Studium

Naturwissenschafts-Olympiaden

Die nationalen Auswahlwettbewerbe der weltweiten Physik-, Biologie- oder Chemie-Olympiaden betreut das Kieler Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN).

Ziel dieser Olympiaden ist, Interesse am naturwissenschaftlichen Arbeiten und kreatives Denken beim Lösen kniffliger Probleme zu fördern und Kontakte zwischen begabten Schülern herzustellen. Die Teilnehmer (17-20 Jahre) müssen sich ein Jahr lang in vier Runden für den internationalen Wettkampf qualifizieren:

  1. Runde: Im Zeitraum März bis Mai versendet das IPN jahrgangsweise Aufgabenstellungen an Schulen aller Bundesländer. Von diesem Zeitpunkt an sind die Aufgaben auch im Internet einsehbar. Die Aufgaben werden in Hausarbeit gelöst, die Fachlehrer ermitteln die Besten dieser Runde.
  2. Runde: Die Olympiaden-Landesbeauftragten verteilen im Zeitraum September bis November neue Aufgaben an die Sieger der ersten Runde. Die Aufgaben werden in Hausarbeit gelöst, die Juroren ermitteln die Sieger.
  3. Runde: Im Januar/Februar des Folgejahres nehmen die Sieger an einem Auswahlseminar teil. Unter Klausurbedingungen lösen sie die nächsten Aufgaben.
  4. Runde: Die Besten der 3. Runde nehmen von April bis Juni erneut an einem Auswahlseminar teil, bei dem sie sich für den internationalen Wettbewerb qualifizieren müssen. Die vier Besten aus der 4. Runde jedes Jahrgangs reisen anschließend zur Endausscheidung ins Ausland.
     

Weitere Informationen zur Biologie-Olympiade erhält man unter:

http://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/ibo

Weitere Informationen zur Chemie-Olympiade erhält man unter:

http://www.fcho.de/de/

Weitere Informationen zur Physik-Olympiade erhält man unter:

http://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/ipho/