vor Ideen.

Wassersportparadies Kiel

Für Wassersportbegeisterte ist Kiel einer der besten Standorte Deutschlands. Die Förde und ihre Strände bieten ideale Bedingungen zum Surfen und Segeln. Mit der Kieler Woche feiert die Fördestadt jedes Jahr das größte Sommerfest im Norden Europas und zugleich die größte Segelsportveranstaltung der Welt.

Segelwettbewerb auf der Kieler Förde

Kiel ist die Verbindung nach Nord- und Osteuropa

Der Kieler Hafen schlägt die Brücke nach Skandinavien und ins Baltikum. Der Nord-Ostsee-Kanal ist die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Das macht Kiel zu einer der wichtigsten Drehscheiben im gesamten Ostseeraum. Auch für Weltreisende: sie finden in Kiel ihren Heimathafen.

Kiel ist Zukunft

Kiel, das ist wirtschaftliche Dynamik am Meer. Die Universitätsstadt beheimatet eine Vielzahl herausragender wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen. Die enge Vernetzung von Wissenschaft und Unternehmen macht die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein zu einem starken Wirtschaftsstandort. Dabei trifft Tradition auf Innovation: Klassische, maritime und innovative Branchen werden durch eine neugierige Start-Up-Szene ergänzt.

Weitere Infos zum Studiengang

Weitere Infos zum Studiengang finden Sie auf den folgenden Seiten:

Prüfungsangelegenheiten

(Zielseite existiert nicht oder ist keine Seite)

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich. Empfohlen wird der Studienbeginn zum Wintersemester.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Prof. Dr. Michael Düring
Institut für Slavistik
Leibnizstr. 10, Raum 331
24118 Kiel
Telefon: 0431/880-2176
E-Mail: dueringm@slav.uni-kiel.de
Sprechstunde siehe Website: www.slavistik.uni-kiel.de/prof-dr-m-during

Dr. Rebekka Wilpert
Institut für Slavistik
Leibnizstr. 10, Raum 333
24118 Kiel
Telefon: 0431/880-3382
E-Mail: eupod@slav.uni-kiel.de
Sprechstunde siehe Website: www.slavistik.uni-kiel.de/rebekka-wilpert-1

Weitere Informationen unter www.eupod.uni-kiel.de.

Vor Aufnahme des Studiums wird die Inanspruchnahme der Studienfachberatung empfohlen.

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-5885


E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
Sprechzeiten: siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
 

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie auf der Website des International Center.

International Center
Westring 400
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3715
Website: www.international.uni-kiel.de

Sprechzeiten: siehe Website

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Weitere Beratungsmöglichkeiten

Weitere Beratungsmöglichkeiten, z. B. die Beratung zum Thema Studieren mit Kind oder die Antidiskriminierungsberatung, finden Sie online unter Beratungsangebote für Studieninteressierte, Studierende und Absolventen der CAU Kiel.

 

Graduiertenzentrum

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unterstützt die Ausbildung ihrer Doktorandinnen und Doktoranden während ihrer Promotion zentral durch das Graduiertenzentrum. Hier erhalten sie Informationen rund um die Promotion, Beratung zu Fördermöglichkeiten, überfachliche Qualifi­zierungs­angebote, Unterstützung zu Vernetzung und Austausch mit anderen Doktorandinnen und Doktoranden sowie hilfreiche Hinweise bei spezifischen Fragen.

Graduiertenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-3218
E-Mail: info@gz.uni-kiel.de
Website: Graduiertenzentrum

Sprechzeiten:

Donnerstag, 14 bis 18 Uhr (Anmeldung per E-Mail: consulting@gz.uni-kiel.de)

Modulübersicht

Interkulturelle Studien: Polen und Deutsche in Europa
Ein-Fach-Masterstudium (120 LP)
Master of Arts (M.A.)
Studienfach: Interkulturelle Studien: Polen und Deutsche in Europa
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]
EuPoD I Einführungsmodul „Polen und Deutsche in Europa“
EuPoD I 1 Einführung „Polen und Deutsche in Europa“ (S) M 1. - 2 5
EuPoD I 2 Einführung „Polen und Deutsche in Europa“ (Ü) TN 2. 2 2
EuPoD II Historische Voraussetzungen [5]
EuPoD II 1 Geschichte Ostmitteleuropas (VL) TN 1. - 2 2
EuPoD II 2 Geschichte Ostmitteleuropas (S) HA 2 7
EuPoD II 3 Geschichtswissenschaftl. Überblicksvorlesung (VL) TN 2. 2 2
EuPoD II 4 Geschichtswissenschaftliche Übung (Ü) Prot 2 3
EuPoD III a Polonistische und germanistische Sprachwissenschaft [6]
EuPoD III a 1 Polonistische Sprachwissenschaft (VL) TN 1. - 2 2
EuPoD III a 2 Germanistische Sprachwissenschaft (Ü) Prot 2 3
EuPoD III a 3 Germanistische Sprachwissenschaft (VL) TN 2. 2 2
EuPoD III a 4 Polonistische Sprachwissenschaft (S) HA 2 7
EuPoD III b Polonistische und germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft [6]
EuPoD III b 1 Polonistische Literatur- und Kulturwissenschaft (VL) TN 1. - 2 2
EuPoD III b 2 Germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft (Ü) Prot 2 3
EuPoD III b 3 Germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft (VL) TN 2. 2 2
EuPoD III b 4 Polonistische Literatur- und Kulturwissenschaft (S) HA 2 7
EuPoD IV Politische und rechtliche Voraussetzungen
EuPoD IV 1 Einführung in die Politikwissenschaft (VL) TN 1. - 2 2
EuPoD IV 2 Staatsrecht I (VL) K 2 3
EuPoD IV 3 Politikwissenschaftl. Überblicksvorlesung (VL) K 2. 2 3
EuPoD IV 4 Politikwissenschaftliches Basisseminar (S) R 2 4
EuPoD IV 5 Staatsrecht II und Europarecht (VL) TN 2 2
EuPoD V a Polnisch und Landeskunde [7]
EuPoD V a 1 Polnisch und Landeskunde (Ü) K od. R 1. - 2 3
EuPoD V a 2 Polnisch und Landeskunde (Ü) TN 2 2
EuPoD V a 3 Polnisch und Landeskunde (Ü) K od. R 2. 2 3
EuPoD V a 4 Polnisch und Landeskunde (Ü) TN 2 2
EuPoD V b Deutsch als Fremdsprache und Landeskunde [8]
EuPoD V b 1 DaF und Landeskunde (Ü) K 1. - 2 2,5
EuPoD V b 2 DaF und Landeskunde (Ü) 2 2,5
EuPoD V b 3 DaF und Landeskunde (Ü) K 2. 2 2,5
EuPoD V b 4 DaF und Landeskunde (Ü) 2 2,5
EuPoD VI a Schwerpunkt Osteuropäische Geschichte [9]
EuPoD VI a 1 Geschichte Ostmitteleuropas (HS) HA 3. EuPoD
II
2 7
EuPoD VI a 2 Geschichte Osteuropas (Kol) R 2 5
EuPoD VI a 3 Geschichte Ostmitteleuropas (VL) TN 2 2
EuPoD VI b Schwerpunkt Sprachwissenschaft [9]
EuPoD VI b 1 Sprachwissenschaft (HS)
(germanistisch oder polonistisch)
HA 3. EuPoD
III a
2 7
EuPoD VI b 2 Sprachwissenschaft (Kol)
(germanistisch oder polonistisch)
R 2 5
EuPoD VI b 3 Sprachwissenschaft (VL)
(germanistisch oder polonistisch)
TN 2 2
EuPoD VI c

Schwerpunkt Literatur- und Kulturwissenschaft [9]

EuPoD VI c 1 Literatur- u. Kulturwissenschaft (HS)
(germanistisch oder polonistisch)
HA 3. EuPoD III b 2 7
EuPoD VI c 2 Literatur- u. Kulturwissenschaft (Kol)
(germanistisch oder polonistisch)
R 2 5
EuPoD VI c 3 Literatur- u. Kulturwissenschaft (VL)
(germanistisch oder polonistisch)
TN 2 2
EuPoD VII a Politikwissenschaftliche Vertiefung [10]
EuPoD VII a 1 Politikwissenschaftliche Vertiefung (VL) TN 3. EuPoD IV 2 2
EuPoD VII a 2 Politikwissenschaftliche Vertiefung (S) R 2 4
EuPoD VII b Rechtswissenschaftliche Vertiefung [10]
EuPoD VII b 1 Ostrecht (VL) TN 3. EuPoD IV 2 2
EuPoD VII b 2 Ostrecht (S) R 2 4
EuPoD VIII a Polnisch und Landeskunde [11]
EuPoD VIII a 1 Polnisch und Landeskunde (Ü) K od. R 3. EuPoD
V a
2 3
EuPoD VIII a 2 Polnisch und Landeskunde (Ü) TN 2 2
EuPoD VIII b Deutsch als Fremdsprache und Landeskunde [12]
EuPoD VIII b 1 DaF und Landeskunde (Ü) K 3. EuPoD
V b
2 2,5
EuPoD VIII b 2 DaF und Landeskunde (Ü) 2 2,5
EuPoD IX Praktikum [13]
  Praktikum N 3. - - 6
Masterarbeit
Masterarbeit im gewählten Schwerpunktbereich - 4. - - 30

Fußnoten
 
[1] PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Im Modul EuPoD II sind im zweiten Semester je eine Vorlesung und eine Übung zu absolvieren. Als Vorlesung (EuPoD II 3) wählen die Studierenden entweder „Geschichte Ostmitteleuropas“ oder eine andere geschichtswissenschaftliche Vorlesung; als Übung (EuPoD II 4) kann entweder „Geschichte Ostmitteleuropas“ oder eine andere geschichtswissenschaftliche Übung gewählt werden.
 
[6] Im Modul EuPoD III entscheiden sich die Studierenden für die Bereiche polonistische und germanistische Sprachwissenschaft (EuPoD III a) oder polonistische und germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft (EuPoD III b). Es werden über zwei Semester vier Lehrveranstaltungen aus dem gewählten Bereich absolviert.
 
[7] Es ist entweder das Modul EuPoD V a oder EuPoD V b zu wählen. Die Teilnahme am Modul EuPoD V a ist für Studierende mit Polnischkenntnissen mindestens auf dem Niveau A2 gemäß Europäischem Referenzrahmen vorgesehen
 
[8] Die Teilnahme an EuPoD V b ist für Studierende aus Polen vorgesehen; falls sie Deutschkenntnissen des Sprachniveaus C1/C2 des europäischen Referenzrahmens nachgewiesen haben, besteht die Möglichkeit, als Ersatz für das Modul EuPoD V b Veranstaltungen aus dem Programm der am Studiengang beteiligten Fächer zu belegen.
 
[9] Es ist entweder das Modul EuPoD VI a oder EuPoD VI b oder EuPoD VI c zu wählen. Innerhalb der Module EuPoD VI b und EuPoD VI c entscheiden sich die Studierenden für Germanistik oder Polonistik. Das heißt, es sind entweder drei polonistische oder drei germanistische Veranstaltungen zu absolvieren.
 
[10] Es ist entweder das Modul EuPoD VII a oder EuPoD VII b zu wählen, so dass eine Vertiefung im Bereich Politikwissenschaft oder Rechtswissenschaft erfolgt.
 
[11] Es ist entweder das Modul EuPoD V a oder EuPoD V b zu wählen. Die Teilnahme am Modul EuPoD V a ist für Studierende mit Polnischkenntnissen mindestens auf dem Niveau A2 gemäß Europäischem Referenzrahmen vorgesehen.
 
[12] Die Teilnahme an EuPoD V b ist für Studierende aus Polen vorgesehen; falls sie Deutschkenntnissen des Sprachniveaus C1/C2 des europäischen Referenzrahmens nachgewiesen haben, besteht die Möglichkeit, als Ersatz für das Modul EuPoD VIII b Veranstaltungen aus dem Programm der am Studiengang beteiligten Fächer zu belegen.
 
[13] Das Praktikum soll im Umfang von mindestens 160 Stunden, also beispielsweise über vier Wochen á 40 Stunden, absolviert werden. Es wird empfohlen, das Praktikum nach dem Auslandssemester (3. Fachsemester) in Polen zu absolvieren.
 
Erläuterungen:

HA: Hausarbeit
HS: Hauptseminar
K: Klausur
Kol: Kolloquium
M: mündliche Prüfung
N: Nachweis
PB: Praktikumsbericht
Prot: Stundenprotokoll
R: Referat
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
TN: Teilnahme
Ü: Übung
VL: Vorlesung
 
Gesamt 120

 

Gedruckt am: 09.08.2018