Studium

Gegenstand des Studiums

Benvenuti all'Università di Kiel!

Italien, die Schweiz, San Mario und der Staat des Vatikan haben eines gemeinsam: In allen vier Ländern ist Italienisch offizielle Amtssprache. Italienisch ist zudem die viertbeliebteste Sprache der Welt.

An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) können Sie die romanische Sprache im Studienfach Italienische Philologie als Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Profil Fachergänzung studieren. Nach erfolgreichem Studienabschluss verfügen Sie über eine gute Sprachkompetenz in Italienisch und eine fachspezifische Medienkompetenz. Darüber hinaus sind Sie dank Ihres fundierten Fach- und Methodenwissens Expertin oder Experte im Bereich der Sprach- und Literaturwissenschaft.

Das Ziel der universitären Ausbildung ist es, dass Sie das erworbene Wissen im Anschluss an Ihr Studium direkt in Ihrem Berufsleben anwenden können. Natürlich steht Ihnen nach dem erfolgreich abgeschlossenen Bachelorstudium auch der Zugang zu weiterführenden Masterstudiengängen an der CAU offen.

Das Romanische Seminar, das den Studiengang Italienische Philologie mit dem Profil Fachergänzung anbietet, hat sich auf verschiedene Forschungsschwerpunkte spezialisiert. Diese sind in der Sprachwissenschaft z.B. Multimediale Sprachlernumgebungen, Mehrsprachigkeitsforschung oder Alphabetisierungsprozesse in der Romania, in der Literaturwissenschaft z. B. die Literatur der sogenannten tre corone fiorentine – Dante, Petrarca, Boccaccio – sowie des 19. und 20. Jahrhunderts.

Im Italienischen stehen für den Unterricht muttersprachliche Lektorinnen und Lektoren zur Verfügung. Die Lehrveranstaltungen werden auch in der Fremdsprache abgehalten. Das Romanische Seminar empfiehlt Ihnen einen Aufenthalt im italienischsprachigen Ausland und unterstützt Sie aufgrund seiner internationalen Vernetzung aktiv bei der Auswahl einer der vielen Partneruniversitäten der CAU und bei der Suche nach Praktikumsplätzen.

Darüber hinaus führen die Dozierenden des Seminares Studienprojekte und Exkursionen zu ihren aktuellen Forschungen durch, bei denen sie großen Wert auf studentische – also Ihre persönliche – Mitarbeit legen.