Studium

Allgemeine Infos zum Studienfach

Die Lehrinhalte gliedern sich in Module, die größtenteils entweder aus Vorlesungen und zugehörigen Übungen oder aus Praktika bestehen. In den Übungen vertiefen die Studierenden durch Eigenarbeit die erlernten wissenschaftlichen Inhalte und Methodenkenntnisse. Viele dieser Module sind gemeinsam mit Studierenden des Ein-Fach-Bachelors.

In zwei Vorlesungen und zwei Praktischen Übungen zu Mathematischen Methoden der Physik wird über die ersten zwei Semester das notwendige minimale mathematische Fundament der Physik gelegt.

Über die ersten vier Semester werden in Vorlesungen der Experimentalphysik die Grundlagen der Mechanik, Wärmelehre, Elektrizitätslehre, Optik, Atom- und Quantenphysik, Kern- und Teilchenphy­sik vermittelt sowie Inhalte aus der Festkörperphysik im sechsten Semester gelehrt. Praxis im Experimentieren wird in Elektronik und Messtechnik sowie in zwei Anfängerpraktika erworben. Parallel dazu wird in einer theoretischen Vorlesungen zu den Inhalten der Elek­tro­dynamik und Quantenmechanik das theoretische Verständ­nis der physikalischen Inhalte ausgebaut.

Im letzten Semester bearbeiten die Studierenden in einer Bachelorarbeit unter Anleitung eine vorge­gebene Problemstellung und erlernen dabei Projektplanung sowie Präsentation in schriftli­cher und mündlicher Form.

Den einzelnen Modulen sind europaweit gültige Leistungspunkte (LP) zugeordnet. Die Prüfungen für den Erwerb der Leistungspunkte erfolgen direkt nach dem Abschluss der Veranstaltungen, in Vorlesungen in der Regel durch eine Abschlussklausur. In den Praktika sind Praktikumsprotokolle zu erstellen. Viele Module sind benotet. Die Gesamtnote wird nach dem in der Fachprüfungsordnung beschriebenen Verfahren aus den Modulnoten ermittelt.

Nähere Informationen zu den Modulen des Zwei-Fächer-Bachelorstudienfachs Physik finden Sie in der „Modulübersicht“.

Informationen zum zweiten Studienfach finden Sie in dem entsprechenden Studieninformationsblatt.