Studium

Zugangsvoraussetzungen Master individuell

Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein in der Regel an einer Kunsthochschule in der Bundesrepublik Deutschland oder einer gleichwertigen ausländischen Kunsthochschule mit einer Bachelorprüfung mit mindestens 180 Leistungspunkten oder einer vergleichbaren Prüfung abgeschlossenes Studium eines künstlerischen Faches (z. B. Kunst, Design, Architektur) mit einer Regelstudienzeit von mindestens drei Jahren.

Durch den bereits abgeschlossenen Studiengang müssen folgende Kompetenzen als spezifische Zugangsvoraussetzungen nachgewiesen werden können:

  • vertiefte künstlerische Praxis in konzeptueller wie technischer Hinsicht zugunsten der Erarbeitung einer eigenen reflektierten künstlerischen Position
  • vertiefte Erfahrungen im künstlerischen Denken und Handeln aus der eigenen Praxis 
  • ein Repertoire an technisch-medialen Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks mindestens zweier verschiedener Gattungen
  • die Fähigkeit, die eigene ästhetische Praxis aus der Kenntnis künstlerischer Erkenntnis- und Ausdrucksmodi zu verorten
  • basale Kenntnis historisch gesicherter Kunstströmungen wie auch gegenwärtiger künstlerischer Positionen
  • die Fähigkeit zur exemplarischen, an historischen Umbrüchen und Zäsuren orientierten Auseinandersetzung mit Kunst und den von ihr aufgeworfenen kulturellen Fragestellungen
     

In den Fällen, in denen die eingereichten Unterlagen nicht hinreichend aussagekräftig sind, findet ein Informations-, Beratungs-, und Zugangsgespräch am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel statt. In diesem Gespräch informieren eine Professorin bzw. ein Professor sowie eine Dozentin bzw. ein Dozent der Kunstdidaktik des Kunsthistorischen Instituts der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel die Studieninteressierten über Ziele und Inhalt des Studiengangs und überprüfen die über den Bachelor-/ oder Diplom-Abschluss erworbenen Qualifikationen. Hierfür ist eine aussagekräftige Mappe bzw. ein Portfolio mit etwa zehn bis max. 15 künstlerisch-praktischen oder schriftlichen Arbeiten aus der eigenen Praxis mitzubringen.

Die aktuellen Termine für das Gespräch werden auf der Website des Kunsthistorischen Instituts ausgewiesen.