Studium

Philosophie (Erweiterungs- o. Ergänzungsfach, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen / Profil Wirtschaftspädagogik)

Philosophie
… auf einen Blick …

  • Abschluss: Zeugnis über bestandene Prüfung
  • Studiengang: Erweiterungs- o. Ergänzungsfach, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen / Profil Wirtschaftspädagogik
  • Studienbeginn: Zum 1. FS: Für BA-Studierende: Beginn nur zum Wintersemester, für MA-Studierende: Beginn zum Winter- oder Sommersemester (Wintersemester empfohlen).
  • Bewerbung / Einschreibung: Einschreibung (zulassungsfrei)
  • Regelstudienzeit: -
  • Fakultät(en):
    • Philosophische Fakultät
Studienfach Philosophie
Studiengang Erweiterungs- o. Ergänzungsfach, Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen / Profil Wirtschaftspädagogik
Abschluss Zeugnis über bestandene Prüfung
Studienbeginn Zum 1. FS: Für BA-Studierende: Beginn nur zum Wintersemester, für MA-Studierende: Beginn zum Winter- oder Sommersemester (Wintersemester empfohlen)
Bewerbung / Einschreibung
  • Einschreibung (zulassungsfrei)
Regelstudienzeit -
Fakultät(en)
  • Philosophische Fakultät

Warum sollte ich Philosophie studieren?

Ihren Ursprung hat die Philosophie, die oft als Universalwissenschaft bezeichnet wird, im antiken Griechenland. Philosophen wie Aristoteles, Platon und Pythagoras von Samos stellten das Streben nach Erkenntnis in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen. Auch heute noch befasst sich die philosophía als Grundlagenwissenschaft mit den Bedingungen des Denkens und Erkennens, mit der Frage nach dem richtigen Handeln und dem guten Leben, mit der Stellung des Menschen im Weltganzen und mit der Systematik und Logik der Wissenschaften.

An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) können Sie Philosophie als Erweiterungsfach zusätzlich zum Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang und -Masterstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Profil Wirtschaftspädagogik studieren. Das Erweiterungsfach bietet Ihnen die Möglichkeit, die Lehrbefugnis für ein drittes Schulfach zu erlangen.

Die fünf Professuren am Philosophischen Seminar der CAU (Wissenschaftsphilosophie, Praktische Philosophie, Philosophie und ihre Didaktik, Philosophie und Ethik der Umwelt sowie Theoretische Philosophie) knüpfen an die abwechslungsreiche und fächerübergreifende Tradition des Faches an und vertreten es in seiner historischen und systematischen Breite. Übergeordnetes Ziel dieses Studiengangs ist es, Sie durch die Vermittlung von inhaltlichen und methodischen Grundkenntnissen des Faches zu eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit auf dem Gebiet der Philosophie zu befähigen. Neben diesen fachbezogenen Kenntnissen und Kompetenzen besitzen Sie nach Ihrem Studium fachdidaktisches Grundlagenwissen sowie die Fähigkeit zu disziplinübergreifendem wissenschaftlichen Denken.

Wenn Sie sich für den Studiengang an der CAU entscheiden, dann entscheiden Sie sich für „Freiheit bey dem Zwange“ (Kant), für eine solide und zugleich flexibel gehaltene philosophische Ausbildung. Attraktiv ist das Philosophiestudium an der Förde unter anderem deshalb, weil es curriculare Notwendigkeit und studentische Freiheit miteinander zu versöhnen sucht und die Idee der Offenheit philosophischer Bildung nicht preisgibt.

Eine enge Zusammenarbeit besteht mit dem interdisziplinär ausgerichteten Gustav-Radbruch-Netzwerk für Philosophie und Ethik der Umwelt, eine gemeinsame Einrichtung aller Kieler Fakultäten. Es dient als Schnittstelle zwischen den Natur-, Lebens-, Sozial- und Geisteswissenschaften.

Zudem profitieren Sie von der internationalen Vernetzung des Philosophischen Seminares: Intensive Kooperationen bestehen etwa mit der Universität Brest und der Universität Wien.

Was muss ich mitbringen?

Formale Voraussetzungen

Voraussetzung für ein Studium an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist in der Regel die allgemeine Hochschulreife, nähere Informationen zu weiteren Studienberechtigungen finden Sie auf den Seiten zu den Studienvoraussetzungen..

Zum Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene kann zugelassen werden, wer

  • in einem Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Profil Wirtschaftspädagogik einge­schrie­ben ist und in den beiden Studienfächern mindestens zwei Fachsemester an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel absolviert hat,
  • in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Abschluss Master of Arts/Science für das Profil Wirtschaftspädagogik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel eingeschrieben ist oder
  • die Masterprüfung in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Abschluss Master of Arts/Science für das Profil Wirtschaftspädagogik oder eine vergleichbare Prüfung bestanden hat.


Zum Erweiterungsstudium auf der Masterebene kann zugelassen werden, wer

  • in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Science oder Master of Arts mit dem Profil Wirtschaftspädagogik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel eingeschrieben ist oder
  • die Masterprüfung in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder in einem Zwei-Fächer-Studiengang mit dem Abschluss Master of Science oder Master of Arts mit dem Profil Wirtschaftspädagogik oder eine vergleichbare Prüfung bestanden hat und
  • die Erweiterungsprüfung auf der Bachelorebene bestanden hat, die die jeweilige Fachprüfungs­ordnung für den Zugang zum Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder für den Zugang zum Master of Science oder Master of Arts mit dem Profil Wirtschaftspädagogik voraussetzt und die weiteren Zugangsvoraussetzungen gemäß der Fachprüfungsordnung erfüllt.

Was sollte ich zusätzlich mitbringen?

Neben dem Besuch der Lehrveranstaltungen werden erhebliche Eigenleistungen im Studium philo­so­phischer Texte erwartet. Zudem sind pädagogische Fähigkeiten sowie Freude an der Unter­rich­tung von Kindern und Jugendlichen wichtig. Gute Allgemeinbildung, Lateinkenntnisse und die Beherrschung moderner Fremdsprachen sind er­wünscht.

Zur Verbesse­rung der Berufsaussichten ist es empfehlenswert, in der vorlesungsfreien Zeit Praktika zu absolvieren.

Studienabschluss

Zeugnis über bestandene Prüfung

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ermöglicht in Fächern, in denen das Lehrangebot dies zulässt, zusätzlich zum Zwei-Fächer-Bachelor- oder Masterstudium mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Profil Wirtschaftspädagogik das Studium eines Erweiterungs­fachs sowie die studienbegleitende Ablegung der entsprechenden Erweiterungsprüfung.

Das Erweiterungsstudium gliedert sich in eine Bachelorebene und in eine Masterebene und bietet die Möglichkeit, eine Lehrbefugnis für ein drittes Schulfach zu erlangen.

Informationen zum Aufbau der Bachelorstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Informationen zum Aufbau der Masterstudiengänge sowie zu den Kombinationsmöglichkeiten sind im Studienangebot unter Studienaufbau zu finden.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Ein Erweiterungsstudium auf Bachelorebene umfasst das Studium des Studienfaches im Umfang von 70 Leistungspunkten sowie das Modul Fachdidaktik (FD1 und FD2) für das Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene.
Das Erweiterungsstudium auf Bachelorebene entspricht in Inhalt, Aufbau und Umfang dem Zwei-Fächer-Bachelorstudium des Studienfaches.

Der Studienverlauf des Bachelorstudiengangs Philosophie gliedert sich in eine Einführungs-, Aufbau- und Vertiefungsphase.

Die Einführungsphase im ersten Studienjahr versteht sich als Propädeutik des Philosophiestudiums. Sie gewährt eine erste Orientierung und dient der Aneignung grundlegender inhaltlicher und methodischer Fachkenntnisse. In dieser Phase sind die vier Basismodule BA1 Philosophische Fach- und Vermittlungskompetenzen, BA2 Geschichte der Philosophie, BA3 Theoretische Philosophie I und BA4 Praktische Philosophie I vorgesehen.

Die Aufbauphase im zweiten Studienjahr zielt auf eine Festigung und Erweiterung der bereits erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten. Zugleich werden die Studierenden in neue Teilbereiche des Fachs eingeführt. Diese Phase umfasst die vier Aufbaumodule BA5 Philosophische Anthropo­logie, BA6 Kulturphilosophie, BA7 Theoretische Philosophie II und BA8 Praktische Philosophie II.

Die Vertiefungsphase im dritten Studienjahr dient der Schwerpunktbildung und Spezialisierung. Im Unterschied zu den vorangegangenen Studienphasen ist sie stärker forschungsorientiert und bereitet gezielt auf die Abschlussarbeit vor. Diese Phase besteht aus einem Modul mit vier Profilierungsmöglichkeiten, dem Schwerpunktmodul BA9 Problemstellungen und Theorien der Gegenwarts­philosophie (Theoretische Philosophie, Praktische Philosophie, Kulturphilosophie oder Philosophische Anthropologie).

Zusätzlich zum Fachstudium ist das Modul Fachdidaktik (FD1 und FD2) für das Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene zu absolvieren. Das Modul hat einen Umfang von 5,5 LP und besteht aus den dem studierten Erweiterungsfach zugeordneten Lehrveranstaltungen „Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach“ (FD 1) und „Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens“ (FD 2). Die Veranstaltungen des Moduls sind im 4. (FD 1) und 5. (FD 2) Semester verortet.

Ein Erweiterungsstudium auf Masterebene schließt an das Erweiterungsstudium auf Bachelor­ebe­ne an und umfasst das Studium eines Studienfaches im Umfang von 33 Leistungspunkten.

Das Erweiterungsstudium auf Masterebene entspricht in Inhalt, Aufbau und Umfang dem Zwei-Fächer-Masterstudium des Studienfaches mit dem Abschluss Master of Education.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen werden studienbegleitend abgenommen.

Die Erweiterungsprüfung auf der Bachelorebene ist bestanden, wenn alle erforderlichen Modulprüfungen gemäß der Fachprüfungsordnung sowie das Modul Fachdidaktik (FD 1 und FD 2) für das Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene (FD Erw) gemäß der Zwei-Fächer-Prüfungs­ordnung bestanden sind. Die Anfertigung einer Bachelorarbeit im Erweiterungsfach kann nicht erfolgen.

Die Erweiterungsprüfung auf der Masterebene ist bestanden, wenn alle erforderlichen Modulprüfungen gemäß der Fachprüfungsordnung bestanden sind. Die Anfertigung einer Masterarbeit im Erweiterungsfach kann nicht erfolgen.

Mit erfolgreichem Abschluss des Erweiterungsstudiums auf der Bachelor- oder Masterebene erhält die oder der Studierende ein Zeugnis über die bestandene Prüfung, das den Umfang der erworbenen Fachkenntnisse bescheinigt. Ein Hochschulgrad wird nicht verliehen.

Modul‌übersicht

Detaillierte Informationen zu Vorlesungen und Seminaren finden Sie in der Modulübersicht.

Welche Orientierungsveranstaltungen und Vorkurse werden angeboten?

Zu Beginn jeden Semesters finden Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird em­­pfoh­len und ist in einigen Studienfächern obligatorisch.

Bitte prüfen Sie rechtzeitig welche Einführungs- und Orientierungsveranstaltungen in Ihrem Studienfach angeboten werden. Hier finden Sie die Termine und weitere Informationen zu den Veranstaltungen.

Darüber hinaus werden für zahlreiche Studienfächer vor Beginn der Vorlesungszeit Vorkurse angeboten. In Vorkursen werden bestehende Kenntnisse wiederholt und ggf. erweitert. Sie sollen den Übergang zum Studium erleichtern. Die Teilnahme wird empfohlen.

Hier können Sie einsehen, welche Vorkurse für Ihr Studienfach angeboten werden.

Grundsätzliche Hinweise und Hilfestellungen zur Zusammenstellung des Stundenplans entnehmen Sie bitte dem  Flyer „Tipps zur Erstellung des Stundenplans“.

Was kann ich nach dem Studium machen?

Das Erweiterungsstudium bietet die Möglichkeit, die Lehrbefugnis für ein drittes Schulfach zu erlangen.

Folgende Studienfächer können an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Erweiterungs­fächer auf Bachelor- oder Masterebene mit dem Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen oder mit dem Profil Wirtschaftspädagogik gewählt werden:
Dänisch, Evangelische Religionslehre, Französische Philologie/Französisch, Geschichte (nur im Profil Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen) Griechische Philologie, Informatik, Italienische Philologie/Italienisch, Kunst, Lateinische Philologie, Mathematik, Philosophie, Slavische Philologie (Spezia­lisierungsvariante Russische Philologie/Russisch), Spanische Philologie/Spanisch.

Career Center der CAU – Unterstützung beim Übergang ins Berufsleben

Das Career Center der CAU Kiel unterstützt Sie auf Ihrem Weg vom Studium in den Beruf und bietet dazu Seminare, Vorträge, Beratung und Coaching zu den Themen Arbeitsmarkt, Stellensuche, Bewerbung, Berufseinstieg und Praktikum.

Kann ich auch im Ausland studieren?

Im Rahmen des ERASMUS-Programms der Europäischen Union hat die CAU Kiel Partnerschaften mit vielen europäischen Universitäten geschlossen. Darüber hinaus bestehen auch Kooperationen mit Partneruniversitäten in Asien und Übersee. Ein oder mehrere Auslandssemester sind daher möglich.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.

Eine ausführliche Beratung zu Auslandssemestern und zu Auslandspraktika erhalten Sie im International Center der CAU.

Ist der Studiengang akkreditiert?

Siegel: System akkreditiert Akkreditierungsrat

Der Studiengang ist bis zum 30.09.2024 akkreditiert.

Als systemakkreditierte Universität führt der Geschäftsbereich Qualitätsmanagement die Akkreditierung der Studiengänge intern durch.

Warum eigentlich Kiel?

Willkommen in Kiel.Sailing.City, ganz weit oben im Norden. Eine entspannte Großstadt an der Ostsee. Dort, wo die Förde zum Meer wird, schöpfen die Menschen gleichermaßen Kraft und sprudeln vor Ideen.

Wassersportparadies Kiel

Für Wassersportbegeisterte ist Kiel einer der besten Standorte Deutschlands. Die Förde und ihre Strände bieten ideale Bedingungen zum Surfen und Segeln. Mit der Kieler Woche feiert die Fördestadt jedes Jahr das größte Sommerfest im Norden Europas und zugleich die größte Segelsportveranstaltung der Welt.

Segelwettbewerb auf der Kieler Förde

Kiel ist die Verbindung nach Nord- und Osteuropa

Der Kieler Hafen schlägt die Brücke nach Skandinavien und ins Baltikum. Der Nord-Ostsee-Kanal ist die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Das macht Kiel zu einer der wichtigsten Drehscheiben im gesamten Ostseeraum. Auch für Weltreisende: sie finden in Kiel ihren Heimathafen.

Kiel ist Zukunft

Kiel, das ist wirtschaftliche Dynamik am Meer. Die Universitätsstadt beheimatet eine Vielzahl herausragender wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen. Die enge Vernetzung von Wissenschaft und Unternehmen macht die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein zu einem starken Wirtschaftsstandort. Dabei trifft Tradition auf Innovation: Klassische, maritime und innovative Branchen werden durch eine neugierige Start-Up-Szene ergänzt.

Weitere Infos zum Studiengang

Prüfungsangelegenheiten

Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an das zuständige Prüfungsamt.

Sämtliche Studien- und Prüfungsordnungen und das jeweils zuständige Prüfungsamt finden Sie hier.

Bewerbung und Einschreibung

Zulassungsbeschränkung

Das Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene ist nicht zulassungsbeschränkt.
Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Das Erweiterungsstudium auf der Masterebene ist nicht zulassungsbeschränkt.
Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich. Empfohlen wird der Studienbeginn zum Wintersemester.

Hinweis  

Bitte beachten Sie die unter Punkt 5 genannten Voraussetzungen.

Kontakt

Ihre Fragestellungen zu Zulassungsbedingungen (Zulassungsverfahren, Zulassungsbeschränkungen, Auswahlverfahren, Online-Bewerbung, Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, Termine und Losver­fahren) und Einschreibung (Online-Einschreibung, benötigte Unterlagen) sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im Studierendenservice.

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center.

Beratung

Studienfachberatung

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Dr. Astrid von der Lühe
Raum 414
Tel.: 0431/880-4046
E-Mail: vonderluehe@philsem.uni-kiel.de
Sprechstunde: Dienstag, 14.00 bis 15.00 Uhr

Dr. Nikolai Mähl
Raum 410
Tel.: 0431/880-2242
E-Mail: maehl@philsem.uni-kiel.de
Sprechstunde: Montag, 12.00 bis 13.00 Uhr

Geschäftszimmer:

Philosophisches Seminar
Leibnizstr. 6, 4. OG
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2235

Zentrale Studienberatung

In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.

Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Stu­dienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses)
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de
Website: Zentrale Studienberatung

Sprechzeiten: siehe Zentrale Studienberatung

Barrierefrei studieren

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit berät Studieninteressierte und Studierende im Bereich der Zugangs-, Studien- und Lernbedingungen zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe am Studium.

Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit
Dagny Streicher
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4, Raum 1407
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-5885


E-Mail: barrierefrei-studieren@uv.uni-kiel.de
Website:  www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
Sprechzeiten: siehe www.barrierefrei-studieren.uni-kiel.de
 

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)

Das Zentrum für Lehrerbildung berät Studierende in übergreifenden Fragen der Lehramtsstudiengänge, organisiert schulpraktische Studien in Kooperation mit den Schulen in Schleswig-Holstein, konzipiert Workshops und Zertifikate als ergänzende Angebote für Studierende und informiert über Veränderungen der Studienstruktur.

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)
Leibnizstraße 3, 24118 Kiel
Website: Zentrum für Lehrerbildung

Geschäftszimmer
Birte Fahrenbach
Raum 210
Tel.: 0431/880-1028
E-Mail: geschaeftszimmer@zfl.uni-kiel.de

Koordination Schulpraktische Studien
Christine Gerhardt, Akad. Dir.
Raum 204
Tel.: 0431/880-2965
E-Mail: gerhardt@paedagogik.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag, 10 bis 12 Uhr

Koordination Workshops und Zertifikate
Melanie Korn (zusätzlich Beratung für internationale Lehramtsstudierende)
Raum 216
Tel.: 0431/880-1266
E-Mail: korn@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Dienstag, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienberatung
Dr. Margot Janzen
Raum 207
Tel.: 0431/880-1239
E-Mail: janzen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Mittwoch, 13 bis 15 Uhr

Koordination Studienstruktur
Dr. Astrid von der Lühe
Raum 217
Tel.: 0431/880-3450
E-Mail: vonderluehe@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Donnerstag, 10 bis 12 Uhr

Büro für Schulpraktische Studien
Janine Oelkers und Sylvia Rinke
Raum 205 und 202
Tel.: 0431/880-1235 und -1778
E-Mail: praktikumsbuero@zfl.uni-kiel.de

Berufs- und Wirtschaftspädagogik

Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.

Prof. Dr. Andrea Burda-Zoyke
Voranmeldung im Sekretariat der Berufs-und Wirtschaftspädagogik
Tel.: 0431/880-3601
Sprechstunde: nach Vereinbarung unter
sekretariat-bwp@paedagogik.uni-kiel.de

Weitere Studienfachberatungen werden durch die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiter angeboten.

Informationen zu Sprechstunden sind auf der Website der Abteilung für Berufs- und Wirtschaftspädagogik zu finden.

Geschäftszimmer:
Institut für Pädagogik
Olshausenstr. 75
24118 Kiel
Tel.: 0431/880-2968

Career Center

Das Career Center unterstützt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit Seminaren, Vorträgen, Beratung und Coaching zur Berufsorientierung und Karriereplanung.

Career Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Claudia Fink
Leibnizstraße 3
24118 Kiel

Tel.: 0431/880-1251
E-Mail: careercenter@uv.uni-kiel.de
Website: Career Center

Offene Sprechstunde für Kurzinformationen oder Terminvergabe:
Mittwoch, 11.30 bis 12.30 Uhr

Weitere Beratungsmöglichkeiten

Weitere Beratungsmöglichkeiten, z. B. die Beratung zum Thema Studieren mit Kind oder die Antidiskriminierungsberatung, finden Sie online unter Beratungsangebote für Studieninteressierte, Studierende und Absolventen der CAU Kiel.

 

Modulübersicht

Philosophie
Erweiterungsfach auf Bachelorebene (75,5 LP)
Studienfach: Philosophie
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]
PHF-phil-BA1 Philosophische Fach- und Vermittlungskompetenzen
  Einführung in die Philosophie (VL) - 1.+2. - 2 2
Logik, Argumentation, Sprache (S) THK/K 2 4
Einführung in das Verfassen wissenschaftlicher Texte im Fach Philosophie (Ü) [5] PF 2 3
Einführung in die Interpretation philosophischer Texte (Ü) [5] PF 2
PHF-phil-BA2 Geschichte der Philosophie
  Zentrale Themen der Philosophie der Antike / des Mittelalters (S) P 1.+2. - 2 3
Zentrale Themen der Philosophie der Neuzeit / des 20. Jahrhunderts (S) P 2 3
PHF-phil-BA3 Einführung in die Theoretische Philosophie
  Einführung in die theoretische Philosophie (VL) - 1. - 2 2
Einführung in die theoretische Philosophie (S) THK 2 3
PHF-phil-BA4 Einführung in die Praktische Philosophie
  Einführung in die praktische Philosophie (VL) - 2. - 2 2
Einführung in die praktische Philosophie (S) THK 2 3
PHF-phil-BA5 Theoretische Philosophie - Vertiefung
  Theoretische Philosophie II (VL) - 3.+4. BA1
+
BA3
2 2
Theoretische Philosophie II (S) HA 2 4
PHF-phil-BA6 Praktische Philosophie - Vertiefung
  Praktische Philosophie II (VL) - 3.+4. BA1
+
BA4
2 2
Praktische Philosophie II (S) HA 2 4
PHF-phil-BA7 W1 Wahlpflichtmodul I:
Naturphilosophie, Kulturphilosophie oder Wissenschaftsphilosophie
[6]
  Naturphilosophie oder Kulturphilosophie oder Wissenschaftsphilosophie (VL) HA/E/R/M 3.+4. BA1 + BA3 2 2
Naturphilosophie oder Kulturphilosophie oder Wissenschaftsphilosophie (S) HA/E/R/M 2 4
PHF-phil-BA8 W2 Wahlpflichtmodul II:
Naturphilosophie, Kulturphilosophie oder Wissenschaftsphilosophie
[7]
  Naturphilosophie oder Kulturphilosophie oder Wissenschaftsphilosophie (S) HA/E/R/M 3.+4. BA1 + BA4 2 4
Eigenständige Wahlpflichtlektüre (Selbststudium) - 3
PHF-phil-BA9 Problemstellungen und Theorien der Gegenwartsphilosophie [8], [9]
  Seminar (S) HA/RA/E 5.+6. BA5-BA 8 2 5
Seminar (S) HA/RA/E 2 5
PHF-phil-BA10 Forschungsorientiertes Abschlussmodul [9], [10]
  Seminar (S) HA/RA/E 5.+6. BA5-BA 8 2 5
Eigenständige Wahlpflichtlektüre (Selbststudium) M - 5
Modul Fachdidaktik [11]
FD-ERW Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach Philosophie (S) UE 4. - 2 5,5
Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens im Fach Philosophie (S) K 5. 2


Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Nur eine der beiden angebotenen Übungen wird absolviert.
 
[6] Die Studierenden wählen ein Seminar aus den dem Modul zugeordneten Gegenstandsbereichen. Die Studierenden wählen aus den von den Dozentinnen angebotenen Prüfungsarten.
 
[7] Die Studierenden wählen ein Seminar aus den dem Modul zugeordneten Gegenstandsbereichen, wobei ein anderer Gegenstandsbereich als im Wahlpflichtmodul I gewählt werden muss. Die Studierenden wählen aus den angebotenen Prüfungsarten. Das Seminar des gewählten Moduls wird ergänzt durch eine eigenständige Wahlpflichtlektüre einschlägiger Literatur zum gewählten Gegenstandsbereich (kanonische Werke der Tradition, einschlägige aktuelle Forschungsliteratur). Alternativ zu den Wahlpflichtmodulen können bis zu 13 LP an Hochschulen im Ausland erworben werden.
 
[8] Die Studierenden wählen zwei Seminare aus den dem Modul zugeordneten Gegenstandsbereichen und können dabei Schwerpunkte setzen. Die Studierenden wählen zwei verschiedene Prüfungsarten.
 
[9] Alternativ zum Modul BA9 oder BA10 können bis zu 10 LP im Studium von Aufbau- oder Vertiefungsmodulen an Hochschulen im Ausland erworben werden.
 
[10] Die Studierenden wählen ein Seminar aus den dem Modul zugeordneten Gegenstandsbereichen und eine Prüfungsart. Das Seminar des Abschlussmoduls wird ergänzt und vertieft durch eine eigenständige Wahlpflichtlektüre einschlägiger Literatur zum gewählten Schwerpunktbereich (kanonische Werke der Tradition, einschlägige aktuelle Forschungsliteratur).
 
[11] Das Modul besteht aus den dem studierten Erweiterungsfach zugeordneten Lehrveranstaltungen „Didaktische und methodische Planung, Durchführung und Analyse von Unterricht im Fach“ (FD 1) und „Theoretische Grundlagen und Vertiefung fachbezogenen Lehrens und Lernens“ (FD 2) für das Erweiterungsstudium auf der Bachelorebene (FD Erw).
 
Erläuterungen:

E: Essay
HA: Hausarbeit
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
PF: Portfolio-Leistungen
R: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
THK: Take-Home-Klausur
UE: Unterrichtsentwurf
Ü: Übung
VL: Vorlesung
Gesamt 75,5
Philosophie
Erweiterungsfach auf Masterebene (33 LP)
Studienfach: Philosophie
Modulnummer Modulname PL [1] im … Sem. Vor. [2] SWS [3] LP [4]
PHF-phil-MAE1 Fachunterricht – Konzeption und Gestaltung im Fach Philosophie
  Philosophie der Bildung (FD 3.1) (S) - 1. - 2 9
Tandem aus einem fachwissenschaftlichen und einem fachdidaktischen Seminar (FD 3.2) (S) M+SA 2
PHF-phil-MAE2 Themenbereiche des Philosophieunterrichts I
  Theoretische Philosophie (S) HA+E+R [5] 2. MAE1 2 15
Praktische Philosophie (S) 2
Seminar zur Kulturphilosophie ODER Wissenschaftsphilosophie ODER Umweltethik (S) 2
PHF-phil-MAE3 Themenbereiche des Philosophieunterrichts II [6]
  Praktische Philosophie ODER Theoretische Philosophie ODER Kulturphilosophie ODER Wissenschaftsphilosophie ODER Umweltethik (VL) M [7] 4. - 2 6
Praktische Philosophie ODER Theoretische Philosophie ODER Kulturphilosophie ODER Wissenschaftsphilosophie ODER Umweltethik (S) 2
PHF-phil-FD3.3 Fachdidaktische Vorbereitung im Praxissemester
  Fachdidaktische Vorbereitung der Schulpraxis (Masterpraktikum) (PÜ) PF/M 3. MAE1 2 3


Fußnoten

[1] PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungen.
 
[2] Vor.: Zugangsvoraussetzung für das Modul.
 
[3] Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
 
[4] LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jedes bestandene Modul eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeits­aufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
 
[5] Die Studierenden wählen, in welchem Seminar sie welche Prüfungs(art) ablegen wollen.
 
[6] Es besteht bei der Wahlpflichtlektüre die Möglichkeit, aus dem jeweiligen thematischen Bereich des Moduls ein Thema für die Masterarbeit zu entwickeln.
 
[7] Die mündliche Prüfung kann ggf. einen fachdidaktischen Schwerpunkt haben.
 
 

Erläuterungen:

E: Essay
HA: Hausarbeit
M: mündliche Prüfung
PF: Portfolio
R: Referat
S: Seminar
SA: schriftliche Ausarbeitung
Sem.: empfohlenes Semester
VL: Vorlesung

Gesamt 33

 

Gedruckt am: 09.08.2018