Studium

Kunst (Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen)

Kunst
… auf einen Blick …

  • Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.)
  • Studiengang: Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen
  • Studienbeginn: Zum 1. FS: Beginn nur zum Wintersemester.
  • Bewerbung / Einschreibung: Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Besondere Voraussetzungen:
    • Kunsteignungsprüfung
  • Regelstudienzeit: 6 Fachsemester
  • Fakultät(en):
    • Philosophische Fakultät
Studienfach Kunst
Studiengang Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen
Abschluss Bachelor of Arts (B.A.)
Studienbeginn Zum 1. FS: Beginn nur zum Wintersemester
Besondere Zugangs­voraussetzungen
  • Kunsteignungsprüfung
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit 6 Fachsemester
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät

Warum sollte ich Kunst studieren?

Die wichtigste Voraussetzung für das Studium des Faches Kunst auf Lehramt ist das Interesse an schulischer Vermittlung von Kunst an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen. Hierzu gehört die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit künstlerischen Ausdrucksformen über einen historisch-analytischen und gestalterisch-ästhetischen Zugang.

Bereits seit über einhundert Jahren werden an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) auf fachlich neuestem Stand Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer ausgebildet. Alleinstellungsmerkmal des Zwei-Fächer-Bachelorstudienganges mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen in Kiel ist die Kooperation des Kunsthistorischen Instituts mit der Muthesius Kunsthochschule (MKH). Er bietet Ihnen daher eine außergewöhnliche und in Schleswig-Holstein einzigartige Qualifikation. Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist der Nachweis über die bestandene Kunsteignungsprüfung. Die Eignungsprüfung wird an der Muthesius Kunsthochschule Kiel einmal im Jahr durchgeführt.

Dank der engen Verzahnung der gleichberechtigen Bereiche Kunstgeschichte/Kunsttheorie, Kunstpraxis und Kunstdidaktik bereitet Sie dieser Studiengang in besonderer Weise auf Ihre spätere Lehrtätigkeit vor. Neben der Arbeit in Schule und Wissenschaft (an der CAU kann in Kunstdidaktik promoviert werden) stellen Museen, Jugendkunstschulen und Kultureinrichtungen weitere berufliche Felder im Bereich der Kunstpädagogik dar.

Ihr Lehramtsstudium befähigt Sie, Aufgaben der schulischen und außerschulischen Vermittlung ästhetischer Bildung wahrzunehmen. Die dafür notwendigen fachlichen, gestalterisch-praktischen und kunstpädagogischen Qualifikationen werden Ihnen in den dafür vorgesehenen Ausbildungsteilen Kunstgeschichte/Kunsttheorie, Künstlerische Praxis sowie Kunstpädagogik/Kunstdidaktik vermittelt. Diese Bereiche umfassen alle Bereiche der Kunst einschließlich der Bild- und Mediengeschichte, die Entwicklung der eigenen künstlerischen oder gestalterischen Arbeit in Auseinandersetzung mit historischen und zeitgenössischen Positionen, die Vermittlung fachspezifischer Grundlagen kunstpädagogischen Handelns und setzen sich mit Begründungen, Aufgaben und Zielen von Kunstunterricht auseinander.

In den fachdidaktischen Seminaren findet ein früher Theorie-Praxis Bezug unter professioneller Anleitung statt. Erworbenes Theoriewissen wird auf diese Weise unmittelbar in die Konzeption von Unterrichtsszenarien transferiert und anschließend gemeinsam diskutiert und ausgewertet. Mehrere Schulpraktika und intensiv begleitete Praxisseminare gehören genauso zur Ausbildung, wie Exkursionen und die kunsthistorische sowie kunsttheoretische Lehre vor Originalen. Zudem werden Sie sich durch die kunstpraktische Lehre einen eigenen künstlerischen Ansatz erarbeiten und diesen in der zeitgenössischen Kunstszene verorten. An der Universität Kiel erlernen Sie zusammen mit Studierenden der Kunstgeschichte grundlegende kunsthistorische und kunsttheoretische Kenntnisse, die Ihnen die spätere Arbeit an den Schulen erleichtern. Diese Lehre ist eng mit der Vermittlung fachdidaktischen Grundlagenwissens verzahnt.

Das 2016 gegründete „Kompetenzzentrum für Kunstpädagogik“ am Kunsthistorischen Institut der CAU ist in Norddeutschland einzigartig und bündelt die Lehraktivitäten sowohl für das Lehramt als auch für außerschulische Lernorte und Kunstvermittlung einschließlich der Museumsdidaktik. Es dient der Vernetzung der Kunstpädagogik/Kunstdidaktik mit den Fachwissenschaften und bietet unterschiedliche Veranstaltungsformate an, die sich gezielt mit dem Lehramt Kunst befassen.

Was muss ich mitbringen?

Formale Voraussetzungen

Voraussetzung für ein Studium an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist in der Regel die allgemeine Hochschulreife, nähere Informationen zu weiteren Studienberechtigungen finden Sie auf den Seiten zu den Studienvoraussetzungen.

Eignungsprüfung

Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist der Nachweis über die bestandene künstlerische Eignungspüfung. Die Eignungsprüfung wird an der Muthesius Kunsthochschule Kiel einmal im Jahr durchgeführt. Informationen hierzu: www.muthesius-kunsthochschule.de

Die Anmeldung zur Eignungsprüfung ist vom 1. bis zum 15. Mai (für das Wintersemester) an die
Muthesius Kunsthochschule, Legienstraße 35, 24103 Kiel, Tel.: 0431/5198-404/ -500 zu richten.
Mit der Bewerbung ist die Mappenvorlage einzusenden. Informationen zu den Abgabefristen und Anforderungen der Bewerbungsmappe

Die Eignungsprüfung besteht aus:

  • einer Mappenvorlage mit mindestens 20 originalen Arbeitsproben aus dem künstlerisch-prakti­schen Bereich,
  • künstlerisch-praktischen Aufsichtsarbeiten aus den Bereichen Grafik, Malerei, Plastik und Design (hiervon sind drei Gebiete auszuwählen, eines durch den Bewerber, zwei durch den Prüfungs­ausschuss) und
  • einem fachlichen Gespräch (Kolloquium)
     

Der Nachweis über die bestandene Eignungsprüfung ist bei der Einschreibung vorzulegen.

Was sollte ich zusätzlich mitbringen?

Interesse an künstlerischer und gestalterischer Arbeit in Auseinandersetzung mit historischen und aktuellen Positionen der Kunst, künstlerische Eignung, Theorien und Konzepten bildnerischer Entwicklung und der Bedeutung der Bild-Medien im Alltag sowie im Hinblick auf die Gestaltung von Wahrnehmungs- und Vermittlungsprozessen sowie Freude an der kunstpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Studienabschluss

Bachelor of Arts (B.A.)

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen richtet sich an Studie­rende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Abschluss des Masters of Education den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen anstreben.

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelor­arbeit in einem der zwei Studienfächer im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Informationen zum Aufbau der Bachelorstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelor­arbeit in einem der zwei Studienfächer im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten
erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen beträgt 6 Semester.

Nähere Informationen zu den Modulen des Zwei-Fächer-Bachelorstudienfachs Kunst im Umfang von 70 Leistungspunkten finden Sie in der "Modulübersicht".

Informationen zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.

Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen

Zusätzlich zum Fachstudium sind im Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen folgende Studieninhalte zu absolvieren:

Bildungswissenschaftliches Eingangsmodul (P)
Das Bildungswissenschaftliche Eingangsmodul dient dazu, den Lehr­amtstudierende eine möglichst umfassende Perspektive auf das Berufsbild Lehrer/in und das Berufsfeld Schule zu eröffnen. Es soll in bildungswissenschaftliche Grundlagen einführen und orientiert sich dabei an den KMK-Standards für die Lehrerbildung.

Modul Pädagogik: Lehren und Lernen 1 (LL1)
Das Studium der Pädagogik im Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen befasst sich mit den Prozessen des Lehrens und Lernens, und zwar aus den unterschiedlichen Perspektiven der Teil-Disziplinen des Faches (Schulpädagogik, Sozialpädagogik, Medienpädagogik/ Bildungsinformatik, Berufs- und Wirtschaftspädagogik und Empirische Bildungsforschung). In Anlehnung an das Leibild für die Lehrerinnen- und Lehrerbildung der Christian-Albrechts-Universität geht es hierbei zentral um den Aufbau pädagogischen Wissens als Teilbereich der professionellen Kompetenz von Lehrkräften. Insbesondere sollen folgende Fähigkeiten der Studierenden ausgebildet werden: Lehr-Lern-Prozesse sach- und fachgerecht zu planen, durchzuführen und auszuwerten; die Fähigkeit der Studierenden, Lehr-Lern-Situationen kriteriengeleitet zu analysieren, zu reflektieren und zu bewerten und die Fähigkeit der Studierenden, individuelle Lernvoraussetzungen zu erfassen, Lernprozesse und Leistungen von Schülerinnen und Schülern auf der Basis transparenter Kriterien zu diagnostizieren und die Lernenden gezielt zu fördern. Die Studierenden wählen ein Modul aus sechs angebotenen Modulen.

Praxismodul 1: Pädagogisches Praktikum (PM1)
Das pädagogische Praktikum dient der Berufsfelderkundung. Die Studierenden sollen Einblick erhalten in den Arbeitsalltag einer Lehrerin / eines Lehrers im Spannungsfeld von Unterricht, Erziehung und außerunterrichtlichen Arbeitsfeldern. Siesollen ihre in den pädagogischen Lehrveranstaltungen erworbenen Kenntnisse in den Erfahrungshorizont des Schulalltages stellen. Die Ausbildungsinhalte von Universität und Schule sollen jedoch als Komplemente in ihrer jeweiligen Eigenheit vermittelt werden. Die durch die Praxis aufgeworfenen Fragen sollen, als studienleitende Erkenntnisinteressen artikuliert, in den sich anschließenden Studienphasen weiter verfolgt werden.

Praxismodul 2: Konzeption, Gestaltung und Erprobung von Fachunterricht - Fachdidaktisches Praktikum (PM2)
Das Praxismodul 2 knüpft an die im Praxismodul 1 gemachten schulischen Erfahrungen an. Es bereitet die Studierenden auf eigene Praxiserfahrungen als Fachlehrerinnen und -lehrer vor, die über die ersten berufsfelderkundenden Erfahrungen im Praxismodul 1 hinausgehen, insofern sie nun das Erkenntnis- und Fähigkeitsspektrum im Sinne der Berufserkundung in den gewählten Studienfächern erweitern. Das Praxismodul 2 besteht i. d. R. aus je einer vorbereitenden fachdidaktischen Lehrveranstaltung („Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach“) in den studierten Unterrichtsfächern und einem dreiwöchigen fachdidaktischen Praktikum an Schulen der Sekundarstufe I und II in Schleswig-Holstein, das im Block in der vorlesungsfreien Zeit nach dem Sommersemester absolviert wird (siehe Praktikumsordnung). Das Modul ist im 4. Semester verortet, dauert ein Semester und hat einen Umfang von 10 Leistungspunkten (4 LP Fachdidaktisches Praktikum und 3 LP pro Fach). Im Praktikum werden die Studierenden durch Mentorinnen und Mentoren aus der Schule betreut. Die Studierenden vertiefen ihre Fähigkeiten der Planung und Analyse von schulischem Fachunterricht sowie zur Reflexion von Schülerlernprozessen und eigener Unterrichtstätigkeit.

Modul Fachdidaktik: Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens (FD2)
Das Modul Fachdidaktik dient dazu, die Studierenden vor dem Hintergrund der praktischen Erfahrungen im Praxismodul 2, das grundsätzlich vor dem Modul Fachdidaktik absolviert werden soll, in die Lage zur reflektierenden Auseinandersetzung mit den Standards der Lehrerbildung, demSelbstverständnis der jeweiligen Schulfächer und ihrer Lehrpläne zu versetzen sowie in die Theorie und Grundfragen der jeweiligen Fachdidaktiken vertiefend einzuführen. Auf diese Weise sollen die eigenen fachlichen Lernprozesse der Studierenden mit der Erfahrung der schulischen Praxis der Vermittlung und Erzeugung fachlichen Wissens und Könnens verknüpft und diese Verknüpfung auf der wissenschaftlichen Grundlage der fachdidaktischen Theorien vertiefend reflektiert werden. Das Modul Fachdidaktik besteht aus je einer vertiefenden fachdidaktischen Lehrveranstaltung in den studierten Unterrichtsfächern. Das Modul ist im 5. Semester verortet, dauert ein Semester und hat einen Umfang von 5 Leistungspunkten (2,5 LP pro Fach).

Modul‌übersicht

Detaillierte Informationen zu Vorlesungen und Seminaren finden Sie in der Modulübersicht.

Welche Orientierungsveranstaltungen und Vorkurse werden angeboten?

Zu Beginn jedes Wintersemesters findet eine Einführungsveranstaltung am Kunsthistorischen Insti­tut statt, in der sich die an der Ausbildung beteiligten Lehrenden des Kunsthistorischen Instituts und der Muthesius Kunsthochschule gemeinsam vorstellen. Die Veranstaltung ist für alle Erstsemester verpflichtend; die Termine und weitere Informationen finden Sie unter www.uni-kiel.de/studium/de/studium-organisieren/studienbeginn.

An der Muthesius Kunsthochschule wird in Kooperation mit der Christian-Albrechts-Universität und in Absprache mit den Erstsemestern vor Semesterbeginn eine Informationsveranstaltung für individuelle Fragen angeboten.

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Was kann ich nach dem Studium machen?

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen richtet sich an Studie­rende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Abschluss des Masters of Education den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen anstreben.

Neben der Schule stellen Museen und andere Bildungseinrichtungen mögliche Arbeitsfelder dar. Insofern handelt es sich um einen eher „anwendungsorientierten“ Studiengang. Als akademische Grade werden Bachelor of Arts und Master of Education verliehen. Zudem gibt es die Möglichkeit, an der CAU in Kunstdidaktik zu promovieren.

Weiterführendes Studienangebot

  • Zwei-Fächer-Masterstudiengang Kunst, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen (M.Ed.)

Career Center der CAU – Unterstützung beim Übergang ins Berufsleben

Das Career Center der CAU Kiel unterstützt Sie auf Ihrem Weg vom Studium in den Beruf und bietet dazu Seminare, Vorträge, Beratung und Coaching zu den Themen Arbeitsmarkt, Stellensuche, Bewerbung, Berufseinstieg und Praktikum.

Kann ich auch im Ausland studieren?

Im Rahmen des ERASMUS-Programms der Europäischen Union hat die CAU Kiel Partnerschaften mit vielen europäischen Universitäten geschlossen. Darüber hinaus bestehen auch Kooperationen mit Partneruniversitäten in Asien und Übersee. Ein oder mehrere Auslandssemester sind daher möglich.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.

Eine ausführliche Beratung zu Auslandssemestern und zu Auslandspraktika erhalten Sie im International Center der CAU.

Ist der Studiengang akkreditiert?

Siegel: System akkreditiert Akkreditierungsrat

Der Studiengang ist bis zum 30.09.2024 akkreditiert.

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.

Warum eigentlich Kiel?

Willkommen in Kiel.Sailing.City, ganz weit oben im Norden. Eine entspannte Großstadt an der Ostsee. Dort, wo die Förde zum Meer wird, schöpfen die Menschen gleichermaßen Kraft und sprudeln vor Ideen.

Wassersportparadies Kiel

Für Wassersportbegeisterte ist Kiel einer der besten Standorte Deutschlands. Die Förde und ihre Strände bieten ideale Bedingungen zum Surfen und Segeln. Mit der Kieler Woche feiert die Fördestadt jedes Jahr das größte Sommerfest im Norden Europas und zugleich die größte Segelsportveranstaltung der Welt.

Segelwettbewerb auf der Kieler Förde

Kiel ist die Verbindung nach Nord- und Osteuropa

Der Kieler Hafen schlägt die Brücke nach Skandinavien und ins Baltikum. Der Nord-Ostsee-Kanal ist die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Das macht Kiel zu einer der wichtigsten Drehscheiben im gesamten Ostseeraum. Auch für Weltreisende: sie finden in Kiel ihren Heimathafen.

Kiel ist Zukunft

Kiel, das ist wirtschaftliche Dynamik am Meer. Die Universitätsstadt beheimatet eine Vielzahl herausragender wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen. Die enge Vernetzung von Wissenschaft und Unternehmen macht die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein zu einem starken Wirtschaftsstandort. Dabei trifft Tradition auf Innovation: Klassische, maritime und innovative Branchen werden durch eine neugierige Start-Up-Szene ergänzt.

Weitere Infos zum Studiengang

Prüfungsangelegenheiten

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Der Studiengang ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsfrei (nicht bewerbungspflichtig).

Informationen zur Einschreibung für das erste Fachsemester.

Informationen zur Einschreibung für höhere Fachsemester.

Hinweis  

Bitte beachten Sie die genannten Voraussetzungen unter "Was muss ich mitbringen?".

Kontakt

Ihre Fragestellungen zu Zulassungsbedingungen (Zulassungsverfahren, Zulassungsbeschränkungen, Auswahlverfahren, Online-Bewerbung, Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, Termine und Losver­fahren) und Einschreibung (Online-Einschreibung, benötigte Unterlagen) sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im Studierendenservice.

International Center

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Studiengangbeauftragter  für das Fach Kunst, Profil Lehramt:

Prof. Dr. Klaus Gereon Beuckers
Wilhelm-Seelig-Platz 2, Raum 102
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-4630
E-Mail: beuckers@kunstgeschichte.uni-kiel.de
Sprechstunde: Montag, 10.30 bis 12.00 Uhr (während der Vorlesungszeit)
und nach Vereinbarung (in der vorlesungsfreien Zeit)

Studienfachberatung des Kunsthistorischen Institus (Fachdidaktik Kunst) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel:

Martina Ide
Wilhelm-Seelig-Platz 2, Raum 104
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-4638
E-Mail: ide@kunstgeschichte.uni-kiel.de
Sprechstunde: Dienstag, 14.00 bis 15.00 Uhr (während der Vorlesungszeit)
und nach Vereinbarung (in der vorlesungsfreien Zeit)

Geschäftszimmer:

Kunsthistorisches Institut
Sabine Lemke
Wilhelm-Seelig-Platz 2, Raum 2
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-4631
E-Mail: kunstgeschichte@email.uni-kiel.de
Sprechstunde: Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr

Mappenberatung:

Es besteht die Möglichkeit, sich durch ein Vorbereitungsgespräch und eine Mappenberatung auf die Prüfung vorzubereiten. Zu den Mappenberatungen sind Arbeitsproben erwünscht. Informationen zu den Mappenberatungsterminen finden Sie auf der Website der Muthesius Kunsthochschule
Weitere Informationen zu Fragen der Bewerbung erhalten Sie über das:

Studierendensekretariat der Muthesius Kunsthochschule
Tel.: 0431/5198-414,  -500
E-Mail: studieninfo@muthesius.de
 

Studienfachberatung der Muthesius Kunsthochschule Kiel:

Prof.  Almut Linde
Altbau Legienstraße, Raum L03.13
24103 Kiel
Tel.: 0431/5198-455
E-Mail: linde@muthesius.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Marita Tiedemann
Legienstraße 35, Raum 01.07
24103 Kiel
Tel.: 0431/5198-500
E-Mail: tiedemann@muthesius.de
Sprechstunde: Montag bis Freitag: 10.00 bis 12.00 Uhr, Dienstag: 13:00 bis 15:00 Uhr

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-5885


E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
Sprechzeiten: siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
 

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)

Das Zentrum für Lehrerbildung berät Studierende in übergreifenden Fragen der Lehramtsstudiengänge, organisiert schulpraktische Studien in Kooperation mit den Schulen in Schleswig-Holstein, konzipiert Workshops und Zertifikate als ergänzende Angebote für Studierende und informiert über Veränderungen der Studienstruktur.

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)
Leibnizstraße 3, 24118 Kiel
Website: Zentrum für Lehrerbildung

Geschäftszimmer
Birte Fahrenbach
Raum 210
Tel.: 0431/880-1028
E-Mail: geschaeftszimmer@zfl.uni-kiel.de

Koordination Schulpraktische Studien
Christine Gerhardt, Akad. Dir.
Raum 204
Tel.: 0431/880-2965
E-Mail: gerhardt@paedagogik.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag, 10 bis 12 Uhr

Koordination Workshops und Zertifikate
Melanie Korn (zusätzlich Beratung für internationale Lehramtsstudierende)
Raum 216
Tel.: 0431/880-1266
E-Mail: korn@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Dienstag, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienberatung
Dr. Margot Janzen
Raum 207
Tel.: 0431/880-1239
E-Mail: janzen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Mittwoch, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienstruktur
Dr. Astrid von der Lühe
Raum 217
Tel.: 0431/880-3450
E-Mail: vonderluehe@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Donnerstag, 10 bis 12 Uhr

Büro für Schulpraktische Studien
Janine Oelkers und Sylvia Rinke
Raum 205 und 202
Tel.: 0431/880-1235 und -1778
E-Mail: praktikumsbuero@zfl.uni-kiel.de

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Weitere Beratungsmöglichkeiten

Weitere Beratungsmöglichkeiten, z. B. die Beratung zum Thema Studieren mit Kind oder die Antidiskriminierungsberatung, finden Sie online unter Beratungsangebote für Studieninteressierte, Studierende und Absolventen der CAU Kiel.

 

Modulübersicht

Kunst
Zwei-Fächer-Bachelorstudium, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen (180 LP)
Bachelor of Arts (B.A.)
Studienfach/Studienleistung LP
Studienfach 1 70
Studienfach 2 70
Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen (inkl. fachbezogene Module) 30
Bachelorarbeit 10
Gesamt 180

 

Studienfach 1

Studienfach 1: Kunst
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Alternativ zum Proseminar können fünf Exkursionstage kunsthistorischer Exkursionen belegt werden.
 
[6] Wahlpflichtmodul: Ab dem 5. Semester des Bachelorstudiums wird der Schwerpunkt in Kunstgeschichte / Kunsttheorie oder in Künstlerische Praxis gesetzt. Entsprechend kann zwischen dem Modul KP-D (Spezialisierungsphase Kunstgeschichte / Kunsttheorie) und dem Modul KP-K3 (Spezialisierungsmodul Künstlerische Praxis) gewählt werden.
 

Erläuterungen:

AP: bestandene Aufnahmeprüfung
Exk: Exkursion
GK: Grundkurs
HA: Hausarbeit
HS: Hauptseminar
K: Klausur
Präs: Präsentation
ProjA: Projektarbeit
PS: Proseminar
R: Referat
Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung
VL: Vorlesung
 
KP-A Propädeutikum Kunstgeschichte
  Einführung in das Studium der Architektur / Epochen (GK) K 1.-2. - 2 10
Einführung in das Studium der Bildkünste / Methoden(GK) K 2
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Ü) R 2
KP-B Kompetenzerwerb Kunstgeschichte in Gattungen und Kunstlandschaften
  Proseminar Kunstgeschichte / Kunsttheorie 1 (PS) HA+R 3. - 2 7,5
Übung: Beschreibung und Deuten von Kunstwerken Epoche I, II oder III, Methodisches (Ü) R 2
KP-C Vertiefungsphase Kunstgeschichte / Kunsttheorie [5]
  Proseminar Kunstgeschichte / Kunsttheorie 2 (PS) HA+R 4. - 2 7,5
Vorlesung (VL) - 2
Exkursion(en), 5 Tage (Exk) R 5 Tage
KP-D Spezialisierungsphase Kunstgeschichte / Kunsttheorie [6]
  Hauptseminar Kunstgeschichte / Kunsttheorie (HS) HA+R 5.-6. KP-A 2 10
Vorlesung (VL) - 2
KP-K1 Kompetenzerwerb  Künstlerische Praxis (Basisklasse)
  Basisklasse (GK) Präs 1.-2. AP 18 15
KP-K2 Vertiefungsmodul Künstlerische Praxis
  Künstlerisches Projekt 1 (ProjA) Präs 3.-4. KP-K1 8 13
Künstlerische und gestalterische Techniken (Ü) 2
Werkstattkurs (Ü) 2
KP-K3 Spezialisierungsmodul Künstlerische Praxis [6]
  Künstlerisches Projekt 2 (ProjA) Präs 5.-6. KP-K1 4 10
KP-K4 Künstlerisches Kurzprojekt
  Künstlerisches Kurzprojekt (ProjA) Präs 5.-6.   4 7
Studienfach 1 (Kunst) gesamt 70

 

Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen

Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.

[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits¬aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[5] Die Studierenden müssen im ersten Semester die Vorlesung hören und können das Seminar im ersten oder zweiten Semester absolvieren.

[6] Die Studierenden wählen ein Modul aus den fünf angebotenen Modulen.

[7] Es ist nur eines der beiden angebotenen Seminare zu absolvieren.

[8] Der Vorbereitungskurs umfasst 15 Stunden Präsenzzeit und 45 Stunden Selbststudium per Lehrwerk/DVD. Der Umfang des Praktikums beträgt 3 Wochen im Block in der vorlesungsfreien Zeit nach dem Sommersemester.

 

Erläuterungen:

K:  Klausur
LGB: Lerngruppenbeschreibung
M: mündliche Prüfung
PN: Praktikumsnachweis
S: Seminar
SE: Stundenentwurf
SP: Schulpraktikum
Sem.: empfohlenes Semester
VL: Vorlesung

Bildungswissenschaftliches Eingangsmodul [5]
PHF-paed-BEL Bildungswissenschaftliches Eingangsmodul (P)
  Grundlagen der Lehrerbildung I (VL) K 1.-2. - 2 5
Grundlagen der Lehrerbildung II (S) 2
Modul Pädagogik: Lehren und Lernen (LuL1) [6]
PHF-paed-SchPäd1-LuL1 Lehren und Lernen I: Unterrichtsqualität
  Lehren und Lernen 1: Unterrichtsqualität (VL) K 2. o. 4. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-SP4-LuL1 Lehren und Lernen I: Pädagogik der Vielfalt
  Lehren und Lernen 1: Pädagogik der Vielfalt (VL) K 2. o. 4. - 2 5
Diversitytraining: Pädagogik der Vielfalt (S) [7] 3
Gruppentraining: Themenzentrierte Interaktion (S) [7] 2
PHF-paed-SchPäd2-LuL1 Lehren und Lernen I: Schulentwicklung
  Lehren und Lernen 1: Schulentwicklung (VL) K 2. o. 4. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-BWP-WP2-LuL1 Lehren und Lernen I: Lernen, Entwickeln und Lehren im berufs- und wirtschaftspädagogischen Kontext
  Vorlesung (VL) K 2. o. 4. - 2 5
Seminar (S) 2
PHF-paed-MP1-LuL1 Lehren und Lernen I: Medienpädagogik
  Lehren und Lernen 1: Medienpädagogik (VL) K/M 2. o. 4. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
PHF-paed-BF1-LuL1 Lehren und Lernen I: Selbstreguliertes Lernen
  Lehren und Lernen 1: Selbstreguliertes Lernen (VL) K 2. o. 4. - 2 5
Seminar zur Vorlesung (S) 2
Praxismodul 1: Pädagogisches Praktikum (PM1)
PHF-paed-PM1 Praxismodul 1: Pädagogisches Praktikum [8]
  Vorbereitungskurs (S) K 2. - 1 5
Pädagogisches Praktikum LGB+SE+PN 3 Wochen
Praxismodul 2: Konzeption, Gestaltung und Erprobung von Fachunterricht - Fachdidaktisches Praktikum (PM2)
PM2 Konzeption, Gestaltung und Erprobung von Fachunterricht
(Details siehe unten unter "Fachbezogene Module")
4.     10
Modul Fachdidaktik: Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens (FD2)
FD2 Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens
(Details siehe unten unter "Fachbezogene Module")
5.     5
Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen gesamt 30

 

Fachbezogene Module

Fachbezogene Module
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]

 

Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.

[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.

[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.

[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits¬aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

[5] Je nach Unterrichtsfach 2 werden hier spezifische Lehrveranstaltungen angeboten, die jeweils spezifische Prüfungsformen fordern. Diese können Sie dem Studieninformationsblatt des entsprechenden Studienfachs entnehmen.

Erläuterungen:

AÜ: Anleitung einer Übung im Seminar mit schriftlicher Vor- und Nachbereitung
K: Klausur
PB: Praktikumsbericht
PF: Portfolio
PN: Praktikumsnachweis
Proj: Projekt
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung
VL: Vorlesung
Praxismodul 2: Konzeption, Gestaltung und Erprobung von Fachunterricht - Fachdidaktisches Praktikum (PM2)
PM2 Konzeption, Gestaltung und Erprobung von Fachunterricht
  Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach Kunst (S) AÜ+PB/PF 4. PM1 2 10
Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach [2. Unterrichtsfach] (VL/S/Ü/Proj) je Fach [5] 2-3
Fachdidaktisches Praktikum PN 3 Wochen
Modul Fachdidaktik: Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens (FD2)
FD2 Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens
  Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens im Fach Kunst (S) K 5. - 2 5
Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens im Fach [2. Unterrichtsfach] (VL/S/Ü) je Fach [5] 2
Fachbezogene Module gesamt 15

 

Bachelorarbeit

Zur Bachelorarbeit kann zugelassen werden, wer durch Modulprüfungen in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen mindestens 120 Leistungs­punkte erworben hat.

Gedruckt am: 09.08.2018